Fundstücke aus dem Netz: Jon Stewart und das “Ding mit Twitter”

“Mir erschließt sich keinerlei Mehrwert des Dienstes Twitter. Wer benötigt diese ‘Infoschnipsel’? Ist das eine moderne Form von Mediensucht? Wer sind die user?”, fragt Jan van Winried in einem Kommentar unter dem Beitrag “Flugzeugabsturz in Amsterdam – Twitteruser sind live dabei“. Und auch Leser Thilo Pfennig ist sich nicht ganz

teitter.jpg“Mir erschließt sich keinerlei Mehrwert des Dienstes Twitter. Wer benötigt diese ‘Infoschnipsel’? Ist das eine moderne Form von Mediensucht? Wer sind die user?”, fragt Jan van Winried in einem Kommentar unter dem Beitrag “Flugzeugabsturz in Amsterdam – Twitteruser sind live dabei“. Und auch Leser Thilo Pfennig ist sich nicht ganz sicher, welchen Nutzen dieser Microblogging-Dienst eigentlich haben soll. Zwar gebe es einige Zwecke anlässlich dessen das Ganze recht nett sein könne, doch im Hinblick auf Katastrophen und ähnliches halte er die Einstellung “je schneller, desto besser” für ziemlich fragwürdig.

Warum nutzen Kongressabgeordnete lieber Twitter als ihrem Präsidenten zuzuhören?

Aufklärung scheint Not zu tun. Was hat es wirklich auf sich mit diesem “neuen Mysterium”? Ole Reißmann von medienlese.com hat sich nun dem TechCrunch-Preisträger 2008 angenommen und lässt an seiner statt den bekannten US-Comedian Jon Stewart sprechen. In dessen “Daily Show“, die auch hier in Deutschland über den Kanal “Comedy Central” zu empfangen ist, erklärt dieser jetzt Twitter auf seine ganz eigene Art.

Jon Stewart macht nicht nur eine der lustigsten Abendshows in den USA – seine ‘Daily Show’ ist längst eine der scharfsinnigsten politischen Talkshows der USA”, stimmt der Autor auf das, was da nun kommt ein. “Jetzt ging der Comedian der Frage nach, warum Kongressabgeordnete lieber Twitter nutzen, als ihrem Präsidenten zuzuhören und warum die Medien ob des Mirkoblogging-Dienstes so außer Rand und Band sind.” Das Ergebnis fällt, wie nicht anders von Stewart zu erwarten: “Zum Schreien” komisch aus:

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