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Wissenschaft

Replik: Serotonin, das Wundermittel – Wissenschaft u n d Heilsversprechen

Donnerstag, den 26. März 2009 um 21:26 Uhr von Rolf Ehlers

Nun hat es der Mitautor Karl Nagel in der RE es geschafft, mich entgegen meiner ursprünglichen Absicht ganz hinter dem Ofen hervorzulocken. Wer unter einem meiner Beiträge über das Anklicken meines Namens mein Profil aufruft, soll wissen, wo ich herkomme und was mich beschäftigt. Er kann dort folgendes lesen:

“Rolf Ehlers. Jahrgang 1941. verh., 3 Kinder. Wirtschaftsjurist, privater Ernährungsforscher, Entdecker der Basis für die körpereigene Synthese des Neurohormons Serotonin durch den Verzehr roher getrockneter und gemahlener Pflanzenkost (AMINAS Vitalkost). Wenigstens ein Teil roher Pflanzenkost jeden Tag ist für den Erhalt unserer Gesundheit unerlässlich, weil hitzebehandelte Kost zu viel an Vitalstoffen eingebüßt hat, insbesondere alle pflanzlichen Enzyme. Aber nur wenn der Anteil an roher Kost (nicht nur Obst) wirklich fein vermahlen in den Körper kommt, wird sie vom Körper vollständig metabolisiert, weil die starke Verringerung der Partikelgröße der Nahrung zu einer extremen Vergrößerung der dem Stoffwechselprozess auf den großen Innenflächen des Dünndarms zur Verfügung gestellten Oberfläche führt und die Nahrung so optimal ausgewertet wird. Die Schäden bei den Betroffenen wie bei der ganzen Gesellschaft durch die fast allgemein nicht zureichende Ernährung, besonders durch die fehlende jederzeitige Verfügung über das Schlüsselhormon Serotonin, sind gewaltig. Die von mir propagierte kleine Änderung des täglichen Essverhaltens wird m.E. die Lebensqualität in unserer Gesellschaft entscheidend verbessern, wenn es einmal gelingt, die Allgemeinheit an diese Tatsachen heranzuführen.”

Der gesetzliche Maulkorb nach dem Lebensmittelrecht

Da ich als Entwicklungsleiter der Firma, die die von mir entwickelte getrocknete und gemahlene Pflanzennahrung herstellt und vertreibt, auf Herstellerseite stehe, ist es mir gesetzlich untersagt (§§ 11 f. LFBG), über gesundheitliche Wirkungen durch die von mir vertretene Nahrung zu reden, solange nicht die behaupteten Wirkungen “wissenschaftlich hinreichend gesichert” sind. Über die Wirkung bei Krankheiten gar darf ich erst reden, wenn ich mir das von der Behörde habe genehmigen lassen. Die Anforderungen an die Qualität des Nachweises sind enorm. Entweder müssen die obersten Koryphäen der betroffenen Sparten der Wissenschaft in den international renommiertesten Blättern (Deutsches Ärzteblatt reicht nicht) die Richtigkeit der Behauptungen bestätigt haben oder von solchen Leuten müssten groß angegelegte Studien gemacht worden sein, die das beweisen. Die Gerichte verstehen das Gesetz so, dass nicht sie selbst prüfen dürfen, ob eine Wirkbehauptung richtig ist oder nicht. Dem Wort “wissenschaftlich gesichert” entnehmen sie seltsamerweise den Inhalt, dass das Wissen eben nur von diesen Wissenschaftskreisen herrühren müsse. Solange diese Herren kein Interesse an der Beschäftigung mit einer Behauptung haben, muss man eben ohne dieses Wissen auskommen. Und die Betroffenen, denen vielleicht geholfen werden könnte?

Im Rechtsstreit vor dem Landgericht Wuppertal, in dem es darum ging, welche Behauptungen denn legal sind und welche nicht, fragte ich das Gericht, ob denn der Verkäufer von Südfrüchten einen Seemann darauf hinweisen dürfte, dass der Verzehr solcher Früchte die Skorbut von ihm fern halten könnten – unterstellt man wüsste auch heute immer noch nicht allgemein, dass diese Krankheit nur von der Unterversorgung mit Vitamin C herrührt. Die Antwort war ganz klar: natürlich nicht! Ich habe Einiges gelernt über die Theorie der Wissenschaften und auch über die Methoden der Rechtsanwendung. Zum Teil habe ich das auch als Lehrbeauftragter an Studenten weiter gegeben. Ich zweifle nicht daran, dass die Rechtsprechung hier Justizverweigerung betreibt, indem sie auf unhaltbare Weise in das Gesetz eine Zuständigkeitregelung für die justizielle Sachentscheidung hineinliest.

Da ich der festen Überzeugung bin, dass die von mir beschriebene Essweise die körpereigene Synthese des Neurohormons Serotonin auslöst, darf ich – das war das Ergebnis dieser Rechtssache, wenigstens sagen, dass das meine Meinung ist. Ich darf nur nicht behaupten, dass meine Annahme bereits endgültig wissenschaftlich gesichert ist. Daran halte ich mich, darf aber auch erklären, dass meine Herleitung dieser Meinung, die eine wissenschaftliche Hypothese ist (auch wenn ich Seiteneinsteiger in all den vielen beteiligten Sparten der Wissenschaft bin), in sich vollständig konsistent und von jedermann nachvollziehbar ist sowie dass sie frei ist von Widerspruch zu jedwedem gesicherten Wissen. Das erklären zu dürfen ist höchst sinnvoll, weil die Produkte, die ich zum Erreichen des Zieles des körpereigenen Aufbaus des Neurohormons Serotonin geschaffen habe, nichts sind als ganze getrocknete und gemahlene Teile roher pflanzlicher Nahrung. Sie haben also gewiss keine Nebewirkungen, denn sie beinhalten ja keine Wirkstoffe.

Das journalistische Gebot der Enthaltung von Werbung

Kal Nagel hat mich herausgefordert, mich zu erklären, auch wenn er – was sich nicht gehört – meinen Namen und die von ihm gerügten Beiträge nicht nennt. Umso dreister und rabulistischer argumentiert er zusammen mit anderen Heckenschützen, die sich lauthals beschweren bevor sie richtig nachlesen, in den Kommentaren zum letzten meiner Beiträge, die einen Bezug zu meiner Entdeckung haben.

Ich mache in meinen Beiträgen keine öffentliche Werbung für Produkte, ich weise aber auf den für endlos viele Menschen und für die ganze Gesellschaft ungemein großen Wert meiner Entdeckung hin. Dass ein Leser, der erfährt, dass wir kaum jemals jeden Tag unser Depot an zerebralem Serotonin von 0,1 mg auffüllen können, wenn wir nicht wenigstens einmal an jedem Tag auf den leeren Magen eine kleine Portion im Wesentlichen roher feinst vermahlener Rohkost zu uns nehmen, rückschließen kann, dass er dies mit dem Verzehr der von mir entwickelten AMINAS Vitalkost tun kann, ist unvermeidlich. Das kann aber nicht bedeuten, dass ich über meine wissenschaftliche Entdeckung nicht schreiben dürfte.

Nagels üble Manipulationen

Warum sich Karl Nagel an meine Überlegungen nach Winnenden stößt, ist nicht zu verstehen. Der wirkliche Grund ist ganz sicher nicht der, dass ich die schrecklichen Ereignisse dazu missbrauchte, um für meine Person, meine Meinung und das von mir entwickelte Produkt zu werben. Das schiebt er vor. Er versteht gewiss, dass es eine große Hoffnung für die Zukunft ist, wenn

1. tatsächlich eine kleine Umstellung an jedem Morgen schon bei der Jugend dazu führt, dass sie keinen Mangel mehr an dem wichtigen Kontrollhormon Serotonin mehr hat und

2. die Erhöhung der Verfügbarkeit über das zerebrale Serotonin positive Wirkungen im Sinne der verbeserten Impulskontrolle, verbesserter Stressabwehr, besserer Kontrolle von Aggressionen und eine wirksame Suizidkontrolle bewirkt.

Da begreift doch jeder, dass dann die Gewalt an den Schulen endet, ohne dass zu dem schrecklichen Ritalin gegriffen werden muss.

Es müsste doch bei verantwortlichem Herangehen an den Stoff allein darum gehen, ob diese beiden Prämissen erfüllt sind. Ich biete alle Informationen an, damit jeder vernunftbegabte Mensch sich ein klares Bild davon machen kann. Wenn er die Sache zuende denkt, kann er gar nicht daran zweifeln, dass ich wirklich ein – auch wenn es ein großes Wort ist  - epochemachendes Heilsversprechen in den Raum stelle. Wissenschaftlich ist es nach meinem Wissenschaftsverständnis auch, weil es die Summe allen bekannten Wissensberücksichtigt.

Aber Nagel macht sich lustig und erklärt, ich mache aus einem Mörder einen Pfarrer. Er spricht abschätzig von “Trockenfutter” – obwohl nur getrocknete und höchst fein gemahlene Nahrung die von der Natur von uns erwartete gründliche Zermahlung der Pflanzenkost mit den Zähnen ersetzt. Gehässigerweise spricht er über die naturbelassene und nur schonend getrocknete und gemahlene Nahrung als “vorgekaut”.

Dann aber gibt er als wörtliches Zitat von Herrn Professor Dr. Hüther, der überhaupt noch nicht weiß, worum es geht und der auch von Nagel nicht richtig informiert ist einen Satz an, den der Professor mit Sicherheit niemals gesagt hat. O-Ton Nagel: “In dem hier vorliegenden Fall sagt Professor Hüther: Mit dieser Scharlatanerie hat meine Forschung nichts zu tun und ich habe den Anbieter auch darauf hingwiesen.”

Natürlich hat Hüther den Anbieter auf gar nichts hingewiesen. Das ist Nagelsdreiste Phantasie.

Nagel plustert sich auf, dass er den Wissenschafler “im Zuge der journalistischen Grundregel der “2 W’s” gefragt hätte. Meint er vielleicht wissentlich manipulativ und weit ab vom Kern der Sache?

Die Antworten von Professor Hüther zeigen klar, dass er bisher überhaupt nichts von meiner Hypothese erfahren hat, auch nicht von Nagel. Ich habe ihn nie kontaktiert. Ich habe ihn auch nie für meine These selbst in Asnpruch genommen, nur für das Verständnis des zerebralen Serotonins in seiner Funktion als Neurotransmitter. Hüther hat wunderbar prägant im Deutschen Ärzteblatt 1999 beschrieben, wie erst die serotonerge Transmission zu einer gefühlten Globalisierung und Harmonisierung aller Gehirntätigkeit führt, die ja sonst nicht zentral zusammengefasst ist. Ihm verdanke ich tiefe Einsichten in die Funktionen des menschlichen Gehirns.

Hüther weiß allerdings noch nichts von meiner Entdeckung der körpereigenen Syntehese von Serotonin. Obwohl mehr als tausend Therapeuten, vorwiegend Naturheilärzte und Heilpraktiker, aber auch Psychiater und Psychologen bereits in vielen Fällen in ihrer Praxis zur Umstellung auf die neue Essweise raten, ist das neue Wissen bei ihm noch nicht angekommen. Ich kann ihn doch auch nicht einfach von der Seite her ansprechen, wie das Herr Nagel tut! Was richtig ist, setzt sich letztlich doch unweigerlich durch. Herr Nagel rätselt in Kommentaren darüber, was ich so tue. Ich kann es jedem sagen: ich kämpfe Tag für Tag für das allgemeine Verständnis für die Wichtigkeit der Umstellung unserer Ernährung wenigstens einmal jeden Morgen. Denn dann weiß ich, das wir ausreichend Serotonin im Hirn bilden und in einem hormonellen Gleichgewicht leben können. Dann haben wir auch wenigstens einmal am Tag die ganze Fülle wertvoller pflanzlicher Nahrung so aufgenommen, dass wir sie voll verwerten können.

Mit der Überbewertung der Macht der Hormone, die Hüther in dem von Nagel zitierten Text spricht, habe ich nichts zu tun. Es ist Sache anderer Forscher und Sache der Therapeuten, sich um die optimale Ausschüttung der Hormone im Gesamtgeschehen des Gehirns zu kümmern. Mein Part ist, dafür gesorgt zu haben und das Wissen zu verbreiten, dass wir, wenn wir es nur wollen, jederzeit die häufige Unterversorgung mit dem Schlüsselhormon Serotonin beenden können. Kann ein Therapeut wirklich an dieser Neuerung vorbeigehen?

Karl Nagel war so freundlich, meine Schreckenstaten auch bei der Gesundheitsministerin zur Anzeige zu bringen. Er hatte wohl noch in Erinnerung, dass ich am 13.3. ausdrücklich an die Politik appelliert habe, sich vollständig zu informieren und die in meiner Erkenntnis liegenden Heilsversprechen auch zu nutzen. Kaum jemand wird die nimmermüden Scheinmanöver von Nagel in den Kommentaren zu meinen Artikeln lesen wollen. Daher zeige ich auch hier noch einmal eine Überlegung auf, die doch jeden vernünftig denkenden Menschen verstehen lassen sollte, dass wir mit unserer nicht artgerechten Essweise unglaubliche Lücken in unsere Versorgung gerissen haben. Alle Primaten und auch unsere Vor- und Vorvorläufer haben bis heute praktisch jeden Tag damit begonnen, Schritt für Schritt ihre Hauptnahrung, nämlich Pflanzenkost zu verzehren, dies aber ausnahmslos absolut fein vermahlen und gut eingespeichelt. Fein vermahlen heißt nach ehrlicher Maßgabe wie beispielsweise vom renommierten Münchener Heilpraktiker Hennig Müller-Burzler empfohlen:

150 mal jeden Bissen zerkauen! Keine anderer Primat außer dem Menschen hat eine solche Fülle von Leiden auszuhalten wie wir. Alle so genannten Volkskrankeiten sind Menschenkrankheiten und ihr Ausgangspunkt ist das Versäumnis dieser vergessenen besonderen aber eben auch der ältesten Essweise. Ich habe schon einmal in der RE auf das höchst informative Buch von Hans-Ulrich Grimm, “Die Kaloreinlüge” hingewiesen, der lakonisch feststellt:

“És gibt keine dicken Adler.”

Wer nicht verstehen will, was das bedeutet wie Karl Nagel, der “Gründer der neuen Kunstrichtung Organnomie: Sprache der Organe” wird es nie begreifen. Aber er weiß, dass alle Sprache Sprache der Organe ist!??? Er weiß auch, dass es eigentliche nicht richtig ist, die Dinge so zu verdrehen wie er es tut. Sein 15. Gebot lautet nämlich : “Du sollst keinen Meineid für Deinen Eigennutz ablegen.” Woher er das nur hat?!

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15 Reaktionen zu “Replik: Serotonin, das Wundermittel – Wissenschaft u n d Heilsversprechen”

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  1. Cornelius H.

    am 27. März 2009 um 00:49 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Autor: Mit größter Kraftanstrengung und all ihrem kaufmännischen Gewicht, vollbringen sie die Meisterleistung, das Niveau RE´s massiv herunter zu ziehen. Andererseits sorgen sie kraftfrei für viel Trubel um ihr Produkt. Bad Press is good press und schnellen Schrittes eifern sie somit vielen Wunderheilern vor ihnen nach: Hilflose Seelen, welche ihnen glauben wollen, sehen in dieser Diskussion nur, wie sehr sie als Genie und Heilsbringer verkannt werden. So soll es sein.
    Dennoch erfreue ich mich ihrer aufdringlich gekränkten Eitelkeit, dabei wird sich die Qualität ihrer Produktes doch durchsetzen und rumsprechen. Lehnen sie sich einfach zurück und genießen sie den kommenden Erfolg.
    Nur weil es so schön ist ein Zitat ihrerseits: “…Sie haben also gewiss keine Nebewirkungen, denn sie beinhalten ja keine Wirkstoffe.”
    Aaaah wundervoll, ein Produkt ohne Wirkstoff veräußern sie also, deswegen geht von ihm auch keine Gefahr aus. Parallel, oh Wunder hat es aber Wirkung und dann solch fulminante - zum Niederknien. Bitte wertes Genie, erretten sie uns. Erfinden sie ein Perpetuum Mobilée, einen Treibstoff ohne Abfallprodukte und nur aus persönlicher Neugierde gefragt: Können sie über Wasser gehen?

  2. Cornelius H.

    am 27. März 2009 um 01:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Autor: Ich bin mir im Übrigen nicht wirklich sicher, ob ihre Recherche herausragend ist. Sie sind ja “privater Ernährungsforscher”, nun offensichtlich auch “privater Ermittler”. Die Ergebnisse, wie immer mundgerecht.
    Wie kommen sie zu der Annahme, der sie kritisierende Karl Nagel, ist derselbe, welcher ehemals mit der APPD versuchte, Deutschlands Demokratie zu ironisieren? Was sollte einen Hamburger Punk ausgerechnet nach KASSEL treiben?

  3. Nagel

    am 27. März 2009 um 08:48 Uhr | Link | Kommentar melden

    ehlers: ich will sie nur darauf hinweisen, daß ich nicht karl nagel der meister der chaostage bin. ich heiße tatsächlich so und bin ein nachfahre von gustaf nagel, aber auch nicht genetisch. sie und die redaktion müssen, muß diese korrektur in dem ihrem artikel sofort vornehmen, sonst schalte ich meinen juristen ein.

  4. Nagel

    am 27. März 2009 um 09:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    cornelius: in bezug auf karl nagel habe ich bei der redaktion interveniert. ich bin nicht karl nagel der meister des chaos, obwohl ich den kenne. die angaben die gemacht werden, müssen juristisch haltbar sein. eine alte presseregel, schon wegen der haftungsgründe. nichts gegen karl nagel, den nörgler gegen die demokratie, aber der wahrheiet halber muß ehlers diese verlinkung rausnehmen. den rest kann er, präjacula retardata weiter behaupten.

  5. Redaktion Readers Edition

    am 27. März 2009 um 09:11 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Nagel
    Richtigstellung: Die Behauptung, bei dem im Artikel erwähnten Karl Nagel handele es sich um Karl Nagel, den “Meister des Chaos”, wurde nachträglich aus dem Text entfernt.

    Die Redaktion

  6. Nagel

    am 27. März 2009 um 09:41 Uhr | Link | Kommentar melden

    Red: das ist korrekt.

  7. Rolf Ehlers

    am 27. März 2009 um 10:01 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Nagel: Die Namensverwechslkung tut mir leid. Ich war nur gar nicht überrascht, als ich in Ihnen den “Meister des Chaos” vorzufinden glaubte. Er war ja leicht zu “googlen.”Irgendwie schien mit das alles zur Organnomie und zu Ihrer Art der Argumentation zu passen.

    @Cornelius H.: Von Ihnen kommt ja an Stelle von Substanz nur noch Gift und Galle!
    Darauf reagiere ich nicht weiter.

  8. Nagel

    am 27. März 2009 um 11:46 Uhr | Link | Kommentar melden

    ehlers: mal im klartext. ich habe journalistisch bis zum spiegel hoch gearbeitet. ich mußte rechtlich immer alles absichern, nötigenfalls mit eidestattlichen versicherungen. ich muß ihnen als jurist da weiter nichts sagen. im ernstfall kann das enorme haftungsfolgen haben. persönlich fühle ich mich durch ihre analogie nicht verunglimpft. ihr versuch, über den chaosnagel meine homepage zu verunglimpfen funktioniert auch nicht, da ich dort versuche, auf der basis der klassichen akupunktur, die fünf elemente lehre und die sammlungen der chinesischen inneren Medizin des gelben Kaisers in bildhafte Sprache umzusetzen. von mir ist da gar nichts eigenes dabei, außer vielleicht, daß ich den menschlichen körper als wunder betrachte. in der chinesischen entsprechung hat auch die ernährungsenergie eine besondere bedeutung. wenn sie sich darum bemühen, ist dagegen nichts einzuwenden. so wie sie es tun, lehne ich das ab.

  9. Cornelius H.

    am 27. März 2009 um 12:18 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Ehlers: Gift und Galle? Ich registriere, dass sie zu keinem Einwurf Stellung beziehen. Seien es Zitate Dahlkes oder ihr “keine Nebenwirkung, weil kein Wirkstoff, aber Wirkung”-Paradoxon.
    Ja ich bin wenig begeistert von ihrer Selbstbeweihräucherung und Verkaufsveranstaltung und zwar vor allem HIER in einem Journalismus-Projekt.
    Aber keine Sorge, auch ansonsten werd ich kein Freund ihres Pülverchens.
    Mit ihrer gegoogelten “Karl Nagel”-Recherche haben sie ihre Arbeitsmethoden offengelegt. Was gut klingt, wird schon stimmen…

  10. Nagel

    am 31. März 2009 um 12:42 Uhr | Link | Kommentar melden

    ehlers:auf meine anfrage bei dr. dahlke, ob die einnahme von von aminas des rolf ehlers den amoklauf von winnenden verhindert hätte, antwortet dieser:

    Sehr geehrter Herr Nagel,

    lassen Sie uns doch bitte mit Ihren unsinnigen Anfragen in Ruhe.

    Wir stehen zu der mit Aminas möglichen Auffüllung des Serotonin-Spiegels, und das ist es dann auch schon.

    Ich kann doch wohl einen Opel fahren, ohne mich dafür rechtfertigen zu müssen, was ein Herr Opel denkt, sagt oder schreibt. Das hat überhaupt nichts mit den von seiner Firma produzierten Autos zu tun.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ruediger Dahlke

  11. Rolf Ehlers

    am 31. März 2009 um 13:35 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Nagel: Gedulden Sie sich noch ein wenig! Ich werde im Zusammenhang nachweisen, wie verlogen und zugleich hilflos Sie vorgegangen sind.

  12. Nagel

    am 31. März 2009 um 13:54 Uhr | Link | Kommentar melden

    ehlers:
    Am 31. März 2009 08:06 schrieb Heilkundeinstitut Dahlke :
    Sehr geehrter Herr Nagel,
    lassen Sie uns doch bitte mit Ihren unsinnigen Anfragen in Ruhe.
    Wir stehen zu der mit Aminas möglichen Auffüllung des Serotonin-Spiegels, und das ist es dann auch schon.
    Ich kann doch wohl einen Opel fahren, ohne mich dafür rechtfertigen zu müssen, was ein Herr Opel denkt, sagt oder schreibt. Das hat überhaupt nichts mit den von seiner Firma produzierten Autos zu tun.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ruediger Dahlke
    Meine antwort an dahlke:
    danke für ihre antwort. es ist erfreulich, daß sie auch wie herr ehlers glauben, amokläufe können durch die vergabe von serortonin verhindert werden. das ist sicher ein großer „gewinn“ für die gesellschaft. als ganzheitsmediziner hätten sie natürlich opel als beispiel nicht wählen sollen, denn der konzern geht soeben pleite. mein tip fürs nächste mal: solarauto.
    mfg
    nagel

  13. Nagel

    am 31. März 2009 um 15:56 Uhr | Link | Kommentar melden

    ehlers: sie behaupten, ein amoklauf könnte durch die vergabe von serotonin, am besten durch die anwendung ihres produktes, vermieden werden. dies ist ihre öffentliche behauptung auf einer journalistischen plattform. ich prüfe das nach. das ist alles.

    ehlers: Die Firma AMINAS LTD. ist im Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in NRW, mit Sitz in Düsseldorf, unter der Kontrollnummer D-NW-007-05457-BD registriert.
    Die Firma steht seit dem 05.03.2008 beim Prüfverein Verarbeitung Ökologischer Landbauprodukte e.V. unter Vertrag und wird durch diesen zertifiziert.

  14. Nagel

    am 31. März 2009 um 16:18 Uhr | Link | Kommentar melden

    ehlers: ihre aufregung verstehe ich nicht. wenn ihr produkt so gut ist, kann ihnen doch gar nichts passieren. der tenor meiner verlogenen anfrage gebe ich hier mal bekannt.

    kontakt@pruefverein.de
    sehr geehrte damen und herren: auf der plattform reader edition entdeckte ich die information, dass der amoklauf von winnenden verhindert worden wäre, wenn der täter genügend serotonin durch das produkt aminas, von rolf ehler eingenommen hätte. angesichts der vielschichtigen sozialen entwicklung einer solchen pathologische genese, empfinde ich diese behauptung als äußerst gewagt und in diesem zusammenhang auch als völlig unpassend. ich möchte deswegen überprüfen, ob das von herrn ehlers angebotene produkt die notwenigen rechtlichen standarts hat, es als bioprodukt zugelassen ist. im übrigen würde mich auch interessieren, was hier inhalt der erfindung von herrn ehlers ist.
    mit freundlichen grüßen
    karl heinz nagel

  15. Nagel

    am 1. April 2009 um 17:10 Uhr | Link | Kommentar melden

    ehlers:

    Unlauter und widerrechtlich ist gemäß dem Grundsatz in Artikel 2 UWG, “jedes täuschende oder in anderer Weise gegen den Grundsatz von Treu und Glauben verstossende Verhalten oder Geschäftsgebaren, welches das Verhältnis zwischen Mitbewerbern oder zwischen Anbietern und Abnehmern beeinflusst” (UWG, Art. 2).

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