Kaum ein Aspekt in der allgegenwärtigen Debatte um das Klima ist ähnlich emotional besetzt wie ein möglicher Anstieg des Meeresspiegels. Von überschwemmten Küstenstädten ist die Rede, von verheerenden Sturmfluten, versinkenden Inseln und von Millionen von “Klimaflüchtlingen”. Und kein anderes Thema ist ähnlich geeignet die Diskussion um die vielbeschworene Klimakatastrophe so sehr aufzuheizen. Das wundert zunächst nicht. Zählten doch die Sintflut und die damit einhergehende Vernichtung allen Lebens von Alters her zu den Urängsten der Menschheit. Und so finden sich auch Sintflut-Sagen in vielen Kulturen rund um den Erdkreis.
In der Bibel heißt es dann auch: Und das Gewässer nahm überhand und wuchs so sehr auf Erden, dass alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden. Fünfzehn Ellen hoch ging das Gewässer über die Berge, die bedeckt wurden. Da ging alles Fleisch unter, das auf Erden kriecht, an Vögeln, an Vieh, an Tieren und an allem, was sich regt auf Erden, und alle Menschen.
Alles, was einen lebendigen Odem hatte auf dem Trockenen, das starb. Also ward vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis auf das Vieh und das Gewürm und auf die Vögel unter dem Himmel; das ward alles von der Erde vertilgt. (1 Mose 7, 19-23)
Das Schreckensbild von der Sintflut ist wieder aktuell
Zum Glück leben wir heute in aufgeklärten Zeiten, in denen solche mythologisch verblendeten Schreckensbilder kaum noch Anhänger finden. So sollte man zumindest meinen. Wenn man allerdings liest und hört, was im Zuge eines sich durch Menschen verändernden Klimas alles auf uns zu kommen soll, fühlt man sich durchaus an die Biblischen Schreckensbilder erinnert.
James Hansen von der NASA, einer der führenden Köpfe in der globalen Klimaforschung, spricht von der Möglichkeit eines Anstiegs von mehr als 5 Metern bis 2095. Auch Al Gore hat in seinem umstrittenen Werk „Eine Unbequeme Wahrheit“ vor einem Anstieg des Meeresspiegels um 6 Meter „in der näheren Zukunft“ gewarnt. Den Vogel schoss allerdings Hans-Joachim Schellnhuber ab. Unser KanzlerInnenberater vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung sagte in einem Focus Interview: „Nicht mehr als 2 Grad durchschnittliche weltweite Erwärmung ab der industriellen Revolution bis 2050. Selbst dieser Kompromiss bedeutet langfristig bereits einen Anstieg des Meeresspiegels um 20 Meter. Vergessen Sie Mumbay, vergessen Sie New York!“
Steuern wir auf eine Katastrophe zu?
Sollten sich diese Prophezeiungen tatsächlich bewahrheiten, stünden wir in der Tat vor dramatischen Veränderungen. Da erscheint es angebracht, diese Zahlen einmal auf ihren wissenschaftlichen Hintergrund abzuklopfen. Beginnen wir mit dem International Panel on Climate Change (IPCC), das in Deutschland auch als der Weltklimarat bekannt ist. Seit 1990 gibt dieses Gremium alle paar Jahre neue Szenarien zur Klimaentwicklung und auch zum erwarteten Anstieg des Meeresspiegels heraus. Betrug der erwartete Anstieg laut IPCC 1990 noch 10-367 cm bis zum Jahr 2100, wurde dieser im Jahr 2007 noch mit 18-59 cm angegeben. Bei den Zahlen von 1990 sollte zudem die breite Spanne Beachtung finden. Eine Spanne von 10 cm bis fast 4 Meter bedeutet einfach: Wir wissen es schlicht nicht. Und auch die Zahlen von 2007 vermitteln schlicht den Eindruck “Von 10cm bis 60 cm ist irgendwie alles möglich”.
Als Ursachen für den Erwarteten Anstieg gelten hauptsächlich die Ausdehnung des Wassers aufgrund steigender Temperaturen und das Abschmelzen von Gletschern, wodurch Süßwasser in die Ozeane fließen würde. Das Abschmelzen des Meereises spielt, entgegen landläufiger Meinung, hierfür keine Rolle.
In Anbetracht all dieser Vorhersagen sollte man auch eines nicht vergessen. Es handelt sich dabei um Szenarien, die keinesfalls die Qualität von gesicherten Prognosen haben. Sie sind in der Regel das Ergebnis von Computersimulationen, welche kaum in der Lage sind die Komplexität von realen natürlichen Prozessen zu erfassen, geschweige denn eine gesicherte Vorhersage zu erlauben. Diese Unsicherheit spiegelt sich dann auch in der Bandbreite der prognostizierten Werte wieder.
Anstieg der Meeresspiegel verlangsamt sich seit Jahrtausenden
Um den derzeitigen Anstieg des Meeresspiegels und auch die Vorhersagen für die Zukunft richtig einordnen zu können lohnt es, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Schließlich handelt es sich bei der Höhe des Meeresspiegels um keine Konstante sondern um einen äußerst variablen Wert, der zum Teil starken Schwankungen unterworfen war. Schon der Römische Dichter Ovid (43 vor Christus bis 17 nach Christus) schreibt in seinen Methamorphosen (XV 261-272): „vidi ego, quod fuerat quondam solidissima tellus, esse fretum, vidi factas ex aequore terras“ (Ich selbst habe gesehen, was einst feste Erde war erschwand im Meer, und ich habe gehört von Land das sich aus dem Meer erhob).
So ergaben Untersuchungen in der Nordsee, dass der Wasserstand in der Zeit zwischen 8600 und 7100 Jahren vor unserer Zeit mit einer Geschwindigkeit von 2,1 m pro Jahr anstieg. Seitdem ist der Meeresspiegel bis heute um weitere 25 Meter gewachsen, wodurch letztendlich der Küstenverlauf entstanden ist, den wir heute kennen. Dieser Anstieg hat sich seitdem zunehmend verlangsamt und seit dem 19. Jahrhundert beobachten wir in etwa ein Anwachsen von 15-20 cm in 100 Jahren. Bei der Konstruktion von Deichen wird aus diesem Grund mit einem Anstieg von 25 cm in Einhundert Jahren gerechnet.
Was sagen uns die Messdaten?
In der öffentlichen Diskussion ist in verstärktem Maße die Rede von einem beschleunigten Anstieg des Meeresspiegels, welches durch die menschengemachte globale Erwärmung verursacht sein soll. Sollte dies den Tatsachen entsprechen, so müsste sich dieser beschleunigte Anstieg doch auch zunehmend in den Messdaten finden lassen. Solche Messungen werden an vielen Küstenorten zum Teil seit mehr als 100 Jahren durchgeführt und dokumentiert. Zugänglich gemacht werden diese Daten auch für den interessierten Nicht-Wissenschaftler über das Internet, etwa über den Permanent Service for Mean Sea Level (PSML). Hier lassen sich Zeitreihen der Wasserstände von hunderten von Stationen abrufen. Einen besonderen Service stellt die Möglichkeit dar, sich die Messstationen auf GoogleEarth darstellen zu lasen und von dort mit einem einfachen Mausklick direkt an die jeweiligen Datensätze zu gelangen.
Mit Hilfe dieser Daten erfährt man zum Beispiel, dass der Meeresspiegel in Cuxhaven seit 1843 um etwa 39 cm angewachsen ist, was einem Anstieg von 24 cm in 100 Jahren entspricht. Des weiteren kann man sehen, dass der Anstieg in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts am steilsten verlief und der Pegel sich seitdem ziemlich konstant hält, ja fast rückläufig ist. Also wohl kein Anhaltspunkt für eine sich beschleunigende Entwicklung. Und auch Messstationen wie Borkum, Warnemünde oder Wismar vermitteln eher das Bild, dass in den letzten Jahren und Jahrzehnten die Entwicklung so normal verläuft wie seit mehr als 100 Jahren schon. Allem Anschein nach wird uns auch unser Nachbarland Holland in den nächsten Jahrhunderten noch erhalten bleiben. So wie es aussieht können wir uns in Deutschland beruhigt über ein paar Zehntelgrad mehr Wärme freuen und die lauen Sommernächte im Freien genießen.
Land unter in der Südsee?
Aber halt, hört man schon die Protagonisten des „Immerschlimmerismus“ aufschreien. Wo kämen wir denn hin, wenn jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht wäre. Schließlich seien ja nicht die wohlhabenden Länder des Nordens, sondern vor allem die ärmsten der Armen in den Südlichen Ländern am stärksten von den Folgen des Klimawandels betroffen. So hat die Südseeinsel Tuvalu nach Meldungen, die vor einigen Jahren durch die Presse gingen bereits versucht für seine Einwohner im nahe gelegenen Neuseeland Asyl zu bekommen. Demnach sei die Inselwelt, deren höchste Erhebung nur 5 Meter über dem Meeresspiegel liegt, doch akut vor dem Untergang bedroht. Diese Meldung entpuppte sich später allerdings als Zeitungsente, der viele Magazine wohl zu bereitwillig aufgesessen sind. Auch lassen die Messungen vor Ort keinen ungewöhnlichen Anstieg der Pegel erkennen.
Auch der oft propagierte Untergang von Bangladesh entpuppt sich bei näherem Hinsehen als nicht so gewiss, wie vielfach angenommen wird. Richtig ist, dass das Land im Delta von Ganges und Brahmaputra immense Probleme hat. Zum Beispiel die Armut der Bevölkerung und das nach wie vor rapide Wachstum ebendieser. Landverlust gehört aber nicht dazu, wie Wissenschaftler aus Dhakata im letzten Jahr (übrigens weitestgehend unbeachtet von der deutschen Presse) herausfanden. Demnach hat das Land in den letzten 30 Jahren anstatt zu versinken kontinuierlich an Boden dazu gewonnen. Wie Maminul Haque Sarker, Direktor des staatlichen Centers für Umweltforschung und Geographie mitteilt, haben Auswertungen von alten Karten und von Satellitenaufnahmen ergeben, dass seit 1973 mehrere 1.000 Quadratkilometer neues Land entstanden sind. Ursache waren Ablagerungen von Sedimenten, die über die Flüsse aus dem Himalaya in das Delta gespült wurden. Ein großer Teil dieser Sedimente wird allerdings bis in den Indischen Ozean getragen und ist damit für die Landgewinnung verloren. Ein Missstand dem die Bangladeshi unter Mithilfe von Niederländischen Deichbauingenieuren mit Dämmen im Delta im wahrsten Sinne des Wortes einen Riegel vorschieben wollen. Den meisten deutschen Medien waren diese Aktivitäten allerdings keine Meldung wert. Einzig Spiegel-Online berichtete darüber. Allerdings ,und bezeichnenderweise, nur in seiner englischsprachigen Ausgabe.
Der Meeresspiegelanstieg als politisches Druckmittel
Jüngstes Mitglied im Kreise der akut überschwemmungsbedrohten Inseln in dieser Reihe sind die Malediven. Als der neu gewählte Präsident Mohamed Anni Nasheed im letzten November in sein Amt eingeführt wurde, versprach er sofort die drängendsten Probleme des Landes anzugehen. Allerdings waren dies nicht die grassierende Heroinabhängigkeit unter den Jugendlichen (jeder dritte Malediver unter 21 Jahren ist drogenabhängig) oder die Bekämpfung der Armut (60% der Bevölkerung leben an der von der UN festgesetzten Armutsgrenze von einem Dollar Einkommen pro Tag). Eine seiner ersten Amtshandlungen war das Ausrufen des Klimawandels und des damit verbundenen Anstiegs des Meeresspiegels als größte nationale Bedrohung.
Das mag dem Einen oder Anderen bekannt vorkommen. Schließlich suchte auch Bundeskanzlerin Merkel angesichts immenser innenpolitischer Probleme ihr Heil in Grönland und erwarb sich damit ihren Ruf als Klimakanzlerin. Außerdem versprach sich die Kanzlerin aufgrund von CO2-Abgaben und dem Handel mit sogenannten Verschmutzungszertifikaten erhebliche Mehreinnahmen für den maroden Staatshaushalt. Und so scheinen auch Präsident Nasheed eher handfeste finanzielle Interessen zu seinen Äußerungen bewogen zu haben. Kann er doch über den Hebel eines vor allem durch reiche Industriestaaten verursachten Klimawandels Schadenersatzforderungen an ebendiese stellen. Und auch im eigenen Land gibt es einiges zu holen. Dem englischen Guardian teilte er mit, er plane einen Teil der Milliardeneinnahmen aus dem blühenden Tourismus in einen Staatsfond abzuzweigen. Vorgeblich, um damit etwa in Indien oder Australien eine neue Heimat für sein Volk zu kaufen. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.
In der Realität stellt sich die Bedrohung allerdings nicht ganz so konkret dar, wie Präsident Nasheed es die Weltöffentlichkeit gerne glauben machen möchte. Messungen lassen nur einen sehr geringen Anstieg der Meere bei den Malediven erkennen. Und auch Forschungen aus jüngster Zeit haben ergeben, dass Atolle bei einem Wasseranstieg einfach mitwachsen. Auf diese Art haben die Inseln in den letzten 5.000 Jahren einen Meeresspiegelanstieg von 2,5 Metern überlebt. Und selbst schwere Stürme und Tsunamis schaden den Atollen nicht, wie meist angenommen, sondern tragen über Sedimentablagerungen sogar zu deren Wachstum bei.
Umweltaktivisten auf Abwegen
Auch einer der weltweit führenden Forscher zum Thema Meeresspiegel, der Direktor der Abteilung für Paläogeophysik und Geodynamik der Universität Stockholm Professor Niels-Axel Mörner, hält wenig von der von vielen Forschern, Politikern und den Medien aufgebauten Katastrophenstimmung. Als führender Wissenschaftler des „Maldives Sea Level Projects“ widerspricht er offen den Aussagen, nach denen ein Untergang der Inselgruppe nur eine Frage der Zeit wäre. Bei den Arbeiten zu einem Dokumentarfilm über das Atoll fand er einen interessanten Beweis der gegen einen Anstieg des Meeresspiegels in den letzten Jahrzehnten spricht. Auf einer verlassenen Gefängnisinsel entdeckte seine Gruppe nahe am Wasser einen alten Baum, der nach Erzählungen vieler damaliger Gefangener schon in den 50er Jahren an ähnlich gefährdeter Stelle stand. Hier kann also in diesem Zeitraum in punkto Wasseranstieg nur wenig bis nichts passiert sein.
Als allerdings eine Gruppe australischer Studenten die mit dem Auftrag auf die Insel kam, nach Beweisen für die globale Erwärmung zu suchen, von dem Baum erfuhr, rissen die jungen Forscher diesen kurzer Hand heraus. Was in ihrem Weltbild nicht sein konnte, musste anscheinend einfach entfernt werden. Kurz darauf erfuhr die Gruppe um Mörner von dieser Tat und glücklicherweise gelang es ihnen, den Baum wieder einzusetzen.

Auch globale Satellitendaten zeigen keine Beschleunigung
Es zeigt sich also, dass die Zusammenhänge in der realen Welt vielfach komplizierter sind, als im Computermodell entworfen. Auch lässt sich erkennen, dass die Natur sich doch oft anders verhält als es uns Umweltschutzorganisationen oder politische Verantwortliche glauben machen wollen. Was bleibt ist die Frage, ob die hier gezeigten Beispiele vielleicht einfach nur unglücklich gewählt sind. Findet der so oft propagierte katastrophale und beschleunigte Anstieg der Meeresspiegel womöglich an völlig anderen Orten statt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen kann es helfen globale Satellitenmessungen zu Rate zu ziehen. Mit deren Hilfe wird seit Beginn der Neunziger Jahre weltweit der Pegel der Meere vermessen. Den Anfang machte der TOPEX/Poseidon Satellit, der am 10. August 1992 ins All befördert wurde und der Messdaten über Meeresspiegel und Gezeiten lieferte. Am 07. Dezember 2001 wurde dieser von seinem Nachfolger Jason 1 abgelöst. Dieser Satellit verfügt über eine ähnliche Ausstattung wie sein Vorgänger, allerdings mit weiterentwickelten und präziseren Messinstrumenten. Am 20. Juni 2008 schließlich startete mit Jason 2 im Zuge der „Ocean Surface Topography Mission“ die neueste Generation zur Vermessung der Oberflächen der Weltmeere. Ziel der Mission ist die Bereitstellung von Daten für die Klimaforschung und für weitere Wissenschafts- und Industrieanwendungen.
Die Daten dieser Messungen zeigen, dass der durchschnittliche Anstieg des Meeresspiegels seit Beginn der Messreihen etwas mehr als 3 mm pro Jahr betragen hat. Sollte diese Entwicklung sich fortsetzen, müssten wir in den nächsten 100 Jahren also mit einem weiteren Anstieg von etwa 30 cm rechnen. Das ist ziemlich exakt die gleiche Größenordnung wie der Anstieg der letzten 100 Jahre und ziemlich in der Mitte der IPCC Prognosen aus dem jüngsten Zustandsbericht von 2007. Der Wert ist jedoch weit entfernt von den Schreckensszenarien einiger Forscher und mancher Journalisten und Politiker, die gerne von mehreren Metern Anstieg in der näheren Zukunft sprechen. Wirft man einen genaueren Blick auf die Daten erkennt man auch das genaue Gegenteil von einer Beschleunigung der Entwicklung, nämlich eine Verlangsamung des Anstiegs seit Beginn dieses Jahrtausends. Seit 2005 scheint der Meeresspiegel sogar kaum noch anzusteigen. In Anbetracht der Tatsache, dass der Ausstoß vermeintlich klimaschädlicher Gase in den letzten Jahren aber stark zugenommen hat, kommt man kaum umhin, erhebliche Zweifel an der Richtigkeit der CO2-Klima-Hypothese zu entwickeln. Und auch für einen sorgsamen Umgang mit den Ressourcen auf der Erde gibt es weiß Gott genügend andere, weitaus vernünftigere Gründe.
Das Schüren von Ängsten in der Bevölkerung vor hypothetischen Gefahren jedenfalls birgt das Risiko, dass beim Ausbleiben der prophezeiten Katastrophen die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft und auch der Umweltbewegung einen nicht wieder gutzumachenden Schaden erleidet.
- – -
Photo 1: Jürgen Maul via pixelio.de


Dieser Artikel rüttelt an Grundfesten unseres Glaubens. Wovon sollen all die Experten zukünfti leben? Wie sollen unsere Staatsdiener gemästet werden, wenn hier die Grundlage so vieler Steuererhöhungen und Energie-Gesetze wegfällt?
Unverantwortlich sowas!