Bremen roosters feiern Heimspektakel

Viele Zuschauer und viel Gute Laune. Die Basketballer der Bremen Roosters haben es zum Saisonende noch einmal so richtig krachen lassen. Mit einem Familienfest wurde das Spiel gegen die Cuxhaven BasCats wurde zu einem wahrem Zuschauermagneten. Über 1100 Zuschuer fanden sich in der Bremer Sperberstraße ein, um “ihre” Kamphähne lautstark

Bremen RoostersViele Zuschauer und viel Gute Laune. Die Basketballer der Bremen Roosters haben es zum Saisonende noch einmal so richtig krachen lassen. Mit einem Familienfest wurde das Spiel gegen die Cuxhaven BasCats wurde zu einem wahrem Zuschauermagneten. Über 1100 Zuschuer fanden sich in der Bremer Sperberstraße ein, um “ihre” Kamphähne lautstark im letzten Spiel der Pro A zu unterstützen. Ob es eine weitere Saison in der ehemaligen zweiten Basketball Bundesliga für Bremen geben wird, scheint auf der Kippe zu stehen, hat man doch in dieser Saison gerade mal eben noch genügend Geld zum weiteren Spielbetrieb auftreiben können.

Tombola, Grillen, Hüpfburg, Abenteuerparcours, Osterspiele,  Minikörbe, Kinderschminken, jede Menge Geschenke und ein Gegner, gegen den das Gewinnen besonders viel Spaß macht. All das bekamen die 1175 Zuschauer am heutigen Tag in der Sperberstraße geboten. Damit konnten die Bremer in ihrer neuen Spielstätte erstmals die 1000er-Marke überbieten und lagen zusammen mit den gut 150 angereiste Gästen von der Waterkant nur knapp unter den bisher zugelassenen 1200 Zuschauern.

In den Statistiken überboten sich bei den Bremern gleich fünf Spieler gegenseitig.

Von der Bank kommend warf Jan Fikiel fünf von sechs Würfen aus der Mitteldistanz für insgesamt zwölf Punkte. Acha Njei konnte Fikiels Wurfquote allerdings mit 64,3 Prozent noch toppen. Mit seinem krachenden Alley-Oop-Dunk zum Abschluss der Partie erreichte das Bremer Eigengewächs 20 Punkte. Gleich drei Double Doubles gab es bei den Kampfhähnen zu verzeichnen. Jordan Sabourin lieferte elf Punkte und elf Rebounds ab. Scott Freymond zeigte seine große spielerische Klasse mit sieben Steals, zwölf Assists und 21 Punkten.

Damit erreichte der US-Point Guard einen Effektivitätswert von 29 und stellte in den Kategorien Steals und Assists die Spieltagsbestmarken auf. Nachdem er sich wegen der Heidelberg-Niederlage
schwarzgeärgert hatte, tischte der in Vegesack aufgewachsene dänische Power Forward Jens Hakanowitz eine seiner besten Karriereleistungen auf. Mit einem Block, vier Steals, 14 Rebounds und 21 Punkten war der Kapitän der Bremen Roosters mit einem Effektivitätswert von 30 zugleich wertvollster Spieler des gesamten Spieltags.

BREMEN ROOSTERS:
Freymond 21, Hakanowitz 21, Heitzhausen, Fenneberg, Njei 20,
Franke 6, Turuschew, Fikiel 12, Liermann, Sabourin 11, Massey.

Cuxhaven BasCats:
Porter 7, Dildy 2, Hensel, Wischnewski 4, Hasenkamm, Jovanovic,
Watkins 32, Seward 4, Bennett 17, Kleemichen, Dawidowski, Brown
8.

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