Man sagt, der Zarewitsch wäre zu Tränen gerührt worden, als er diese wunderbaren Reisebeschreibungen las. Es sind Bilder einer Landschaft, Betrachtungen der Natur, inbegriffen die einzelnen Menschen in ihrer Art, sich so zu geben, wie sie sind, wobei es durchaus auch Schrulliges zu berichten gibt. Das Buch ist bis heute