Schlafstörungen: entmystifiziert und behoben.

Seit Jahrtausenden und bis heute sehen die Menschen im Schlaf im Gegensatz zum Leben im bewussten Zustand ein unergründliches Geheimnis, ein Mysterium. Auch wenn sie glauben, dass sie das wahre Phänomen des Schlafes am Ende nie verstehen werden, machen sie sich seit jeher Gedanken darüber und kommen zu allerlei rationalen

Schlao.jpgSeit Jahrtausenden und bis heute sehen die Menschen im Schlaf im Gegensatz zum Leben im bewussten Zustand ein unergründliches Geheimnis, ein Mysterium. Auch wenn sie glauben, dass sie das wahre Phänomen des Schlafes am Ende nie verstehen werden, machen sie sich seit jeher Gedanken darüber und kommen zu allerlei rationalen und irrationalen Vorstellungen über sein Wesen.

Natürlich ist das  ganze Leben für uns ein einziges Mysterium. Wir lernen immer mehr dazu, dennoch bleiben uns die Wege der Natur unbegreiflich. Einmal unterstellt, dass das Prinzip von Ursache und Wirkung die ganze Natur beherrscht, folgt dies mienes Erachtens in Anlehnung an die Kant’sche Erkenntniskritik aus dem einen Grunde, dass uns mentale Werkzeuge, mit denen sie vielleicht begriffen werden könnten, einfach fehlen. Aber dass der Schlaf in besondere Weise unserem Forscherdrang entzogen und ein Mysterium ganz besonderer Art sei, wird durch die neue Wissenschaft vom Schlaf Lügen gestraft.

Die Mystifizierung des Schlafs

Der Rückgriff auf die frühen Erklärungsversuche des Wesens des Schlafs als der “weiblichen” Ergänzung des “männlichen” Tages, der angeblichen Verwandtschaft von Hypnos, dem Schlaf, mit seinem größeren Bruder Thanatos, dem Tod, ist allemal recht interessant, aber ganz sicher nicht der letzte Quell der Weisheit. Wer heute noch von der schwarzen dunklen Nacht des Schlafs redet, die von dunklen Mythen belebt sei und sie in Zusammenhang bringt mit der Nachtfahrt der Seele, der Seelenwanderung durch das Totenreich und die Träume für Botschaften aus dem Schattenreich der Nacht hält (vgl. Dahlke, Schlaf, die bessere Hälfte des Lebens, Heyne, 2. Aufl. 2008, S.90,35), ohne sich konsequent mit den Erkenntnissen der wissenschaftlichen klinischen Schlafforschung und der Hormonlehre zu befassen, kann indes nicht ernst genommen werden.

Aus welchen Gründen auch immer, die aber nachfolgend durchleuchtet werden, leidet ein beträchtlicher Teil der heutigen Menschen unter schlechtem Schlaf, der ihnen das ganze Leben verleidet und die Gesundheit raubt. Es geht daher nicht an, den Schlaf weiter zu mystifizieren und literarisch zu besingen statt die handfesten neuen Möglichkeiten zur Behebung der Schlafstörungen mit Nachdruck allgemein bekannt zu machen, damit mit ihrer Hilfe dem massenhaften Elend der täglichen Schlafstörungen konsequent ein Ende gesetzt werden kann. Dass dies möglich ist, werde ich nachfolgend darlegen.

Jeder Zweite leidet unter Schlafstörungen

Die heutige Wissenschaft beschäftigt sich so häufig mit Meinungsumfragen unter den Angehörigen der Heilberufe und der Patienten, dass man manchmal den Eindruck hat, als dass das heute die Hauptarbeit des medizinischen Forschens sei. Es lohnt jedenfalls nicht, den endlos vielen Schätzungen der Experten über die Häufigkeit von Schlafstörungen in aller Breite nachzugehen.

Wenn es da auf ein genaues Bild ankäme, müsste man ohnehin erst einmal Einigkeit darüber herstellen, welche Geschehnisse alle als Schlafstörungen zu werten sind. Fachleute reden von Hunderten verschiedener Schlafstörungen. Zu ihnen gehören ganz sicher voran die Einschlafstörungen und die Durchschlafstörungen. Meines Erachtens gehören sicher auch dazu: fehlende Erholung im Schlaf, Aufstehen im Zustand der Abgeschlagenheit, Schnarchen, Atemstillstand im Schlaf (Apnoe), Aufwachen mit verklebten Augen voller Schlafsand, das Gefühl der Zerschlagenheit nach einem “Kurzschlaf” tagsüber von mehr als einer halben Stunde Dauer, unerwünschte Einschlafneigung am Tag bis hin zu regelrechten Einschlafattacken, Schlafwandeln, Sprechen im Schlaf, heftige Körperbewegungen im Schlaf, Zähneknirschen im Schlaf, schlechte Träume und  Albträume. Ein wahres Horrorszenario, das nach meinem Wissen aber immer denselben Grund hat, wie ich nachfolgend darlegen werde.

Von den diversen Schätzungen der Häufigkeit von Schlafstörungen in Deutschland ist die vom Max-Plack-Institut in München ermittelte Zahl von einem Drittel aller diagnostizierter Fälle aller untersuchter Patienten besonders aussagefähig. Denn kaum ein Einwohner in Deutschland ist nicht auch hin und wieder oder gar laufend ein Patient. Zählt man die sicher sehr große Dunkelziffer dazu, muss man davon ausgehen, dass jeder Zweite in Deutschland unter Schlafstörungen leidet, also allein bei uns mehr als 40 Millionen Menschen!

Die Wissenschaft von den Schlafphasen

Viel mehr als ich hier ausbreiten kann, ist bereits an gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen über den Schlaf bekannt geworden. Dazu gehört das Wissen darum, dass unser Gehirn im Wachzustand kurzwellige Muster aussendet, die Betawellen, und dass beim Hinabsteigen in größere Schlaftiefen die Frequenzen über Alphawellen der Einschlafphase zu den Thetawellen des Tiefschlafs immer geringer werden. Wir wissen, dass im Schlaf auch nach Wegfall der bewussten Wahrnehmung die Hirnaktivität nur ganz allmählich herunter geht bis auf ein Minimum im traumlosen Tiefschlaf, in dem das Gehirn dann nur noch ganz frequenzarme Deltawellen aussendet. Hirnforscher gehen davon aus, dass im Schlaf das Leben regelrecht weiter geht, tagsüber aufgenommene Informationen von einem Bereich des Gehirns in den anderen geschoben werden, besonders die Lerninhalte vom Zwischenhirn ins Großhirn. Da ist noch viel zu erforschen, was sicher auch beim Verständnis der Schlafstörungen von Bedeutung sein wird.

Das wichtigste an den Erkenntnissen der wissenschaftlichen Schlafforschung ist meines Erachtens die heute zum gesicherten Wissen gehörende Einteilung des nächtlichen Schlafs in mehrere Schlafsequenzen mit dem wechselnden Abstieg über die Einschlafphase in den Tiefschlaf und wieder aufwärts bis in die Nähe des Bewusstseins, der aber die wichtige Traumphase vorgelagert ist, die sich nach außen hin durch heftige Bewegungen der Augäpfel (REM- Phase; rapid eye movement) verrät.

Die Wissenschaft von den am Schlaf beteiligten Hormonen

In der Endokrinologie sind in den letzten Jahren sichere Erkenntnisse zusammen gekommen, die von vielen Experten leider nur unzureichend in ihr Weltbild umgesetzt worden sind.

So wird auch heute noch das in den achtziger Jahren des letzen Jahrhunderts gründlich erforschte Schlafhormon Melatonin, das in der grundlegenden Studie von Pierpaolo und Regelson als “Regler aller Regler” bezeichnet wurde (The Melatonin Miracle, Carol Colman,1996), weiter so angesprochen dass es “in gewisser Hinsicht der Chef der Hormone (zu sein) scheine”. Wörtlich heißt es bei Dahlke (aaO, S. 90):

“Melatonin ist als das Hormon der Nacht zu bezeichnen. Nur wenn es dunkel ist, wird dieser wertvolle Stoff von der Zirbeldrüse (Epiphyse) ins Blut ausgeschüttet. Es ist sozusagen der Sand des Sandmännchens, der für sanftes Einschlafen sorgt.” 

Leider ist dies alles grundfalsch. Dahlke selbst relativiert seine Meinung in der Folge dann auch, indem er darauf hinweist, dass der Mensch ohne das Wach- und Schlafkontrollhormon Serotonin gar nicht erst einschlafen könne. Daher urteilt er, “Serotonin (könne) auch als Einschlafhormon bezeichnet” werden. Fast beiläufig erwähnt Dahlke, dass es Rohkostmischungen gäbe, deren Verzehr für eine verbesserte Versorgung des Menschen mit dem Neurohormon Serotonin sorgen könnten (a.a., S.95).

Es sollte eigentlich zum Allgemeinwissen gehören, dass das so genannte Schlafhormon Melatonin überhaupt nicht zum Einschlafen beiträgt, ist aber in der Literatur nicht hinreichend beschrieben. Dass das so ist, kann fast jeder Mensch leicht feststellen, indem er sich tagsüber mal länger als eine halbe Stunde zum Schlafen hinlegt. Nur wenn er diese halbe Stunde überschreitet, kommen die Probleme auf, dass er nicht mehr so richtig auf die Beine kommt und sich wie zerschlagen fühlt. Daher kommt auch der bekannte Rat, den Mittagsschlaf nicht über eine halbe Stude auszudehnen. Der Grund dafür liegt darin, dass der Aufbau von Melatonin auf Kosten des vorhandenen Wachkontrollhormons Serotonin stattgefunden hat, so dass dann mangels Serotonin das Erleben des Wachseins nur unvollständig gelingt. Das für eine Unzahl weiterer Funktionen im menschlichen Gehírn zuständige Neurohormon Serotonin ist eben tatsächlich das einzige Einschlafhormon. Falsch ist auch die Annahme Dahlkes, dass die Zirbeldrüse Melatonin an den Blutstrom abgäbe. Das Gehirn, das geschützt durch die Blut-Hirn-Schranke in seinem Liquor schwimmt, wird doch nur über diese wässrige Lösung ernährt. Es ist gar nicht durchblutet. Es gibt daher auch keine Ausschüttung von Melatonin über die Zirbeldrüse ins Blut.

Melatonin hat die wichtige Funktion, den bereits schlafenden Menschen tiefer in den Schlaf zu ziehen, nicht mehr und nicht weniger. Melatonin als Medikament zur Verbesserung des Einschlafens zu schlucken, wie es heute noch täglich in Millionen Fällen geschieht, ist daher regelmäßig müßig, außer man wüsste, dass durch irgendeinen Defekt gerade Melatonin nicht aufgebaut würde. Solche Hemmnisse sind bisher aber nicht bekannt – außer dass im Gehirn zu wenig Serotonin ankäme, das ja der Hauptbaustein von Melatonin ist. Dass sich bei vielen Menschen oft und in vielen Fällen gar chronisch zu wenig Serotonin im Hirn aufbaut, weil insbesondere dessen Hauptbaustein L-Tryptophan Schwierigkeiten hat, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, ist indessen vollauf gesichert (Hüther, Essen, Serotonin und Psyche, Die unbewusste Manipulation von Stimmungen und Gefühlen, Dt. Ärzteblatt 1998; 55, A477 – 480 ).

Überhaupt ist das´Zusammenspiel der Hormone Serotonin und Melatonin im menschlichen Gehirn nicht nur theoretisch von größtem Interesse. Unser Körper scheint fest davon auszugehen, dass wir immer ausreichend Serotonin im Gehirn aufbauen, denn sonst würde die Evolution nicht den Weg gegangen sein, das für die Erreichung größerer Schlaftiefe unerlässliche Melatonin gerade aus dem Einschlafhormon Serotonin herstellen zu lassen. Es geht nach dem Eintritt in die erste Schlafsequenz der Nacht ja weiter und bei jeder der drei bis vier Sequenzen nacheinander wird wieder Serotonin zum Einschlafen und Melatonin zum Erreichen größerer Schlaftiefe gebraucht. Nach dem Abtauchen in den tiefen Schlaf dank Melatonin ist das für den gesunden Schlaf ebenso wichtige so genannte Dämpfungshormon GABA vonnöten. GABA hält den Menschen längere Zeit in der erreichten Schlaftiefe fest. Dies ist die Zeit der gründlichen körperlichen und seelischen Erholung des Menschen, in der erst das Wachstumshormon HGH gebildet wird, das ersichtlich für das Zellwachstum und andere großartige Wirkungen verantwortlich ist.

Serotonin und Melatonin sind keine Gegenspieler. Beide werden im Schlaf gebraucht und üben ihre Wirkungen nebeneinander aus, Serotonin wird im Gegensatz zu Melatonin auch im Wachzustand gebraucht. Bei guter Versorgung mit zerebralem Serotonin wacht der Mensch daher nach jeder Schlafperiode, sogar nach willkürlicher Schafunterbrechung, regelrecht putzmunter auf. Gerade diese unmittelbare Wachheit nach jeder Schlafperiode ist ein untrüglicher Indikator für die ausreichende Verfügung über das zerebrale Serotonin.

Eine der ärgerlichsten Schlafstörungen ist die Unfähigkeit zum Wiedereinschlafen am Ende der ersten oder einer der nächsten Schlafsequenzen. Da ist man noch nicht ausreichend ausgeruht, sitzt aber sprichwörtlich senkrecht im Bett und wartet vergeblich auf die Rückkehr des Schlafs. Hat man aber keinen guten Vorrat am Einschlafhormon Serotonin zur Verfügung, das immerhin eine günstige Halbwertzeit von 21 Stunden hat, kann man tun und lassen was immer man will: man kann einfach nicht mehr einschlafen!

Sehr traurig ist es auch, wenn man zwar nachts im Schlaf gelegen hat, aber morgens einfach nicht auf die Beine kommen kann. Dieses Phänomen, das Betroffene gelegentlich ihr “Morgengrauen” nennen, zeigt nichts anderes als das Vorliegen eines Defizits an Serotonin in seiner Funktion als Wachkontrollhormon nach seinem Verbrauch beim wiederholten Einschlafen und der substanzraubenden Produktion von Melatonin. Ohne Verbesserung der Verfügung über das zerebrale Serotonin dauert das Bemühen, endlich wirklich wach zu werden, bei manchen Menschen bis gegen Mittag an.

Die Entspychologisierung der Schlafstörungen.

Psychologen sehen in den Schlafstörungen gern exogene Ursachen wie Überbelastung, Stress, Ängste, Kummer und Sorgen (Vgl. z.B. Zulley/Knab, Wach und fit. Mehr Energie, Leistungsfähigkeit und Ausgeglichenheit, 2009). Als Lösung bieten sie allerlei praktische Hilfen an wie Einschlafübungen und –rituale, gelegentlich hilft das sogar ein wenig, ebenso wie Wasseranwendungen, Kräutertees, Milch mit Honig oder ein Stück Schokolade. Eine durchgreifende Hilfe ist das kaum jemals.

Psychiater wissen aber, dass in vielen Fällen ihr Einsatz von arzneilichen MAO-Hemmern oder Serotonin-Wiederaufnahmehemmern schwerste Schlafstörungen unmittelbar beseitigt hat, das ohne alle Bemühung von Mythen und psychologischen Methoden. Zwischenzeitlich haben – besonders in den USA – Millionen Menschen versucht, die Verfügung über das für die Kontrolle von Wachheit und Schlaf eben unverzichtbare Neurohormon Serotonin durch die Einnahme von L-Tryptophan oder 5 HTP –Tabletten (ein Zwischenschritt im Aufbau von Serotonin) zu verbessern. Die Erfolge sind aber minimal.

Ich habe dagegen vor ein paar Jahren entdeckt, wie eine nur kleine Umstellung der Ernährung das Serotoninproblem löst. Nach meiner Annahme, die indes noch nicht von der großen Wissenschaft aufgegriffen worden ist, wird das Neurohormon Serotonin auf körpereigene Weise synthetisiert, wenn man eine nur kleine Portion wirklich fein vermahlener Rohkost auf den leeren Magen verzehrt (vgl. Dahlke, Co’Med 3/2007, Zusammenhänge zwischen Ernährung und Lebensstimmung, S. 106 ff.) Wer sich ein wenig Mühe bei der Auswahl und Behandlung der Zutaten macht, kann wie eine kluge Heilpraktikerin aus meiner Nachbarschaft selbst herausgefunden hat, die ganze Arbeit der Vorbereitung selbst treffen und braucht nicht einmal jeden Bissen hundertfach und mehr mit den eigenen Zähnen zu zerkleinern.

Die jeden zweiten Menschen heute plagenden Schlafstörungen als reine Störungen des mentalen hormonellen Gleichgewichts zu erkennen, bedarf des richtigen Verständnisses der Wirkung der Neurohormone und –botenstoffe. Wenn die Hormone nicht ausgeschüttet werden können, die für die Realisierung bestimmter Aufgaben vorgesehen sind, können wir über die entstandenen Störungen endlos schwafeln, von Mysterien reden und dunkle seelische Mächte in das Phänomen des Schlafs hineingeheimnissen. Wir erleben einfach nicht die gewünschten Wirkungen. Fehlt uns das Einschlafhormon Serotonin, schlafen wir nicht ein und wenn wir uns auf den Kopf stellen. Gleichfalls kommt kein Gefühl der Wachheit auf, wenn uns das Wachkontrollhormon Serotonin fehlt.

Im Vergleich ist das wie bei der Krankheit Skorbut: wenn eine funktionswichtige Substanz wie Vitamin C bei Skorbut fehlt, hilft nichts anderes als diesen Stoff zu besorgen. Aus dem Grunde gab es ja auch Jahrhunderte lang kein Heilmittel gegen Skorbut. Ebenso gibt es natürlich kein Heilmittel gegen die Schlafstörungen. Zu allerletzt sind Schlaftabletten mit den in ihnen enthaltenen schweren Körpergiften nicht in der Lage, einen ungestörten und erquickenden Schlaf zu gewährleisten.

Ich will nicht alle Bemühungen verteufeln, mit psychischen Methoden oder mit Einsatz von natürlichen Hilfsmitteln den Schlaf zu locken oder zu verbessern. Manchmal geht es ja auch nur um die Ausschüttung in Wahrheit vorhandener Mengen an Neurohormonen, nicht um ihre Herstellung überhaupt. In allen Fällen führt nach meiner Überzeugung eine verbesserte Versorgung mit den benötigten Funktionsstoffen aber zu einer erhöhten Geneigtheit, sie bei Bedarf auch frei zu setzen.

Photo Quelle/Copyright: Stephanie Hofschlaeger, via pixelio.de

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  1. Endlich mal ein sehr fundierter Artikel über dieses Thema. Gratuliere und Danke. Eine wichtige Sache aus dem täglichen Leben fehlt allerdings: Ein- und Durchschlafstörungen auf Grund des Schnarchens des Partners. Uns hat das fast die Ehe gekostet. Zwar wurde mein Mann im Schlaflabor untersucht, es kam aber nichts bei raus – mir hat das in Bezug auf “meine” Duschschlafstörung einmal nichts geholfen. Abhilfe brachte ein Tipp des Nachbarn: Ein Schlafrucksack der dazu führt, dass mein Mann nur noch auf der Seite schläft (er hat hauptsächlich auf dem Rücken geschnarcht). Wer das gleiche Durchschlafproblem hat, hier die Adresse wo wir den Rucksack bezogen haben: www schnarchladen de Endlich wieder Ruhe im Bett und genügens Schlaf zum Leben. Danke, lieber Nachbar. Conny.