Na endlich, Ursula von der Leyen bekämpft erfolgreich Armut und Obdachlosigkeit
Die kurze Botschaft: Die Dinge auszusperren und mit einen Stoppschild zu versehen, verhindert sie nicht und hält niemanden auf. Das man unrechtmäßige Angebote mit kurzer Mitteilung an Provider entfernt bekommt, ist Tatsache, jeder Provider hat eine “Abuse” Stelle, es scheitert leider hierzulande am langen Dienstweg des BKA.
Somit kommt die Zensurinfrastruktur als blinder Aktionismus und Wahlkampfgetöse vielleicht beim gemeinen Bildzeitungsleser gut an, es bringt aber effektiv nichts, außer das andere Leute, die andere unliebsame Angebote sperren lassen möchten, schon Schlange stehen.
Quelle: http://www.mediengestalter.cc/
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Margareth Gorges
Nach der Verabschiedung des Gesetzes im Bundestages kommt nun häufig die Frage auf: was nun? Daher hier eine kleine Kurzmeldung dazu:
Am kommenden Samstag finden bundesweit Demonstrationen statt.
Der Arbeitskreis gegen Internet-Sperren ruft dazu auf, an den (hoffentlich weitgehend überparteilichen) Demonstrationen teilzunehmen.
In der Bundestags-Debatte wurde es am Rande schon angesprochen: das Gesetz ist nach Meinung vieler Juristen verfassungswidrig. Daher ist klar: wir werden eine Verfassungsbeschwerde einreichen. Details demnächst.
Die Arbeit geht weiter: kaum ist das Gesetz verabschiedet, schon kommen Forderungen nach Blockaden für andere Inhalte.
Wir werden uns besser organisieren und professionalisieren - ohne die bisherige Identität einer Graswurzelbewegung aufzugeben.
Es gibt die Möglichkeiten zum Mitmachen oder Spenden!
hier anklicken====> http://ak-zensur.de/2009/06/wie-geht-es-weiter.html