RE meets U&D: Der ultimative Bandcountdown (Teil 16)

Jetzt wird im unterfränkischen Bad Kissingen wirklich angezählt: Exakt eine Woche noch, dann geht es los! Viel haben wir in der letzten Zeit über unsere künftigen Protagonisten erfahren dürfen. Und mittlerweile können die meisten unter Euch wohl die ungläubigen Blicke verstehen, die das ehrenamtliche U&D-Team vor einigen Monaten an den

kabq.jpgJetzt wird im unterfränkischen Bad Kissingen wirklich angezählt: Exakt eine Woche noch, dann geht es los! Viel haben wir in der letzten Zeit über unsere künftigen Protagonisten erfahren dürfen. Und mittlerweile können die meisten unter Euch wohl die ungläubigen Blicke verstehen, die das ehrenamtliche U&D-Team vor einigen Monaten an den Tag legte, als sich gemeinsam an das Sichten des eingesandten Materials gemacht wurde.

Mehr als 800 Bewerbungen stapelten sich damals im kleinen Domizil unseres ersten Vorsitzenden, Tobias Schneider. Mittlerweile ist es vollbracht: Das LineUp für das 14. Umsonst und Draußen am 26. und 27. Juni auf dem ehemaligen US-Kasernengelände steht.

Nur noch 7 Tage, dann werden sich 35 regionale und überregionale Bands auf drei Bühnen ein Stelldichein geben und den rund 10.000 erwarteten Besuchern mit einer lautstarken Mischung von Rock bis Hip Hop ordentlich einheizen. Auch das “Readers Edition on Tour”-Team ist in diesem Jahr wieder mit dabei. Und um die Vorfreude noch etwas zu steigern, halten wir nun den ultimativen Bandcountdown für Euch bereit.

Freut Euch also auf viele hochkarätige Acts – darunter auch Kings Are Better Queens aus Würzburg:

“Bad Kissingen rockt! (…) Besser konnte die Konzertsession 2009 gar nicht starten”, gab Sänger Matt immer noch sichtlich euphorisch seinen Fans vor wenigen Monaten zu verstehen. Zusammen mit “At the farewell Party“, den “Ghostbastärtz“, “Altarea” und “Frightday” boten die Würzburger erst im vergangenen März anlässlich der zweiten U&D-Winterkonzertreihe eine grandiose Show im hiesigen Jugend- und Kulturzentrum. “Sream if you can“, lautete damals das Motto und gemeinsam boten sie einen Abend voller Kontraste, der ganz und gar nichts für zarte Gemüter war.

“Eine Live Show, die sie an den Rand der körperlichen Leistungsfähigkeit führt.”

Die Headliner-Band des Winters, die zu diesem Zeitpunkt das erste Konzert nach mehr als viermonatiger Pause und in neuer Besetzung absolvierte, kehrt nun noch einmal an den Ort ihres durchschlagenden Erfolges – der zugegebenermaßen vor allem von den weiblichen Zuhörern getragen wurde – zurück. Doch ganz gleich, ob auf einem Festival mit Tausenden Zuschauern, auf Tour oder auch mal daheim, stets haben sie nur ein Ziel vor Augen: 110 Prozent Hingabe und “eine Live Show, die sie an den Rand der körperlichen Leistungsfähigkeit führt.” Nicht nur deshalb sind sie momentan eine der einflussreichsten und beliebtesten Bands der Szene.

Live dabei via Youtube-Studio-Diary

Die fünf Youngsters rund um ihren charismatischen Frontmann Matt haben seit ihrer Gründung im Januar 2008 einen beachtlichen Start hingelegt und liefern Kritikern den hörbaren Beweis dafür, dass sie zu viel mehr im Stande sind als nur “traurige Emomusik” zu spielen. Durch ihre häufig besuchte MySpace-Page richteten sich viele Augen auf die Würzburger und so kam es, dass sich im September 2008 die Frankfurter Plattenfirma Empress Media entschloss, ,”KABQ” unter Vertrag zu nehmen. Mittlerweile haben sie im Youfame-Studio mitten in der schönen Rhön und unter den wachsamen Augen ihres Produzenten David Neisser ihr Debüt-Album mit insgesamt zwölf Songs aufgenommen und ihre stetig wachsende Fan-Gemeinde via Youtube-Studio-Diary an ihren Erlebnissen teilhaben lassen – mit allen Höhen und Tiefen.

Doch was sie wirklich ausmacht, das haben die Kollegen von Boulevard Würzburg, wohl am besten auf den Punkt gebracht: “Mit ihrem Mix aus brillant-brachialen Screamoparts, Pop-Gedächtnismelodien a la Jimmy Eat World gepaart mit Singalong Refrains schlagen sie ihren Zuhörern nicht nur mitten ins Herz sondern auch voll in die Fresse.” Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

Kings Are Better Queens – das sind:

Matthias Warmuth/Vocals
Stefan Franzek/Bass, Vocals
Felix Brückner/Guitar
Lorenz Greb/Drums, Vocals
Sascha Menig/Guitar

… und so hört sich das Ganze live an:

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