RE meets U&D: Der ultimative Bandcountdown (Teil 20)

WOW! Nur noch dreimal schlafen, dann geht es endlich los und das kleine, leise Bad Kissingen wird zur lauten, musikalischen Hochburg! Viel haben wir in der letzten Zeit über unsere künftigen Protagonisten erfahren dürfen. Und mittlerweile können die meisten unter Euch wohl die ungläubigen Blicke verstehen, die das ehrenamtliche U&D-Team

hessi.jpgWOW! Nur noch dreimal schlafen, dann geht es endlich los und das kleine, leise Bad Kissingen wird zur lauten, musikalischen Hochburg! Viel haben wir in der letzten Zeit über unsere künftigen Protagonisten erfahren dürfen. Und mittlerweile können die meisten unter Euch wohl die ungläubigen Blicke verstehen, die das ehrenamtliche U&D-Team vor einigen Monaten an den Tag legte, als sich gemeinsam an das Sichten des eingesandten Materials gemacht wurde.

Mehr als 800 Bewerbungen stapelten sich damals im kleinen Domizil unseres ersten Vorsitzenden, Tobias Schneider. Mittlerweile ist es vollbracht: Das LineUp für das 14. Umsonst und Draußen am 26. und 27. Juni auf dem ehemaligen US-Kasernengelände steht.

Nur noch 3 Tage, dann werden sich 35 regionale und überregionale Bands auf drei Bühnen ein Stelldichein geben und den rund 10.000 erwarteten Besuchern mit einer lautstarken Mischung von Rock bis Hip Hop ordentlich einheizen. Auch das “Readers Edition on Tour”-Team ist in diesem Jahr wieder mit dabei. Und um die Vorfreude noch etwas zu steigern, halten wir nun den ultimativen Bandcountdown für Euch bereit.

Freut Euch also auf viele hochkarätige Acts – darunter auch The Intersphere aus Mannheim:

Wer ihnen zuhört und sie bei ihrem Treiben auf der Bühne beobachtet, dem stockt unweigerlich der Atem. Da ist ein Frontmann, der sich geballte Emotionen von der Seele zu schreien scheint, ein Schlagzeuger, der sein Instrument und damit auch sich selbst malträtiert als gäbe es kein Morgen mehr, ein Bassist, der sich auch mal zu gewagten Stunts hinreissen lässt und last but not least ein Gitarrist, der gänzlich an der Charmeoffensive zu arbeiten scheint. Mit einem Wort: Es gibt mindestens vier gute Gründe für überschwängliche Kritiken und begeisterte Fans: Christoph am Mikrofon, Thomas an der Gitarre, Sebastian am Bass und Moritz am Schlagzeug.

Sie sind Deutschlands “pop_cracks“. Getriebene Musiker voller Leidenschaft und Virtuosität, die nicht zuletzt während der vierten Staffel des PopCamps – Meisterkurs für Populäre Musik beweisen konnten, welches Potential in ihnen steckt. 2005 in Mannheim gegründet, einen Monat später die ersten Gigs… dann 2006 die erste Deutschlandtour, im November die Veröffentlichung des Debut-Albums “smallOnes brainpain”… Anfang 2007 die zweite Tour… so die knallhart kurze Zusammenfassung einer Bandbiographie, die sie nach mehr als 150 Gigs nun mehr und mehr in Richtung Profiliga treibt. Denn mittlerweile betreten die “The Intersphere” auch die großen Festivalbühnen, Highlight 2007: Sie gewinnen den Ringrocker Wettbewerb und spielen bei “Rock am Ring”. Im vergangenen Jahr begleitet dann ein Fernsehteam von Rotlintfilm die jungen Ausnahmetalente für eine Dokumentation, die im letzten April auf ZDF und 3sat zu sehen war.

Laut, live, krachig, anspruchsvoll und virtuos

“Musik passiert einfach. Sie ist eine ‘Wölkchenwelt’, die man sich selbst bestimmen kann”, erklärt Moritz, das, was ihm und seinen Bandkollegen Motivation gibt, und das schätze er jeden Tag. Laut, live, krachig, anspruchsvoll und virtuos, doch zugleich eingängig, unvorhersehbar und inspirierend, das sind sie, The Intersphere, die der Inbegriff “zelebrierter Extase” und “voller Einsatz bis zur Erschöpfung” zu sein scheinen – und denen Musik fast ihr ganzes Leben bedeutet.

“Plädoyer für mehr Musik und weniger Style-Klischee”

Nun waren sie mit Fabio Trentini (ehemals H-Blockx) im Studio. Im Mai wurde gemixt und im Juni zwischen Gigs auf “Rock im Park”, “Rock am Ring” und vielen mehr, gemastered. Anfang Herbst haben sie für die Veröffentlichung ihrer brandneuen Scheibe angedacht. Bis dahin sei allen noch folgender Eindruck mit auf den Weg gegeben: “The Intersphere haben Angst vor’m Tätowieren. Und Piercings tun bestimmt auch weh. Heldengesichter, Gefängnisarme und dreckige Hände haben The Intersphere auch nicht.” Und dennoch sind diese Vier ein “Plädoyer für mehr Musik und weniger Style-Klischee”.

The Intersphere – das sind:

Christoph Hessler/Vocals, Guitar
Sebastian Wagner/Bass, Vocals
Moritz Müller/Drums
Thomas Zipner/Guitar, Vocals

… und so sieht das, wovon wir hier die ganze Zeit erzählen, in bewegten Bildern aus:

the intersphere recording at horus studio

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