Gemeinsam für den Atomausstieg demonstrieren!

Nach der Bundestagswahl entscheidet sich, ob endlich aus der Atomkraft ausgestiegen wird. Viel hängt vom öffentlichen Druck ab. Mit einer Großdemonstration am Samstag, den 5. September in Berlin fordern wir den Ausstieg ein. Demonstrieren Sie mit! Liebe Leserinnen und Leser, nach der Bundestagswahl entscheidet sich das Schicksal der Atomenergie in

toerm.jpgNach der Bundestagswahl entscheidet sich, ob endlich aus der Atomkraft ausgestiegen wird. Viel hängt vom öffentlichen Druck ab. Mit einer Großdemonstration am Samstag, den 5. September in Berlin fordern wir den Ausstieg ein. Demonstrieren Sie mit!

Liebe Leserinnen und Leser,

nach der Bundestagswahl entscheidet sich das Schicksal der Atomenergie in Deutschland. Entweder setzt die neue Regierung den Atomausstieg um. Dann müssen in der nächsten Legislaturperiode sieben von 17 AKWs vom Netz. Oder aber CDU/CSU und FDP gelingt es, den Ausstieg zu kippen. Dann drohen die Risikokraftwerke bis zum Sankt Nimmerleinstag zu laufen.

Ob der Atomausstieg fällt, hält oder gar beschleunigt wird, hängt vom Druck der Öffentlichkeit ab. Tausende werden sich daher am 5. September zu einer Großdemonstration unter dem Motto “Mal richtig abschalten!” nach Berlin aufmachen. Gemeinsam wollen wir der Politik zeigen, dass die Menschen im Lande den Ausstieg aus der Atomkraft wollen. Auch die Bauern in Gorleben holen die Trecker raus und kommen mit einem großen Treck dazu. Kommen auch Sie zur Großdemonstration!

Informieren Sie sich über die Demo!

In den nächsten Wochen wollen wir Tausende zur Fahrt nach Berlin motivieren – eine große Herausforderung, zu deren Gelingen wir Sie um Unterstützung bitten: Weisen Sie Freund/innen und Bekannte per E-Mail auf die Demo hin. Bestellen Sie Flyer und Plakate zur Demo und werben Sie damit in Ihrem Umfeld. Und wenn Sie eine Homepage haben: Binden Sie dort ein Banner ein.

Weisen Sie Freunde und Bekannte auf die Demo hin…

Bestellen Sie Infomaterial…

Laden Sie einen Banner runter…

Die Demonstration wird von einem breiten Bündnis organisiert, dem neben Campact der BUND, IPPNW, RobinWood, die Kampagne .ausgestrahlt, die AG Schacht Konrad, die Bäuerliche Notgemeinschaft und die BI Lüchow-Dannenberg angehören.

Was sonst bei Campact passiert, erfahren Sie wie immer im Nachrichtenteil.

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