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	<title>Kommentare zu: Urheberrecht &#8211; ein zivilisatorischer Brennpunkt.</title>
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	<description>Das deutsche Bürgerjournalismus-Portal</description>
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		<title>Von: Rolf Ehlers</title>
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		<dc:creator>Rolf Ehlers</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 19:37:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ein kluger neuer Einstieg in das Thema des ohne Vorbedingungen jedem BÃ¼rger zukommenden Grundbetrages zum Leben! Der Vorschlag wird umso eher realisierbar, wenn man nicht einen Einheitssteuersatz fÃ¼r alle, die Ã¼berhaupt EinkÃ¼nfte auÃŸerhalb des Grund&quot;einkommens&quot; haben, einfÃ¼hrt. Man kann ruhig fÃ¼r Kleinverdiener einen Satz von 10 % einfÃ¼ren und fÃ¼r GroÃŸverdiener von 20 %. ErgÃ¤nzend mÃ¼sste die VermÃ¶genssteuer wieder eingefÃ¼hrt werden. Den Rest regeln die Verbrauchssteuern, die BegÃ¼terte ja auch stÃ¤rker fordert als die Geringverdiener. Dass so etwas funktionieren wird, ist vielfach grÃ¼ndlich durchgerechnet worden.

Die parallele Aufgabe des Urheberrechtsschutzes ist eine ganz groÃŸartige Sache. Denn dann verschwinden nicht mehr die besten Ideen in den PanzerschrÃ¤nken der Konzerne, die alles festhalten, was die Gewinnmaximierung auf Ã¼berkommenden
Wegen stÃ¶ren kann. 

Die &quot;Kreativen&quot;, wie man sie ruhig nennen kann, sind doch nicht des Geldes wegen 
innovativ. Die wirtschaflichen Implikationen, die jedes neue Projekt begleiten, stehen vielmehr der Nutzung immer nur im Wege!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kluger neuer Einstieg in das Thema des ohne Vorbedingungen jedem BÃ¼rger zukommenden Grundbetrages zum Leben! Der Vorschlag wird umso eher realisierbar, wenn man nicht einen Einheitssteuersatz fÃ¼r alle, die Ã¼berhaupt EinkÃ¼nfte auÃŸerhalb des Grund&#8221;einkommens&#8221; haben, einfÃ¼hrt. Man kann ruhig fÃ¼r Kleinverdiener einen Satz von 10 % einfÃ¼ren und fÃ¼r GroÃŸverdiener von 20 %. ErgÃ¤nzend mÃ¼sste die VermÃ¶genssteuer wieder eingefÃ¼hrt werden. Den Rest regeln die Verbrauchssteuern, die BegÃ¼terte ja auch stÃ¤rker fordert als die Geringverdiener. Dass so etwas funktionieren wird, ist vielfach grÃ¼ndlich durchgerechnet worden.</p>
<p>Die parallele Aufgabe des Urheberrechtsschutzes ist eine ganz groÃŸartige Sache. Denn dann verschwinden nicht mehr die besten Ideen in den PanzerschrÃ¤nken der Konzerne, die alles festhalten, was die Gewinnmaximierung auf Ã¼berkommenden<br />
Wegen stÃ¶ren kann. </p>
<p>Die &#8220;Kreativen&#8221;, wie man sie ruhig nennen kann, sind doch nicht des Geldes wegen<br />
innovativ. Die wirtschaflichen Implikationen, die jedes neue Projekt begleiten, stehen vielmehr der Nutzung immer nur im Wege!</p>
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