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	<title>Kommentare zu: Merkel: So retten wir die Demokratie im Iran!</title>
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	<description>Das deutsche Bürgerjournalismus-Portal</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 12:59:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Jan van Winried</title>
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		<dc:creator>Jan van Winried</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 09:55:40 +0000</pubDate>
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		<description>Wer profitiert? Die groÃŸen bereits heute bekannten Internetfirmen sind die Gewinner. Ein Surfer, der einmal eine Adresse angesurft hat, auf der eine Stoppseite erscheint, wird diese Seite nie wieder besuchen. Aufgrund der gewollten Intransparenz dieses Verfahrens werden alle Internetnutzer verunsichert.

Mein Tipp: Jetzt alles daransetzen, dass Google auf dieser Sperrliste erscheint. Das wÃ¼rde in der BevÃ¶lkerung deutlich machen, dass es um Zensur geht und diese fÃ¼r alle sichtbar machen. Ein paar beherzte Informatiker kÃ¶nnten in Verbindung mit findigen Juristen innerhalb von maximal drei Monaten erreichen, dass Google unter die Regelungen des Zugangserschwernisgesetzes (oder wie das Ding heisst) fÃ¤llt und gesperrt werden muss.

Um das zu verhindern, wurde die strafbare Jugendanscheinspornografie (oder so Ã¤hnlich) explizit nicht in das Gesetz aufgenommen. Offensichtlich sollen Jugendliche nicht geschÃ¼tzt werden. Das hÃ¤tte umgehend zur Folge gehabt, dass in Deutschland sÃ¤mtliche Suchmaschinen Ã¼ber Nacht Ihre Tore hÃ¤tten schlieÃŸen mÃ¼ssen. Allerdings wird es keiner Suchmaschine gelingen, verabscheuungswÃ¼rdige Kindermissbrauchsseiten vollstÃ¤ndig auszusperren.

Gibt es im deutschsprachigen Internet keine Suchmaschine mehr, wird die BevÃ¶lkerung einen solchen Druck auf die Regierenden ausÃ¼ben, dass innerhalb weniger Tage das Gesetz wieder verschwinden muss oder das es so absurd nachgebessert wird, das die eigentliche Zensurabsicht der Regierenden nicht mehr verschleiert werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer profitiert? Die groÃŸen bereits heute bekannten Internetfirmen sind die Gewinner. Ein Surfer, der einmal eine Adresse angesurft hat, auf der eine Stoppseite erscheint, wird diese Seite nie wieder besuchen. Aufgrund der gewollten Intransparenz dieses Verfahrens werden alle Internetnutzer verunsichert.</p>
<p>Mein Tipp: Jetzt alles daransetzen, dass Google auf dieser Sperrliste erscheint. Das wÃ¼rde in der BevÃ¶lkerung deutlich machen, dass es um Zensur geht und diese fÃ¼r alle sichtbar machen. Ein paar beherzte Informatiker kÃ¶nnten in Verbindung mit findigen Juristen innerhalb von maximal drei Monaten erreichen, dass Google unter die Regelungen des Zugangserschwernisgesetzes (oder wie das Ding heisst) fÃ¤llt und gesperrt werden muss.</p>
<p>Um das zu verhindern, wurde die strafbare Jugendanscheinspornografie (oder so Ã¤hnlich) explizit nicht in das Gesetz aufgenommen. Offensichtlich sollen Jugendliche nicht geschÃ¼tzt werden. Das hÃ¤tte umgehend zur Folge gehabt, dass in Deutschland sÃ¤mtliche Suchmaschinen Ã¼ber Nacht Ihre Tore hÃ¤tten schlieÃŸen mÃ¼ssen. Allerdings wird es keiner Suchmaschine gelingen, verabscheuungswÃ¼rdige Kindermissbrauchsseiten vollstÃ¤ndig auszusperren.</p>
<p>Gibt es im deutschsprachigen Internet keine Suchmaschine mehr, wird die BevÃ¶lkerung einen solchen Druck auf die Regierenden ausÃ¼ben, dass innerhalb weniger Tage das Gesetz wieder verschwinden muss oder das es so absurd nachgebessert wird, das die eigentliche Zensurabsicht der Regierenden nicht mehr verschleiert werden kann.</p>
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