Hier wird in ungewöhnlich mutiger, auch humorvoller Art die Dreifaltigkeit behandelt während eines Treffens in einer Waldhütte, in der einst ein kleines Kind bösartig entführt wurde.
Der Beginn des Märchens ist also ein Krimi, das Vorwort und Nachwort erklärt das Warum dieses Buches. Vielleicht soll alles einwenig auf Mission hinzielen. Alle drei Gottesbegriffe werden personifiziert, werden äußerst menschlich behandelt. Die christlichen Kirchen können hier also einhaken und wuchern.
Das Buch ist eine Antwort auf die Bücher der Gegenseite, der Leugner des Gottesbegriffes.
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Eine an sich “rührende” Geschichte mit sicher guten Absichten.
Wer allerdings religiös vorgebildet ist, stellt doch ziemliche Abweichungen gegenüber den klaren biblischen Aussagen fest. Das sollte man bedenken, immerhin ist das Buch eine fiktive Geschichte (Roman) und gibt die (Welt- und Gottes-) Sicht des Verfasses wieder, die eben sehr subjektiv ist (eventuell auch sein muss)
Insgesamt, unter Berücksichtigung des oben Geschriebenen, habe ich aber persönlich auch Gewinn davon gehabt. Das Gelesene regt neu zum Nachdenken (und eventuell Nachforschen) über das eigene Gottesbild und damit zusammenhängende tiefe Sinnfragen des Lebens nach.