Kinderpornos bei Staatsanwalt und SPD Politiker beliebt

Die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt gegen den Kölner Staatsanwalt Günther M. wegen des Besitzes und des Konsums von Kinderpornografien. Der Kölner Staatsanwalt hatte seinen alten Computer einem Händler zum Verschrotten überlassen. Als dieser den PC des Staatsanwaltes aber aufrüsten anstatt verschrotten wollte, stieß er auf die abscheulichen Fotos und alarmierte die

com1.jpgDie Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt gegen den Kölner Staatsanwalt Günther M. wegen des Besitzes und des Konsums von Kinderpornografien. Der Kölner Staatsanwalt hatte seinen alten Computer einem Händler zum Verschrotten überlassen. Als dieser den PC des Staatsanwaltes aber aufrüsten anstatt verschrotten wollte, stieß er auf die abscheulichen Fotos und alarmierte die Polizei. Da es aber auch pädophile Richter gibt, würde sich ein solcher dadurch zu erkennen geben, als das dieser dem Staatsanwalt mildere Umstände gewährt, mit der Begründung: Wer sich für Umweltschutz und Recycling einsetzt, dem darf das nicht zum Verhängnis werden.

Erst kürzlich wurde bei SPD-Politiker Jörg Tauss kinderpornografisches Material sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft ist sich sicher, dass die Beweise ausreichen, um Anklage zu erheben und eine Verurteilung realistisch ist.

Diese beiden Fälle zeigen deutlich, weshalb das Syndikat um von der Leyen Stoppschilder im Internet aufstellen will, anstatt die Perversen durch Ermittlungen dingfest zu machen. Zu erklären ist das nur damit, dass die Konsumenten wohl öffentliche Ämter innehaben.

Die CDU-Politikerin von der Leyen hatte die zündende Idee Stoppschilder im Internet aufzustellen. Ähnlich wie im Straßenverkehr bleibt es dabei jedem selbst überlassen, ob er es überfährt oder davor stehen bleibt. Dass diese Maßnahme einer Zensur gleichkommt und gleichzeitig die Betreiber solcher Internetseiten amnestiert, scheint der Bundesregierung gleichgültig.

In der vergangenen Woche hatte die Volksrepublik China von den Hirngespinsten unserer Regierung Kenntnis erlangt und dachte sich, wenn die Deutschen von sich behaupten demokratisch zu sein und Internetzensur rechtmäßig ist, wie kann China undemokratisch sein? Die EU-Kommission verurteilte das Vorhaben Chinas, bestimmte Internet-Inhalte zu filtern oder zu blockieren. Die Politiker waren entrüstet und fanden das inakzeptabel.

Redaktion./ Der Popularis
Photo Quelle/Copyright: Antje Delater, via pixelio.de

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  1. “Wer sich für Umweltschutz und Recycling einsetzt, dem darf das nicht zum Verhängnis werden.”

    Ja, der gehört in den Klimahimmel. Das kann doch nicht wahr sein.

    “Die EU-Kommission verurteilte das Vorhaben Chinas, bestimmte Internet-Inhalte zu filtern oder zu blockieren. Die Politiker waren entrüstet und fanden das inakzeptabel.”

    Ja, so sin se. Und Schweden gilt als Vorbild. China kann machen was es will, unsere Politiker wären sowieso entrüstet.

    “In der vergangenen Woche hatte die Volksrepublik China von den Hirngespinsten unserer Regierung Kenntnis erlangt und dachte sich, wenn die Deutschen von sich behaupten demokratisch zu sein und Internetzensur rechtmäßig ist, wie kann China undemokratisch sein?”

    Wieso demokratisch? Deutschland gilt doch als freies Land? Ergo China auch? Wird dort gewählt wie einst in der DDR?