Der französische Filmregisseur, Filmproduzent und Autor, Luc Bessons, hat eine beeindruckende kritische Dokumentation über den Zustand der Erde gedreht. Am 5. Juni, dem internationalen Umwelttag, stellte Bessons seinen Film “Home” vor, der auf YouTube in voller Länge unter www.youtube.com/homeproject abgerufen werden kann. Christine WichtHome ist weltweit zeitgleich in den Kinos und auf YouTube angelaufen, ein Novum in der Filmvermarktung. Film-Ausschnitte, Interviews und Blicke hinter die Kulissen des Filmdrehs sind unter www.youtube.com/homeproject zu sehen. Der 90-minütige Film entstand unter der Regie des Fotografen Yann Arthus-Bertrand, der sich mit folgenden Worten zum Dokumentationsfilm äußerte:
Wir leben in einer alles-entscheidenden Zeit. Wissenschaftler sagen uns, wir hätten nur 10 Jahre um unsere Lebensweise zu ändern, um das Aufzehren von Rohstoffen zu verhindern und um eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern. Jeder Einzelne muss an dieser gemeinsamen Anstrengung teilnehmen; und um so viele Leute wie möglich darauf aufmerksam zu machen, habe ich den Film HOME gedreht. Damit der Film die größtmögliche Verbreitung erhält, muss er umsonst sein; unser Sponsor, die PPR Gruppe hat dies ermöglicht. EuropaCorp, der den Vertrieb sicherstellt, hat sich bereiterklärt, keinen Gewinn aus HOME erwirtschaften zu wollen, weil der Film nicht auf wirtschaftlichen Erfolg angelegt ist. Ich hätte gerne, dass HOME auch Ihr Film wird. Verteilen Sie ihn weiter. Und handeln Sie.
Yann Arthus-Bertrand war in mehr als 50 Ländern der Erde unterwegs, um den Zuschauern mit eindrucksvollen Bildern und außergewöhnlichen Luftaufnahmen zu zeigen, dass der Mensch durch die Ausbeutung von Ressourcen den Planeten zerstört. Andererseits enthält der Film atemberaubende Landschaftsaufnahmen, die dem Betrachter die Wunder der Natur vor Augen führen. Der Film endet nicht mit dem altbekannten Lamento gegen die Naturzerstörung sondern mit diversen besseren bereits erfolgreich praktizierten Lösungen.
Anmerkung Wolfgang Lieb: Man muss die Dramatisierung etwa über die Zeitspanne, die noch für ein Umdenken bleibt nicht teilen, dennoch gibt der Film eindringliche Denkanstöße dafür, dass sich Vieles ändern muss, wenn die Zerstörung der Natur nicht weiter voranschreiten soll und wenn wir es ernst meinen mit einem nachhaltigen Wirtschaften.
via: NachDenkSeiten http://www.nachdenkseiten.de/?p=4071
Kino Trailer dazu hier:
Wenn ich mich richtig erinnere, Margareth Gorges, hast Du auch neulich dieses Geld-Aufklärungsvideo präsentiert. Es gab wirklich sehr interessante Punkte worüber man sich mal ernsthaft unterhalten sollte, aber auch Punkte, die zum Kapitel Verschwörungstheorie hausiert. Wie dieser Klimaquatsch, die von GREENPEACE-Experten BELEGT wurde. Greenpeace hat mich des Öfteren bitter enttäuscht. Wenn ich auch ehrlich sein soll, eigentlich nur, weil vor allem die Informationen, die mich interessiert, am Ende nicht stimmten! Inzwischen ist es eine Palette geworden.
Völlig gleich, ob es um Kritik an das moderne Transfernetz, Stromerzeugung, Genforschung oder Industrie ging. Die üblichen Verdächtigen von Greenpeace eben. Kurzum: Alles Moderne. Jegliche Bekannten, die in der Moderne einen Beruf gefunden haben denken auch nicht mehr das Beste über Greenpeace. Wer sie als Informationsquelle angibt, hat schon verloren. So was machte das ganze Video kaputt.
Dieses Video ist ebenso eine Verschwörungstheorie vom Feinsten.
- Städte z.B. kann man auch als Ingenieurkunst menschlicher Erschaffungsgeist gegen den Schutz natürlicher Gefahren (Unwetter, Giftpflanzen, -tiere, Viren, Bakterien etc.) ansehen und nicht als Zerstörung von Unkrautflächen.
- Brennende Wälder kann man als neu zu erschließende Nutzflächen ansehen – und nicht nur als Zerstörung von Unkrautflächen.
- Getreidefelder können uns mehr versorgen als uns die Unkrautflächen je könnten.
- Der Oberhammer. Vielleicht ist es auch Dummheit, ich weiß es nicht. Bei jedem Naturwunderfilm sieht man zig Tier-, zig Pflanzenarten, stundenlang und meilenweit keine menschliche Seele. Hallo? Solche Bildmaterialen wurden aktuell gedreht und nicht vor Millionen oder Tausende von Jahren. Dieses Bild wird sich auch nicht in 50 Jahren ändern.
- Die Ökos sind nur eines: Undankbar gegenüber ihre Mitmenschen, die ihr Leben gegen die natürlichen Missstand verbessert haben, sei es via Flugzeug, PKW, Medikamenten- und Nahrungsgewinnung etc.