Die Welt hat Tamiflu gebunkert.
Mehr oder minder alle 194 Staaten der Erde mit ihren 6,75 Milliarden Menschen haben zu Kosten von vielen Milliarden Euro ihre Lager mit dem unsinnigen Mittel Tamiflu gefüllt. Dieses Mittel greift in die Funktionsabläufe beim Wachstum der menschlichen Körperzellen ebenso ein wie in die von Grippeviren. Die virostatische Wirkung verhindert die schnelle Ausbreitung der Grippe aber nicht. Der Krankheitsverlauf verkürzt sich nur durchschnittlich um einen Tag. Wie vorsorglich doch von den Regierungen aller Länder der Erde, dass sie uns diesen einen Tag schenken! Ist zwar ein teurer Spaß, die Länder verschleudern aber sowieso die Steuergelder, um die Großbanken ihre hemmungslosen Finanzspielchen weiter machen lassen zu können!
Im Herbst kommt die größte Impfaktion aller Zeiten
Tamiflu wird, wie jetzt zu hören ist, wohl bei der Schweinegrippe gar nicht zum Einsatz kommen. Bestimmt findet sich später eine Krankheit, bei der man seinen Einsatz propagieren kann. Denn das ganz große Geld wird damit ja erst gemacht, wenn die Bevölkerung die hohen Endverbraucherpreise für das Zeugs bezahlt, das die Regierungen mit Steuermitteln beschafft haben. Jetzt aber muss Tamiflu erst einmal warten. Denn es kommt ein noch viel tolleres Projekt!
Denn im Herbst 2009, der Termin steht fest, wird der noch in Vorbereitung befindliche, also noch gar nicht bekannte ungeprüfte neue Impfstoff gegen die Schweinegrippe, der gesamten Bevölkerung des Globus untergejubelt. Die Impfung wird von den Staaten der Erde bezahlt, auch in Deuschland, wie unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt stolz erklärt hat. In Deutschland sollen – zunächst – die ersten angeblich besonders gefährdeten 25 Millionen Menschen mehr oder minder freiwillig zur Teilnahme an diesere Aktion veranlasst werden. Gedacht ist an die Menschen, die “in sensiblen Bereichen wie im Gesundheitswesen, bei Feuerwehren, Polizei und Rettungsdiensten” arbeiten. Die wird man wohl mehr oder weniger zwingen wollen, bei dem Spiel mitzumachen. Chronisch Kranke wie Diabetiker, Asthmatiker und Übergewichtige sollen gezielt angesprochen werden. Zwei Impfdosen je Betroffenem werden gebraucht, die Kosten schon für den ersten Schub von 50 Millionen Dosen betragen gleich wieder Hunderte Millionen Euro. (Siehe hierzu: spiegel.de und tagesschau.de)
WHO und Pharmafirmen haben den Coup ausgeheckt
Der bekannte Enthüllungsjournalist Gerhard Wisniewski, der zuletzt in der Aufklärung des rätselhaften Todes von Jörg Haider viele Wirbel aufgeworfen hat, hat den Hintergrund für die geplante Impfaktion aufgedeckt. Die SAGE, die “Strategic Advisory Group on Immunization” der Weltgesundheitsorganisation WHO hat am 13.7.2009 eine weltweite Impfempfehlung gegen die Schweinegrippe harausgegeben. Grund ist die schnelle und unaufhaltsame Ausbreitung dieser neuen Grippe, die schon bei der Ausrufung der höchsten Gefahrenstufe durch die WHO am 11.6.2009 erklärt wurde, beileibe nicht ihre Gefährlichkeit. Schließlich werden dieser schnellen Grippe weltweit erst 429 Tote zugesprochen.
Die ganze Menschheit mit den wie üblich mit Quecksilber und Aluminium beladenen Impfstoffen einmal richtig durchzuimpfen, ist natürlich dennoch ein für die Experten interessanter Menschenversuch, wie Wisniewski das nennt. Ihm ist zuzustimmen, dass die Impfempfehlung an Skrupellosigkeit kaum zu überbieten ist. In der SAGE sitzen WHO-Impfexperten einträchtig in einer Runde mit Vertretern der Pharmaindustrie, die formal nur Beraterstatus haben. Alle Mitglieder von SAGE wissen jedenfalls genau, wie sie gezielt Pharmaaktien steigen und fallen lassen können. Eine Kontrolle der Entscheidungen von SAGE und WHO gibt es nicht.
Wie abgebrüht man bei der WHO inzwischen ist, zeigen die Empfehlungen ihres Director-General vom 13.7.2009 betreffend die angebliche Notwendigkeit, in allen Staaten die Vermarktung gut zu überwachen. Man kann die Erkenntnisse dann umso besser bei den nächsten Raubzügen einsetzen:
“Since new technologies are involved in the production of some pandemic vaccines, which have not yet been extensively evaluated for their safety in certain population groups, it is very important to implement post-marketing surveillance of the highest possible quality. In addition, rapid sharing of the results of immunogenicity and post-marketing safety and effectiveness studies among the international community will be essential for allowing countries to make necessary adjustments to their vaccination policies.”
Wer so von Vermarktung spricht, zeigt, worauf Wisniewski zu Recht hinweist, wo seine Interessen liegen.
Die Schweinegrippe ist längst ein Phantom
Bedenkt man, dass diese sich rasend schnell verbreitende Grippe sogar durch das Trinkwasser übertragen wird, kann man fast sicher sein, dass die Grippe bereits jetzt den Erdball umrundet hat und absolut keine Gefahr mehr darstellt.
Den Hinweis auf die Verbreitung über das Trinkwasser verdanke ich dem Kommentar von Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann vom 20.7.2009 zu Teil I meines RE-Beitrages über die Schweinegrippe und Tamiflu. Ich gebe ihn der Einfachheit hier noch einmal wörtlich wieder:
“Schweinegrippe durch Trinkwasser übertragbar.
Schweinegrippe ist weit verbreitet. Schweinebestände sind, wie in Fachkreisen bekannt ist, jahreszeitlich unterschiedlich mit 40% (Sommer) bis 90% (Winter) mit Influenza durchseucht, auch in Deutschland. Aber 5.000 bis 30.000 Influenza-Tote im Jahr gibt es in Deutschland nicht. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind es in Deutschland etwa 100 labordiagnostisch nachgewiesene Influenza-Tote je Winter. Die hohen Zahlen ergeben sich nur, weil das Robert Koch-Institut RKI die Toten durch bakterielle Lungenentzündungen zu den viralen Influenza-Toten addiert. Ein mieser Trick, der den Impfstoff- und Tamiflu-Absatz ankurbelt. Der Influenza-Schnelltest kostet rund 15 Euro und kann in jeder Arztpraxis innerhalb von 20 Minuten durchgeführt werden. Er erfasst auch die neue H1N1 Schweinegrippe. Es ist unwahrscheinlich, dass gerade in schweren, tödlich verlaufenden Influenza-Fällen der Schnelltest nicht durchgeführt wird.
Die Influenza kann sich durch kaltes Trinkwasser ausbreiten. Menschen scheiden das H1N1 Schweinegrippenvirus mit Erbrochenem und Fäkalien aus. Tiere verschmutzen durch Fäkalien und mit ihren Ausscheidungen aus Nase und Maul bzw. Schnabel das Wasser. Alle Menschen haben Kontakt zum Trinkwasser. Oberflächen-, Quell- und Grundwasser sind mit Viren belastet. Viren bleiben im kalten Wasser lange ansteckend. Deshalb tritt die Influenza bei uns überwiegend im Winter auf. Die sehr kleinen Viren werden im herkömmlichen Wasserwerk nur unvollständig gefiltert. Chlorung z. B. bringt wenig, weil Viren im Wasser verklumpt vorkommen und deshalb von den herkömmlichen Desinfektionsverfahren nicht vollständig erreicht werden. Ultrafiltration des Trinkwassers für 0,50 Euro je Person und Monat ist erforderlich.”
»Schweinegrippe«: WHO plant Menschenversuche im großen Stil
Wollen auch Sie WHO-Versuchskaninchen werden? Dann dackeln Sie demnächst fröhlich zur Impfung gegen die »Schweinegrippe«. Unter dem Vorwand der Bekämpfung der »Pandemie« empfiehlt die sogenannte »Weltgesundheitsorganisation« den Einsatz von nicht ausreichend getesteten Impfstoffen – mit anschließender »Auswertung der Ergebnisse«. Willkommen beim Menschenversuch.
Kaum jemand hat sie, kaum jemand leidet länger als ein paar Tage darunter, und so gut wie niemand stirbt daran: Bis jetzt gibt es 429 Tote bei 6,75 Milliarden Erdbewohnern. Trotzdem hat die WHO die sogenannte »Schweinegrippe« als »unaufhaltsam« eingestuft und am 11. Juni 2009 die höchste Pandemiewarnstufe 6 ausgerufen. Warum?
Dafür gibt es nur eine Erklärung: »SAGE«.
Sucht man unter dem Datum 13. Juli 2009 bei Google-News nach diesem Wort, findet man nicht einen einzigen deutschsprachigen News-Artikel. Dabei hat die Strategic Advisory Group of Experts (SAGE) on Immunization der Weltgesundheitsorganisation WHO an diesem Tag eine »Impfempfehlung« herausgegeben, die an Skrupellosigkeit nicht mehr zu überbieten ist. Die »Strategische Beratergruppe von Immunisierungsexperten« ist dasjenige Gremium, das die »Impfempfehlungen« der WHO ausbaldowert. In dieser Gruppe sitzen WHO-Impfexperten aus aller Herren Länder einträchtig mit Vertretern der Pharmaindustrie zusammen und beratschlagen über weltweite Impfkampagnen wie die gegen das Schweinegrippen-Phantom.
==>hier weiterlesen:
http://info.kopp-verlag.de/news/SSschweinegrippe-who-plant-menschenversuche-im-gron-en-stil.html