Gruppe Bündnis 90/Die Grünen: Die Sorge um potentielle Wähler treibt die grünen VZ-Nutzer um. Kritisch werden Medien beäugt, die eventuelle Zweifel über eine Gespaltenheit der eigenen Partei schüren.
“Die Aktivisten werden für die Politiker zum Problem”, heißt es dort. Tristan fordert nun: “Die Grünen müssen verhindern, dass potentielle Wähler der Grünen die Piratenpartei wählen. Deswegen sollten sie sämtliche Positionen der Piratenpartei in Bezug auf Datenschutz im Internet übernehmen und offensiv damit werben, dass es in puncto Internet zwischne ihnen und den Piraten keinen Unterschied gibt.”
Von einigen Kommentatoren wird der Vorschlag skeptisch beäugt. Mögliche Koalitionen werden durchgespielt und Tristan legt nach: “Es wäre wirklich dumm, wenn sie zusehen würden, wie eine Piratenpartei entsteht, die vor allem junge Menschen anspricht. Die Grünen haben nichts zu verlieren, warum sollten sie das Schiff der Piratenpartei nicht entern?”
Hakan sieht das anders. Er sagt: “Meine Meinung nach liegt das Problen darin, dass die Grünen immer weniger authentisch werden. Dies hat meist mehrere Ursachen.” Güldners Aussagen und der Unwille klare Positionen in punkto Koalitionen zu vertreten hält er für einschneidender. Marcel hingegen betont: “Piraten und Grünen sind keine Gegner also sollten sie sich auch nicht so verhalten. Lieber zusammen arbeiten.”
Die Grünen sind keine Gegner der Piraten, weil die Grünen noch einen Rest von innerstaatlicher Rechtstaatlichkeit bewahert haben und die Piraten den richtigen Weg in eine freie bürgerliche Zukunft zeigen. Die Grünen aber sind auf dem Auge der Sozialstaatlichkeit sehschwach und unterstützen mit aller Energie die Teilnahme Deutschlands an Angriffskriegen der U.S.A. Das macht sie zu Gegnern der
Piratenpartei.