Gruppe SPD: Ein VZ-Nutzer greift eine Meldung aus dem Hamburger Abendblatt auf. Der Titel: “Künast: Althaus verhält sich unanständig”. Die Kommentatoren diskutieren ihren Vorwurf.
der Martin ist der Auffassung: “In meinen Augen hat Frau Künast recht! Althaus versucht aus seinem Unfall auch noch politsch Gewinn herraus zu schlagen. Das sollte dem Wähler in Thüringen klar gemacht werden.” Jonas ergänzt: “Er instrumentalisiert die BILD-Zeitung für den Wahlkampf. Er macht den Unfall zum Thema und stellt sich als armes, kleines Opfer dar. (…) Er benutzt den Unfall für den Wahlkampf.”
Jan versteht das Verhalten des Politikers nicht. Er schreibt: “Er behauptet wohl in ständigem Briefkontakt mit dem Witwer zu stehen bzw. mit diesem befreundet zu sein. Das weist dieser entschieden von sich, es habe zwei Briefwechsel gegeben und das wars. Es gilt aber zu bedenken, daß zwischen beiden auch ein zivilrechtliches Verfahren läuft (geht glaube ich um Unterhalt des Kindes). Vor diesem Hintergrund muß man das sehen. Ganz unabhängig davon: Es ist schlimm genug, was Althaus gemacht hat. Warum er selbst das Thema in den Wahlkampf trägt ist mir unbegreiflich.”
Und Martin meint abschließend: “Der Mann gehört abgelöst, wenn ihr mich fragt. Den Tod einer Frau zu nutzen um selber wiedergewählt zu werden ist wirklich erbähmlich…”
Bitte nicht vergessen, die Bildzeitung und das Hamburger Abendblatt gehören beide zum Springer Konzern. Frau Springer hat diesen Konzern in den letzten Jahren noch skrupelloser geführt als ehemals ihr Mann.
Ausserdem; vielleicht versucht ja auch Frau Künast politisches Kapital aus dem Unfall von Althaus zu ziehen.
Traue keiner/m Politikerin/er und einer Journalistin schon gar nicht!
Das sind alles Scheingefechte um von den wirklichen Problemen abzulenken.
Und da haben weder Frau Künast noch Herr Althaus etwas zu bieten.