Schweinegrippe-Schwindel: Schert Kanada aus?

Während die WHO, die staatlichen Behörden weltweit, die Industrie und die Medien die Werbetrommel für die im Herbst anstehende Impfung gegen die Schweinegrippe rühren, sind die Anzeichen für die Unsinnigkeit dieses Vorhabens immer deutlicher geworden (1, 2, 3, 4). Kanada scheint wirklich auszuscheren Die staatliche Gesundheitsagentur Kanadas (Public Health Agency

Während die WHO, die staatlichen Behörden weltweit, die Industrie und die Medien die Werbetrommel für die im Herbst anstehende Impfung gegen die Schweinegrippe rühren, sind die Anzeichen für die Unsinnigkeit dieses Vorhabens immer deutlicher geworden (1, 2, 3, 4).

Kanada scheint wirklich auszuscheren

Die staatliche Gesundheitsagentur Kanadas (Public Health Agency of Canada (PHAC)) hat bestätigt, dass sie dabei ist, die Bedeutung der Verfügung über Vitamin D als Schutz gegen die Schweinegrippe in eine bereits seit einem Jahr laufenden Studie über die Rolle von Vitamin D in Bezug auf schwere Gripperkrankungen einzubeziehen. Die Agentur verweist darauf, dass schon Tierversuche im Jahr 1946 ergaben, dass Labormäuse, die auf eine Nahrung mit wenig Vitamin D gesetzt wurden, erheblich anfälliger für die Entwicklung einer schweren Grippe waren als sie, die normale Dosen von Vitamin D erhielten.

Die Agentur erklärt weiter, dass das Aufkommen von Grippe augenscheinlich regional unterschiedlich ist, je nach dem Maß der ultravioletten Strahlung. Auch gibt es einen korrelierenden saisonalen Unterschied. Im Winter, wenn weniger Sonnenlicht einfällt, können die Menschen weniger Vitamin D aubauen, das sich bekanntlich auf der Haut bildet, wenn sie der UVB-Strahlung ausgesetzt wird. Nach den Annahmen der Agentur ist zwar noch nicht voll ermittelt, wie Vitamin D in der Abwehr gegen Grippeinfektionen wirkt. Es häufen sich aber nach ihren Angaben die Hinweise darauf, dass Vitamin D die Entwicklung antibakterieller Substanzen (“antimicrobial”) fördert und dass diese eine ganze Reihe von Infektionen einschließlich der Influenzaviren verhindere. Natürlich sind Viren keine Bakterien. Gemeint ist aber eindeutig, dass Bakterien und Viren abgewehrt werden. (siehe hierzu: http://www.nutraingredients-usa.com/Research/Canada-examines-vitamin-D-for-swine-flu-protection/)

Die kanadischen Behörden beziehen sich auf eine Studie der Forscher um Dr. John J. Cannell aus dem Jahre 2006. Diese Meta-Studie ist aber 2008 erweitert und im anerkannten Virology Journal abgedruckt worden. Es lohnt sich, dort einmal hineinzuschauen.

Danach löst die Erkenntnis, dass allein ein Mangel an der Verfügung über Vitamin D, das eigentlich eins der wichtigsten Gewebehormone mit ungezählten jetzt erst erkannten Funktionen ist, eine ganze Fülle von Rätseln und Mysterien im Zusammenhang mit der jährlichen Grippewelle, zum Beispiel

Warum tritt die Influenzagrippe saisonal auf?

Wo ist das Virus denn in der Zwischezeit?

Warum trat die Grippe – auch in der Zeit vor der schnellen Überbrückung großer Entfernungen durch den modernen Flugverkehr – in vielen Teilen der Welt zugleich auf?

Warum ist die Sterberate trotz der immer größer werdenden Zahl der jährlich gegen Grippe geimpften Menschen nicht zurückgegangen?

Die Grippeviren sind auch in der Zeit zwischen den Grippewellen mehr oder minder in uns allen existent. Einige von uns haben eine immanente Immunabwehr und sind nie gefährdet. Bei allen anderen wird ein Ausbruch der Krankheit in der sonnenreichen Zeit, in der wir regelmäßig ausreichend Vitamin D erhalten, durch dieses Hormon verhindert. Typisch, dass gerade in Krankenhäusern und in Gefängnissen, wo die Menschen nicht ausreichend Sonne tanken können, die Grippe auch außerhalb der Saison auftaucht. Ein abruptes Absinken des Vitamin – D – Schutzes führt dementsprechend zum plötzlichen Ausbruch der schlafenden Grippe. Die Menschen stecken sich in Wahrheit gar nicht an. Das Grippevirus ist längst in ihnen. Bessert sich allgemein die Versorgung mit Vitamin D, hat das Virus keine Chance mehr. Das erklärt auch, warum Grippeepidemien genau so abrupt enden wie sie explosionsartig beginnen.

So erklärt sich auch, dass das an Vitamin D reiche Kolostrum den Ausbruch von Grippe zuverlässig verhindert.

Die Konsequenz: Raus in die Sonne!

Gegen die Schweinegrippe hilft danach ganz sicher keine Impfung. Diese wird dafür sorgen, dass – endlich! – eine größere Zahl von Menschen sterben wird. Was hilft, ist häufig in die Sonne zu gehen und ihr Gelegenheit zu geben größere Partien der Haut zu bescheinen. In der dunklen Jahreszeit hilft ein Gang ins Sonnenstudio oder die Substitution von Vitamin D durch ein Nahrungsergänzungsmittel.

Dass gerade in der Zeit, in der das große Geschäft mit der Schweinegrippe abgewickelt wird, die Sonnenbänke – ohne rechtfertigenden Grund – ins Kreuzfeuer der öffentlichen Kritik und der Regierungen gekommen sind, kann bei diesen Zusammenhängen nicht verwundern! Da fügt sich eins zum anderen.

Kommentare

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  1. Raus an die Sonne!

    Genau das ist es, was auch Schweinen und Geflügeltieren fehlt.

    Nur die intensive Mast mit tausenden von Tieren auf allerengstem Raum, der bei Geflügel serienmäßig zu Fußentzündungen (fast 100% bei Puten), Augenentzündungen (besonders bei Enten, die fast immer ohen Badewasser gehalten werden), Herz-Krieslaufschäden (bei Schweinen und Mastgeflügel, besonders auch den so genannten “Hähnchen”, die in Wirklichkeit qualgezüchtete Tiere beiderlei Geschlechtes mit des Gewichtes wegen verbogenen Knochen sind) und eben auch Grippe in vielen Variationen führt, führte überhaupt zur Bildung dieser höher pathogenen Viren. Die Tatsache, dass in Mexiko in den betroffenen Ställen keine Virentests gemacht wurden, zeigt – ebenso wie die panischen Pressemitteilungen des Bauernverbandes, dass man von diesen Problemen ablenken möchte. Auch in Deutschland wird in geschlossenen Ställen kaum auf Viren getestet – bei Geflügel wie bei Schweinen. Wenn man aber testete, wurde man in der Regel auch schnell fündig. So haben in Deutschland lt. Homepage des Friedrich-Löffler-Instituts 92% der gehaltenen Schweine Antikörper gegen Grippe – und da Schweine fast immer in Massentierhaltung gehalten werden, kann dies kaum an Wildschweinen oder Wildvögeln liegen – der Mensch ist schuld, weil er die Viecher so einpfercht, dass ein schneller Wirtswechsel – und damit beschleunigte Evolution und Mutation ermöglicht wird.

    Also: Raus an die Sonne – auch mit den Viechern!