RE meets U&D: “Wir haben’s alle überlebt!”

“Das Umsonst & Draußen Festival hat sich gemausert”, schrieb die Bad Kissinger Lokalzeitung Mainpost vor einigen Monaten über die 14. Großveranstaltung des Vereins zur Förderung von Jugendveranstaltungen e.V. Noch einmal getoppt werden sollte das Vorjahresergebnis, das stolze 6000 Besucher zählte. Viele schlaflose Nächte hatte das ehrenamtliche Team hinter den Kulissen

fest1.jpg“Das Umsonst & Draußen Festival hat sich gemausert”, schrieb die Bad Kissinger Lokalzeitung Mainpost vor einigen Monaten über die 14. Großveranstaltung des Vereins zur Förderung von Jugendveranstaltungen e.V. Noch einmal getoppt werden sollte das Vorjahresergebnis, das stolze 6000 Besucher zählte. Viele schlaflose Nächte hatte das ehrenamtliche Team hinter den Kulissen zugebracht. Wochen der intensiven Organisation und Abstimmung lagen hinter ihnen als sich am 26. Juni 2009 endlich die erste von 35 Bands auf drei Bühnen einfand. Der Schweiß hatte sich gelohnt. Die Vorhersage von Redakteurin Isolde Krapf ist eingetroffen. Rund 8000 Menschen haben in diesem Jahr die Kurstadt gerockt und das Festival zu einer wahren “Bombe” werden lassen.

“Viele Menschen, noch mehr Musik und ein ordentlicher Haufen gute Laune”

Ob die Schröders, My New Zoo, die Taschenrocker, Kniffler’s Mom, At The Farewell Party, Rising Rocket, Kings Are Better Queens, Sebastian23, Luis und Laserpower, The Intersphere, die Bambägga, Black Petty, Kojak, Spaceman Spiff, Kelebra oder die Ghost Rockets – das Programm, das sich dem Publikum vorab in einem stattlichen Countdown feilbot, hielt, was es versprach. Und am Ende gab es nicht nur Augenringe wie am Fließband, sondern vor allem eines: Viele strahlende Gesichter. “Wir haben’s alle überlebt”, fasste D-Bühnen-Moderator Tobias Meierl die Tage voller “Menschen, noch mehr Musik und ein ordentlicher Haufen gute Laune” zusammen.

fest2.jpgAuf diese einfache Formel kann es nämlich gebracht werden, das 14. U&D zu Bad Kissingen, dessen Fortsetzung schon jetzt sehnlichst herbeigewünscht wird. Bis es allerdings soweit ist, schlägt jetzt das Kreativ-Team erneut zu. Mit Hilfe einer ganzen “Armada” an Fotografen, Kameraleuten und vielerlei umtriebigen Gesellen, die sich absolut “schmerzfrei” über das Gelände bewegt haben, ist es gelungen, das einzufangen, was dieses Kleinod im Kissinger Veranstaltungskalender ausmacht.

Angefangen bei fesselnden Bühnen-Performances und nicht minder wahnwitzigen Backstage-Aktionen, Moderatorinnen, die in dieser Saison ihre Feuertaufe mit Bravour bestanden haben oder philosophischen “Kaffee-Einlagen”, bis hin zu Eindrücken, die von breitgrinsenden und von Zeit zu Zeit auch außergewöhnlich agierenden Gästen bis hin zu vierbeinigen Besuchern reichten, ist alles dabei, was das Herz der Musikfreunde begehrt.

Menschen, die sich ihres Lebens erfreuen

fest3.jpg“Ich möchte eigentlich, dass jeden Tag U&D wäre”, bringt es ein Zeitgenosse ziemlich schnell auf den Punkt. Während andernorts die letzten Bilder von Flipper, dem ungekrönten Star des eigens eigenrichteten “Bandhorts” gedreht werden. Dieser Herr hat nicht nur ausgesprochen gute Ratschläge für die kommende Saison bereit, sondern reiht sich ein in die unüberschaubare Menge an Menschen, die sich zwei Tage lang einfach “ihres Lebens erfreuten”.

Quintessenz dieser kleinen Einführung: Die “feiertechnischen Maßnahmen”, die nicht nur eine Band an diesem Wochenende im Gepäck hatte, kamen mehr als nur gut an.

Seht nun also (fast) live und in Farbe, was sich vor und hinter den Kulissen eines Kleinstadt-Festivals, das noch ganz hoch hinaus möchte, ereignet hat. Viel Spaß:

U&D Film

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