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	<title>Comments on: Ursache der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise: Brauchen wir eine neue &#214;konomie?</title>
	<link>http://www.readers-edition.de/2009/09/16/ursache-der-globalen-wirtschafts-und-finanzkrise-brauchen-wir-eine-neue-oekonomie/</link>
	<description>Portal für Bürgerjournalismus in Deutschland</description>
	<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 13:23:03 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Finanzkrise &#8211; Lebenslüge beschleunigter Kopfmenschen? &#171; World-Net-News Weblog</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2009/09/16/ursache-der-globalen-wirtschafts-und-finanzkrise-brauchen-wir-eine-neue-oekonomie/#comment-335532</link>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 15:40:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2009/09/16/ursache-der-globalen-wirtschafts-und-finanzkrise-brauchen-wir-eine-neue-oekonomie/#comment-335532</guid>
					<description>[...] Finanzkrise &amp;#8211; Lebensl&#252;ge beschleunigter&amp;#160;Kopfmenschen?  Finanzkrise &amp;#8211; beschleunigte Evolution &amp;#8211; keine Zeit f&#252;r menschliches Leben? Neben Zahlen und kopflastigen F&#252;hrungsvarianten, Kopfzahl-Paranoia , dtv.de, bleibt die Frage, ob  Die Vermarktung der Gesellschaft als eine der Ursachen ?, readers-edition.com,  in Betracht gezogen werden kann. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Finanzkrise &#8211; Lebensl&#252;ge beschleunigter&nbsp;Kopfmenschen?  Finanzkrise &#8211; beschleunigte Evolution &#8211; keine Zeit f&#252;r menschliches Leben? Neben Zahlen und kopflastigen F&#252;hrungsvarianten, Kopfzahl-Paranoia , dtv.de, bleibt die Frage, ob  Die Vermarktung der Gesellschaft als eine der Ursachen ?, readers-edition.com,  in Betracht gezogen werden kann. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Finanzkrise &#8211; Lebenslüge beschleungiter Kopfmenschen? &#171; World-Net-News Weblog</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2009/09/16/ursache-der-globalen-wirtschafts-und-finanzkrise-brauchen-wir-eine-neue-oekonomie/#comment-335527</link>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 15:24:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2009/09/16/ursache-der-globalen-wirtschafts-und-finanzkrise-brauchen-wir-eine-neue-oekonomie/#comment-335527</guid>
					<description>[...] Finanzkrise &amp;#8211; Lebensl&#252;ge beschleungiter&amp;#160;Kopfmenschen?  Finanzkrise &amp;#8211; beschleunigte Evolution &amp;#8211; keine Zeit f&#252;r menschliches Leben? Neben Zahlen und kopflastigen F&#252;hrungsvarianten, Kopfzahl-Paranoia , dtv.de, bleibt die Frage, ob  Die Vermarktung der Gesellschaft als eine der Ursachen ?, readers-edition.com,  in Betracht gezogen werden kann. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Finanzkrise &#8211; Lebensl&#252;ge beschleungiter&nbsp;Kopfmenschen?  Finanzkrise &#8211; beschleunigte Evolution &#8211; keine Zeit f&#252;r menschliches Leben? Neben Zahlen und kopflastigen F&#252;hrungsvarianten, Kopfzahl-Paranoia , dtv.de, bleibt die Frage, ob  Die Vermarktung der Gesellschaft als eine der Ursachen ?, readers-edition.com,  in Betracht gezogen werden kann. [&#8230;]
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Georg Erber</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2009/09/16/ursache-der-globalen-wirtschafts-und-finanzkrise-brauchen-wir-eine-neue-oekonomie/#comment-331996</link>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 12:11:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2009/09/16/ursache-der-globalen-wirtschafts-und-finanzkrise-brauchen-wir-eine-neue-oekonomie/#comment-331996</guid>
					<description>Hinweis zum einer Website zum Methodenstreit in der VWL in Deutschland

http://www.ordnungspolitisches-portal.de/00_2_Kommentare_14.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hinweis zum einer Website zum Methodenstreit in der VWL in Deutschland</p>
<p><a href='http://www.ordnungspolitisches-portal.de/00_2_Kommentare_14.htm'>http://www.ordnungspolitisches-portal.de/00_2_Kommentare_14.htm</a>
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Georg Erber</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2009/09/16/ursache-der-globalen-wirtschafts-und-finanzkrise-brauchen-wir-eine-neue-oekonomie/#comment-331454</link>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 12:21:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2009/09/16/ursache-der-globalen-wirtschafts-und-finanzkrise-brauchen-wir-eine-neue-oekonomie/#comment-331454</guid>
					<description>siehe hierzu auch einen Kommentar von Joseph Stiglitz

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:gastkommentar-joseph-stiglitz-das-mass-des-gluecks/50011664.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>siehe hierzu auch einen Kommentar von Joseph Stiglitz</p>
<p><a href='http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:gastkommentar-joseph-stiglitz-das-mass-des-gluecks/50011664.html'>http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:gastkommentar-joseph-stiglitz-das-mass-des-gluecks/50011664.html</a>
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Ricci</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2009/09/16/ursache-der-globalen-wirtschafts-und-finanzkrise-brauchen-wir-eine-neue-oekonomie/#comment-331264</link>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 07:28:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2009/09/16/ursache-der-globalen-wirtschafts-und-finanzkrise-brauchen-wir-eine-neue-oekonomie/#comment-331264</guid>
					<description>In die &quot;Die Grosst&#228;dte und das Geistesleben&quot; beschreibt der Soziologe Georg Simmel
ex: Die Grossstadt. Vortr&#228;ge und Aufs&#228;tze zur St&#228;dteausstellung. (Jahrbuch der Gehe-Stiftung Dresden, hrsg. von Th. Petermann, Band 9, 1903, S. 185-206, Dresden) schon vor &#252;ber 100 Jahren exakt die Zust&#228;nde und Vorausetztungen einer Gesellschaft deren Grundlagen nur noch auf dem Geldwert beruhen:

&quot;Das Wesen der Blasiertheit ist die Abstumpfung gegen die Unterschiede der Dinge, nicht in dem Sinne, dass sie nicht wahrgenommen w&#252;rden, wie von dem Stumpfsinnigen, sondern so, dass die Bedeutung und der Wert der Unterschiede der Dinge und damit der Dinge selbst als nichtig empfunden wird.

Sie erscheinen dem Blasierten in einer gleichm&#228;&#223;ig matten und grauen T&#246;nung, keines wert, dem anderen vorgezogen zu werden.

Diese Seelenstimmung ist der getreue subjektive Reflex der v&#246;llig durchgedrungenen Geldwirtschaft; indem das Geld alle Mannigfaltigkeiten der Dinge gleichm&#228;&#223;ig aufwiegt, alle qualitativen Unterschiede zwischen ihnen durch Unterschiede des Wie viel ausdr&#252;ckt, indem das Geld, mit seiner Farblosigkeit und Indifferenz, sich zum Generalnenner aller Werte aufwirft, wird es der f&#252;rchterlichste Nivellierer, es h&#246;hlt den Kern der Dinge,
ihre Eigenart,
ihren spezifischen Wert,
ihre Unvergleichbarkeit rettungslos aus.

Sie schwimmen alle mit gleichem spezifischem Gewicht in dem fortw&#228;hrend bewegten Geldstrom, liegen alle in derselben Ebene und unterscheiden sich nur durch die Gr&#246;&#223;e der St&#252;cke, die sie von dieser decken.&quot;
Zitatende

Hier gehts zu seiner &quot;Philosophie des Geldes&quot;:
http://socio.ch/sim/geld/index.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In die &#8220;Die Grosst&#228;dte und das Geistesleben&#8221; beschreibt der Soziologe Georg Simmel<br />
ex: Die Grossstadt. Vortr&#228;ge und Aufs&#228;tze zur St&#228;dteausstellung. (Jahrbuch der Gehe-Stiftung Dresden, hrsg. von Th. Petermann, Band 9, 1903, S. 185-206, Dresden) schon vor &#252;ber 100 Jahren exakt die Zust&#228;nde und Vorausetztungen einer Gesellschaft deren Grundlagen nur noch auf dem Geldwert beruhen:</p>
<p>&#8220;Das Wesen der Blasiertheit ist die Abstumpfung gegen die Unterschiede der Dinge, nicht in dem Sinne, dass sie nicht wahrgenommen w&#252;rden, wie von dem Stumpfsinnigen, sondern so, dass die Bedeutung und der Wert der Unterschiede der Dinge und damit der Dinge selbst als nichtig empfunden wird.</p>
<p>Sie erscheinen dem Blasierten in einer gleichm&#228;&#223;ig matten und grauen T&#246;nung, keines wert, dem anderen vorgezogen zu werden.</p>
<p>Diese Seelenstimmung ist der getreue subjektive Reflex der v&#246;llig durchgedrungenen Geldwirtschaft; indem das Geld alle Mannigfaltigkeiten der Dinge gleichm&#228;&#223;ig aufwiegt, alle qualitativen Unterschiede zwischen ihnen durch Unterschiede des Wie viel ausdr&#252;ckt, indem das Geld, mit seiner Farblosigkeit und Indifferenz, sich zum Generalnenner aller Werte aufwirft, wird es der f&#252;rchterlichste Nivellierer, es h&#246;hlt den Kern der Dinge,<br />
ihre Eigenart,<br />
ihren spezifischen Wert,<br />
ihre Unvergleichbarkeit rettungslos aus.</p>
<p>Sie schwimmen alle mit gleichem spezifischem Gewicht in dem fortw&#228;hrend bewegten Geldstrom, liegen alle in derselben Ebene und unterscheiden sich nur durch die Gr&#246;&#223;e der St&#252;cke, die sie von dieser decken.&#8221;<br />
Zitatende</p>
<p>Hier gehts zu seiner &#8220;Philosophie des Geldes&#8221;:<br />
<a href='http://socio.ch/sim/geld/index.htm'>http://socio.ch/sim/geld/index.htm</a>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Georg Erber</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2009/09/16/ursache-der-globalen-wirtschafts-und-finanzkrise-brauchen-wir-eine-neue-oekonomie/#comment-331138</link>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 12:44:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2009/09/16/ursache-der-globalen-wirtschafts-und-finanzkrise-brauchen-wir-eine-neue-oekonomie/#comment-331138</guid>
					<description>Hier ein Kommentar von Paul Krugman, dem aktuellen Wirtschaftsnobelpreistr&#228;ger

&quot;Few economists saw our current crisis coming, but this predictive failure was the least of the field’s problems. More important was the profession’s blindness to the very possibility of catastrophic failures in a market economy ... the economics profession went astray because economists, as a group, mistook beauty, clad in impressive-looking mathematics, for truth ... economists fell back in love with the old, idealized vision of an economy in which rational individuals interact in perfect markets, this time gussied up with fancy equations ... Unfortunately, this romanticized and sanitized vision of the economy led most economists to ignore all the things that can go wrong. They turned a blind eye to the limitations of human rationality that often lead to bubbles and busts; to the problems of institutions that run amok; to the imperfections of markets – especially financial markets – that can cause the economy’s operating system to undergo sudden, unpredictable crashes; and to the dangers created when regulators don’t believe in regulation. ... When it comes to the all-too-human problem of recessions and depressions, economists need to abandon the neat but wrong solution of assuming that everyone is rational and markets work perfectly.&quot; (New York Times, September 2nd, 2009.)

Man kann sich der Petition auch unter folgender Link-Adresse anschlie&#223;en.

http://www.ipetitions.com/petition/revitalizing_economics/?e</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Kommentar von Paul Krugman, dem aktuellen Wirtschaftsnobelpreistr&#228;ger</p>
<p>&#8220;Few economists saw our current crisis coming, but this predictive failure was the least of the field’s problems. More important was the profession’s blindness to the very possibility of catastrophic failures in a market economy &#8230; the economics profession went astray because economists, as a group, mistook beauty, clad in impressive-looking mathematics, for truth &#8230; economists fell back in love with the old, idealized vision of an economy in which rational individuals interact in perfect markets, this time gussied up with fancy equations &#8230; Unfortunately, this romanticized and sanitized vision of the economy led most economists to ignore all the things that can go wrong. They turned a blind eye to the limitations of human rationality that often lead to bubbles and busts; to the problems of institutions that run amok; to the imperfections of markets – especially financial markets – that can cause the economy’s operating system to undergo sudden, unpredictable crashes; and to the dangers created when regulators don’t believe in regulation. &#8230; When it comes to the all-too-human problem of recessions and depressions, economists need to abandon the neat but wrong solution of assuming that everyone is rational and markets work perfectly.&#8221; (New York Times, September 2nd, 2009.)</p>
<p>Man kann sich der Petition auch unter folgender Link-Adresse anschlie&#223;en.</p>
<p><a href='http://www.ipetitions.com/petition/revitalizing_economics/?e'>http://www.ipetitions.com/petition/revitalizing_economics/?e</a>
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Rolf Ehlers</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2009/09/16/ursache-der-globalen-wirtschafts-und-finanzkrise-brauchen-wir-eine-neue-oekonomie/#comment-331131</link>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 11:15:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2009/09/16/ursache-der-globalen-wirtschafts-und-finanzkrise-brauchen-wir-eine-neue-oekonomie/#comment-331131</guid>
					<description>Absolut treffend! Die Orientierung unserer Gesellschaften auf m&#246;glichst viel Konsum ist schizophren. Der Schaden dadurch ist umso gr&#246;&#223;er, als die Funktion&#228;re, die sich
vom Volk w&#228;hlen lassen, durch die Bank nur noch der Lobby dienen und das Wohl der Allgmeinheit hinten an stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Absolut treffend! Die Orientierung unserer Gesellschaften auf m&#246;glichst viel Konsum ist schizophren. Der Schaden dadurch ist umso gr&#246;&#223;er, als die Funktion&#228;re, die sich<br />
vom Volk w&#228;hlen lassen, durch die Bank nur noch der Lobby dienen und das Wohl der Allgmeinheit hinten an stellen.
</p>
]]></content:encoded>
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