Angela Merkel verweigert sich StudiVZlern

Wahlzentrale: Zur “Berliner Runde” ins ZDF will sie nicht. An einem Austausch in der ARD hat sie ebenfalls kein Interesse. Jetzt gibt die Kanzlerin auch den StudiVZlern einen Korb. Erst Ende August wurde die Aktion “Erst fragen, dann wählen” ins Leben gerufen (wir berichteten). In Zusammenarbeit mit Zeit online und

mazro.jpgWahlzentrale: Zur “Berliner Runde” ins ZDF will sie nicht. An einem Austausch in der ARD hat sie ebenfalls kein Interesse. Jetzt gibt die Kanzlerin auch den StudiVZlern einen Korb.

Erst Ende August wurde die Aktion “Erst fragen, dann wählen” ins Leben gerufen (wir berichteten). In Zusammenarbeit mit Zeit online und ZDF.de wurden Spitzenpolitiker wie Frank-Walter Steinmeier, Guido Westerwelle, Jürgen Trittin, Gregor Gysi und eben auch Frau Merkel zum interaktiven Politiker-Check gebeten. Doch die Dame der Runde spielt jetzt offenbar nicht mit.

Folgende Meldung ist seit wenigen Minuten auf der StudiVZ-Startseite zu lesen:

“Ihr habt über 3000 Fragen gestellt, aber Frau Merkel will sie nicht beantworten. Auf mehrfache Einladung zur Sendung ‘Erst fragen, dann wählen’ am Wochenende hat Sie nicht reagiert.”

Per Klick sind die Nutzer nun aufgefordert, der Einladung Nachdruck zu verleihen.

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  1. Wer nichts sagt, sagt auch nichts falsches. Alle Inhalte, die jetzt noch mit der Kanzlerin in der Öffentlichkeit diskutiert werden, lassen das bevorstehende Bundestagswahlergebnis der CDU weiter zusammenschmelzen. Dann doch lieber Winkekanzlerin im Adenauerzug. Oder?