An Flughäfen und großen Bahnhöfen patrouillieren angesichts erhöhter Terrorgefahr bis Anfang Oktober Bundespolizisten mit Maschinenpistolen. Nach Angaben der Bundespolizei in Potsdam haben die Drohungen von El Kaida und anderen islamistischen Organisationen gegen Deutschland eine neue Qualität erreicht. (dpa) Nur dort, wo der Terror wirklich stattfindet, dort patrouillieren keine Bundespolizisten.
Es passiert fast täglich in der Berliner U-Bahnlinie 9.
Am Leopoldplatz, dort, wo die Döner- und Terroristen-Schläferdichte am größten ist, steigen sie ein. Junge Männer mit tief in ihre Gesichter gezogenen Mützen. Ihre Hände in weiten Hosentaschen, verständigen sie sich in einer Geheimsprache (“Isch mach disch ferdisch Alta”). Manche reden auch lediglich mit ihren finsteren Blicken. Und dann fangen sie an mit den Drohgebärden. Sie schauen jedem Fahrgast in die Augen, während sie ganz langsam ihre Waffen aus den Taschen ihrer Pluder- oder Jogginghosen holen. Auf denen tippen sie Codes ein, nicken sich gegenseitig zu und dann passiert es: Mit voller Handylautstärke müssen Fahrgäste gleichzeitig Bushido und türkische Volksmusik ertragen. Terror ohnegleichen.
Quelle. politplatschquatsch.com
das ist aber nicht nur auf der linie U9 so. das gibt es auch in der s-bahn, im regio, im bus usw., vielleicht nicht so ausgeprägt wie am “leo”.
aber am ostbahnhof kann man sich zumindest als nichtraucher sicher fühlen. ich konnte neulich beobachten, wie zwei mit MP bewehrte polizisten einen herrn, der eine nicht brennende zigarre im mund hatte, auf das rauchverbot hingewiesen haben.