Heinrich Böll hat über den “Spiegel” einmal gesagt, dass er “seine Häme wahllos über alle und alles” ausschütte. Rechtzeitig zur Endphase des Wahlkampfs erinnert sich die Spiegel-Redaktion an ihre Tugenden und greift wieder einmal zum gewohnten Repertoire, vermischt Kommentar und Insinuation mit Halbwahrheiten. Vor vier Jahren, bei der letzten Wahl,