Serotonin in körpereigener Synthese

I. Vorwort: Viele RE-Leser kennen mich und mein Interesse an Ernährungsfragen. Wenn Sie mein bewegtes persönliches Profil einsehen, können Sie auch dort sehen, dass ich eine Entdeckung gemacht habe, die zentral mit der Herstellung eines ausgewogenen zentralnervösen Hormonhaushalts zu tun hat. Wer immer sich über solche Dinge informieren will, die

I. Vorwort: Viele RE-Leser kennen mich und mein Interesse an Ernährungsfragen. Wenn Sie mein bewegtes persönliches Profil einsehen, können Sie auch dort sehen, dass ich eine Entdeckung gemacht habe, die zentral mit der Herstellung eines ausgewogenen zentralnervösen Hormonhaushalts zu tun hat. Wer immer sich über solche Dinge informieren will, die ja in Wahrheit wesentlichen Einfluss auf das Leben jedes Menschen haben, soll sich meinen vorliegenden Beitrag zu Gemüte führen.

Denn die durch die richtige Ernährung gegebenen Bedingungen zur Herstellug der vollen Funktionen von Körper, Geist und Gemüt des Menschen erschöpfen sich nicht darin, abwechslungsreich zu essen und sich ausreichend zu bewegen, wie es uns die Gesundheitsgesellschaften weltweit glauben lassen wollen. Es gibt nämlich dieses eine Schlüsselhormon Serotonin, zu dessen körpereigenem Aufbau besondere Hürden zu nehmen sind. Erfreulicherweise gibt es solche Probleme bei den anderen Neurohormonen und Transmittern nicht. Sie fehlen allerdings oft nur, weil das Kontrollhormon Serotonin fehlt. Die Verfügung darüber gilt es zu sichern.

Ich werbe hier nicht für Produkte, sondern dafür, dass die von mir entdeckten und beschriebenen Wege zur körpereigenen Synthese von zerebralem Serotonin besser genutzt werden. Daher zeige ich a l l e mir bekannten Wege zu diesem Ziel auf. Fragen Sie nicht nach besonderen Quellen oder Studien. Sie werden sehen, dass alle Eckpunkte auf denen meine Ermittlungen beruhen einsichtig sind und vollauf dem allgemeinen Stand der Wissenschaften entsprechen. Im übrigen benutzen Sie einfach die Logik, bzw. den gesunden Menschenverstand!

Kommentatoren, die sich aus welchen Gründen immer genervt fühlen, dass ich in der RE immer wieder auf meine Entdeckungen zu sprechen komme, können sich freuen, dass ich nach dem vorliegenden Beitrag künftig die komplizierten Wirkzusammenhänge nicht mehr ausbreiten muss, sondern auf die vorliegende Ausarbeitung verweisen kann. Den Kritikern will ich noch folgendes Wort gönnen: Als Seiteneinsteiger, der weder Chemie noch Medizin studiert hat, konnte ich auf den mir ursprünglich fremden Gebieten nur deshalb eine nicht nur nach meiner eigenen Einschätzung wirklich epochemachende Entdeckung machen, weil die Wissenschaften in den letzten Jahren in mühevoller Arbeit die Schleier von Geheimnissen über die Beschaffenheit und die Funktionen des menschlichen Körpers gelüftet hatten. Weil ich keine angelernten Scheuklappen hatte, fiel es mir schließlich leichter als den “zuständigen” Experten, die Brücken zwischen den verschiedenen Disziplinen zu schlagen.

II. Allgemein bekannte Bedeutung des zerebralen Serotonins

Der wichtigste aller Botenstoffe in unserem Gehirn, das Neurohormon Serotonin, hat so viele Namen wie Aufgaben: Schlüsselhormon, Wohlfühlhormon, Esskontrollhormon, Wach- und Schlafkontrollhormon, Einschlafhormon, Stresskontrollhormon, Aggressionskontrollhormon, Angst- und Zwangkontrollhormon, Schmerzkontrollhormon, Hormon der Besonnenheit, Sozialhormon, Impulskontrollhormon, Temperaturkontrollhormon und Suizidkontrollhormon. Als Transmitter, der in jeder Sekunde unseres Lebens (außer im Tiefschlaf) drei bis fünfmal je Sekunde mit Millionen seiner Moleküle auf seine Rezeptoren in allen Bereichen des Gehirns abgeschossen wird, sorgt es für die Globalisierung und Harmonisierung (Hüther) des ganzen Hirngeschehens. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass unser Gefühlsleben regelrecht zusammenbricht, wenn die Versorgung des Gehirns mit Serotonin nicht ausreicht. Die Störungen fallen individuell sehr verschieden aus. Sie entspringen all den vielen Feldern in denen Serotonin wirkt. Besonders häufig sind Depressionen, Migräne, Fibromyalgie und Stressschäden aller Art.

Um die Bedeutung der zentralnervös agierenden Hormone überhaupt richtig einschätzen zu können, muss man endlich realisieren, dass wir keine Gefühle erleben können, die nicht mit der Ausschüttung der auf sie bezogenen Neurohormone und Botenstoffe einhergehen. Ohne die Aktivierung von Dopamin gibt es keine Glückserlebnisse, ohne Serotonin kein allgemeines Wohlbefinden, ohne die Stresshormone keine Aggression, usw. Die Ausschüttung der einmal im Kopf befindlichen Neurohormone wird nur teilweise wieder von anderen Hormonen beeinflusst, insbesondere durch Serotonin, das den Einsatz und vielleicht auch den Aufbau anderer Hormone wie insbesondere Dopamin moduliert. Im Übrigen aber sind es vielfache Einflüsse von innen und außen, die die Hormone freisetzen: Umweltereignisse aller Art, auch und gerade psychische Einwirkungen, die eigene innere Welt, körperliche Erfahrungen, harte und weiche Drogen und Medikamente. Was all diese Einflüsse natürlich nicht können ist, Hormone herbeizaubern. Dafür braucht es einfach die materiellen Bausteine für ihren molekularen Aufbau – und weitere funktionale Voraussetzungen die ich nachfolgend beschreibe.

Serotonin-Wiederaufnahmehemmer sind raffinierte chemische Wirkstoffe, die angesichts nicht ausreichender Versorgung mit dem wichtigen Steuerhormon Serotonin dafür sorgen, dass die einmal vorhandenen Hormone an ihren Rezeptoren nicht nach einmaliger Verwendung gleich wieder zurückgebaut, d.h. in den Körper wieder aufgenommen werden. Sie unterbinden diesen von der Natur vorgesehenen Abbauprozess und sorgen dafür, dass die Hormone an den Rezeptoren immer und immer wieder ihren Dienst tun können. Hier und da ist das nicht ungefährlich, s. Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, 259.Aufl, Srichwort Serotoninsyndrom: “n: selten auftrende, evtl. Lebensgefährl.UAW von Serotoninwiederaufnahmehemmern (bes. in Kombination mit Monoaminooxidasehemmern) aufgrund einer exzessiven Stimulation der Serotoninrezeptoren.” Absolut unstreitig ist, dass dann wenn anders Serotonin nicht ausreichend ins Gehirn kommen kann, solche Medikamente bei schwersten psychischen Störungen ein fast normales Leben herstellen und insbesondere die häufig vorkommenden Suizidgedanken abstellen können.

III. Stoffliche Voraussetzungen

Serotonin bildet sich im Körper, im Verdauungstrakt, in den Blutplättchen und in der Lunge. Im Körper braucht der Mensch durchschnittlich zehn mg davon. Im Gehirn braucht man durchschnittlich nur 0,1 mg, die im Hirnstamm erzeugt werden. Serotonin hat mit der Halbwertzeit von 21 Stunden eine gute Depotwirkung. Aus dem Körper heraus kann es nicht ins Hirn kommen. Das verhindert die Blut-Hirn-Schranke. Es sind sehr viele, auch seltene Vitalstoffe, die zur Synthese im Hirnstamm benötigt werden. Hauptbaustein ist die essenzielle Aminosäure L-Tryptophan. Weiter benötigt werden insbesondere Folsäure, Vitamin B 1, Vitamin B 6, Vitamin B 12, Vitamin C, Zink, Magnesium, Mangan und Omega-3-Fettsäuren.

IV. Funktionale Voraussetzungen

Der größte Schwachpunkt bei der zentralnervösen Serotoninsynthese ist die von anderen Aminosäuren abweichende räumliche Struktur von L-Tryptophan. Diese lässt es regelmäßig im Wettstreit mit anderen Aminosäuren um die Besetzung der besonderen Transportysteme durch die Blut-Hirn-Schranke unterliegen, mit denen es diese Systeme teilen muss. Da die konkurrierenden Aminosäuren aber auf das Aufnahmemuster der Mitochondrien in unseren Körperzellen passen und dort zur Gewinnung von Energie (Glukose, ATP) genutzt werden können, L-Tryptophan aber nicht, eröffnen sich die natürlichen Wege für den zerebralen Serotoninaufbau, die ich vor einigen Jahren entdeckt habe.

Ein Schlüssel zur Lösung des Problems ist es, dafür zu sorgen, dass der Körper nach den leicht verwertbaren Kohlenhydraten auch die Aminosäuren zur Gewinnung von Energie nutzt – mit der Folge, dass L-Tryptophan eine Einzelstellung an der Blut-Hirn-Schranke erhält. Hierfür gibt es zwei Wege.

1. Der erste (meist zu schwere) Weg zur Synthese zerebralen Serotonins

Durch Ausdauersport im Freien (Stichwort: Runners High) oder längere schwere körperliche Arbeit im Freien (z.B. Gartenarbeit, stramme Wanderung) kann man erreichen, dass zunächst alle für den Körper am leichtesten verfügbaren Kohlenhydrate zur Energiegewinnung verbraucht werden und dann die (leichter als Fette) zum gleichen Zweck nutzbaren Aminosäuren – aber eben nicht L-Tryptophan! Natürlich hat man keinen Erfolg, wenn wichtige Bausteine für den Aufbau von Serotonin in der zuvor gegessenen Nahrung gefehlt haben (Fast Food, voll zerkochte Nahrung etc.).

Viel zu wenige Menschen essen regelmäßig so vitalstoffreich wie es für diesen Prozess nötig ist. Auch sind es viel zu wenige Menschen, die regelmäßig körperliche Ausdauerleistungen erbringen. Beides muss aber zusammenkommen.

2. Der zweite (meist auch zu schwere) Weg zur Synthese zerebralen Serotonins

(a) Der Verzehr einer kleinen Menge vitalstoffreicher Kost sichert die Alleinstellung von L-Tryptophan an der Blut-Hirn-Schranke

Der zweite Weg ist der Verzehr einer nur sehr geringe Menge an besonders vitalstoffreicher Nahrung auf den leeren Magen, vorzugsweise von pflanzlicher Rohkost, die man aber mit unseren mächtigen Mahlzähnen pulverfein vermahlen muss. Damit bringt man alle Bausteine für den körpereigenen Aufbau des zerebralen Serotonins an die Blut-Hirn-Schranke. Die feine Vermahlung der Nahrung sorgt für ihre schnelle und komplette Verstoffwechslung. Durch das Blut, das ja insgesamt alle zwei Minuten einmal durch alle Arterien und Kapillaren gepumpt wird, gelangen sie sehr schnell an die Blut-Hirn-Schranke. Zwar eignet sich dieser Weg auch für Stubenhocker, Couchpotatoes und Computerkleber, natürlich auch für Behinderte und Gebrechliche, die keine Ausdauerbelastung mehr erbringen können. Aber sind sie bereit, ihre rohe Pflanzennahrung pulverfein zu zerkauen?

(b) Die wässrige Nährlösung löst ein mächtiges Verdauungssignal aus, das über das zentralnervöse Esskontrollzentrum einen Ruf nach dem Esskontrollhormon Serotonin

Bei diesem Essvorgang hat man gleich mit dem Beginn der Nahrungsaufnahme mit viel Speichel, der beim ausgiebigen Zerkauen der Pflanzennahrung gebildet wird, eine wässrige Nährlösung hergestellt, die ohne Aufenthalt im Magen unmittelbar den Magenpförtner durchlaufen hat. Sie hat in ausgiebiger Verteilung auf den großen Innenflächen des Dünndarms an den erst vor Jahren dort sicher ausgemachten Millionen von Chemosensoren, die allein auf die Ankunft von Kohlenhydraten reagieren, ein mächtiges Verdauungasignal ausgelöst. Dieses Signal geht über den großen parasympthischen Nerv, den nervus vagus, an das auch erst vor wenigen Jahren sicher im Hypothalamus lokalisierte zentralnervöse Esszentrum, das daraufhin einen Bedarf am Esskontrollhormon Serotonin zum Abstellen des Hungergefühls meldet.

Anlieferung der Bausteine für Serotonin an der Blut-Hirn-Schranke und Auslösung des Lockrufs nach dem Esskontrollhormon erfolgen also zeitgleich. Wer dieses Zeitfenster nicht trifft, geht bei dieser Lösung leer aus.

(c) Die Gegenprobe: L-Tryptophan-Tabletten auf den leeren Magen helfen nicht

Jeder Mensch kann leicht überprüfen, dass allein die Bereitstellung von L-Tryptophan und der vielen anderen durch den Verzehr geeigneter Pflanzenkost gut verfügbaren Nebenstoffe keine deutliche Verbesserung der zentralnervösen Synthese von Serotonin bewirkt. Man muss nur ausreichend vitalstoffreiche hitzebehandelte Nahrung gegessen haben und nimmt dann eine L-Tryptophan-Pille mit der Riesenmenge von 250 mg dieser Aminosäure auf den leeren Magen ein, um sicher festzustellen, dass sich nichts tut. Viel hilft eben nicht viel. Dass die zuvor gegessene Nahrung nicht roh war und deshalb etwa Vitalstoffe fehlten, ist nicht der ausschlaggebende Faktor, denn auch gekochte Nahrung ist nicht Abfall und enthält noch große Anteile an Vitalstoffen. Es liegt daran, dass der Ruf von innen nach der Bereitstellung des Esskontrollhormons Serotonin fehlt. Dabei allerdings wird man nach meinem heutigen Erkenntnisstand ohne einen kleinen Anteil an pulverfein vermahlener roher Nahrung nicht vorbei kommen. Mit dieser rohen Nahrung jedenfalls wird das entscheidende Verdauungssignal zuverlässig ausgelöst.

3. Zurück zur Synthese nach Ausdauerleistung

Aber auch bei dem erstgenannten Weg kommt zu der Anlieferung der Bausteine von Serotonin an die Blut-Hirn-Schranke noch ein Lockruf von innen. Hier ist es nicht der Ruf nach dem Esskontrollhormon Serotonin, sondern – über den Gesichtssinn ausgelöst – der Ruf nach dem Wachkontrollhormon Serotonin. Wenn ich mich im Freien ausdauernd anstrenge, muss ich wach bleiben, was ohne die ausreichende Präsenz des Wachkontrollhormons Serotonin nicht möglich ist.

Gleichzeitige Bereitstellung aller Bausteine an der Blut-Hirn-Schranke und der Ruf aus dem Innersten des Gehirns müssen sich bei beiden bis heute bekannten Wegen der körpereigenen Synthese von zerebralem Serotonin zeitgleich ereignen, damit das kritische Schlüsselhormon Serotonin auch im Hirnstamm synthetisiert werden kann.

4. Zurück zur Synthese nach Aufnahme einer kleinen Portion an roher Pflanzennahrung

Kaum ein Mensch ist bereit, Pflanzennahrung pulverfein zu zerkauen. Dazu müsste man zwischen 50 und 150 mal auf jedem Bissen herumkauen. Das aber mussten die Wesen tun, von denen wir unseren bis heute unverändert erhaltenen Verdauungstrakt mit seiner Anbindung an das zentralnervöse Organ geerbt haben. Denn Pflanzenfresser müssen die nicht besonders enrgiereiche Pflanzenkost vollständig aufschließen, um genügend Energie für ihr Leben zu haben. Schließlich können wir Menschen nur mit unseren Zähnen die Zellulosepanzer der Pflanzenzellen knacken und die die Chitinpanzer der Pilze. Dazu geeignete Verdauungssäfte haben wir nicht. Bestes Beispiel ist das kürzlich in der Grube Messel gefundene Wesen, vor 45 Millione Jahren gestorben, vermutlich Vorläufer von Mensch und Affe, ein acht Jahre alt gewordenes Mädchen, das die Forscher Ida genannt haben. Idas Mageninhalt zeigt, dass sie ausschließlich Pflanzennahrung verzehrt hatte. Wie sollte sie auch anders handeln mit ihrem ausschließlich Mahl- und Rupfzähne beinhaltenden Gebiss? Sie hätte damit nicht einmal eine Mausdecke aufreißen können.

Endokrinologie und Psychiatrie wissen genau um die zentrale Rolle des Schlüsselhormons Serotonin bei der Ätiologie der psychsichen und vieler neurologischer Störungen (Schmerzen). Die immer stärkere Zunahme dieser Störungen hat zweifellos damit zu tun, dass die Wege zur körpereigenen Herstellung von Serotonin bisher nicht erfolgreich erforscht und daher auch nicht konsequent genutzt wurden. Wenn sich das nun ändern soll, müssen wir dann entweder den uralten Weg der Serotonisynthese nach vollständigem Zerkauen roher Pflanzenkost auf den leeren Magen gehen oder “im Schweiße unseres Angesichts” nach dem Verzehr vitalstoffreicher Nahrung Ausdauersport treiben oder uns anders in körperlicher Arbeit voll verausgaben? Beides zu tun wäre nicht schlecht.

Gemessen an der Gesamtzahl der Menschen, die regelmäßig zu selten und zu gering auf körpereigene Weise ihr zerebrales Serotonin aufbauen, sind es verschwindend wenige Menschen, die bereits um die von mir gefundenen Wege wissen. Mein Wissen wir allerdings inzwischen von mehreren industriellen Anwendern genutzt.

5. Es geht auch ohne jede fremde Hilfe

Den Weg über die Ernährung kann übrigens jeder ohne alle fremde Hilfe gehen, wie es eine kluge Heilpraktikerin aus dem Rheinland vorgemacht hat. Sie erlebte, dass ihr alle Arbeit zuviel wurde, dass sie schwermütig und kraftlos wurde und keine rechte Freude mehr im Leben empfand. Ohne irgend einen Rat von außen kurierte sie ihren Burnout wie folgt: mehrfach in der Woche holte sie sich ganz frische Gemüse und Kräuter vom Markt und zerschlug sie mit dem Mixer. Dann warf sie ihre recht professionelle Getreidemühle an und zermahlte Getreidesamen so fein wie irgend möglich. Jeden Morgen trank sie mit ein wenig Wasser einen Becher von dieser Mischung auf den leeren Magen (!) und trank klugerweise noch ein Glas Wasser hinterher. Können Sie in Kenntnis der Zusammenhänge, die ich hier ausgebreitet habe, daran zweifeln, dass sie ihren Burnout schlagartig verlor?!

Guten Appetit und Wohlbefinden!

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