“Der fliegende Berg”, von Christoph Ransmayr, S. Fischer

Von der irischen Steilküste zum Himalaja, um einen noch nicht kartographierten Berg zu besteigen und wirklich alles zu erzählen, was vorher war und was noch kommt, also vom Leben und vom Tod, vom Wagnis des Lebens schlechthin, das birgt dieses wunderbare Buch in sich. Alles ist in einem Bardenton gehalten,

vil.jpgVon der irischen Steilküste zum Himalaja, um einen noch nicht kartographierten Berg zu besteigen und wirklich alles zu erzählen, was vorher war und was noch kommt, also vom Leben und vom Tod, vom Wagnis des Lebens schlechthin, das birgt dieses wunderbare Buch in sich.

Alles ist in einem Bardenton gehalten, lyrisch-episch und man fragt sich unvermittelt: “Hätte ich das alles nicht auch sagen können?” Doch haben wir denn die Worte dafür, das Seelenleben, das Lied im Innern?

Dieses Buch will ein Begleiter sein, ein Mutmacher in unserer “so sicheren” Zeit.

Aufmerksamkeit ist angesagt!

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