Nuklearabfälle nach Sibieren verbracht?

Gruppe FDP: Ein StudiVZler bringt eine erschreckende Meldung der Atomkraftgegner von “ausgestrahlt” zur Diskussion. Demnach sollen seit 1996 aus der Urananreicherungsanlage Gronau 22.000 Tonnen Nuklearabfälle nach Sibieren verbracht worden sein. Der Thread-Eröffner erklärt weiter: “2.200 Tonnen sind wieder zurück nach Deutschland gelangt. Der Rest lagert angeblich unter freiem Himmel in

Gruppe FDP: Ein StudiVZler bringt eine erschreckende Meldung der Atomkraftgegner von “ausgestrahlt” zur Diskussion. Demnach sollen seit 1996 aus der Urananreicherungsanlage Gronau 22.000 Tonnen Nuklearabfälle nach Sibieren verbracht worden sein.

Der Thread-Eröffner erklärt weiter: “2.200 Tonnen sind wieder zurück nach Deutschland gelangt. Der Rest lagert angeblich unter freiem Himmel in rostigen Fässern! Was soll man denn davon halten… Ähnliche Vorwürfe treffen die Atomnation Frankreich (…).”

Ein Mit-Kommentator beunruhigt die Mitteilung wenig. Er schreibt: “Das Problem an Radioaktivität ist, dass viele sie nicht verstehen. Ob Das Zeug in rostigen Fässern, oder in gut verschlossenen Fässern in ner Halle lagern macht keinen Unterschied. Die Lagerung in Sibirien allerdings ist gar keine so doofe Idee, da die Strahlung ja entfernungsbedingt abschwächt und in Sibiren quasi nix lebt, wäre dort im Grunde der Ideale Ort für ein Endlager.” Ein weiterer gibt zu bedenken: “VIelleicht könnte man auch annehmen, dass die Quelle nicht ganz neutral ist und somit die Informationsqualität als etwas zweifelhaft beurteilen… Aber wenn sie denn zutrifft, zeigt sie doch, dass wir in Deutschland endlich ein Endlager benötigen.” Und ein Dritter befürchtet: “Die Wahrheit wird noch schlimmer sein, sollte das hier nicht stimmen.”

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