Hoffnung
Hoffnung keimt auf. -
Noch ist nicht alles verloren bei uns und unseren Kindern,
Noch haben wir Hoffnung auf wirkliche
Entwicklung, denn gute Lehrer werden es richten,
denken wir gern. –
Sie werden es sicherlich gut richten,
Wie immer. -
Bestens, und auch für die
Zukunft, denke ich mal,
Denn von mir, ja von
Mir können sie nichts lernen,
Die Kids.
Klaus Grunenberg
Kritik
Mit einem erhobenen Zeigefinger agierend, etwas von oben herab sogar, so könnte man sich den Autor dieses Gedichtes vorstellen, wenn nicht dieser Schluss wäre.
Da wird der fast arrogante Ton, der ironische Seitenhieb auf Situation und Lehrer zurückgeführt und aufgelöst wie eine gute Clownsarbeit in Lachen undGelächter.
Ed Moercke
“Bei uns und unseren Kindern” sagt er, der Autor. Das ehrt ihn, denn er nimmt sich nicht aus und auch für ihn blüht Hoffnung.
Mark Beil-Ritzi
Mehr zum Thema:
- Lyrileison – Neue Lyirk und deren kritische Betrachtung: Teil 32
- Lyrileison – Neue Lyrik und deren kritische Betrachtung: Teil 33
- Lyrileison – Neue Lyrik und deren kritische Betrachtung: Teil 34
- Lyrileison – Neue Lyrik und deren kritische Betrachtung: Teil 35
- Lyrileison – Neue Lyrik und deren kritische Betrachtung: Teil 36
Photo Quelle/Copyright: Jenzig71, via pixelio.de
Kommentare
Schreibe den ersten Kommentar für diesen Artikel.