Lyrileison – Neue Lyrik und deren kritische Betrachtung: Teil 37

Hoffnung Hoffnung keimt auf. – Noch ist nicht alles verloren bei uns und unseren Kindern, Noch haben wir Hoffnung auf wirkliche Entwicklung, denn gute Lehrer werden es richten, denken wir gern. – Sie werden es sicherlich gut richten, Wie immer. – Bestens, und auch für die Zukunft, denke ich mal,

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Hoffnung keimt auf. -

Noch ist nicht alles verloren bei uns und unseren Kindern,

Noch haben wir Hoffnung auf wirkliche

Entwicklung, denn gute Lehrer werden es richten,

denken wir gern. –

Sie werden es sicherlich gut richten,

Wie immer. -

Bestens, und auch für die

Zukunft, denke ich mal,

Denn von mir, ja von

Mir können sie nichts lernen,

Die Kids.

Klaus Grunenberg

Kritik

Mit einem erhobenen Zeigefinger agierend, etwas von oben herab sogar, so könnte man sich den Autor dieses Gedichtes vorstellen, wenn nicht dieser Schluss wäre.

Da wird der fast arrogante Ton, der ironische Seitenhieb auf Situation und Lehrer zurückgeführt und aufgelöst wie eine gute Clownsarbeit in Lachen undGelächter.

Ed Moercke

“Bei uns und unseren Kindern” sagt er, der Autor. Das ehrt ihn, denn er nimmt sich nicht aus und auch für ihn blüht Hoffnung.

Mark Beil-Ritzi

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Photo Quelle/Copyright: Jenzig71, via pixelio.de


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