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Wissenschaft + Klimawandel

Der “Vater” der wissenschaftlichen Klimatologie bezieht Stellung zum “Klimaschwindel”

Sonntag, den 8. November 2009 um 18:21 Uhr von Michael Krüger
Reid Bryson

In den 1960er Jahren stand die moderne Klimaforschung noch am Anfang. Einer der ersten Klimaforscher, der besagte, dass menschliche Aktivitäten das Klima ändern könnten, war Reid Bryson.

Zur Person

Reid Bryson, geboren am 7 Juni 1920 und verstorben am 11 Juni 2008, war ein amerikanischer Atmosphärenforscher, Geologe und Meteorologe. Er war Professor an der Universität von Wiscounsin-Madison. Dort war er Vorsitzender der Abteilung für Meteorologie. Er wurde 1970 der erste Direktor des Instituts für Klimastudien. Er hat fünf Bücher und mehr als 230 andere Publikationen verfasst und wurde vom britischen Institute der Geographen als der am häufigsten genannte Klimaforscher in der Welt identifiziert.

Zwischen 1968-1975 verfasste Bryson einige Bücher und Abhandlungen zum Thema Luftverschmutzung und deren Auswirkung auf das Klima. Er war einer der meist gefragten und anerkanntesten Klimaforscher seiner Zeit. Selbst die CIA hat auf seine Studien zurückgegriffen.

Bryson und die CIA

Schon 1974 hatte die CIA die Regierung darauf aufmerksam gemacht, dass ein Klima-Umschlag stattfinde, der „bereits zu großen Wirtschaftsproblemen auf der ganzen Welt geführt hat“.

So glaubt der amerikanische Klimatologe Reid Bryson von der University of Wisconsin, auf dessen Studien sich die CIA stützte, dass sich auf der gesamten nördlichen Halbkugel das Klima immer mehr abkühle. In ihrem Report warnten die Geheimdienstler vor durch Wetterumschwünge hervorgerufene Energie- und Nahrungsmittelkrisen, die ihrerseits zu politischen Krisen führen könnten. [1]

Angesichts der „Getreidekrise“ im Jahre 1972 herrschte nach etlichen Wetter bedingten Missernten in den sechziger Jahren eine kollektive Angstsituation. Die Nachrichten und Schlagzeilen in den Medien häuften sich und es kam zu einer Nachrichtendichte, die den amerikanischen Geheimdienst CIA veranlasste, den vielen wilden Spekulationen nach den Ursachen dieser Wetterkapriolen nachzugehen und die führenden Klimatologen um Auskunft und Rat zu ersuchen.

Anfang der siebziger Jahre kam die CIA zu dem Ergebnis, dass die Veränderungen des Klimas „vielleicht die größte Herausforderung (seien), der sich Amerika in den kommenden Jahres ausgesetzt sehen wird“. Aus der Angst heraus, dass die USA ihre Vormachtstellung als Getreideexporteur durch Missernten verlieren könnten, gab der CIA mehrere Studien über das Klima der Welt, die wahrscheinlich zu erwartenden Veränderungen und deren vermutliche Auswirkungen auf Amerika und die übrige Welt in Auftrag.

Politischer Sieger unter den diversen Studien war die Wiskonsin-Studie, die unter der Leitung von Professor Reid Bryson entstand. Sie sagte vorher, „dass die Erde zu dem Klimasystem zurückkehrt, das von Beginn des 17. Jahrhunderts bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts geherrscht hat und üblicherweise die neoborale oder „Kleine Eiszeit“ genannt wird.“ In dieser Zeit lebte Nordeuropa überwiegend in der Dämmerung ständigen Winters. Schlechte Ernährung hatte große Epidemien in Europa, Russland, Indien und Afrika zur Folge, während die Iberische Halbinsel, Italien und Griechenland blühten. Professor Brysons Gedankengang lautet so: „Bis etwa 1940 wurde die Welt wärmer; Mitte der vierziger Jahre setzte dann eine entgegen gesetzte Entwicklung ein, da sich die Polarluft nach Süden ausdehnte und sich die nördliche Halbkugel abkühlte. Prof. Bryson glaubte, dass die 3 Hauptfaktoren dabei sind: vulkanische Asche, vom Menschen erzeugter Staub und Kohlendioxid.“ Er glaubte, dass die Chancen für einen beschleunigten Abkühlungstrend hoch sind, wie übrigens viele Klimaforscher seiner Zeit (z.B. Prof. George Kukla).

Die nachrichtendienstlich relevanten Ergebnisse des CIA wurden 1977 in den USA unter dem Titel “The Weather Conspiracy”, “Die Wetter Verschwörung” publiziert. 1978 erschien dieses Buch in Deutschland von einem Impact-Team unter dem Titel “Der Klima-Schock” veröffentlicht. Auf der Titelseite liest man: “Die nächste Eiszeit steht kurz bevor. Der Bedarf an Heizenergie wird unerfüllbar. Große Teile der Erde werden unzugänglich. Der Hunger wird größer.”… [2]

In einem Interview von 2007 nahm, der inzwischen verstorbene Bryson, Stellung zur aktuellen Klimahysterie. [3]

Vor fast 40 Jahren stand Bryson, der als “Vater” der wissenschaftlichen Klimatologie gilt, vor der American Association for the Advancement of Science - weltweit größte wissenschaftliche Gesellschaft und Herausgeber der Zeitschrift Science - und präsentierte eine Veröffentlichung, die besagte, dass menschliche Aktivitäten das Klima ändern könnten.

„Ich wurde ausgelacht, als ich das sagte“ teilte er mit.

In den 1960er Jahren galt diese Idee noch als eine radikale Vorstellung. Heute haben sich die Dinge aber genau ins Gegenteil verkehrt. Erneut ist Bryson ein Gegner der weitläufigen Meinung. Er sagt:

„Das Klima hat sich schon immer geändert und das rapide zu den unterschiedlichen Zeiten, und zwar durch Veränderungen in der Vergangenheit“

„Bevor es genug Menschen gab, vor zwei Millionen Jahren, war Niemand da um das Klima zu verändern und doch änderte sich das Klima. OK?“

„Diese ganze Argumentation, ob die Temperatur steigt, oder nicht, ist absurd. Natürlich geht sie rauf. Sie geht rauf seit den frühen 1800er Jahren, also schon vor der industriellen Revolution und zwar weil wir aus der kleinen Eiszeit kommen und nicht weil wir mehr CO2 in die Atmosphäre entlassen.“

In seinen weiteren Ausführungen weist Bryson auf die mittelalterliche Warmzeit der Wikinger-Ära hin und auf mittelalterliche Funde unter den derzeitigen Alpengletschern.

Angesprochen auf die Treibhauswirkung von CO2, weist er darauf hin, dass Wasserdampf ein vielfach potentielleres Treibhausgas als CO2 ist und eine CO2-Verdopplung nur einen geringfügigen Einfluss auf die Temperatur hat. Die Daten, mit welchen die Computermodelle gefüttert werden, bewerten das CO2 über und den Einfluss der Wolken und des Wasserdampfes unter, so Bryson.

Bryson sagt, er schaut in die entgegengesetzte Richtung, auf vergangene klimatische Bedingungen, um Hinweise über das künftige Klima zu gewinnen. So würden beispielsweise die Studien zu den antarktischen Eiskernen zeigen, dass in den letzten 650.000 Jahren immer zuerst ein die Temperatur angestiegen ist und dann das CO2. [4]

In einem weiteren Interview von 2007 (original erschienen in The Capital Times) sagte er Folgendes [5]

“Keine Frage, die Erde hat sich erwärmt. Immerhin kommen wir aus der “Kleinen Eiszeit”.”

“Wie auch immer, es gibt keinen glaubwürdigen Beweis dafür, dass dieses aufgrund der Menschheit und deren CO2-Ausstoß geschieht. Wir kommen seit 300 Jahre aus der Kleinen Eiszeit… Es erwärmt sich also schon seit langer Zeit.”

“Die Menschen verschmutzen zwar die Luft und fügen der Atmosphäre CO2 hinzu, aber der Effekt ist gering.”

“Das die Mehrheit der wissenschaftlichen Gemeinde an einer vom Menschen verursachten Erwärmung glaubt, dass sagt absolut nichts aus. Konsens beweist gar nichts, in der Wissenschaft oder anderswo, mit Ausnahme in der Demokratie, vielleicht.”

“Damit kann eine Menge Geld gemacht werden. Sie können keine Zuschüsse erhalten, es sei denn, Sie sagen: “Oh die globale Erwärmung, ja, ja, Kohlendioxid.”"

“Da ist sehr wenig Wahrheit, in dem was gesagt wird und eine Menge von Religion. Es ist geradezu eine Religion. Du hast an die anthropogene (vom Menschen gemachte) globale Erwärmung zu glauben, oder du wirst für Verrückt erklärt.”

Bryson hat den Film von Al Gore “An Inconvenient Truth.” (”Eine unbequeme Wahrheit”) nicht gesehen. Er sagt:

“Es ist keine Wissenschaft, es ist nicht wahr.”

In einer TV-Diskussion von 2007 bezieht Bryson noch einmal eindrücklich Stellung.


Reid Bryson in einer TV-Diskussion im Dez. 2007

Quellverzeichnis

[1] Kälte: Carters erste Prüfung. DER SPIEGEL 07/1977 vom 07.02.1977, Seite 78

[2] Geheimdienst CIA propagierte “Blitzkrieg des Schnees”

[3] Wisconsin Energy Cooperative. May 2007 Issue. The Faithful Heretic. A Wisconsin Icon Pursues Tough Questions.

[4] klimanews. Der Globale-Cooling-Konsens der 1970er Jahre, alles nur ein Mythos?

[5] “Global Warming is a Bunch of Hooey” – Legendary Professor of Scientific Climatology

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41 Reaktionen zu “Der “Vater” der wissenschaftlichen Klimatologie bezieht Stellung zum “Klimaschwindel””

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  1. Krishna Gans

    am 8. November 2009 um 19:10 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Herr Krüger
    Blasphemie, Ketzer !
    Der Kerl ist ja gefährlicher als Beck !
    Wie kann man es wagen, derartig massiv gegen die offensichtlichen Tatsachen anzustinken ?
    Man muß doch unterstellen, daß der unbedafte Leser die stehenden unhaltbaren Behauptungen glauben könnte !
    Kannst Du das wirklich verantworten ?
    Ironie off.
    Geiler Artikel !

  2. Paul

    am 8. November 2009 um 21:15 Uhr | Link | Kommentar melden

    Genau! Wie kann er es sich das nur erlauben? Das ist so sicher und bewiesen wie die Mondlandung, Evolutionstheorie, RT etc.

  3. Anna Luehse

    am 8. November 2009 um 21:28 Uhr | Link | Kommentar melden

    “Keine Frage, die Erde hat sich erwärmt.”

    Stimmt. Jedenfalls bis 1998.
    Seit 1998 gibt es keine Erderwärmung, seit 2003 wird es ZUNEHMEND kälter. LEIDER.

    Mit einer simplen Frage ist die Zertifikatendealerei (”Klimawandel”) pulverisiert:

    Um wieviel °C ist es in den letzten 10 Jahren wärmer / kälter geworden?

    Die richtige Antwort lautet:

    Von 1998 bis 2008 ist die globale Temperatur um 0,2°C zurückgegangen.

    Die Nordhalbkugel hat sich um 0,1°C, die Südhalbkugel sogar um 0,3°C abgekühlt.
    (Hadley Center for Climate Prediction)

    “Diese 0,3 Grad sind ein dramatischer Wert, wenn man bedenkt, daß die
    tatsächliche Erderwärmung zwischen den Jahren 1850 und 2000 gerade bei
    0,6 Grad gelegen hat” ergänzt dazu der Diplom-Meteorologe und EIKE-Pressesprecher Klaus Puls.
    http://www.eike-klima-energie.eu/ - Pressemitteilungen

    » Alle vier großen Klimaüberwachungszentren der westlichen Welt, welche die Durchschnittstemperaturen der Erde ermitteln

    (das berühmte “Hadley Center for Climate Prediction”,
    das Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA,
    das Atmospheric Science Department at the University of Alabama in Huntsville (UAH) und
    das Remote Sensing Systems in Santa Rosa, California (RSS))

    belegen derzeit eine Abkühlung anstatt der angeblichen globalen Erwärmung.

    Der beobachtete Anstieg von etwa 0,6 °C der Durchschnittstemperatur der Erde in den letzten hundert Jahren, der uns als “Klimakatastrophe” verkauft wird, wurde in einem einzigen Jahr rückgängig gemacht.”
    http://prcenter.de/Klimawandel-Nur-ein-politisches-Machtinstrument.15524.html

    btw, PIK-Klimapolemiker Schellnhuber, kennt den wer?

    “In the vast majority of stations we did not see indications for a global warming of the atmosphere.”
    H.J. Schellnhuber, Physical Review E68, 046133 (2003)

  4. Thorsten

    am 9. November 2009 um 00:05 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Anna Luese

    Von 1998 bis 2008 ist die globale Temperatur um 0,2°C zurückgegangen.

    So ein Unsinn!!! Ja, in den letzten 2 Monaten ist es hier auch kälter geworden!

    http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/klimalounge/klimadaten/2009-10-08/macht-die-erderwaermung-pause

  5. Thorsten

    am 9. November 2009 um 15:59 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Anna Luese

    Der beobachtete Anstieg von etwa 0,6 °C der Durchschnittstemperatur der Erde in den letzten hundert Jahren, der uns als “Klimakatastrophe” verkauft wird, wurde in einem einzigen Jahr rückgängig gemacht.

    Diesen Unsinn sollten Sie sich mal auf der Zunge zergehen lassen…
    Erst denken dann schreiben, liebe Anna!

  6. Krishna Gans

    am 9. November 2009 um 16:42 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten
    Das hattest Du wieder vergessen, gelle ? Diesen Rückgang, ist mit klar ;.)

  7. Krishna Gans

    am 9. November 2009 um 16:43 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Michael Krüger

    Was war den Hintergrund für das temporäre Verschwinden des Artikels ?

  8. Rudolf Kipp

    am 9. November 2009 um 17:07 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Michael Krüger

    Das was Sie da schreiben hat doch in den 70er Jahren außer vereinzelten Wissenschaftlern niemanden Interessiert.

    OK, vielleicht die Mehrzahl der Wissenschaftler. Und die Medien. Und die CIA. Und die Öffentlichkeit. Abers sonst niemanden. ganz bestimmt.

  9. Michael Krüger

    am 9. November 2009 um 17:13 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Gans

    Ach, es gab nur eine Nachfrage bzgl. des Autors (mir), damit es nicht zu Missverständnissen zwischen Kommentatoren und Autoren kommt. Eventueller Namensmissbrauch etc. Finde ich auch völlig korrekt seitens der Redaktion.

  10. Krishna Gans

    am 9. November 2009 um 17:23 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Rudolf Kipp

    Das was Sie da schreiben hat doch in den 70er Jahren außer vereinzelten Wissenschaftlern niemanden Interessiert.

    Na, und heute war das alles garnicht wahr ;.)
    Hat es nie gegeben, das können ja nur so ein paar Spinner gewesen sein….
    ;.)

    @Michael Krüger

    damit es nicht zu Missverständnissen zwischen Kommentatoren und Autoren kommt

    Ich habe doch bei meinen Artikeln auch selbst kommentiert, wie auch Rudolf Kipp selbst kommentiert. ?

  11. Günther Vennecke

    am 9. November 2009 um 17:39 Uhr | Link | Kommentar melden

    Was schreibt - nicht nur! - NEW SCIENTIST zum Thema:

    “Who sparked the global cooling myth?
    Sceptics like to say that climate scientists who support the consensus of man-made global warming are like the boy who cried wolf.

    They say that in the 1970s, climate scientists claimed that we were headed for a mini ice-age. They then point out that this never happened, and so question the strength of current predictions that the globe will be between 2 and 5 °C warmer by 2100.

    Fair enough. But was there ever a consensus over global cooling in the 1970s?”
    http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2008/10/global-cooling-was-a-myth.html

    Klare Antwort auf die Frage nach dem “wissenschaftlichen Konsens”: ES GAB KEINEN

    Was Krüger hier schreibt, ist

    1. schlampig recherchiert (hat Bryson tatsächlich gesagt, dass CO2 zur ABKÜHLUNG beitrage?)

    und

    2. grobfalsch, wie zahlreiche Artikel im Internet aus seriösen Quellen belegen. Krüger hätte sich diesen Artikel komplett schenken können, der er ist nicht nur von der Intention her ziemlich durchsichtig, er ist auch von der Aussage her völlig falsch:

    http://scienceblogs.com/stoat/Myth-1970-Global-Cooling-BAMS-2008.pdf

    Interessant übrigens, dass der Artikel enthüllt, dass Singer, Balling und Michaels - wahrscheinlich wider besseres Wissen, denn dumm sind die nicht, den Mythos von der globalen Abkühlung in ihren Schriften weiterhin pflegen.

    Herr Krüger sollte es auch besser wisse; er ist doch sonst so gut im Ausgraben Jehrzehnte alter Artikel aus wissenschaftlichen Zeitschriften. Wo sind also die vielen peer-reviewten Artikel in Science, Nature, usw. aus den frühen 70er Jahren, die die Diskussion um “Global Cooling” belegen und die die Diskussion dominieren, d. h., zahlenmäßig nicht von den Artikeln zur Globalen Erwärmung an die Wand gedrückt werden?

    Bitte mit Zahlen belegen oder sonst das einzig Sinnvolle tun: diesen unsinnigen Artikel einfach wieder in der Versenkung verschwinden lassen, wo er hingehört.

  12. Der “Vater” der wissenschaftlichen Klimatologie bezieht Stellung zum “Klimaschwindel” « klimanews

    am 9. November 2009 um 17:51 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Hinterlasse einen Kommentar » Gastbeitrag von Michael Krüger Auch erschienen bei Readers Edition Sonntag, den 8. November 2009 um 18:21 Uhr von Michael Krüger […]

  13. Rudolf Kipp

    am 9. November 2009 um 18:14 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Vennecke

    Es sieht nicht so aus, als ob Sie die Studie zu der Sie verlinken wirklich gelesen hätten, schließlich widersprechen die Autoren ihrer Hauptaussage selbst:

    Indeed, the Earth appeared to have been cooling for more than 2 decades when scientists first took note of the change in trend in the 1960s. The seminal work was done by J. Murray Mitchell [in 1963, showing that] global temperatures had increased fairly steadily from the 1880s, the start of his record, until about 1940, before the start of a steady multidecade cooling (Mitchell 1963). By the early 1970s, when Mitchell updated his work (Mitchell 1972), the notion of a global cooling trend was widely accepted, albeit poorly understood.

    The first satellite records showed increasing snow and ice cover across the Northern Hemisphere from the late 1960s to the early 1970s. This trend was capped by unusually severe winters in Asia and parts of North America in 1972 and 1973 (Kukla and Kukla 1974), which pushed the issue into the public consciousness (Gribbin 1975). The new data about global temperatures came amid growing concerns about world food supplies, triggering fears that a planetary cooling trend might threaten humanity’s ability to feed itself (Thompson 1975).“

  14. Krishna Gans

    am 9. November 2009 um 18:33 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Michael Krüger
    Was hat er denn, der Vennecke ?

    zahlenmäßig nicht von den Artikeln zur Globalen Erwärmung an die Wand gedrückt werden?

    Wenn mich nicht alles täuscht, begann der “richtige” Alarmismus doch erst Ende der 90iger mit dem ominösen, selbstbebastelten Hockeystick, der jetzt nach und nach zurecht in Sägespäne zerlegt wird ?
    Wie kann da Literatur über “globale Erwärmung” die über eine Abkühlung “an die Wand drängen” ?
    Wenn ich mich recht erinnere, wurde zum Teil im Zusammenhang mit einer möglichen Erwärmung in den Lehrbüchern von “Amelioration” gesprochen…

  15. Krishna Gans

    am 9. November 2009 um 18:37 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Rudolf Kipp

    Es sieht nicht so aus, als ob Sie die Studie zu der Sie verlinken wirklich gelesen hätten, schließlich widersprechen die Autoren ihrer Hauptaussage selbst

    Er hat sie schon gelesen und verstanden, nur konnte er sie natürlich nicht komplett zitieren, da es ja sonst ein Nachdruck wäre.
    ;.)
    Der Bettvorleger ist wieder im Tiefflug unterwegs, Köpfe einziehen !!

  16. Krishna Gans

    am 9. November 2009 um 18:41 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Michael Krüger

    Interessant übrigens, dass der Artikel enthüllt, dass Singer, Balling und Michaels - wahrscheinlich wider besseres Wissen, denn dumm sind die nicht, den Mythos von der globalen Abkühlung in ihren Schriften weiterhin pflegen

    Natürlich sind sie nicht dumm, diese 3 Herren, denn sie pflegen ja die Tatsache des damaligen global cooling in ihren Schriften weiter, eben weil sie es besser wissen, im Gegensatz zu manch aus Prinzip verbohrten AGWisten vom Schlage eines Vennecke.

  17. Günther Vennecke

    am 9. November 2009 um 19:21 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Kipp

    Wieder ein typischer Kipp, dass Sie genau an der Stelle aufhören zu zitieren, an der der Text nicht mehr zu der von Ihnen gewünschten Verzerrung passt:

    “It was not long, however, before scientists teasing [tearing?] apart the details of Mitchell’s trend found that it was not necessarily a global phenomenon. Yes, globally averaged temperatures were cooling, but this was largely due to changes in the Northern Hemisphere. A closer examination of Southern Hemisphere data revealed thermometers heading in the opposite direction (Damon and Kunen 1976).

  18. Krishna Gans

    am 9. November 2009 um 19:49 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Rudolf Kipp
    Irgendwo vermisse ich den angeblichen Widerspruch, und vor welcher “Verzerrung” hast Du denn die Zitierbremse gezogen ?
    Was träumt er ?

  19. Krishna Gans

    am 9. November 2009 um 19:51 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Rudolf Kipp
    Nachtrag
    GHerade erweist und Vennecke die Freude zu beweisen, daß er nicht zwischen lokal undf global unterscheiden kann, denn sonst hätte er nicht so einen verquasten Kommentar abgelassen.

  20. Rudolf Kipp

    am 9. November 2009 um 20:05 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Vennecke

    Diese Passage ändert doch gar nichts an der Aussage, dass es in den frühen 70ern unter Wissenschaftlern weit verbreitete Meinung war, dass die Erde abkühlt.

  21. Günther Vennecke

    am 9. November 2009 um 20:08 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich habe ja angekündigt, dass ich Krügers unsinnigen Artikel Stück für Stück auseinandernehmen würde. Hier der nächste Teil:

    Lesen wir einfach, was Stephen Schneider, der angeblich in den 70er Jahren eine neue Eiszeit vorhersagte, im Dezember 1977 in einem Artikel in Nature schrieb:

    ”Commendably, The Weather Conspiracy does bore deeply into many of the issues of future climatic warmings and coolings, but instead of pointing out that either scenario for climatic change could be troublesome since much of human activity, particularly agricultural, is tuned to the present climate, it insists on maintaining the shock effect of the dramatic (the subtitle reads, “The Cooling of the New Ice Age”) rather than the reality of the discipline; we just don’t know enough to chose [sic] definitely at this stage whether we are in for warming or cooling - or when. Nor is The Weather Conspiracy alone in choosing sides in a scientific debate which is just not resolvable with present knowledge. Two other recent popular books by non-meteorologists give away their opposing advocacies in their titles: Hot House Earth versus The Cooling.”
    http://stephenschneider.stanford.edu/Publications/PDF_Papers/Schneider1977.pdf

    Schneider bezieht sich im selben Artikel sogar auf Bryson:

    “I must, however, mention that Professor Reid Bryson of the University of Wisconson, whom the CIA and the Impact Team cite as the expert predicting most of the coming climatic disasters, has publicly repudiated much of the CIA reports; and they quote him as a principal source of specific climate predictions were specific - [is] something which is beyond the state-of-the-art skills of climatologists.”

    Es ist schon erstaunlich, mit welcher Dickfelligkeit Krüger solche Informationen übergeht, weil sie nicht zu der Tendenz seines Artikels passen.

    Wie schon gesagt: schlampig recherchiert und grottenfalsch.

    Doch gibt sogar Krüger zu, was die meisten seiner AGW-Zyniker-Kumpane heftig abstreiten: dass es in den 70er Jahren nie einen allgemein Konsens über eine bevorstehende Abkühlung gegeben habe:

    “Er glaubte, dass die Chancen für einen beschleunigten Abkühlungstrend hoch sind, wie übrigens viele Klimaforscher seiner Zeit (z.B. Prof. George Kukla).”

    “Viele” ist in aller Regel weniger als die Hälfte (sonst würde man “die meisten” sagen). Wo also ist der Konsens zur Abkühlung, wenn die seriösen unter den Wissenschaftlern zu dem Zeitpunkt noch sagen (siehe Schneider), dass das Verständnis des Klimasystems für solche Aussagen einfach noch viel zu klein war?

  22. Michael Krüger

    am 9. November 2009 um 20:18 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Vennecke

    Global Cooling und der Konsens der 1970er Jahre war zwar nicht Thema, aber dazu werde ich auch noch einen Artikel schreiben.

    George Kukla ist da eine weitere Schlüsselfigur.

    Was sagen Sie denn zu Bryson, seinen Erfahrungen und Ansichten?

    Haben Sie denn wenigstens das Video gesehen?

  23. Günther Vennecke

    am 9. November 2009 um 20:28 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ach Herr Kipp,

    “Diese Passage ändert doch gar nichts an der Aussage, dass es in den frühen 70ern unter Wissenschaftlern weit verbreitete Meinung war, dass die Erde abkühlt. ”

    Das ist doch nicht der Punkt.

    Es geht um den angeblichen “Konsens”, dass die Erde in absehbarer Zeit auf eine neue Eiszeit zusteuern sollte. Und dieser Konsens hat - entgegen den Behauptungen der AGW-Zyniker - nie existiert - auch nicht in den frühen 70er Jahren.

  24. Michael Krüger

    am 9. November 2009 um 20:29 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Vennecke

    Fakt ist, dass die CIA bzgl. der globalen Abkühlung mehrere Studien in Auftrag gab. Das war u.a. den damaligen Wetterkapriolen und den Pressemeldungen geschuldet.

    Und nicht nur das! Es wurde sogar (auf Initiative von Georg Kukla) ein nationales Klimaprogramm ins Leben gerufen!

    Davon werden Sie in “THE MYTH OF THE 1970s GLOBAL COOLING SCIENTIFIC CONSENSUS” nichts lesen! Warum wohl?

  25. Michael Krüger

    am 9. November 2009 um 20:35 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Vennecke

    Stephen Schneiders Arbeiten zur Globalen Abkühlung sind von 1971 und 1972 und nicht von 1977!

    http://vademecum.brandenberger.eu/pdf/klima/rasool_schneider_1971.pdf

    http://www.sciencemag.org/cgi/content/citation/175/4017/95-a

    Ab ca. Mitte der 1970er Jahre hat er, gerade rechtzeitig mit den nicht mehr weiter sinkenden Temperaturen, schnell seine Meinung geändert.

  26. Krishna Gans

    am 9. November 2009 um 20:45 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Michael Krüger
    Mann, ich seh so richtig den Artikel von Dir in 1000ende Splitter fallen, wenn der Alarmist und KlimatistVennecke hustet.
    [ironie off]
    -3.5 K hat Schneider vorausgesagt , wenn es bei der gleichen Opazität bliebe. Soviel zu

    was Stephen Schneider, der angeblich in den 70er Jahren eine neue Eiszeit vorhersagte

    Rasool / Schneider ‘71

  27. Michael Krüger

    am 9. November 2009 um 20:48 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Vennecke

    Und danke, dass Sie bestätigen, dass Bryson die 1. Wahl des CIA war.

    Im privaten Gespräch kritisierte Bryson die CIA-Berichte als “ungenau” und “als erschreckend schlecht geschrieben”, da die Berichte seiner Meinung nach zu vereinfacht dargestellt waren. Der Kernaussage stimmte er aber zu, zumal die auf seiner Arbeit beruhte!

  28. Krishna Gans

    am 9. November 2009 um 20:52 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Michael Krüger
    Woher klaubt sich der Vennecke eigentlich die dümmliche Behauptung von einem “Konsens” her, von dem irgendwelche “Zyniker” behaupten würden es gäbe ihn ?

    Er hat doch garnicht so viele Finger, aus denen er sich den ganzen Blödsinn, den er hier verbreitet saugt.
    Ich meine mich zu erinnern, daß der gleiche “Alarmismus” herrschte über das Abkühlen des Globus wie heute über das “Verglühen”, nun, wenn Vennecke “Alarmismus” mit “Konsens” gleichsetzt wissen wir ja einmal mehr, woran wir bei ihm sind ….

  29. Michael Krüger

    am 9. November 2009 um 21:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Vennecke

    Ich denke der Erfolg gibt mir Recht?

    http://www.meinpolitikblog.de/2009/11/09/der-vater-der-wissenschaftlichen-klimatologie-bezieht-stellung-zum-klimaschwindel/

    http://bertjensen.ch/der-vater-der-wissenschaftlichen-klimatologie-bezieht-stellung-zum-klimaschwindel/

    Und diverse weitere Beispiele.

  30. Thorsten

    am 10. November 2009 um 00:02 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Rudolf Kipp

    Diese Passage ändert doch gar nichts an der Aussage, dass es in den frühen 70ern unter Wissenschaftlern weit verbreitete Meinung war, dass die Erde abkühlt.

    Könnten Sie diese Ihre Behauptung bitte belegen? Wo ist die “weit verbreitete Meinung”?

    http://scienceblogs.com/stoat/Myth-1970-Global-Cooling-BAMS-2008.pdf

  31. Günther Vennecke

    am 10. November 2009 um 06:45 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Krüger,

    Ich denke der Erfolg gibt mir Recht?

    Na, wenn Sie es nötig haben. Offensichtlich haben wir es hier mit loggern zu tun, die so iemlich wahllos alles aufsammeln,was ihnen über den Wegläuft, ohne groß die Inhalte zu prüfen.

    Immerhin nimmt “meinpolitikblog” pro Monat zwischen 300 und 600 Artikel auf. Ich glaube kaum, dass die Bloggerin die alle gelesen und dannauch nochverstanden hat.

    Der andere Blogger verfährt ähnlich. Es macht ihm auch keine Probleme, zum selben Thema (Peak Oil) mehrere völlig gegensätzliche Artikel unkommentiert online zu stellen.

    Wie, gesagt, wahlloses Sammeln ohne die geringste kritische Prüfung. Da ist es natürlich kein Wunder, dass Ihr Artikel einfach so mit durchgerutscht ist. Quantität steht selten für Qualität und schon gar nicht, wenn es um Druckerzeugnisse geht (siehe BLÖD-Zeitung).

  32. Rudolf Kipp

    am 10. November 2009 um 08:17 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Thorsten

    Wo ist die “weit verbreitete Meinung”?

    Exakt in dem Dokument, das Sie verlinken. Seite 1327. Das habe ich auch weiter oben schon geschrieben. Wieder die alte Leseschwäche?

    By the early 1970s, when Mitchell updated his work (Mitchell 1972), the notion of a global cooling trend was widely accepted, albeit poorly understood.

  33. Günther Vennecke

    am 10. November 2009 um 11:15 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Kipp,

    ich habe Sie schon weiter oben darauf hingewiesen, dass Sie wieder gezielt verzerrend zitieren, indem Sie einfach die Teile, die Ihnen nicht ins Konzept passen, herauslassen. Und Sie können nicht behaupten, dass Sie diese Zeilen nicht auch gelesen hätten, denn Sie stehen im selben Absatz, aus dem Sie auch zitieren und zwar unmittelbar im Anschluss:

    “It was not long, however, before scientists teasing [tearing?] apart the details of Mitchell’s trend found that it was not necessarily a global phenomenon. Yes, globally averaged temperatures were cooling, but this was largely due to changes in the Northern Hemisphere. A closer examination of Southern Hemisphere data revealed thermometers heading in the opposite direction (Damon and Kunen 1976).”

    Es ist immer wieder die selbe linke [eigentlich eher rechte] Masche, mit der die AGW-Zyniker versuchen, andere hinters Licht zu führen.

  34. Stefan P

    am 10. November 2009 um 11:53 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Günther Vennecke

    …Es ist immer wieder die selbe linke [eigentlich eher rechte] Masche, mit der die AGW-Zyniker versuchen, andere hinters Licht zu führen. …

    ..wer hier wen hinter das Licht führen will erfährt man, wenn man sich mit Briffa, Mann, Steig, Jones, Schmidt … befasst. Die Meister der Tatsachenverdrehung, die in der Zwischenzeit sogar so weit gegangen sind, Kurven von Kollegen Spiegelverkehrt zu verwenden um einen Erwärmung zu behaupte, Datensätze von Spanien nach Maine zu transferieren, die Herausgabe von Daten zu verweigern um eine Überprüfung zu verhindern, Datensätze verschwinden zu lassen, Messungen ignorieren die das Gegenteil ihrer ‘Proxys’ beweisen, etc, pp…

    …Atte Korhola: “Some curves and data have been used upside down, and this is not a compliment to climate science. And in this context it is relevant to note that the same people who are behind this are running what may be the world’s most influential climate website, RealClimate. With this they are contributing to the credibility of science – or reducing it. And in my opinion this is alarming because it bears on the credibility of the field, and if these kinds of things emerge often – that data have been used insufficiently or even falsely, or if data series have been truncated or they have not been appropriately published (for replication), it obviously erodes the credibility, and this is a serious problem.” …

  35. Michael Krüger

    am 10. November 2009 um 12:41 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Vennecke, Thorsten

    Kleine Erinnerung. Thema des Artikels ist Bryson, sein Lebenslauf und seine Ansicht zum AGW.

    An der global cooling Debatte war er nur nebensächlich beteiligt.

    Einen Konsens gab es nie in den Klimawissenschaften, jedoch Mehrheiten, oder Minderheiten.

    In den 1960er Jahren glaubte die Mehrheit, dass man keinen Einfluss auf das Klima nehmen könnte. Das änderte sich Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre. Ein Teil glaubte die Abkühlung sei natürlichen Ursprungs ein anderer Teil glaubte, dass die zunehmende Luftverschmutzung verantwortlich ist. Die Mehrheit war sich aber sicher, dass es zunächst weiter abwärts mit der Temperatur gehen wird, oder könnte. U.a. auch die CIA und das Weiße Haus (Klimaprogramm)!

    Erst Mitte bis Ende der 1970er Jahre war man davon überzeugt, dass eine Erwärmung durch CO2 den kühlenden Einfluss der Luftverschmutzung überwiegen wird, oder könnte. Davon waren aber bei weitem nicht alle überzeugt!

    Heute geht man davon aus, das natürliche Klimaschwankungen den “CO2-Trend” überlagern und zwar soweit, dass auch mal eine kurzzeitige Abkühlung drin ist.

    Anders ist auch die Abkühlung nach dem WKII nicht zu erklären, mit der Prämisse, dass die Luftverschmutzung nur wenig zur Abkühlung beiträgt und CO2 einen Temperaturanstieg bewirkt.

    Unter den diversen Erklärungsversuchen gibt es unzählige Variationen. Da gab und gibt es nie einen Konsens. (Übereinstimmung).

  36. Michael Krüger

    am 10. November 2009 um 12:56 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Vennecke

    Da Sie heute in Osnabrück sind, kann ich Sie heute telefonisch im UBZ erreichen?

  37. Krishna Gans

    am 10. November 2009 um 15:27 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Michael Krüger
    Ist er nicht ein “Herzchen” ?

    …dass Sie wieder gezielt verzerrend zitieren, indem Sie einfach die Teile, die Ihnen nicht ins Konzept passen, herauslassen.

    Wie sagt er doch selbst so schön, O-Ton Vennecke:

    Tut mir leid, aber zitieren kann man grundsätzlich nur in Auszügen, sonst wäre es ja ein Nachdruck.

  38. Krishna Gans

    am 10. November 2009 um 16:00 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Michael Krüger - Nachtrag
    Natürlich vergaß ich zu erwähnen, daß diese seine (Vennecke) Aussage nur und ausschließlich für ihn gilt, den seine “Auszüge” sind “natürlich” konform mit den Aussagen des Autors.
    Wie man hier leicht nachprüfen kann
    http://www.readers-edition.de/2009/11/02/lord-christopher-monckton-fordert-al-gore-zur-oeffentlichen-debatte/#comment-338287

    unter #comment-338296 steht dann “Herzchens” Antwort ;.)

  39. Paul

    am 10. November 2009 um 20:32 Uhr | Link | Kommentar melden

    “OK, vielleicht die Mehrzahl der Wissenschaftler. Und die Medien. Und die CIA. Und die Öffentlichkeit. Abers sonst niemanden. ganz bestimmt. ”

    ROFL, dem Sauhaufen ist auch keine Ausrede zu dämlich.

  40. multiverus

    am 10. November 2009 um 23:34 Uhr | Link | Kommentar melden

    Wie schrieb Bryson doch so richtig:

    “Das die Mehrheit der wissenschaftlichen Gemeinde an einer vom Menschen verursachten Erwärmung glaubt, dass sagt absolut nichts aus. Konsens beweist gar nichts, in der Wissenschaft oder anderswo, mit Ausnahme in der Demokratie, vielleicht.”

    Das gilt nicht nur für den heutigen angeblichen Konsens zu AGW, sondern natürlich auch für die global cooling debatte.

  41. Günther Vennecke

    am 11. November 2009 um 10:08 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Krüger - alias Dipl-Phys. M. Müller aus Bremen

    “Da Sie heute in Osnabrück sind, kann ich Sie heute telefonisch im UBZ erreichen?”

    Was soll ich bitte in Osnabrück? Ich weiß zwar, für wen Sie mich halten, aber das ist nur wieder die typische haltlose Spekulation der AGW-Zyniker, die sie sonst auch immer an den Tag legen.

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