“Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft; wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.” – George Orwell, 1984
Wir leben in einer Zeit der Superlative. Schaltet man heutzutage den Fernseher ein, bekommt man wahlweise die besten Filme, die größten Hits oder die dümmsten Anmachsprüche aller Zeiten geboten. Und auch bei einem Waschmittel genügt es schon lange nicht mehr, dass es weißer als weiß wäscht. Auch hier kann man nur noch nachhaltigen Kaufreiz beim Verbraucher wecken wenn das Produkt als “Das Beste aller Zeiten” angepriesen wird.
Bei diesem Trend muss natürlich auch die Berichterstattung über den Klimawandel mitziehen. Bei der anstehenden Konferenz von Kopenhagen geht es wahlweise um die Rettung der Menschheit, von ganzen Ökosystemen, oder wenn man es noch etwas bombastischer mag, des Planeten. Um dies zu erreichen, so erfahren wir weiter, sind gewaltige Umwälzungen in unserm Wirtschafts- und Finanzsystem vonnöten. Produzierenden Betrieben und Ländern sollen bürokratische Ketten angelegt werden um deren CO2-Ausstoß kontrollieren zu können. Am besten mit einer eigens dafür zu schaffenden weltumspannenden regierungsähnlichen Organisation.
Warum das Ganze? Sie ahnen oder wissen es bereits. Wir erleben eine Erwärmung, wie es ihn in der Geschichte der Menschheit oder gar in der Geschichte der Erde noch nicht gegeben hat. Und als Resultat werden wir die größten Katastrophen aller Zeiten erleben. Ganz ehrlich!
Mittelalterliche Warmzeit widerspricht These der beispiellosen Erwärmung
Allerdings muss man dazu erwähnen, dass schon die erste Hälfte der Aussage, die von der nie da gewesenen Erwärmung, bei so manch einem Klimawissenschaftler und auch bei vielen Historikern deutliche Fragezeichen aufwirft. Gab es nicht einmal so etwas wie die mittelalterliche Warmzeit? Und ist es nicht in dieser Zeit nach der Meinung vieler Forscher wärmer gewesen als heute?
Die Vorstellung einer Mittelalterlichen Warmzeit wurde 1965 von dem englischen Klimatologen Hubert H. Lamb zum ersten mal ausformuliert [1]. Lamb, der 1971 die britische Climate Research Unit (CRU) gründete, sah den Höhepunkt der Warmzeit zwischen 1000 und 1300, also im Hochmittelalter. Er schätzte, dass die Temperaturen damals ein bis zwei °C über denen der Normalperiode 1931-1960 lagen. Im hohen Norden war es sogar bis zu vier Grad wärmer. Die regelmäßigen Fahrten der Wikinger zwischen Island und Grönland wurden kaum durch Treibeis behindert und viele Begräbnisstätten der Wikinger in Grönland liegen noch heute im Permafrost.
Gletscher waren kleiner als heute
Ebenfalls für die Existenz der Mittelalterlichen Warmzeit spricht der weltweite Rückzug der Gletscher für den Zeitraum zwischen etwa 900 bis 1300 [2]. Ein interessantes Detail ist auch, dass viele der sich seit 1850 zurück ziehenden Gletscher Pflanzenreste aus der Zeit des Mittelalters freigeben, was ein deutlicher Beleg dafür ist, dass die Ausdehnung der Gletscher damals geringer war als heutzutage [3].
Auch historische Überlieferungen zeugen von außergewöhnlicher Wärme in dieser Zeit. Die 1180er Jahre brachten die wärmste bekannte Winterdekade überhaupt. Im Januar 1186/87 blühten bei Straßburg die Bäume. Und bereits früher stößt man auf längere Hitzephasen, etwa zwischen 1021 und 1040. Der Sommer 1130 war so trocken, dass man durch den Rhein waten konnte. Im Jahr 1135 führte die Donau so wenig Wasser, dass man sie zu Fuß durchqueren konnte. Dieser Umstand wurde dazu ausgenutzt, in diesem Jahr das Fundament für die steinerne Brücke von Regensburg zu legen [4].
Eindeutige Belege für die Warmphase des Hochmittelalters findet man auch bei den Anbaugrenzen der Kulturpflanzen. Die Baumgrenze in den Alpen stieg auf 2000 Meter und lag damit über heutigen Werten [5]. Weinanbau war in Deutschland an Rhein und Mosel bis zu 200 Meter oberhalb der heutigen Grenzen möglich, in Pommern, Ostpreußen, in England und im südlichen Schottland, sowie im südlichen Norwegen, also auch weit nördlicher als das heute der Fall ist [6]. Anhand von Pollenfunden lässt sich belegen, dass während des Mittelalters in Norwegen bis hinauf nach Trondheim Weizen angebaut wurde und bis beinahe zum 70. Breitengrad Gerstensorten kultiviert wurden [4]. In vielen Teilen Großbritanniens erreichte das Ackerland Höhenlagen, die später nie wieder erreicht wurden.
Auch aus Asien berichten historische Quellen, dass die Anbaugrenze für Zitrusfrüchte niemals so weit nördlich gelegen hat, wie im 13. Jahrhundert. Demnach muss es dort zu der Zeit etwa ein °C wärmer gewesen sein, als heute [7].
Archäologie und Geschichte bestätigen Warmzeit
Insekten können ebenfalls als historische Klimamarker genutzt werden. Der kälteempfindliche Käfer Heterogaster urticae konnte während des Römischen Optimums und während des normannischen Hochmittelalters in York archäologisch nachgewiesen werden. Trotz der Erwärmung des 20. Jahrhunderts ist dieser Käfer heute nur an sonnigen Standorten im Süden Englands zu finden [8].
Während des mittelalterlichen Klimaoptimums erreichte die Bevölkerung Europas bis dahin nicht gekannte Höchststände. Viele Städte wurden zu eben dieser Zeit gegründet und mit Hochalmen und hoch gelegenen Tälern Gegenden urbar gemacht, die mit dem Beginn der kleinen Eiszeit zum großen Teil wieder aufgegeben werden mussten [9].
Das Mittelalter war die Zeit der Hochkultur der Wikinger. In diese Periode fiel deren Expansion bis ins heutige Russland und die Besiedlung Islands, Grönlands sowie Teilen von Kanada und Neufundland. In Grönland konnte zu dieser Zeit sogar Getreide angebaut werden. Mit dem Ende der Mittelalterlichen Warmzeit endete dann die Blütezeit der Wikinger. Die Siedlungen in Grönland mussten aufgegeben werden und auch im Stammland Norwegen wurden in dieser Zeit viele nördliche oder in größeren Höhen gelegene Siedlungen verlassen [10]. Die Geschichte der Wikinger ist auch sehr gut mit den Temperaturrekonstruktionen aus Grönland in Einklang zu bringen, die mit Hilfe von Eiskernbohrungen durchgeführt wurden. Demnach war es in Grönland zur Zeit der Wikinger mindestens ein Grad wärmer als in der modernen Warmzeit [11].
Klimawissenschaftler wollen Widersprüche eliminieren
Bis etwa Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts war die Mittelalterliche Warmzeit unter Klimaforschern eine unbestrittene Tatsache. So war auch im ersten Sachstandsbericht des IPCC von 1990 auf Seite 202 die Grafik 7c [12] zu finden, in welcher die Mittelalterliche Warmzeit eindeutig als wärmer dargestellt wurde als die heutige Zeit. Allerdings war das Vorhandensein dieser warmen Periode den verantwortlichen Wissenschaftlern schnell ein Dorn im Auge. Wenn es im 12. Jahrhundert ohne menschlichen Einfluss noch wärmer gewesen ist, als auf dem Höhepunkt der Industrialisierung, warum sollte dann die heutige Erwärmung nicht natürliche Gründe haben?

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So wurde die Mittelalterliche Warmzeit bald zu einer verdammenswerten Angelegenheit erklärt. Mittlerweile legendär ist eine E-Mail, welche der amerikanische Klimaforscher David Deming [13] 1995 erhielt. Dieser hatte in diesem Jahr ein Publikation im renommierten Magazin Science veröffentlicht, in welcher er Untersuchungen zum Klimawandel in Nordamerika anhand von Bohrkernen vorgestellt hatte [14]. Mit dieser Veröffentlichung wurde er unter Klimaforschern auf einen Schlag bekannt und manche von ihnen nahmen offensichtlich an, dass er mit ihnen auf einer Linie war [13, 15]:
“Mit der Veröffenlichung des Artikels in Science gewann ich merklich an Glaubwürdigkeit in der Gruppe der Wissenschaftler, die zum Klimawandel arbeiten. Sie dachten, ich wäre einer von ihnen, jemand der Wissenschaft im Dienst von sozialen und politischen Motiven pervertiert. Also ließ einer von ihnen seine Deckung fallen. Eine bedeutende Person, die auf dem Gebiet des Klimawandels und der Globalen Erwärmung arbeitet, schickte mir eine erstaunliche E-Mail mit den Worten: ‘Wir müssen die Mittelalterliche Warmzeit loswerden.’”
“With the publication of the article in Science, I gained significant credibility in the community of scientists working on climate change. They thought I was one of them, someone who would pervert science in the service of social and political causes. So one of them let his guard down. A major person working in the area of climate change and global warming sent me an astonishing email that said ‘We have to get rid of the Medieval Warm Period.’”
Derweil war die Klima-Maschinerie zur Tilgung der Mittelalterlichen Warmzeit bereits angelaufen. Im Jahr 1995 veröffentlichte der englische Klimatologe Keith Briffa im Magazin Nature eine Studie mit sensationellen Ergebnissen. Nach seinen Untersuchungen an Baumringen im sibirischen “Polar-Ural” hatte es die Mittelalterliche Warmzeit nie gegeben und das 20. Jahrhundert erschien auf einmal als das wärmste der letzten 1000 Jahre [16]. Den eigentlichen Durchbruch sollte die These vom 20. Jahrhundert als wärmsten des Jahrtausends aber erst drei Jahre später erleben. Und zwar mit der Veröffentlichung von Michael Manns berühmt berüchtigten Hockeeyschlägers [17, 18].
Warmzeit wird ausgelöscht
In diesem Diagramm, das die Ikone der menschengemachten Globalen Erwärmung im 3. IPCC Sachstandsbericht darstellen sollte, war die Mittelalterliche Warmzeit nun komplett ausgetilgt worden. Allerdings geriet diese Kurve schnell unter Beschuss, vor allem weil der kanadische Mathematiker Steven McIntyre große Zweifel an der Richtigkeit der Darstellung hatte und diesen mit der Akribie eines Auditors nachging [19]. McIntyre zeigte nicht nur, dass Mann einen Algorithmus benutzt hatte, der in 90 Prozent der Fälle zu einem Hockeyschläger führte, sondern wies auch schwere Fehler bei der Auswahl der Daten und bei der Zuordnung der Orte, sowie die Nutzung fehlerhafter Daten nach [20].

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Natürlich konnte die Clique um Mann, das so genannte Hockey-Team, diese Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen. Als Reaktion wurde die Seite Realclimate.com gegründet, ein Name der das Wahre suggerieren soll, aber irgendwie an die Real Ghostbusters erinnert, also einer schlecht gemachten Kopie des Echten, die im Gegensatz zum Original nur vorgibt, das Richtige zu repräsentieren. Diese Seite wurde fortan dazu genutzt, Anschuldigungen und Diffamierungen gegen nicht “Rechtgäubige” los zu lassen [21]. Wobei zunehmend darauf geachtet wurde, den als Hauptfeind identifizierten McIntyre möglichst nicht beim Namen zu nennen.
In Folge der Veröffentlichung von Michel Manns Hockey-Stick und der Kritik daran entstanden reihenweise Studien die belegen sollten, dass die Ergebnisse Manns tatsächlich den wirklichen Temperaturverlauf der letzten 1000 Jahre repräsentierten. Vorläufiger Höhepunkt der Debatte war die erzwungene Offenlegung lange unter Verschluss gehaltener Rohdaten von Baumringstudien, welche als einer der Kronzeugen für die Richtigkeit der These vom ungewöhnlich warmen 20. Jahrhundert dienten. Dabei stellte sich heraus, dass offensichtlich Daten bewusst selektiert worden waren, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen [22].
Widersprüchliche Daten
Unabhängig von der Diskussion um die richtige oder falsche Anwendung von Proxy-Daten wie Baumringen zur Bestimmung der Temperaturgeschichte hatten die Mainstream-Klimaforscher aber nach wie vor mit einer ganzen Reihe von Problemen zu kämpfen. Was war mit all den archäologischen Daten, den Aufzeichnungen von Wetterereignissen in Kirchenbüchern und den geschichtlichen Fakten, die ganz klar nahe legten, dass es im Mittelalter eine außergewöhnlich warme Periode gab? Ganz einfach, diese Argumente versuchte man dadurch zu entkräften, dass man behauptete, all diese Phänomene habe es ja durchaus gegeben, aber dabei habe es sich ausschließlich um regional begrenzte Ereignisse gehandelt [23]. Wenn es im Mittelalter irgendwo wärmer gewesen sein sollte als heutzutage, dann vielleicht in England, den Alpen, Gönland oder Nordamerika. Global hingegen wäre es zu der Zeit bestimmt, wie in den vielen Hockeyschläger-Diagrammen gezeigt, kälter gewesen als zum Ende des 20. Jahrhunderts.
Wenn man sich allerdings einen Überblick über die Literatur zum Thema Mittelalterliche Warmzeit verschafft, die in den letzten Jahren publiziert worden ist, so entsteht ein völlig anderes Bild. Es gibt mittlerweile eine ganze Anzahl von Studien von überall auf der Welt, die alle eins zeigen. Und zwar, dass es zur Zeit des Hochmittelalters wärmer war als heute. Eine hervorragende Übersicht findet sich auf der Internetseite CO2-Science, die eigens eine ganze Sektion für Studien dieser Art eingerichtet hat [24]. Dort zählt man inzwischen 765 unterschiedliche Wissenschaftler aus 453 Forschungsinstituten die Arbeiten zur Mittelalterlichen Warmzeit erstellt haben. Ein kleiner Teil dieser Studien ist auf der folgenden Abbildung dargestellt [25] (durch klicken auf die Grafik erhalten Sie eine vergrößerte Abbildung auf der Sie die einzelnen Arbeiten anwählen können).

Diese Übersicht macht eins ganz deutlich. Zur Zeit des Hochmittelalters, also zwischen 1000 und 1300 war es fast überall auf der Welt wärmer als heute. Es gab Phasen der Erwärmung, die die 0,6 Grad Celsius Temperaturanstieg im 20. Jahrhundert noch übertreffen, und das völlig ohne dass der Mensch über den vermehrten Ausstoß des vermeintlichen “Klimakillers” CO2 darauf Einfluss genommen hätte. Die Aussage, es habe die Mittelalterliche Warmzeit entweder nicht gegeben, oder sie sei lediglich ein lokal begrenztes Phänomen gewesen, kann getrost als unhaltbar angesehen werden.
Es liegt daher nahe, dass es Einflussfaktoren auf das Klima gibt, die das CO2 als Antreiber von Klimaschwankungen bei weitem übertreffen. Diese These wird außerdem von den Beobachtungen der letzten zehn Jahre massiv gestützt. Schließlich erleben wir seit dieser Zeit keinen Anstieg mehr und seit 2002 sinken die Temperaturen sogar leicht [26]. Und das obwohl der Ausstoß an CO2 durch fossile Brennstoffe in genau dem gleichen Zeitraum auf bis dahin unerreichte Dimensionen angestiegen ist.
Literatur:
[1] Hubert H. Lamb, The Early Medieval Warm Epoch and Its Sequel, in Paleogeography, Paleoclimatology, Paleoecology 1 (1965) 13-37[2] Jean M. Grove, Roy Switsur, Glacial geological evidence for the medieval warm period
[3] Klimanews, Die Alpengletscher und der Eisman Ötzi
[4] Wolfgang Behringer, Kulturgeschichte des Klimas: Von der Eiszeit zur globalen Erwärmung (auch Google Books)
[5] Hubert H. Lamb: Klima und Kulturgeschichte, Reinbeck 1989
[6] Wilfried Weber, Die Entwicklung der nördlichen Weinbaugrenze in Europa
[7] De’Er Zhang, Evidence for the existence of the medieval warm period in China
[8] John M. Steane, The Archeology of Medieval England and Wales
[9] Thomas Gale More, Global Warming: a Boon to Humans and Other Animals
[10] Willi Dansgard et al., Climatic changes, Norsemen and modern man. Nature 255 24-28
[11] Science Skeptical, Wird es in Grönland wärmer? Nein – kälter
[12] Climate Audit, Where did IPCC 1990 Figure 7c Come From?
[13] David Deming, Global Warming, the Politicization of Science, and Michael Crichton’s”State of Fear”
[14] David Deming, Climatic Warming in North America: Analysis of Borehole Temperatures
[15] U.S. Senate Committee on Environment & Public Works, Hearing Statements – Statement of Dr. David Deming
[16] Keith Briffa et al., Unusual twentieth-century summer warmth in a 1,000-year temperature record from Siberia, Nature 376 156 – 159
[17] Michael E. Mann et al., Global-scale temperature patterns and climate forcing over the past six centuries. Nature 392 23 April 2008
[18] Michael E. Mann et al., Northern Hemisphere Temperatures During the Past Millennium: Inferences, Uncertainties, and Limitations 1999
[19] Stephen McIntyre, Auditing Temperature Reconstructions of the Past 1000 Years 2008
[20] Stephen McIntyre und Ross McKitrick, Corrections to the Mann et al (1998) Proxy Data Base and Northern Hemisphere Average Temperature Series Energy & Environment 14 2003
[21] Realclimate, False Claims by McIntyre and McKitrick regarding the Mann et al. (1998) reconstruction 2004
[22] Science Skeptical, Das Ende der Klima-Wissenschaftlichen Glaubwürdigkeit – Ein Drama in 5 Akten
[23] Spektrum der Wissenschaft, Atlantik bescherte Mittelalter die Wärme 2009
[24] CO2-Science, Medieval Warm Period Project
[25] Science Skeptical, The Medieval Warm Period – A global Phenomenon
[26] Woodfortrees.org
Zuerst erschienen im Science Skeptical Blog.
@Rudolf kipp
Ich fand ein schöndes Zitat, von dem ich weiß, daß es wieder heftigste pawlowsche Beißreflexe auslösen wird…..
The Death Blow to Climate Science – By Tim Ball, Canada Free Press
War mir ein ausgesprochenes Vergnügen !
;.)