Paul Maar liest in Schweinfurt aus seinem neuen Sams-Buch
Nach sieben Jahren Pause hat der bekannte Bamberger Autor Paul Maar ein neues Sams-Buch geschrieben, das sechste Leseabenteuer der Reihe und damit seiner riesigen Fangemeinde einen Herzenswunsch erfüllt.
Das erste Kapitel beginnt mit einer Versammlung der Samse (ja, es gibt mehr als nur ein Sams!), auf der das Sams vom Übersams zur Rede gestellt wird. Durch seinen langen Aufenthalt bei den Taschenbiers sei es zu menschlich geworden, sogar sein ehemals markanter Rüssel sei zu einer großen Nase verwachsen und die Samse wollen es deshalb aus ihrer Gemeinschaft verstoßen. Das ist dem Sams gerade recht, denn es kehrt nur allzu gern zu den Taschenbiers zurück.
Doch bei Familie Taschenbier hängt der Haussegen schief: Onkel Alwin aus Australien hat sich im Haus breit gemacht und lässt sich immerzu bedienen. Da gibt es nur eine Lösung: Martin und seine Freunde müssen dem fiesen Sportlehrer Daume, der im fünften Band Sams in Gefahr dem Sams seine Wunschpunkte gestohlen hat, die blauen Punkte wieder abjagen, um den nervigen Onkel Alwin damit wegzuwünschen. Doch Daume ist nicht aufzufinden und auch Onkel Alwin sorgt für böse Überraschungen…
Diese können die Sams-Fans am 27. November im Schweinfurter Naturfreundehaus in der Friedrich-Ebert-Str. 1 direkt von Paul Maar erfahren, denn er liest auf Einladung der Schweinfurter Buchhandlung Collibri ab 16 Uhr aus seinem im September erschienenen neuen Band.
Geht es vielleicht auch ohne kids, mom und dad? Der Sams hat ja auch einen Onkel mit dem schönen deutschen Namen Alwin (Alboin (albi → Alp, Elfe und wini → Freund) und er sammelt Wunschpunkte und keine wishing points.