Gruppe Die Linke: Menschen mit einer anderen Religion, anderer Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Herkunft, sie sollten eigentlich uneingeschränkte Akzeptanz in Deutschland und der gesamten europäischen Gesellschaft finden. Ist dem nicht so, wird das meist als Verirrung Einzelner gesehen, was so jedoch nicht richtig zu sein scheint.
Es sei kein Phänomen, sondern Alltag, rüttelt heute ein StudiVZler die Leser auf. Er berichtet von einer Befragung der Amadeu Antonio Stiftung und des Instituts für Konflikt- und Gewaltforschung, die Personen europaweit zu genau zu obigen Merkmalen befragt haben. “Das Ergebnis ist europaweit erschreckend! 43% der Befragten sind der Meinung, dass Homosexualität unnatürlich sei. Nach der UN-Charta hat jeder Mensch das Recht auf seinen eigenen Lebensweg, also auch seine sexuellen Praktiken. Mindestens ebenso schlimm ist, dass immerhin ein Drittel der Befragten europaweit der These zustimmt, die besagt, dass Menschen mit weißer Haut denen anderer Hautfarben überlegen sind. Das bedeutet, dass auch mehr als 60 Jahre nach dem Zusammenbruch der Naziherrschaft ihre Rassenideologie von einem relativ großen Teilen der Bevölkerung geteilt wird. Es wird deutlich, dass auch 60 Jahre nach dem 2ten Weltkrieg die Hautfarbe noch immer eine wesentliche Rolle spielt, da sie ja auch sofort erkennbar ist”, schreibt er über die Ergebnisse.
Jeder zweite Befragte habe zudem die Meinung geteilt, dass der Islam eine Religion der Intoleranz sei, was im Gegensatz zum Koran stehe, in welchem jedem Menschen das Recht auf eine eigene Meinung und eigenen Glauben zugesprochen werde. Das heutige negative Bild vom Islam und den Muslimen, so führt er aus, verdankten wir in hohem Maße den Medien, die in größtenteils negativen Texten über den Islam und seine Anhänger berichten würden und so die Angst vor dem Islam schürten.
Doch es geht noch weiter. “Ein Viertel der Befragten denkt, dass Juden zu viel Einfluss haben. Auch dies ist eine These, die schon von Hitler genutzt wurde und seine Taten rechtfertigen sollte. Man könnte sich die Frage stellen, wie diese 25% über den Hollocaust denken und mit welchen widersinnigen Thesen man noch versuchen könnte, dieses schlimmste aller Verbrechen in der Geschichte zu legitimieren. Ist es eigentlich doch nach jedem Gesetz und jeder Religion verboten, zu töten und es lässt sich daher auch niemals legitimieren”, gibt er zu verstehen. “Die Frage, die sich diese Menschen stellen sollten, ist doch, wie kann ich mir das Recht nehmen, andere aufgrund von persönlichen Werten oder Aussehen zu hassen oder sogar umbringen zu wollen? Die Frage, die ich mir stelle, ist, warum man es besonders in Deutschland nicht geschafft hat, aus den eigenen Fehlern zu lernen und zu erkennen, dass jeder Mensch die gleiche Rechte hat und jedes Leben den gleichen Wert besitzt.”
Solche Resultate sollten seiner Meinung nach auch die jetzige Regierung alarmieren. Denn ein Kampf gegen Vorurteile und rechte Ideologie sei nötiger denn je. “Gleichgültig wie hoch der Einsatz ist, das Ziel muss ein Staat sein, in dem man ohne Vorurteile anderen Religionen, Herkunftsländern oder sexueller Einstellung ist. Denn das höchste Gut ist das Recht auf Leben und die eigene Freiheit.”
Abschließend verweist er auf den Blog diefreiheitsliebe.blogspot.com, eine Seite, die stets neue Mitarbeiter und Helfer gebrauchen könne.
Ein wildes und buntes Sammelsurium an Meinungen, (w)irren Ideologien und gesunder Halbbildung:
1.” 43 % der Befragten waren der Meinung Homosexualität sei unnatürlich”
Was hat das bitte schön mit (In)Toleranz und Akzeptanz zu tun ?
Wenn ich der Meinung bin, dass Homosexualität nicht “normal” sei, weil 98 % der Menschen Hetero sind, dann ist das zunächst erst einmal eine Feststellung.
Deshalb respektiere und achte ich Homos genauso wie andere Menschen.
Ich erwarte diesen Respekt allerdings auch von einer Minderheit gegenüber der Mehrheit. In vielen Beiträgen im Fernsehen ist davon nichts zu spüren.
2.” Weisse sind Farbigen überlegen ”
Auch Farbige Menschen sind in unserer Gesellschaft eine Minderheit.
Hier sind manchmal die Kulturen einfach zu gegensätzlich, die Unterschiede, allein durch die Hautfarbe zu unterschiedlich. Die von der Politik gewollte Einwanderung von Menschen anderer Kulturen, Menschen mit anderen Wertvorstellungen und Lebensplänen, führt fasst automatisch zu Misstrauen und geringer Wertschätzung.
Daran schuld sind aber die idiotischen PolitikerInnen , die in unverantwortlicher Weise, ohne ( Integration) Plan und Hilfe für die Bevölkerung, diese Zuwanderungen erst möglich gemacht haben. Es wird einfach Zeit brauchen diese Fehler zu beheben.
Im Übrigen liebe GutmenschInnen, war Deutschland in seiner Geschichte immer auch Zuwanderungsland, für Polen, für Russen, Hugenotten etc. etc. das passt einigen Ideologen aber wohl nicht so recht in das eigene selbstgerechte Weltbild.
Wenn ich mir anschaue wie die Amis mit ihren Minderheiten umgehen, worüber reden wir eigentlich?
3. ” Die Juden haben zu viel Einfluss”
Wenn ich mir viele Beiträge in diesem Forum so anschaue, werden oft Namen von Personen und Organisationen genannt die nun mal jüdisch sind oder von Juden kontrolliert werden.
Auch das ist ein Fakt. Wenn deutsche Bundeskanzler KanditatenInnen sich vor ihrer Wahl bei dem Jewish World Council “vorstellen” müssen, spricht dass doch wohl schon Bände.
Viel wichtiger aber ist, dass die oben zitierten Umfragen einen ganz anderen Zweck verfolgen.
Ziel ist es , durch eine geeignete Fragestellung ( d.h. Manipulation der Befragten) ein negatives Bild der deutschen Bevölkerung zu vermitteln, d.h. rassistisches Potential zu testieren. Und wenn nichts mehr geht muss der alte Hitler herhalten….
Dies wiederum ist das Lebenselixier, das Manna vieler linker Ideologen und selbsternannter GutmenschInnen in unserer Gesellschaft, der Schönwetter DemokratenInnen und DauerrednerInnen in den Parlamenten/Medien.
Gleichzeitig soll der Bevölkerung ein schlechtes Gewissen eingepflanzt werden, um von anderen Themen abzulenken.
Zum Beispiel die Frage warum die Bundesrepublik seit 50 Jahren den Palästina Krieg der Israelis finanziert.