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	<title>Kommentare zu: Stefan Rahmstorf &#8211; Hacker geben Einblick in den Berufsalltag eines Klimawissenschaftlers</title>
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		<title>Von: Michael Krüger</title>
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		<dc:creator>Michael Krüger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:56:33 +0000</pubDate>
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		<description>UPDATE zum Artikel

Auch Stefan Rahmstorf verteidigt den englischen Kollegen. &quot;Was da mit den Daten passiert, wird in dem späteren Papier genau erklärt. Nur benutzt man eben in einer E-Mail einen lockereren Ton als in einer wissenschaftlichen Publikation.&quot; Auch seine eigenen E-Mails seien offenbar authentisch, sagt der Potsdamer Forscher. So kurz vor Kopenhagen schreckten die Klimaskeptiker &quot;auch vor kriminellen Methoden nicht zurück&quot;. Er hält es prinzipiell für &quot;illegitim, persönliche E-Mails zu lesen, nur weil sie im Netz stehen&quot;, aber er müsse sich auch nicht schämen. &quot;Die Korrespondenz zeigt zum Beispiel die lebendige, kontroverse, aber sachliche Diskussion darüber, wie man die publizierte Fachliteratur am besten für den IPCC-Bericht zusammenfasst.&quot;

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		<content:encoded><![CDATA[<p>UPDATE zum Artikel</p>
<p>Auch Stefan Rahmstorf verteidigt den englischen Kollegen. &#8220;Was da mit den Daten passiert, wird in dem späteren Papier genau erklärt. Nur benutzt man eben in einer E-Mail einen lockereren Ton als in einer wissenschaftlichen Publikation.&#8221; Auch seine eigenen E-Mails seien offenbar authentisch, sagt der Potsdamer Forscher. So kurz vor Kopenhagen schreckten die Klimaskeptiker &#8220;auch vor kriminellen Methoden nicht zurück&#8221;. Er hält es prinzipiell für &#8220;illegitim, persönliche E-Mails zu lesen, nur weil sie im Netz stehen&#8221;, aber er müsse sich auch nicht schämen. &#8220;Die Korrespondenz zeigt zum Beispiel die lebendige, kontroverse, aber sachliche Diskussion darüber, wie man die publizierte Fachliteratur am besten für den IPCC-Bericht zusammenfasst.&#8221;</p>
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