CERN: Abschaltung des LHC am 16. Dezember gibt Rätsel auf
Es war ein Start mit Hindernissen – nun soll der Teilchenbeschleuniger LHC am CERN nach einem gut dreiwöchigen Betrieb am 16. Dezember erneut abgeschaltet werden. Offiziellen Angaben zufolge handelt es sich um eine geplante Weihnachtspause. Wer es glaubt, wird selig.
So gibt es eine Reihe von Ungereimtheiten. Zunächst soll die angebliche Weihnachtspause bis Februar dauern, was schon eine eigenartige Auslegung christlicher Traditionen darstellt. Zum anderen kann von einer planmäßigen Abschaltung überhaupt keine Rede sein. Denn nachdem sich der Neustart für den Teilchenbeschleunigers LHC schließlich bis Ende November 2009 hinauszögert hatte, wollte das Europäische Kernforschungszentrum (CERN) die Anlage den Winter über laufen lassen. Das geht aus einem Bericht hervor, den Jörg Wenninger vom CERN Beams Department auf der Konferenz Planck 2009 im italienischen Padua vorgestellt hat. Laut Wenninger sollte ein „12-monatiger Betrieb den Winter über“ erfolgen.
Auch CERN-Sprecher James Gillies hatte die Angaben bestätigt. „Der Zeitplan ist sehr eng“, argumentierte er ursprünglich gegenüber dem britischen Branchendienst ZDNet UK. Gillies im Klartext: „Wir werden solange weitermachen, bis wir genug Daten im Kasten haben.“
Welcher Grund, den das CERN offenbar verschweigt, steckt also hinter Abschaltung der Urknall-Maschine? Engpässe in der Energieversorgung sind es offenbar nicht. So hatte Gillies unlängst noch bestätigt, dass der Schweizer Energieversorger Ouest Suisse (EOS) auch im Winter den LHC mit Strom beliefern werde. Die Anlage verbraucht 120 Megawatt – das ist in etwa so viel wie alle Haushalte des Kantons Genf, in dem sich das CERN befindet.
Es wäre extrem wünschenswert, wenn das CERN die Gründe für neuerliche Abschaltung des mit über 3 Milliarden Euro aus öffentlichen Geldern finanzierten Projekts darlegen würde. Angesichts der Faktenlage von einer planmäßigen Weihnachtspause zu sprechen, ist eine Frechheit.
Der Verfasser ist Autor des Buches „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“. Darin zieht er in Form eines Tatsachenromans eine kritische Bilanz über die Versuche am CERN. Link zum Buch: www.amazon.de










Rolf Ehlers
Kann man darüber nachdenken, ob die Betreiber vielleicht erkannt haben, dass von ihrer Höllenmaschine ein unkalkulierbares Risko ausgeht?
Paul
Na ja, Narrenzeitpause wäre plausibler. Passt halt zu den Monaten.
@ Ehlers
Eher unkalkulierbare technische Probleme.
Ireneusz Cwirko
Es ist so wie ich vorhergesagt habe, LHC wird nicht funktionieren. Und dass haben auch die dümmsten Physiker am Cern erkannt. Siehe Link:
http://www.readers-edition.de/2009/11/09/interview-neue-zwischenfaelle-gefaehrden-den-guten-ruf-des-cern/
Die werden jetzt versuchen die Tätigkeit des Beschleunigers bis zum 16.12 zu simulieren und danach hoffen dass die Öffentlichkeit die Sache vergisst.
Schauen wir ob diese Spiel durchgeht.
togl
meine güte, das ganze web ist voll mit diesem froböse-artikel, der auch hier abgedruckt/reinkopiert wurde. ist das im sinn der re?
Das Universum - wohin - woher ? -Seite 7 - Jan Gaspard
[…] Cern Abschlatung am 16. Dezember? Hat mir jemand einige comments gemacht und Mails geschrieben. Hier mal eine angebliche Quellenangabe. Readers Edition CERN: Abschaltung des LHC am 16. Dezember gibt Rätsel auf hier mal ein Zitat: Zitat: […]
Nadine
das macht mich sehr froh! der Kosmos ist die Existenz von allem und unserer ureigensten natürlichen Weiterentwicklung vorbehalten, und kein Spielzeug
für dunkle Tests.
ich wünsche mir von Herzen das diese ‘’Maschine'’ nie wieder in Betrieb genommen wird.
Xpon
So gibt es eine Reihe von Ungereimtheiten. Zunächst soll die angebliche Weihnachtspause bis Februar dauern, was schon eine eigenartige Auslegung christlicher Traditionen darstellt.
Herr Froböse,
Ich muss hier mal wieder etwas richtigstellen. Die Weihnachts/Neujahrspause dauert bis 3. Januar 2010. Und selbst das ist nur das offizielle Datum. Tatsächlich arbeiten am CERN sehr viele Leute freiwillig, während dieser Pause, an inzwischen unzähligen Detektorauswertungen und weiteren Kalibrierungen. Auch an den Magnetsystemen im LHC Tunnel, werden zurzeit bereits erste Tests durchgeführt. Man nutzt einfach jede Minute um den Beschleuniger für die kommende, heisse 3.5 TeV Phase vorzubereiten.
Zum anderen kann von einer planmäßigen Abschaltung überhaupt keine Rede sein. Denn nachdem sich der Neustart für den Teilchenbeschleunigers LHC schließlich bis Ende November 2009 hinauszögert hatte, wollte das Europäische Kernforschungszentrum (CERN) die Anlage den Winter über laufen lassen.
Daran können Sie erkennen (na gut, Sie vielleicht nicht) wie weit man zurzeit dem eigentlichen Zeitplan voraus ist. Niemand hätte es je für möglich gehalten, dass die Inbetriebnahme so erfolgreich, bis auf ein paar kleinere Zwischenfälle, verlaufen würde. So konnte der gesamte Januar nächstes Jahr, für mehrere Offline-Testreihen reserviert werden. Man kennt inzwischen die kleineren Kinderkrankheiten, die in den vergangenen Wochen häufig aufgetreten sind, den Betrieb dabei aber nicht sonderlich tangiert hatten. Etliche Systeme geben Ihre Fehler leider erst während des Betriebes preis. Diese Systeme können jetzt vor Ort, d.h. im Tunnel, genauer untersucht und optimiert werden.
Der ganz normale Winter-Shutdown des LHC, wie er nächstes Jahr durchgeführt wird, erstreckt sich von November 2010 bis vorausichtlich Ende April 2011. Diese längere Pause ist nötig, um die Verbindungen der supraleitenden Magnete für einen Betrieb von 7 TeV fit zu kriegen. Ein solcher Winter-Shutdown gehört, mit Ausnahme diesen Jahres, zum Standard.
Angesichts der Faktenlage von einer planmäßigen Weihnachtspause zu sprechen, ist eine Frechheit.
Weihnachten wird planmässig am 24.-25.12.2009 stattfinden. Und stellen Sie sich vor. Sogar am CERN.
P.S.
Sie brauchen nicht auf meine Erläuterungen einzugehen. Weshalb nicht, kann jeder hier nachlesen:
http://www.readers-edition.de/2009/11/09/interview-neue-zwischenfaelle-gefaehrden-den-guten-ruf-des-cern/
Rolf Froböse
@XPON: Irgendwie hatte ich diesmal sogar gehofft, dass Sie auf meinen Beitrag reagieren. Und erstaunlicherweise wurde diesmal sogar die Netiquette gewahrt. Voilá:
XPON: Die Weihnachts/Neujahrspause dauert bis 3. Januar 2010.
OK – dann nehme ich das hiermit zur Kenntnis. Ursprünglich sollte wegen der Zeitverzögerung von über einem Jahr keine Pause eingelegt werden, dann berichtet u. a. Heise Online von einer bis Februar reichenden Pause. Lassen sich diese Widersprüche erklären?
XPON: Daran können Sie erkennen (na gut, Sie vielleicht nicht) wie weit man zurzeit dem eigentlichen Zeitplan voraus ist.
Gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan wurde der LHC mit einer Verzögerung von 14 Monaten hochgefahren. Jetzt erfolgt nach gut 3 Wochen eine erneute Abschaltung, wie soll man da dem Zeitplan voraus sein?
XPON: Niemand hätte es je für möglich gehalten, dass die Inbetriebnahme so erfolgreich, bis auf ein paar kleinere Zwischenfälle, verlaufen würde.
Das klingt geradewegs so, als würde sich hinter XPON kein Techniker sondern ein Kommunikationsstratege des CERN verbergen! Ich nehme diese Aussage nach der Serie von Störfällen, auf die ich jetzt nicht zurückkommen möchte, mit einem Schmunzeln zur Kenntnis.
XPON: Der ganz normale Winter-Shutdown des LHC, wie er nächstes Jahr durchgeführt wird, erstreckt sich von November 2010 bis voraussichtlich Ende April 2011. Diese längere Pause ist nötig, um die Verbindungen der supraleitenden Magnete für einen Betrieb von 7 TeV fit zu kriegen. Ein solcher Winter-Shutdown gehört, mit Ausnahme diesen Jahres, zum Standard.
Mit anderen Worten: Im Frühjahr/Sommer 2011 wird es richtig ernst!
XPON: Weihnachten wird planmässig am 24.-25.12.2009 stattfinden. Und stellen Sie sich vor. Sogar am CERN.
Na Klasse – da bleibt uns zumindest ein „Black Christmas“ im Schwarzen Loch erspart.
Helmut Rohe
Tja, Herr Froböse, XPON kann ja recht haben.
Das Projekt als solches erschreckt wohl viele von uns, wohl auch zu recht. Aber bei jedem Husten den Teufel beschwören, ist es wohl auch nicht. Die Entwicklung von Airbus A389 und von Boeing 787 verliefen wohl auch dornenreich. Haben die uns auch Weltbewegendes sträflich verschwiegen?
notepa
Lesen Sie den ganzen Artikel mit allen Medienreferenzen auf:
http://www.stopcern.com
CERN LHC = Gefahr? notepad
März 2008 bis Heute
Dezember 2009
Am 3. Dezember 2009 schreibt Golem.de ‘Stromausfall am LHC’ und RP schreibt ‘Die größte Maschine der Welt läuft wieder: Hurra?!!?!’.
Am 4. Dezember schreibt suite101 ‘Schwarze Löcher sind harmlos’ und die Junge Welt publiziert ‘Gott würfelt nicht. Es darf schon aus Gründen des Stils nicht sein, daß er es diesen Zauberlehrlingen überläßt, den Weltuntergang zu inszenieren.’
Am 5 Dezember schreibt Readers Edition ‘Mit 85prozentiger Wahrscheinlichkeit wird es keinen Weltuntergang geben’.
Am 6. Dezember publiziert achtphasen ‘O. E. Rössler | Wie ein bisher übersehenes Einsteinresultat das LHC-Experiment maximal gefährlich erscheinen lässt’.
Am 10. Dezember schreibt 20min.ch ‘Die Schweiz ist schuld!’ und Webhole schreibt ‘Wurmloch über Norwegen’.
Am 15 Dezember publiziert Shortnews ‘CERN: Teilchenbeschleuniger wird wieder abgeschaltet’.
November 2009
Am 4. November 2009 publiziert Zeit Online ‘Die Urknall-Maschine ist fit’.
Am 24 November schreibt Freitag.de ‘die kürzlich eingereichte Beschwerde gegen CERN beim UN Ausschuss für Menschenrechte’.
Am 17. November publiziert Pierre Markuse ‘Entweder es zerfällt spontan, wie es Hawking postuliert hat. Oder es wächst unaufhörlich. Dann könnte es zu einer globalen Katastrophe kommen’.
Am 30. November schreibt AFP ‘Teilchenbeschleuniger LHC stellt Energie-Weltrekord auf’.
Oktober 2009
Am 10. Oktober 2009 schreibt Der Stern ‘Polizisten haben einen 32-Jährigen festgenommen, der nicht nur für den weltgrößten Teilchenbeschleuniger, sondern auch für das Terrornetzwerk Al Kaida gearbeitet haben soll’.
Am 15. Oktober schreibt Grenzwissenschaften Aktuell ‘Verhindert die Zukunft den Start des Teilchenbeschleunigers LHC?’.
Am 17. October publiziert Readers Edition ‘Wollte Al-Qaida die Kontrolle über das Urknall-Experiment übernehmen?’
Am 19. Oktober publiziert 20min.ch ‘In Genf ists kälter als im All’.
Am 20. Oktober schreibt tagesschau.de ‘Der Fluch der Bosonen’.
Am 27 Oktober publiziert 20min.ch ‘In aller Stille hat das Cern letzten Freitag mit ersten Tests im Teilchenbeschleuniger LHC begonnen’ und mit ‘dem LHC werden auch die Kritiker wieder aktiv, die diesen für hochgefährlich halten: Die Wissenschafter-Vereinigung LHC-Kritik plant, bei den Vereinten Nationen eine Menschenrechtsklage einzureichen.’
Am 28. Oktober schreibt ShortNews ‘Cern schaltet auf stur: Teilchenbeschleuniger LHC startete heimlich’.
Lesen Sie den ganzen Artikel mit allen Medienreferenzen auf:
http://www.stopcern.com
Xpon
Froböse: Ursprünglich sollte wegen der Zeitverzögerung von über einem Jahr keine Pause eingelegt werden, dann berichtet u. a. Heise Online von einer bis Februar reichenden Pause. Lassen sich diese Widersprüche erklären?
Man kann die Bezeichnung “Pause” verschieden auslegen. Es ist richtig, dass bis Ende Januar voraussichtlich noch keine Injektionen erfolgen. Jetzt mag es Leute geben, die das so interpretieren, dass am CERN während dieser Zeit nicht gearbeitet wird. Das ist aber ganz gewiss nicht so. Die Shutdown Zeitspanne ist wie bereits gesagt, eine sehr wertvolle Gelegenheit, den Beschleuniger vor Ort zu untersuchen. Während des Betriebes, ist das aus Sicherheitsgründen nicht möglich.
Froböse: Gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan wurde der LHC mit einer Verzögerung von 14 Monaten hochgefahren. Jetzt erfolgt nach gut 3 Wochen eine erneute Abschaltung, wie soll man da dem Zeitplan voraus sein?
Ganz einfach. Der Zeitplan des CERN ist kein fixer Zeitplan. Er richtet sich ständig nach dem Status Quo und natürlich auch nach den Analysen und Erfahrungen der Vergangenheit. Aus der letztjährigen Inbetriebnahme hatte man schon Erfahrungen gesammelt, mit welchen Komplikationen bei der diesjährigen Inbetriebnahme zu rechnen ist. Ich meine damit nicht den Quench letzten Jahres, sondern die Erfahrungen vor dem Quench.
Der letztjährige Start verlief im Vergleich zu dem diesjährigen sehr schleppend. Das jetzt alles so reibungslos klappte, haben zwar viele gehofft, aber wohl nur die wenigsten geglaubt. Alleine für die Abstimmung des RF-Systems, welches die Teilchen beschleunigt, brauchte man letztes Jahr rund 10 Stunden, in diesem Jahr dagegen nur eine halbe Stunde. Und das ist nur eines von vielen Beispielen, in welchen vieles, viel besser klappte als beim letztjährigen Start.
Es macht auch keinen Sinn, Zeitpläne die vor Monaten oder Jahren noch aktuell waren, mit jetzigen Zeitplänen zu vergleichen, geschweige denn daraus irgendwelche Interpretationen herauslesen zu wollen.
Froböse: Ich nehme diese Aussage nach der Serie von Störfällen, auf die ich jetzt nicht zurückkommen möchte, mit einem Schmunzeln zur Kenntnis.
Sämtliche Störfälle in den letzten 2 Monaten gehören zum Alltag des Betriebes eines Teilchenbeschleunigers. Zwar hat der LHC bestimmt einige Störfälle mehr zu verzeichnen als andere Beschleuniger, aber das liegt daran, dass diese Maschine einfach sehr viel komplexer ist als andere.
Auch Stromausfälle sind nichts aussergewöhnliches und werden auch in Zukunft unvermeidlich sein. Stromausfälle gehören aber zu den kleinsten Problemen, auch wenn das von einigen Medien immer wieder zu einer kleinen Katastrophe hochstilisiert wird.
Froböse: Mit anderen Worten: Im Frühjahr/Sommer 2011 wird es richtig ernst!
Weshalb? Weil Sie mit dem LHC die Produktion von Schwarzen Löchern verbinden, welche die Welt verschlingen? Das dürfen Sie ruhig annehmen, ich kann Ihnen ja nicht vorschreiben was Sie glauben oder besser, zu wissen glauben. Auch wenn ich diese Art von Panikmache nicht gut heisse, wäre ohne sie der LHC niemals so bekannt geworden. Von dieser Seite aus gesehen gibt es nun tatsächlich viele Leute die sich eingehender mit Physik beschäftigen. Das ist überaus erfreulich.
Die andere Seite der Medaille ist, dass nun viele Leute tatsächlich mit erheblichen Ängsten zu leben haben. Da solche Leute nur das glauben was in den Medien geschrieben wird, liegt es an den Medien Überzeugungsarbeit zu leisten. Doch da die Medien andere Interessen (Verkaufszahlen, Schlagzeilen, usw…) haben, wird sich daran auch in Zukunft nichts ändern.
Auf Basis der Physik zu argumentieren bringt auch nicht viel, denn solche Argumente greifen erst dann richtig, wenn man sich schon etwas eingehender mit der Physik beschäftigt hat, was man von “schwarzes-Loch-verschlingt-Erde-Gläubigen” natürlich nicht erwarten kann.
Aber um auf Ihre “anderen Worte” zurückzukommen. Für die Wissenschaftler am CERN wird es bereits nächstes Jahr ernst (im positiven Sinne). Denn 3.5 TeV ist bereits ein gewaltiger Schritt in Richtung neuer Physik.
Froböse: Na Klasse – da bleibt uns zumindest ein „Black Christmas“ im Schwarzen Loch erspart.
Da müssen Sie sich noch etwas gedulden. Erste erdverschlingende schwarze Löcher sind laut CERN-Kalender erst am 21.12.2012 geplant. ;-)
jesuv
Enthüllungen eines Forschers aus dem CERN / Bericht aus der französischen Zeitschrift „Le journal de Michel Dogna“, Nr. 75, Oktober 2009
Übersetzung Eleisa
Wenn ihr denkt, dass das überrissene Impfprogramm gegen die Schweinegrippe nur ein Blödsinn zum Geldscheffeln ist, dann täuscht ihr euch. Wenn ihr denkt, es sei zum Auslöschen eines Teils der Menschheit gedacht, dann habt ihr teilweise Recht, aber dies ist nebensächlich. Der letztendliche Grund geht weit darüber hinaus, und ihr werdet verstehen, warum. Ich werde euch die Wahrheit, so wie sie mir bekannt ist, darlegen, und dies betrifft ebenfalls den Plan einer massiven Impfung. Das CERN, Organisation Européenne pour la Recherche Nucléaire (Europäisches Kernforschungs-zentrum), das sich nördlich von Meyrin (Schweiz) befindet, ist mein ehemaliger Arbeitsplatz, wo ich mehr als 15 Jahre verbracht habe. Ich habe am Bau des Projektes LHC (Large Hadron Collider) teilgenommen: es handelt sich dabei um einen Teilchenbeschleuniger zum Studium der Materie und der Antimaterie, was erlauben sollte, gewisse Theorien betreffend der Teilchenphysik zu entkräften. Wir haben den LHC im Jahr 2008 in Betrieb gesetzt, und die Resultate gingen weit über unsere Erwartungen hinaus… Als Folge unserer Entdeckungen, mischten sich einige ultrageheime Organisationen ein, die sich den LHC praktisch unter den Nagel rissen, um ihn für verbotene Manipulationen zu missbrauchen. Unsere Forschungsprojekte wurden annulliert und uns der Zugang zum LHC verboten. Während wir versuchten, diese plötzliche Veränderung zu verstehen, haben wir, ohne uns darüber bewusst zu sein, die Hand auf ein schweres Staatsgeheimnis gelegt. Diese Geheimorganisationen haben den LHC für andere Experimente verwendet:
Es ist ihnen offenbar gelungen, eine Masse so weit auszudehnen, bis sie ein superkleines schwarzes Loch erhielten und sie damit eine Beugung der Raumzeit bewirken konnten. Und da haben sie die Zukunft erblickt! Sie haben gesehen, dass der Mensch neue ultrakomplexe Sinne erlangt hat. Das Ausmass dieser neuen Sinne und ihr plötzliches Auftreten haben bewirkt, dass die Behörden jede Kontrolle verloren. Sie haben neue Menschen gesehen, die sich und (und ihre neuen Fähigkeiten) erforschten und ausprobierten, die aber das Ausmass ihrer Macht nicht beherrschen konnten. Sie haben gesehen, wie die Welt sich auf eine Paranoia zu bewegte. Sie haben gesehen, wie sich auf den Strassen eine kollektive Hysterie entwickelte, wie jedermann plötzlich unkontrollierbar wurde. Sie haben gesehen, wie die Welt in einen Krieg stürzte, in einen ultramodernen Krieg, der eine grosse Zerstörung brachte: 90% der Erdoberfläche würden so unbenutzbar. – Das haben sie mit Hilfe des LHC gesehen.
Dieser Sprung in der Zeit hat es ermöglicht, ein Mittel zu suchen, die Zukunft zu vermeiden. Es war notwendig, in weniger als einem Jahr unsere Gegenwart zu modifizieren. Die Geheimorganisationen dachten, die einfachste Lösung sei die neurologische Entwicklung des Menschen zu stoppen. Und dazu sollte die Genetik jedes Menschen auf dem Planeten verändert werden – in weniger als einem Jahr! Als beste Lösung bot sich Folgendes an: die Injektion von PLASMIDEN! Erklärung: „Plasmid“ ist die Bezeichnung für ein von der Chromosomen-DNA unterschiedliches DNA-Molekül, das sich selber reproduzieren kann. Die Bezeichnung „Plasmid“ wurde durch den amerikanischen Molekularbiologen Joshua eingeführt. Eine Bakterienzelle kann eine Kopie der grossen Plasmide enthalten, oder Hunderte von künstlichen Plasmiden (hergestellt durch Gentechnologie zum Ziel der Klonung von Genen). Die Bakterien enthalten im Allgemeinen 5 bis 30 Kopien, die Hefen zwischen 50 und 100 Stück pro Zelle.
Durch die Ankündigung des Aufkommens einer ernsthaften Krankheit und durch an die Bevölkerung gerichtete Warnungen durch die Medien, konnte die Injektion der Plasmide, „verkleidet“ als eine so genannte Impfung, in perfekter Transparenz über die Bühne gehen. Alle der Grippe A zugeschriebenen Todesfälle sind pure Manipulation. So ergibt denn auch jede Autopsie, dass die meisten Personen an einer bösartigen Krankheit gestorben sind, mit einem starken Fieberanstieg am Ende. Nichts Aussergewöhnliches. Aber die Medien bestehen hartnäckig darauf, deren Tod mit der Grippe A in Verbindung zu setzen. Die Grippe AH1N1 hat nie existiert. Das ist nur eine durch die Laboratorien erfundene Krankheit, um die Bevölkerung dazu zu bringen, sich impfen zu lassen. Und so lässt sich die Plasmideninjektion, welche die Evolution des Menschen unterbrechen soll, durchführen.
Unsere Abteilung im CERN zählte 17 Personen und wurde im Juli 2009 aufgelöst. Der LHC hatte das CERN über 6 Milliarden Euros gekostet. Wozu? Etwa für die Forschung… Wofür halten die uns? Die wussten genau, wofür sie ihn verwenden würden…