Gesundheitswesen? Krankheitsunwesen und Horrorszenario

Rasanter Anstieg der Arzneimittelkosten Nach den Meldungen der gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland (GVK) sind ihre Ausgaben für Arzneimittel in den letzten zehn Jahren von 17,72 Milliardenauf 29,23 Milliarden Euro gestiegen. Es fehlt nicht mehr viel bis zur Verdopplung. Die Politik von Rot-Grün über Schwarz-Grün bis Schwarz-Gelb nimmt es sehenden Auges

polli.jpgRasanter Anstieg der Arzneimittelkosten

Nach den Meldungen der gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland (GVK) sind ihre Ausgaben für Arzneimittel in den letzten zehn Jahren von 17,72 Milliardenauf 29,23 Milliarden Euro gestiegen. Es fehlt nicht mehr viel bis zur Verdopplung.

Die Politik von Rot-Grün über Schwarz-Grün bis Schwarz-Gelb nimmt es sehenden Auges hin, dass die Pharmkonzerne die Kassen gnadenlos ausnehmen. Anders als in anderen Ländern wie etwa Großbritannien brauchen die Hersteller bei uns ihr Verlangen nach höheren Preisen für angeblich bessere Medikamente nicht mit einem Nachweis einer besseren Wirkung zu begründen. Ärzte, Kassen und Kräfte in der CDU wie ihr Experte Jens Spahn haben erkannt, dass eine Änderung der bisherigen Preisbildung dringend nötig ist. Ohne die industriedienerische FDP geht da aber nichts. Bisher bestimmen die Konzerne in Deutschland frei über ihre Preise. Sie brauchen nur den Nachweis zu führen, dass ihr neues Produkt überhaupt wirkt, nicht dass es besser wirkt. Es gibt zwar die Regelung, dass Ärzte und Kassen im Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) gemeinsam über Festpreise von Arzneimitteln entscheiden können. In diesem Zusammenhang können sie neue Mittel vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit überprüfen lassen. Stellt das Institut nach langer Prüfung fest, dass das neue Medikament nicht besser ist als die alten, wird es einer Festbetragsgruppe zugeordnet. Die Pharmaunternehmen bremsen die drohende Senkung ihrer Gewinne aber dadurch aus, dass sie schnell eine kleine Änderung des Produkts vornehmen und ein neues Patent anmelden. Prompt klingelt die Kasse bei ihnen weiter. Die Arzneimittelpreise in unseren Nachbarländern wie Holland und Belgien, aber auch in Spanien und eigentlich überall in Europa liegen etwa um 30 Prozent unter unseren. Hochgerechnet beschenken wir Deutschen die Pharmahersteller jedes Jahr ohne Not mit rund zehn Milliarden Euro. Oder soll man sagen: wir werden von ihnen ausgeraubt?!

Systemfehler sind die eigentliche Ursache des Versagens

Allzu viel Hoffnung kann man nicht darauf setzen, dass sich das lobbyerprobte Parteienkartell in Berlin einmal auf eine wirksame Regelung zur Reduzierung der Ausgaben für Arzneimittel einigt. Unsere Politiker haben längst verstanden, dass unser Gesundheitswesen deshalb marode ist, weil es in seinem Aufbau und in seinen Zielsetzungen fundamental verkehrt ist.

Allgemein wird vom Gesundheitswesen gesprochen, obwohl das System herzlich wenig für die Erhaltung der Gesundheit der Bürger tut. Die Kassen zahlen ““ von Ausnahmen abgesehen ““ erst dann, wenn ihre Mitglieder sich durch falsche Lebensführung körperlich und seelisch-geistig so zugrunde gerichtet haben, dass die immer stärker grassierenden und immer früher einsetzenden Zivlisationskrankheiten sie erreichen. Dann ist nach dem Stand bis heute kaum eine Maßnahme zu teuer. Das System hält sich das “Krankengut” so lange wie möglich, damit die Betreiber des Systems an jedem der Mitglieder satt verdient haben, bevor sie dann endlich nach langen Leiden vor dem Ablauf ihrer eigentlichen Lebensspanne sterben. Wie das?

Es wird nicht nur fast nichts für die Maßnahmen ausgegeben, die geeeignet sind, die Bürger vor dem Eintritt von Krankheiten zu schützen. Den Kranheiten selber wird regelmäßig gar nicht auf den Grund gegangen. Vielmehr laboriert das System lieber an den Symptomen der Krankheiten. In der Beseitigung von Symptomen wird ein Erfolg gesehen, beispielsweise in der Beseitigung aktueller Schmerzen. Dabei wird übersehen, dass die Krankheit, die die Schmerzen verursacht hat, sich prächtig weiter entwickeln kann, wenn der Schmerz nicht mehr als Warnzeichen für den notwendigen Kampf gegen die Krankheit selbst wahrgenommen wird. Viele Ärzte sind schnell an der Hand mit der Erklärung, dass man nur die Krankheiten heilen könne, die hinreichend wissenschaftlich erforscht sind. Aber wer forscht denn schon, solange die Forschungsinstitute mehr Geld mit der Erforschung neuer Medikamente zur Beseitigung von Symptomen verdienen? Viele Profiteure dieses perversen Krankheitsunwesens fürchten nichts mehr als Einkommenverluste durch die allgemeine Besserung der Gesundheit der Allgmeinbevölkerung.

Kampf des Systems gegen wirksame Alternativen

De facto kämpft das System unter dem Vorwand, nur wissenschaftlich erprobte Methoden zum Einsatz bringen zu wollen, intensiv gegen jede Bemühung, auf alternative Weise den Krankheiten zu Leibe zu rücken. Tatsache ist, dass die meisten Krankheiten in ihrer Entstehung nicht ausreichend erforscht sind. Es gibt aber alte und neue Möglichkeiten zuhauf, die Krankheiten gar nicht aufkommen zu lassen und selbst gute Möglichkeiten, sie nachträglich wieder los zu werden. Mit dem Totschlagsargument der fehlenden Wissenschaftlichkeit werden all diese Methoden bekämpft. Bestes Beispiel ist der berüchtigte Codex Alimantarius, mit dem im Interesse der Pharmaindustrie der Einsatz von Lebensmitteln, insbesondere Nahrungsergänzugsmittteln zurückgefahren werden soll.

Am 31.12.2009 läuft die Schonfrist für eine Unzahl von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten ab, die den Normen der von der Food and Agriculture Organisation (FAO) und der World Health Organisation (WHO) gegründeten Codex-Alimentarius-Kommission nicht genügen oder in der Positiv-Liste der Kommission nicht erwähnt sind. Diese Standards und Richtlinien sind zwar nirgendwo Gesetz, sie werden aber über die Welthandlesorganisation (WTO) in allen ihren 180 Mitgliedsstaaten, darunter auch die EU, durchgesetzt. Abweichungen müssen gegenüber der WTO “wissenschaftlich begründet” werden. Experten schätzen, dass das je Produkt einen Aufwand von vielen Millionen Euro bedeuten würde.

Die universitären Wissenschaftler, die indirekt durchweg von den Finanztöpfen der Agrar- und der Pharmaindustrie abhängig sind, haben bisher wenig Neigung gezeigt, die Zusammenhänge zwischen richtiger Ernährung und der Gesundheit zu beforschen. Dabei haben  die Orthomolekulare Medizin (Dr. Pauling), die Biologische Medizin (Dr. Thomas Rau, Dr. Campbell-McBride), die Funktionale Medizin (Dr. Mark Hyman, Dr. Klaus-Jürgen Runow) und die Zellsymbiosistherapie (Dr. Heinrich Kremer) die größten Fortschritte in der Vermeidung und Besserung von Krankheiten durch den gezielten Einsatz von Nahrungsbestandteilen gebracht. Dort liegt die wahre Zukunft der Medizin. Soll sie vielleicht gar nicht stattfinden? Soll das marode System der Bekämofung von Krankheitssymptomen mit Abfallprosukten aus der Petrochemie verewigt werden?

Den Boden für die Reglementierung der Nahrungsergänzungsmittel, vorwiegend Vitaminen und Mineralstoffkonzentraten, haben weltweit die halbstaatlichen Gesundheitsgesellschaften vorbereitet, in Deutschland die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE). Die DGE und das staatliche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sammeln fleißig alle Hinweise darüber, dass Hochdosierungen von Vitaminen und Mineralstoffen schädlich für die Gesundheit sein können ““ gefunden haben sie wenig. Wie Hochdosierungen einzelner Stoffe oder Kombinationen davon segensreich wirken können, ist nicht ihr Thema. Das weltweite Gesundheitsüberwachungssystem FAO-WHO-WTO funktioniert nur in einer Richtung: was nicht positiv zugelassen ist, ist verboten.

Gebetsmühlenartig verbreiten DGE und BfR, dass bei einer guten und abwechslungsreichen Ernährung jede Nahrungsergänzung nutzlos sei. Nur ein allgemeiner Folsäuremangel wird eingeräumt, den man aber mit der Keule einer Zwangsbeimegung bei allen Mehlen demnächst beantworten will. Richtig ist nur, dass man Mikronährstoffe nicht mit der Gießkanne verteilen darf. Genau das tun aber die orthomeolekulare Medizin, die Biologischen Medizin und die Funktionale Medizin nicht. Laut BfR sollen nur für Personen in bestimmten Lebenssituationen, die mit einem erhöhten Nährstoffbedarf verbunden sind, Nahrungsergänzungen hilfreich sein, so

  • bei Senioren, die sich aufgrund von Ess-Schwierigkeiten einseitig ernähren,
  • chronisch Kranken, die ständig Medikamente einnehmen müssen
  • und Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen.

Das sichere Wissen, dass Menschen nach der Wachstumsphase ausnahmslos verlernen, aus den beiden allein in unserer herkömmlichen Nahrung enthaltenen Zuckern Glukose und Galaktose die anderen sechs essenziellen Zucker herzustellen, die die Grundlage für die körpereigenen Herstellung von Knorpel sind, wird einfach nicht erwähnt. Auch dass mit fortschreitendem Alter bei Einhaltung auch der besten herkömmlichen Nahrung die Versorgung mit Stoffen wie Vitamin B 12, Coenzym Q 10, L-Carnitin, um nur einige zu nennen, einfach zurückgeht, fällt unter den Tisch. Nicht berücksichtigt wird auch, dass sich de facto der Großteil der Bevölkerung höchst unvernünftig ernährt und mit Fast Food, Rauchen und Alkohol schwere Gesundheitsrisiken eingeht, auch mit dem übertriebenen Konsum von zuviel Eiweiß und Mengen von raffinierten Hohlenhydraten und Fetten, alles Wege, um das Wenige an Vitalstoffen, was man überhaupt aufgenommen hat, schnell zu verbrauchen!

Nahrungsergänzugsmittel können da ein guter Ausgleich sein. Ihre Nutzung drastisch einzuschränken, ist eine Untat. Die Gesundheitsbehörden haben sich aber unisono darauf verlegt, der Bevölkerung vorzuhalten, dass Nahrungsergänzungsmittel “grundsätzlich” kein ausgleich für eine vitalstoffreiche Ernährung sein können. Keine Frage, rundum gute Ernährung ist besser. Was aber, wenn die Bevölkerung sich diese nicht gönnt?

Bald einzige Hilfe wird es sein, nicht Konzentrate aus Pflanzenprodukten zu verwenden, die als Nahrungsergänzungsmittel angesehen werden, sondern ganze Teile von essbaren Pflanzen, die an den benötigten Mikronährstoffen besonders reich sind. “Überdosierungen” kann es zwar auch dabei geben. Wer aber sagt denn, dass man nicht auch mit der Nahrung klug umgehen muss?!

Horrorszenarien oder reale Gefahren?

Die private Gesellschaft für Ernährungsheilkunde GmbH, die sich Zentrum für Gesundheit nennt, sieht mit dem Codex Alimentarius die gesundheitliche Selbstbestimmung bedroht und fürchtet das Schlimmste.

Die Gesellschaft titelt:

“Die neuen Richtlinien gleichen einem Massenmord”

Sie führt aus:”Einmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Die baldige Einführung wurde u. a. für folgende Normen vorgeschlagen:5

  • Alle Mikro-Nährstoffe (wie z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur “Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten” untersagt
  • Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Bio-Lebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle “giftigen” Nährstoffe entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittel selbst vor Ort erzeugen). Ein Vorbote dieser Richtlinienangleichung tauchte im August 2008 in den USA auf – nämlich mit der heimlich gefällten Entscheidung, sämtlichen Kopfsalat und Spinat im Namen der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit einer Massenbestrahlung zu unterziehen. Wenn der Schutz der Öffentlichkeit das Hauptanliegen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist, warum wurde das Volk nicht über diese neue Praxis informiert?
  • Die genehmigten Nährstoffe werden auf eine von der Codex-Kommission erarbeiteten Positivliste beschränkt. Sie wird so “nützliche” Stoffe enthalten wie Fluorid (3,8 mg pro Tag), das aus Industrieabfällen erzeugt wird
  • Alle Nährstoffe (z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zink und Magnesium), die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch wirksamen Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren, dass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird
  • Die Untergrenze wird auf nur 15 Prozent der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt.6 Selbst mit Rezept wird niemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in therapeutisch wirksamen Mengen bekommen können.

Die im Codex potentiell erlaubten und für sicher befundenen Nährstoffmengen sind noch nicht festgesetzt. Hier sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird (beruhend auf dem derzeitigen EU-System):

  • Niacin: Obergrenze von 34 ìg (Microgramm) pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt aber zwischen 2.000 und 3.000 ìg (Microgramm)
  • Vitamin C: Obergrenze von 65-225 ìg (Microgramm) pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 ìg (Microgramm)
  • Vitamin D: Obergrenze von 5 ìg (Microgramm)pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 ìg (Microgramm)
  • Vitamin E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten) Alpha-Tocopherol pro Tag, obwohl Alpha-Tocopherol an sich als zellschädigend gilt und für den menschlichen Körper giftig ist. (Die wirksame Tagesdosis gemischter Tocopherole liegt zwischen 10.000 und 12.000 IE)
  • Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, in Ernährungsfragen in irgendeiner Form Rat zu erteilen. Das beinhaltet auch schriftliche Artikel in Zeitschriften oder im Internet sowie mündlichen Rat an Freunde, Familienmitglieder oder sonst jemanden. Die Verordnung erstreckt sich auf alle Formen der Berichterstattung über Vitamine und Mineralstoffe und auf Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten als versteckte Handelsschranke angesehen werden und Wirtschaftssanktionen für das betreffende Land nach sich ziehen
  • Weltweit sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln
  • Alle Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken Antibiotika und körperfremden Wachstumshormonen zu behandeln
  • Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wieder in erhöhten Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf Gefährlichsten (z. B. Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer Konvention für langlebige organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176 Staaten – auch den USA – verboten wurden7
  • Der Codex wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin in Trinkmilch – 0,5 ppb (Teile pro Milliarde) – gestatten. Aflatoxin entsteht in Tierfutter, das bei der Lagerung verschimmelt ist. Es handelt sich um die zweitstärkste (nicht mit Strahlung zusammenhängende) Krebs erregende Substanz die wir kennen
  • Die Anwendung von Wachstumshormonen und Antibiotika wird für alle Viehbestände, Geflügelarten und im Wasser gezüchteten Tiere, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, vorgeschrieben
  • Der weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen wird vorgeschrieben
  • Es werden erhöhte Mengen von für Menschen und Tiere giftigen Pestizid- und Insektizidrückständen zugelassen.”œ

An die Darlegung der mit dem Jahresschluss 2009 wirksamen schädlichen Regeln und die Befürchtungen für die nähere Zukunft schließt die Gesellschaft für Ernährungsheilkunde Spekulationen an, dass das Fernziel der Macher des Codex Alimantarius die Ausrottung der Hälfte der Menschheit sei. Wenn man das Ausmaß der täglichen allgemeinen Desinformtion durch Politik und Medien sieht, wie Detlef Apel es hier wiederholt absolut überzeugend vorgeführt hat, kann man nicht mehr an Zufälle und gelegentliche Absprachen glauben.

9. kleine DESINFORMATIONS-Tages-Rundschau 22.12.09 (22.12.2009)

8. kleine DESINFORMATIONS-Wochenend-Rundschau 21.12.09 (21.12.2009)

6. kleine DESINFORMATIONS-Tages-Rundschau 17.12.09 (17.12.2009)

5. kleine DESINFORMATIONS-Tages-Rundschau 16.12.09 (16.12.2009)

4. kleine DESINFORMATIONS-Tages-Rundschau 15.12.09 (15.12.2009)

3. kleine DESINFORMATIONS-Tages-Rundschau 14.12.09 (14.12.2009)

Meine kleine DESINFORMATIONS-Wochenend-Rundschau (13.12.2009)

Meine kleine DESINFORMATIONS-Tages-Rundschau (11.12.2009)

Letzte spektakulären Beispiele für die kollusive Zusammenarbeit der Gesundheitsgesellschaften WHO und ihre nationalen Ableger mit der Pharmabranche zum Nachteil der Menschen sind der forcierte Absatz des wertlosen Tamiflu und den Impfmitteln gegen die angeblich so gefähliche Schweinegrippe bei allen Ländern der Erde.

Siehe hierzu:
http://www.readers-edition.de/2009/07/19/schweinegrippe-panik-und-tamiflu-schwindel-teil-ii

http://www.readers-edition.de/2009/07/19/schweinegrippe-panik-und-tamiflu-schwindel-teil-iii

http://www.readers-edition.de/2009/08/06/neues-zur-schweinegrippe-kolostrum-statt-squalen

Ob man den gewissenlosen Strippenziehern hinter der WHO, vielleicht tatsächlich den FED-Oberen, solche ultimativen Absichten unterstellen kann, will ich nicht beurteilen. Schlimm genug, dass man a liminie so etwas nicht ausschließen kann.

Photo Quelle/Copyright: newtype2011, cc creative commons, Bestimmte Rechte vorbehalten, via flickr

Kommentare

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  1. Hallo Herr Ehlers,
    Danke für diesen Artikel. Nur ienes hätten Sie BOLD schreiben sollen:
    “œDie neuen Richtlinien gleichen einem Massenmord”

    Gibt es mal ENDLICH ein paar mehr Leuten zu denken, dass dies in 8 Tagen in Kraft tritt und in KEINEM MEDIUM darüber berichtet wird.

    Sicher wird es an Neujahr in der ARD-tagessschau berichtet werden, dass im neune Jahr dies und das NEUE in Kraft tritt, unter anderem dann auch CA , der dann mit Sicherheit so verkauft wird, dass gesundheitsbedenkliche Stoffe nur noch innerhalb gesetzlicher Grenzwerte zugelassen sind.

    Diese Gesetze kommen ohne jegliche demokratische Kontrolle von einer durch die Weltregierung via Rothschild>Rockefeller>WHO gegründeten “globalen” Diktator-Organisation, die nicht nur mit diesem Mittel an der Reduktion der überflüssigen Weltbevökerung arbeiten.
    Dazu gehören die NGM, die Pharmaindustrie mit den guten Adjuvanzien wie Aluminium, die verlogenen aber profitträchtigen Krebstherapien, die Fitnesswelle mit der Propagierung von Proteinen, die Planzenfett-Industrie, die Cholesterin-Senker, das chemtrailing, Impfaktionen.

    Irgendwer hat mal gesagt: EIN VERBRECHEN MUSS NUR GROSS GENUG SEIN und NIEMAND WIRD ES FÜR MÖGLICH HALTEN.