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Wissenschaft + Klimawandel

Zitate von Prof. Dr. Mojib Latif

Samstag, den 2. Januar 2010 um 16:45 Uhr von Michael Krüger
Mojib Latif

 1990 “Ein Szenario würde z.B. bedeuten, dass Mitte des nächsten Jahrhunderts, falls wir unsere Politik nicht drastisch ändern, unser Verhalten nicht drastisch ändern, dass tatsächlich bis zur Mitte des nächsten Jahrhunderts die Globaltemperatur um 3 bis 4 Grad ansteigen kann.”

1997

“Die Nordatlantische Oszillation hat sich in den letzten Jahren umgestellt und wir sind jetzt in einer Phase relativ schwacher Nordatlantischer Oszillation und wir erwarten, ähnlich wie in den sechziger Jahren, relativ kalte Winter in der Zukunft.”

2000

“Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben”

2008

Latif zu seiner Aussage von 1997:

“In der Wissenschaft, oder in der Klimaforschung, da arbeitet man ja auch immer so ein bisschen mit Ungenauigkeiten, also wie gesagt, mal abwarten …”

2009

“Wir haben einen bestimmten Hang, in bestimmten Fachzeitschriften, die sehr populär sind, dass nur Dinge veröffentlicht werden, die spektakulär sind. Und das verleitet Wissenschaft jeder Richtung, nicht nur in der Klimaforschung, dazu ihre Resultate so spektakulär wie möglich zu beschreiben. Weil dieses letztendlich auch in der Forschungsförderung honoriert wird.”

“Wir befinden uns im Moment in einer Atempause, dass heißt, wir verharren bei der Temperatur auf hohem Niveau.” … “Wir müssen offensiv in der Öffentlichkeit vertreten, dass es eben Schwankungen gibt, dass wir nicht erwarten können, dass wir Jahr für Jahr immer neue Temperaturrekorde erreichen, denn sonst werden wir irgendwann ein Problem bekommen. Wenn wir beispielsweise einen kalten Winter bekämen, dann müssen wir uns rechtfertigen.”

“Wir beobachten in den letzten Jahren, dass sich die Temperaturen im Bereich des äquatorialen Ostpazifik und im Bereich des südlichen Ozeans abkühlen und das wirkt eben der langfristigen globalen Erwärmung entgegen.” … “Ich selbst als Klimaforscher muss mir vielleicht den Vorwurf gefallen lassen, dass wir die Rolle der natürlichen Schwankungen vielleicht nicht deutlich genug gemacht haben, denn wir können einfach nicht erwarten, dass es Jahr für Jahr immer wärmer wird, weil diese natürlichen Schwankungen den langfristigen Erwärmungstrend halt maskieren können.”

Da fragt man sich, was folgt hier wem?

Das Klima den Prognosen, oder die Prognosen dem Klima?

Quellen

Mojib Latif: Klimaprognosen 2009, 1990, 2008, 1997, 2006

Das Klima-Kartell? Von Storch, Latif und Rahmstorf äußern sich zu Climategate

Mojib Latif - Erwärmt sich die Erde wirklich konstant?

Apokalyptische Klimaprognosen: Wie Forscher Angst schüren

Klimawandel: Zitat von Prof. Dr. Mojib Latif (anno 2000)

Nie wieder Schnee?

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36 Reaktionen zu “Zitate von Prof. Dr. Mojib Latif”

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  1. Anna Luehse

    am 2. Januar 2010 um 17:46 Uhr | Link | Kommentar melden

    Noch’n Zitat:

    “I’ve just completed Mike’s Nature trick of adding in the real temps to each series for the last 20 years (ie from 1981 onwards) amd from 1961 for Keith’s to hide the decline.” - Phil Jones, CRU

    http://womblog.de/2009/12/10/die-beliebtesten-argumente-des-klimaerwrmungskult-zerstrt/

    “HIDE THE DECLINE!” steht in großen Lettern am Hörsaalgebäude, wo sich der Fälscher Jones allerdings nicht mehr sehen läßt.

  2. Michael Meinel

    am 2. Januar 2010 um 18:01 Uhr | Link | Kommentar melden

    “Ich selbst als Klimaforscher muss mir vielleicht den Vorwurf gefallen lassen, dass wir die Rolle der natürlichen Schwankungen vielleicht nicht deutlich genug gemacht haben, denn wir können einfach nicht erwarten, dass es Jahr für Jahr immer wärmer wird, weil diese natürlichen Schwankungen den langfristigen Erwärmungstrend halt maskieren können.”

    Tja, so isses mit dynamischen, vernetzten Systemen. Sie sind denjenigen, die nach einfachen Erklärungen suchen, so schwer begreiflich zu machen.

  3. Krishna Gans

    am 2. Januar 2010 um 18:18 Uhr | Link | Kommentar melden

    Der steht als Hahn auf einem Misthaufen, wörtlich und sprichwörtlich.

  4. Michael Krüger

    am 2. Januar 2010 um 20:44 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Meinel

    “Tja, so isses mit dynamischen, vernetzten Systemen. Sie sind denjenigen, die nach einfachen Erklärungen suchen, so schwer begreiflich zu machen. ”

    Steht übrigens auch im 3. IPCC-Bericht. (Seite 774).

    “Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten, nichtlinearen chaotischen Systemen; dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems ‘Klima’ nicht möglich.”

  5. Krishna Gans

    am 2. Januar 2010 um 20:44 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Michael Meinel
    Es wird wärmer, nur keiner merkt es, weil sich die Erwärmung hinter der Abkühlung versteckt.
    Haben wir als Kinder auch immer gespielt, nur haben wir hinter einem Baum gestanden.
    Und keiner der Gröklifaze des CRU und GISS kann sich einen Reim auf die Abkühlung / Stagnation machen, und keines der ach so tollen Modelle hat auch nur andeutungsweise eine Idee davon vermittelt. Man stelle sich vor, n a t ü r l i c h e Schwankungen, wo kommen die bloß her….
    Meinel, Sie sind eine Lachnummer aller erster Güte.
    Ein Kipp-Punkt par excellence, ehrlich.

  6. Krishna Gans

    am 2. Januar 2010 um 23:05 Uhr | Link | Kommentar melden

    Met Office has a new predictive model.
    They state they’re not sure why it’s so cold, but that the heat will return.

    http://tinyurl.com/ydmjdxm

    Gefunden bein WUWT
    Schön und passend zum Wetterhahn Latif

  7. Quencher

    am 2. Januar 2010 um 23:33 Uhr | Link | Kommentar melden

    “…..dass wir nicht erwarten können, dass wir Jahr für Jahr immer neue Temperaturrekorde erreichen….”

    Natürlich gibt es Rekorde, nur eben in die andere Richtung:
    http://wattsupwiththat.com/2010/01/02/record-cold-weather-roundup-hundreds-of-new-cold-and-snow-records-set-in-the-last-week/

  8. Thorsten

    am 3. Januar 2010 um 00:16 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Quencher

    Natürlich gibt es Rekorde, nur eben in die andere Richtung:

    Mich interessieren keine lokalen Wettermeldungen, mich interessiert Klima!

    Das Jahr 2009 war das fünftwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen, die letzte Dekade war die wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen! Was interessieren mich lokale Wettermeldungen, die im Gesamttrend als marginale lokale Ereignisse verschwinden?!

  9. antiangst

    am 3. Januar 2010 um 08:08 Uhr | Link | Kommentar melden

    Das on-line-Shopping im Internet führt dazu, dass man nicht mehr zum Einkaufen nach draußen muss, dass erhöht zumindest im Winter die gefühlten Temperaturen. Auch in den virtuellen Welten der Computermodelle nimmt ja auch die Rechenleistung und damit die Blind- und Verlustleistung permanent zu, was auch dazu führen könnte, dass die Temperatur in diesen Paralleluniversen permanent steigt.

  10. mac

    am 3. Januar 2010 um 10:16 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten (#8)

    Schade nur, daß keiner in Deutschland (achja, ist nur Deutschland und nicht die Welt) diese Erwärmung auch nur irgendwo spüren konnte. Rein subjektiv war es ein wirklich nasser und kühler Schietsommer - und da Frühjahr und der Herbst waren auch kalt und nass. Der letzte Winter war auch nicht warm.

    Lediglich in meiner Kindheit, da waren die Sommer wirklich besser. Sagt zumindest mein Photoalbum!!!

    Aber achja… die Temperaturrekorde wurden ja im Heizungskeller im PIK in Potsdam gemessen. Kein Wunder für diese absurden Rekorde! ;-)

  11. P Gosselin

    am 3. Januar 2010 um 12:00 Uhr | Link | Kommentar melden

    Prof. Latif is correct in adjusting his hypothesis as new information is learned.
    That’s how science works.
    At the same time, however, he was too reckless and bold when assigning certainty whenever he made a hypothesis.
    Please remember that Prof Latif is under a lot of presure from the media, politics and his radical peers, like the dark pronces of climate science Messieurs Rahmstorf and Schellnhuber.

  12. P Gosselin

    am 3. Januar 2010 um 12:01 Uhr | Link | Kommentar melden

    Correction:
    …the dark princes of climate science Messieurs Rahmstorf and Schellnhuber

  13. Quencher

    am 3. Januar 2010 um 12:07 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Thorsten

    “Mich interessieren keine lokalen Wettermeldungen, mich interessiert Klima!”

    Mich interessiert kein Wasser, mich interessiert nur das Meer - ist in etwa die selbe Aussage.

  14. Krishna Gans

    am 3. Januar 2010 um 12:11 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten
    Unsere Paar Jährchen Messaktivität in Relation zur menschlichen Existenz oder der Existenz des Lebens auf der Erde ist dermaßen was von popelig, da ist ein Fliegenschiß der Mount Everest dagegen.
    Das zeigt die absolute Borniertheit und quasireligiöse Verblendung der Demagogen der AGWisten-Sekte und das wahre Ausmaß des Anthropozentrimus dieser inquisitionären Bande von Hexenjägern, zu denen auch Du gehörst.

    Dich interessiert Klima ?
    Schön, 30 solche Winter o.ä. sind auch Klima, vergessen ?

  15. Rudi

    am 3. Januar 2010 um 18:19 Uhr | Link | Kommentar melden

    Prof. Latif mit seinen windigen Prognosen mag Hern Sloterdijk geradezu beflügelt haben, um endlich mal aus philosophischer Sicht etwas zum Thema Erdenrettung zu sagen. Nun aber die pragmatische Frage:
    Wie viele kalte Winter in Folge wird es brauchen bis die Menschen nach der Erlösung von den Erlösern rufen? (ich würde es gerne noch erleben)
    Wann werden die Menschen wirklich wissen, dass es sich um Klimahysterie handelt und keine wirkliche Bedrohung für die Natur besteht. (ein Anstieg von ca. 1 aber höchstens 2 Grad sollte die Natur ja auch nach Meinung der UN-Klima-Wissenschaftler aushalten können und nach meiner Einschätzung wird das auch ohne die IPCC-Rettung nicht überschritten), Wann haben wir Gewissheit?

  16. lupo cattivo

    am 3. Januar 2010 um 19:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    Baikalsee: Klimaerwärmung kommt nicht so recht in Schwung

    Im Südosten des Baikal-Einzugsgebietes ist die Lufttemperatur in der Nacht zum Donnerstag erstmals seit 36 Jahren auf minus 50 Grad gesunken. In der übrigen Region schwankten die Temperaturen zwischen 40 und 48 Grad unter Null.

    Wie der Gebietsgouverneur von Tschita mitteilte, werden die extrem starken Fröste in der Region bis zum 7. Januar anhalten.

    „Die Temperaturen liegen um zehn bis 15 Grad unter dem langjährigen Tagesdurchschnitt“, sagte der Beamte. Ihm zufolge sind die Kommunaldienste wegen der anomalen Fröste in höchste Bereitschaft versetzt worden.

    In der Gebietshauptstadt Tschita und in den umliegenden Territorien werden bis zu 42 Grad Kälte und bei klarem Himmel auch bis zu 50 Grad unter Null erwartet.
    Anzeige

    http://www.schweizmagazin.ch/2010/01/02/baikalsee-klimaerwarmung-kommt-nicht-so-recht-in-schwung/

  17. Krishna Gans

    am 3. Januar 2010 um 23:25 Uhr | Link | Kommentar melden

    Jetzt spielen die Schweizer Gletscher nicht mehr richtig mit, schmelzen die doch tatsächlich jetzt langsamer als in den kälteren 40igern…..

    Denn unter Berücksichtigung der erhobenen Daten für die Stärke der Sonneneinstrahlung kamen die Wissenschaftler zu einem überraschenden Ergebnis: In den 1940er Jahren, insbesondere im Sommer 1947, verloren die Gletscher seit Beginn der Messreihe im Jahr 1914 am meisten Eis. Dies, obwohl die Temperaturen tiefer waren als in den vergangenen zwei Jahrzehnten. «Überraschend ist, dass sich dieses Paradoxon relativ einfach über die Strahlung erklären lässt», sagt Huss, der seit kurzem Oberassistent am Departement für Geowissenschaften an der Universität Fribourg ist.
    Schuld an der starken Gletscherschmelze, so folgern die Forscher aus ihren Berechnungen, ist der hohe kurzwellige Strahlungseintrag in den Sommermonaten. Dieser lag in den 1940er Jahren um acht Prozent über dem Langzeitdurchschnitt und um 18 Watt pro Quadratmeter über demjenigen der vergangenen zehn Jahre. Dies führte dazu, dass, über das gesamte Jahrzehnt der 1940er gemittelt, vier Prozent mehr Eis schmolz als in den letzten zehn Jahren.

    Rasante Gletscherschmelze in den 1940ern
    Wieder was weniger an Klimawandel”-Folgen.

  18. Krishna Gans

    am 3. Januar 2010 um 23:28 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ein kleiner Nachtrag, aber der obligatorische Nachsatz sei erwähnt und zur lektüre “empfohlen” ( Nach öffnen des Links, ich zitiere solch Blödsinn nicht.

    Huss weist darauf hin, dass die starke Gletscherschmelze in den 1940ern zwar die Annahme eines «noch nie da gewesenen» Gletscherschwundes in den letzten Jahren relativiert.

    http://www.agu.org/pubs/crossref/2009/2009GL040789.shtml

  19. Quencher

    am 4. Januar 2010 um 11:14 Uhr | Link | Kommentar melden

    Das geht ständig hin und her, hoch und runter. Die einen vermelden dies, die anderen jenes. Wetter hat sich schon immer geändert, somit auch das Klima, auf längere Sicht. Letztlich bringt es nicht viel wenn ständig neue Zahlen genannt werden, zumal an der Seriosität so mancher Übermittler in letzter Zeit erhebliche Zweifel angebracht sind.

    Kurz und Knapp, bislang ist kein Beweis für eine von Menschen verursachte Klimaveränderung erbracht. Alles nur Vermutungen und weil man glaubt, andere Gründe ausschliessen zu können.

    Warum also das ganze Gedöhns? Es geht ums Geld, Macht und Reputation. Wobei sich mir die Frage stellt, wo ist das Geld? Oftmals wird eine Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft genannt. Allerdings sehe ich momentan nur Verbindungen zwischen Konzernen und Alarmisten. Die Skeptiker scheinen keine große Lobby zu haben. Von den staatlichen Geldern ganz zu schweigen.

    Prof. Dr. Mojib Latif hat innerhalb einer Dekade mehrfach das Gegenteil seiner eigenen Voraussagen behauptet. Doch die Ursachen sind immer die gleichen. Tut mir leid, an Beliebigkeit ist das kaum noch zu übertreffen. Und somit ist auch der Vergleich mit einem Wetterhahn durchaus angebracht. Wer füttert all die Wetterhähne?

  20. gesys

    am 4. Januar 2010 um 13:40 Uhr | Link | Kommentar melden

    @gans

    und was willst uns damit sagen?

  21. Krishna Gans

    am 4. Januar 2010 um 17:35 Uhr | Link | Kommentar melden

    @gesys
    Präzisiere doch mal ;.)
    Dir wahrscheinlich sowieso nichts.

  22. gesys

    am 4. Januar 2010 um 19:05 Uhr | Link | Kommentar melden

    @gans

    die überschrift heißt “Zitate von Prof. Dr. Mojib Latif”

    was haben deine links zu den schweizer gletschern damit zu tun ?

    dann schreibst “Wieder was weniger an Klimawandel”-Folgen.”

    präzise genug?

  23. Krishna Gans

    am 4. Januar 2010 um 21:02 Uhr | Link | Kommentar melden

    @gesys
    Unbd warum fragst Du nicht nach “Baikalsee”?

    So wie LATIF sich wandelt, wandeln sich auch die “Klimawandelfolgen.”
    Die verschwinden einfach.
    Hat Deine Frage was mit Latif zu tun ?
    Scheint nicht so, hast Du zum Thema generell oder in Detail was zu sagen, dann spuck es aus.

  24. Y Rick Off

    am 5. Januar 2010 um 10:18 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich finde es eigentlich gut das er sagt das er es nicht weiß. Letztlich ist das ja das was wir den Alarmisten vorwerfen, eine absolutistische Haltung.
    Ich bin zwar überzeugter Skeptiker, aber durchaus offen mich überzeugen zu lassen. z.B. da Russ das Wetter Wetter beeinflusst und wir so großartig die Meere leer fischen kann ich mir gut vorstellen das auch andere Sachen von den Menschen kaputt gemacht werden.

  25. Joe Confetti

    am 6. Januar 2010 um 17:06 Uhr | Link | Kommentar melden

    Forecasts may tell you a great deal about the forecaster, they tell you nothing about the future

    Warren Buffet

  26. Hans-Heinrich Willberg

    am 7. Januar 2010 um 17:44 Uhr | Link | Kommentar melden

    Latif ist ein Schauspieler - er kommt gut rüber im Fernsehen, drückt sich gewählt aus und er weiß, dass sich die Kälte nur hinter der Wärme versteckt und wenn die kalten Jahre endlich vorrüber sind, Latif schätzt so ca. in 20 Jahren, ja dann kommt AGW hinterm Baum vor und wird uns kräftig einheizen. Das ist doch logisch, oder?
    Mit solchem Nonsens darf man sich in Deutschland “Professor” schimpfen, und wird für seine Leistungen auch noch ausgezeichnet.
    Klimatolüge der Traumberuf: Du kannst labern was du willst, Hauptsache im Nebensatz steht, AGW ist schuld!

  27. Wolfgang Flamme

    am 7. Januar 2010 um 21:26 Uhr | Link | Kommentar melden

    Auch das MetOffice hat hinterher immer schon alles lange vorher gewußt:
    http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/the_daily_politics/8443687.stmhttp://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/the_daily_politics/8443687.stm

  28. Krishna Gans

    am 7. Januar 2010 um 22:19 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Wolfgang Flamme
    Ich korrigiere den Link mal.
    http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/the_daily_politics/8443687.stm

  29. Peter

    am 11. Januar 2010 um 06:19 Uhr | Link | Kommentar melden

    ich habe gelesen dass es nun erst “2015″ bzw. erst “2020″ mit dem “richtigen” klimawandel losgehen soll, wollen die selbsternannten wetterpsychopathen uns eigentlich irgendwie verarschen oder was drehen die da rum? anfangs wurde doch noch behauptet bis zum ende des aktuellen jahrzehnts und nun wieder ein aufschub nach hinte? das könnt ihr eurer oma erzählen, aber sicherlich keinen wie mir - wobei es ja leider schon in deutschland genügend menschen gibt, die sich nur noch auf einen sektor der medien konzentrieren, wie einen gott diesen strukturen alles glauben, was da auch immer prophezeit wird, mit einem solch schafähnlichen volk ist natürlich leichtes spiel zu haben interessen durchzusetzen, die es gilt der eigentlichen realität fern zu halten. pfui latif und andere die diesem korrupten spielchen beiwohnen - an dieser stelle mache ich lieber schluss !

  30. Petra

    am 11. Januar 2010 um 23:38 Uhr | Link | Kommentar melden

    Noch ein Schmankerl von Prof. Latif. Was er gestern abend der Mail on Sunday erzählt hat, klingt doch sehr interessant (auf die Schnelle übersetzt):

    Gestern abend sagte er [Latif, P.] der Mail on Sunday: „Ein signifikanter Anteil der Erwärmung, die wir von 1980 bis 2000 und in früheren Zeitabschnitten des 20. Jahrhunderts beobachtet haben, war die Folge dieser [ozeanischen, P.] Zyklen – vielleicht bis zu 50%.

    Sie sind nun wieder im Rücklauf, also werden Winter wie dieser viel wahrscheinlicher werden. Die Sommer werden wahrscheinlich auch kälter werden, und dies kann gut und gern zwei Jahrzehnte oder länger dauern.

    Die extremen Rückgänge, die wir bei den Gletschern und dem Meereis beobachtet haben, werden zum Stillstand kommen. Gegenwärtig pausiert die Globale Erwärmung, und es kann sehr wohl einige Abkühlung geben“.

    http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1242011/DAVID-ROSE-The-mini-ice-age-starts-here.html#] Last night he [Latif, P.] told The Mail on Sunday: ‘A significant share of the warming we saw from 1980 to 2000 and at earlier periods in the 20th Century was due to these cycles – perhaps as much as 50 per cent….

  31. Günter Heß

    am 12. Januar 2010 um 09:51 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hallo Petra,
    die Aussage von Prof. Latif zeigt sehr schön, dass es in der Klimaforschung selbstverständlich keinen Konsens über den quantitativen Beitrag des Menschen an der beobachteten Zunahme der globalen Mitteltemperatur gibt.
    Prof Rahmstorf hatte mir zum Beispiele noch im Oktober in der Klimalounge
    http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/klimalounge/medien-check/2009-10-26/michael-miersch-klimaschutz-pro-contra
    folgendes geantwortet:
    „Für die letzten 25 Jahre (1979-2005) sieht es so aus: 0.50 ºC anthropogen, -0.01 ºC Sonne (Abnahme der Sonnenaktivität) und + 0.03 durch ENSO und Vulkane. Da haben wir also 97% anthropogen.“
    Ihr Zitat von Prof. Latif:
    “A significant share of the warming we saw from 1980 to 2000 and at earlier periods in the 20th Century was due to these cycles – perhaps as much as 50 per cent….“,
    liest sich das schon ganz anders.
    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Heß

  32. Readers Edition » Winterfreud und Winterleid

    am 6. Februar 2010 um 15:40 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Es ist Winter. Ein richtiger Winter. Ein Winter mit viel Eis und Schnee, so wie es ihn eigentlich gar nicht mehr geben dürfte, jedenfalls den Prognosen einiger Klimaforscher nach. […]

  33. Readers Edition » Elft-Kältester Januar seit 1900

    am 8. Februar 2010 um 14:10 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Fazit: Von einer deutlichen Abnahme der kalten Winter, wie sie z.B. von Prof. Mojib Latif seit zehn Jahren prognostiziert wird, kann nicht die Rede sein. Ein Ende der kalten Winter ist nicht absehbar. […]

  34. Elft-Kältester Januar seit 1900 « Skywatch Melle

    am 10. Februar 2010 um 07:49 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] PDRTJS_settings_526651_post_1434 = { “id” : “526651″, “unique_id” : “wp-post-1434″, “title” : “Elft-K%C3%A4ltester+Januar+seit+1900″, “item_id” : “_post_1434″, “permalink” : “http%3A%2F%2Fskywatchmelle.wordpress.com%2F2010%2F02%2F10%2Felft-kaltester-januar-seit-1900%2F” } Fazit: Von einer deutlichen Abnahme der kalten Winter, wie sie z.B. von Prof. Mojib Latif seit zehn Jahren prognostiziert wird, kann nicht die Rede sein. Ein Ende der kalten Winter ist nicht absehbar. […]

  35. Readers Edition » Der Winter 2009/10. Zu trüb und zu kalt.

    am 28. Februar 2010 um 16:10 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Fazit: Von einer deutlichen Abnahme der kalten Winter, wie sie z.B. von Prof. Mojib Latif seit zehn Jahren prognostiziert wird, kann nicht die Rede sein. Ein Ende der kalten Winter ist nicht absehbar. […]

  36. Dieter Enger

    am 10. März 2010 um 12:10 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hallo.

    Die Wissenschaft behauptet, Pflanzen geben Sauerstoff ab.
    Frage: Wo steht in Lehrbüchern der Wissenschaft oder u.a. im Internet weltweit ein solcher Versuch und der Nachweis?
    Wie aus den Lentizellen und Spaltöffnungen der

    Wasserpestpflanzen das Gas Sauerstoff sichtbar als feine Gasfäden und

    Blasen aus tritt.

    Bis heute ist die Wissenschaft den sichtbaren Beweis

    schuldig geblieben
    Wenn alle Pflanzen nur CO2 abgeben, dann kann CO2 kein Klimakiller sein.

    Um das nachzuweisen, braucht es keine wissenschaftlich Vorbildung.

    In meinen Versuchen weise ich nach, wie aus allen Lentizellen und Spaltöffnungen der Wasserpestpflanzen das Gas CO2 sichtbar als Blasen aus tritt.

    In 25 Minuten wurde ein CO2 Wert von 674ppm auf 2000ppm CO2 erreicht.

    Wäre das Licht nicht ausreichend, würden genauso wie im Dunkeln keine Gasblasen entstehen.

    Alle Wissenschaftler und Experten sollten wissen, das weder in Lehrbüchern der Wissenschaft noch im Internet weltweit ein solcher Versuch, wie von mir dargestellt und beschrieben durchgeführt wurde.

    Damit sind die Aussagen der Wissenschaft widerlegt, das Pflanzen Sauerstoff abgeben.

    Wenn alle Pflanzen statt Sauerstoff immer nur CO2 abgeben, kann CO2 kein Klimakiller sein.

    Aussage der Wissenschaft
    Das ist der sogenannte Nachweis der Wissenschaft, dass Pflanzen Sauerstoff abgeben, der an Schulen Universitäten und Hochschulen überall vorgeführt wird.
    Dieser Versuch und Beweis der Wissenschaft ist falsch, weil die Pflanzen beschädigt wurden und aus den frischen Schnittstellen der Sauerstoff ausströmt, den die Pflanze vorher aus dem Wasser aufgenommen hat.

    Durchführung
    Mehrere Sprosse der Wasserpest, deren Enden frische Schnittstellen haben, werden als lockeres Knäuel frei in das Wasser gelegt. Ein möglichst großer Trichter wird so über das Pflanzenmaterial gesetzt, dass zumindest alle Schnittstellen der Sprosse sich in der Trichteröffnung befinden. Über das Trichterende wird ein mit Wasser gefülltes Reagenzglas gestülpt. Bei heller(!) Bestrahlung entstehen an den Bruchstellen der Sprosse feine Bläschen, die das Wasser aus dem Reagenzglas herausdrücken. Ist das Reagenzglas (nach einigen sonnenreichen Tagen) zu einem guten Teil mit Gas gefüllt, zeigt die Glimmspanprobe Sauerstoff an.

    Weitere Aussagen und Beweise im Internet unter www.fehler-der-wissenschaft.de

    Dieter Enger

    Hauptstr. 41.

    28857 Syke

    Tel.: 04242 57767 88

    Fax.: 04242 57767 90

    eMail: d.enger@fehler-der-wissenschaft.de

    www.fehler-der-wissenschaft.de

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