Kunst als Event: Schwarz Rot Gold

Mit der Leseperformance “Schwarz-Rot-Gold. Arbeit am Symbol” von Helga Franke und Rudolf Sievers geht die eindrucksvolle Schau “20 Jahre Deutsche Einheit. Kunst im Schatten der Grenze” in der Schweinfurter Kunsthalle am 7. Januar zu Ende. Helga Frankes Glas- und Stahlobjekt “Gestell D. Werkstatt Deutschland” als künstlerischer Kommentar zur Wiedervereinigung steht

Mit der Leseperformance “Schwarz-Rot-Gold. Arbeit am Symbol” von Helga Franke und Rudolf Sievers geht die eindrucksvolle Schau “20 Jahre Deutsche Einheit. Kunst im Schatten der Grenze” in der Schweinfurter Kunsthalle am 7. Januar zu Ende.

Helga Frankes Glas- und Stahlobjekt “Gestell D. Werkstatt Deutschland” als künstlerischer Kommentar zur Wiedervereinigung steht hierbei im Zentrum der Veranstaltung. Franke und Sievers drehen an Schrauben, mischen und kombinieren die Farben Schwarz-Rot-Gold der 48 Glastafeln aus Hinterglasmalerei neu und untersuchen die Vielfalt ihrer Bedeutung in Politik und Kunst. In ihren Arbeiten untersucht die in Frankfurt am Main und in Triefenstein im Spessart lebende Künstlerin Themen wie Heimat, Grenze, Identität und deren Bezüge zu privaten und öffentlichen Orten sowie zu Erinnerungsräumen im nationalen, europäischen und internationalen
Rahmen.

Die Ausstellung ist noch bis 10. Januar von 10 bis 17 Uhr, So 10 bis 21 Uhr zu besichtigen.

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