Im Herzen von Deutschland liegt der Brocken. Seit 1895 gibt es auf dem Brocken eine Wetterstation. Seit dem 01.04.2001 werden die Wetterwerte stündlich registriert und an den Deutschen Wetterdienst (DWD) weiter geleitet. Aus den 24 Tages-Werten wird anschließend ein Tagesmittelwert der Temperatur berechnet. Der gezeigte Wert (die graue Linie) ist ein Tagesmittelwert der Temperatur in zwei Metern Höhe über den Erdboden.
Der Temperaturverlauf
Bis Mitte des letzten Jahrzehnts sind die Temperaturen und der Jahresmittelwert der Temperatur angestiegen. Der WM-Sommer 2006 ist uns allen noch als warmer Sommer in Erinnerung. Auch die Winter 2006/07 und 2007/08 sind relativ mild ausgefallen. Das war nicht nur auf dem Brocken so, sondern bundesweit.
Der letzte Winter 2008/09 ist hingegen bundesweit ein halbes Grad zu kalt ausgefallen. Auch auf dem Brocken wurde dieser Temperaturabfall registriert. Der diesjährige Winter steht dem bisher im nichts nach. Die Wetterwarte auf dem Brocken meldete einen Dezember-Rekord. Mit Minus 21,7 Grad wurde die kälteste Nacht seit 31 Jahren gemessen.
Die Auswertung der letzten Jahre zeigt, dass der Jahresmittelwert der Temperatur seit Ende 2006 kontinuierlich gefallen ist und das über zwei Grad. Der Jahresmittelwert hat sich auf dem Brocken aktuell bei knapp unter 4°C eingependelt. Ein Anstieg ist nicht in Sicht. Dieses Bild zeigt sich nicht nur auf dem Brocken, sondern für ganz Deutschland. Die Daten sind auf der Seite des DWD erhältlich.
Aktuell befinden wir uns in einer Phase relativ schwacher Nordatlantischer Oszillation und das verspricht einen kalten Winter.
Und im Gegensatz zu manch durchgeknallten Fuzzi ist es auch in Australien nicht eben der Backofen…..
Denn dort sind wie im CRU auch Datenfälscher am Werk, worauf unsere speziellen Fuzzis der demagogischen Front natürlich sofort reinfallen, wenn diese pupsen und eine “Erwärmung” verkünden.