Ursprünglich als Katalogbeitrag für den Maler Anselm Kiefer konzipiert, kann der Text für sich alleine stehen. Denn er spricht in der eröffnenden Sprache Ransmayrs und ist gleichzeitig eine Einführung und Weiterführung in das Werk, das Schaffen des großen Malers Anselm Kiefer mit seinen großformatigen, fragenden Bildern.
Ransmayr hat den Maler besucht und ist mit ihm einige Wochen gewandert.
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