Klimaberater der Kanzlerin verweigert Klimadiskussion

Der N-TV-Moderator und ehemalige STERN-Chefredakteur Heiner Bremer bestätigt am 12.01.2010 in seiner Sendung “Das Duell”, dass Prof. Hans Joachim Schellnhuber, der Klimaberater unserer Kanzlerin, die Diskussion mit CO2-kritischen Klimaforschern wie z.B. Prof. Horst Malberg verweigert. Schlammschlachten in der Klimadiskussion Prof. Horst Malberg geht davon aus, dass das Klima vor allem

Der N-TV-Moderator und ehemalige STERN-Chefredakteur Heiner Bremer bestätigt am 12.01.2010 in seiner Sendung “Das Duell”, dass Prof. Hans Joachim Schellnhuber, der Klimaberater unserer Kanzlerin, die Diskussion mit CO2-kritischen Klimaforschern wie z.B. Prof. Horst Malberg verweigert.

Schlammschlachten in der Klimadiskussion

Prof. Horst Malberg geht davon aus, dass das Klima vor allem durch die Sonnenaktivität beeinflusst wird. Dem CO2 misst er eine untergeordnete Bedeutung im Klimasystem bei. Im N-TV äußert er:

“Nach meinen Betrachtungen kommt dem anthropogenen Einfluss auf das Klima ungefähr 30% zu und 70% macht die Sonne”.

Aufgrund seiner Position bekam Prof. Dr. Horst Malberg, ehemaliger Direktor des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin, einen “Maulkorb” verpasst. Seine Beiträge in der Berliner Wetterkarte erschienen nicht mehr in der Rubrik “Beiträge des Instituts zur Berliner Wetterkarte”, sondern in der Rubrik “persönliche Beiträge zur Berliner Wetterkarte”. Die Geschäftsführung des Instituts wollte somit verhindern, dass der Eindruck entsteht, dass es in der Klimaforschung unterschiedliche Meinungen zum Klimawandel gibt.

Auch der Klimaforscher Prof. Stefan Rahmstorf, Mitarbeiter von Prof. Schellnhuber, zog in seinem Blog, wie folgt, öffentlich über Malbergs Position her, ohne mit diesem Rücksprache zu halten.

“Dittrich erwähnt am Rande mehrfach noch eine weitere beliebte Skeptiker-These: dass die Sonnenaktivität die Erwärmung zum großen Teil erklären könne. Zum Beleg verweist er allerdings nur auf einen Aufsatz von Horst Malberg, einem inzwischen pensionierten Berliner Meteorologen. Malberg hat seine Thesen seltsamerweise als Anhang zur von ihm selbst herausgegebenen “Berliner Wetterkarte” publiziert und damit das Begutachtungsverfahren umgangen, mit dem bei normalen Fachzeitschriften Artikel auf methodische Korrektheit geprüft werden. Die Arbeit wäre angesichts der methodischen Schwächen wohl auch nicht von einer regulären Fachzeitschrift angenommen worden.”

Auf seiner Internetseite zieht Prof. Rahmstorf ebenfalls über die “Thesen” von Prof. Malberg her.

Malberg äußerte sich im N-TV dazu wie folgt:

“Ich habe einen Kollegen, da sehen Sie wie inzwischen der Stil sich gewandelt hat. Zu meinen Studienzeiten haben sich die Professoren gegenseitig eingeladen, haben Respekt voreinander gehabt und haben die Dinge ausdiskutiert. Heute wird über die Medien Schmutz verbreitet, über andere. Und einer dieser Kollegen schickt mir den Report (IPCC-Report) zu, grußlos, kommentarlos, nach dem Motto, sieh her, was für ein Blödmann du bist.”

Ein weiterer Protagonist, der sich an der “Schlammschlacht” gegen Prof. Malberg beteiligt ist der Glaziologe Georg Hoffmann. Ein Bekannter und Mitstreiter von Stefan Rahmstorf.

Inzwischen wird im Blog von Herrn Hoffmann der “Klimaschmock” des Monats und Jahres gekürt.

Eine Korrespondenz oder Diskussion mit Prof. Malberg, wie auch mit anderen kritischen Kollegen, wird rigoros abgelehnt. Man zieht es vor Spott und Häme über die Medien zu verbreiten und die kritischen Kollegen zu diskreditieren.

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