Um die als schwer zu erreichend geltende Gruppe der Schülerinnen und Schüler zu informieren, entwickelte die Arbeiterkammer Niederösterreich ein Computerspiel, das für den Einsatz im Schulunterreicht ausgelegt ist und geht so einen wenig beschrittenen Pfad im Österreichischen Schulsystem.
Eine Stärke der Österreichischen Sozialpartner liegt zweifellos in Service und Information. Die Arbeiterkammer bietet Hilfeleistungen im Bereich der Jobwahl und -suche, Beratung zu Arbeitsverträgen und Vorstellungsgesprächen und vieles mehr. Dieses Angebot gilt für alle Altersgruppen, und da solche Informationen vor allem für Jugendliche wichtig sind, hat die Arbeiterkammer Niederösterreich im letzten Jahr ein online-Adventure-Spiel entwickelt, das Schülerinnen und Schülern vermitteln soll bei welchen Problemen sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen können.
Das Spiel Work Life Mystery (www.worklifemystery.at) ist für den Einsatz im Unterricht konzipiert. Im Rahmen des Spiels durchlaufen die SchülerInnen in Kleingruppen vor dem PC eine virtuelle Schulexkursion, müssen Fragen beantworten und Rätsel lösen und erhalten so spielerisch Informationen über die Leistungen der AK. Um LehrerInnen die Verwendung zu erleichtern werden Zusatzmaterialien zur Nachbearbeitung gratis zum Download angeboten, um Kindern und Jugendlichen nicht nur vor Daten und Fakten zu stellen wurden mehrere Geschicklichkeitsaufgaben und Minispiele in die Hauptaufgaben eingebettet.
Das Konzept von computerunterstütztem Lernen ist schon lange bekannt.
Immer mehr PädagogInnen sprechen sich für solche alternative Lehrmethoden als Ergänzung zum gewöhnlichen Unterricht aus. Trotzdem sind gut geplante Lernspiele, die nachhaltig Interesse bei SchülerInnen wecken sollen vor allem in Hauptschulen und AHS-Unterstufen eine seltnes Phänomen. Ob der Vorstoß der Arbeiterkammer Erfolg hat oder NachahmerInnen findet, bleibt offen.
Sie haben recht das Problem sind die Pädagoginnen und Lehrerinnen.
Wenn die mal endlich ihre Arbeit machen würden, für das viele Geld das sie nach Hause schleppen, würde es unseren Kindern besser gehen.
Nach 15 Jahren ( zwei Kinder) Schulerfahrung bekomme ich immer noch Pickel wenn ich so einen selbstgerechten Pädagoginnen Schmarrn lese.
Die meisten Pädagoginnen sind faul ungebildet und bis zum abwinken überheblich!