Mutige Initiative des sächsischen Landtages im Kampf gegen womöglich politisch nicht mehrheitsfähige oder sogar unappettitliche Versammlungen und Zusammenrottungen. Um Aufläufe von unsympathischen, ewiggestrigen oder nicht in Bundestagsparteien vertretenen Menschengruppen künftig unterbinden zu können, haben die Parlamentarier in Dresden das sächsische Versammlungsgesetz verschärft.
Künftig können Demonstrationen an Orten, die die Koalitionsparteien per Gesetz festlegen können, verboten werden, wenn die Koalitionsparteien der Meinung sind, dass es für Land und Menschen nicht gut ist, wenn sie stattfinden. Vorerst verbietet das Gesetz öffentliche Kundgebungen am Völkerschlachtdenkmal in Leipzig, der Frauenkirche in Dresden und Teilen der dortigen Altstadt am Jahrestag der Vernichtung durch Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg, im Gespräch ist eine Erweiterung auf das Gebiet der Fichtelbergschanze, an der der Skispringer Jens Weißpflog für die DDR-Diktatur seine größten Erfolge feierte, die Leipziger Innenstadt, in der seinerzeit der berüchtigte “Gammleraufstand” spielte, und auf die Region um Weimar, in deren Mitte das von verschiedenen Diktaturen genutzte Lager Buchenwald liegt.
Es handele sich bei der im Rahmen der PPQ-Aktion “Verbot der Woche” beschlossenen Suspendierung der grundgesetzlich garantierten Versammlungsfreiheit um ein wichtiges politisches Zeichen gegen Extremisten und andere nicht demokratisch legitimierte Grundgesetzfeinde, versicherten Vertreter von CDU und FDP. Im ersten Zugriff könne mit dem Gesetz den alljährlichen ärgerlichen Demonstrationen von Neonazis in Dresden begegnet werden. Später sei es dann möglich, auch andere Orte und Daten vor anderen nicht vorzeigbaren Demonstranten zu schützen.
Die Opposition im Landtag zeigte sich störrisch und uneinsichtig. Linkspartei, Grüne und SPD kündigten eine Klage vor dem Landesverfassungsgericht an. Angeblich müsse Extremismus politisch bekämpft werden, nicht durch eine “Aushöhlung von Grundrechten”. Vorsichtshalber wurde nicht öffentlich zu Demonstrationen vor dem Landtag aufgerufen, denn die wären wegen der geltenden Bannmeilen-Regelung illegal. Sprecher von Bürgerinitiativen schlugen vor, eine Demonstrationsgesetz zu verabschieden, dass Orte benennt, an denen Demonstrationen uneingeschränkt und öffentlich möglich seien. Denkbar sei die Austragung etwa in den aufgelassenen Urangruben der Wismut AG. “Dort stört es keinen”, hieß es.
Quelle: politplatschquatsch.com
Unsere Demokratie ist krank, nicht nur in Sachsen. Aber ist das ein Wunder?
Hier in Hamburg schickt die FDP eine Lehrerin in den Bundestag, die nach einem Jahr intensiver Parteiarbeit, d.h. dem kopieren und verbreiten von Wikipedia Artikeln über die Landesliste in den Bundestag gerutscht ist. Ohne jegliche persönliche Verdienste oder Leistungen für dieses Land.
Hier liegt das eigentliche Problem. Die Politverdossenheit hat dazu geführt, dass niemand in die Blockparteien eintreten will, diese sich wiederum mangels ( Hirn) Masse immer mehr vom Volk abschotten.
Leider muss (wird) es noch schlimmer kommen, bis die Leute auf die Strasse gehen und diesen (überwiegenden **) Abschaum in den Parlamenten zum Teufel jagt!
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Erstaunlicherweise gibt es noch wenige unerschrockene Abgeordnete die sich gegen das Diktat der Polit Mischpoke stemmen. Wie lange noch ?