Readers Edition http://www.buergerinfo09.de



Politik + Wissenschaft + Klimawandel

Jetzt haben auch die USA ihren Klimagate-Skandal

Montag, den 25. Januar 2010 um 10:17 Uhr von Rudolf Kipp

Vor kurzem war es einmal wieder so weit. Wie schon in den vergangenen Jahren, blickten die Menschen auch dieses Jahr wieder gespannt nach New York, wo der Direktor des Nasa Goddard Institutes (GISS) und Klimaguru James Hansen den offiziellen Wert der Globaltemperatur bekannt gab und uns gleichzeitig mitteilte, wie besorgniserregend dieser Wert denn diesmal für den Fortbestand der Menschheit ausgefallen ist.

Das Ergebnis seiner Analysen ist dann auch eindeutig nicht dazu geeignet, uns in Sicherheit zu wiegen. Ganz im Gegenteil. In der am letzten Donnerstag veröffentlichten Presseerklärung heißt es, dass 2009 das bisher zweitwärmste Jahr seit Beginn der Temperaturaufzeichnung sei. Wärmer wäre nur 2005 gewesen. Auch sei das vergangene Jahrzehnt das bislang wärmste seit Beginn der regelmäßigen Messungen.

GISS-Direktor Hansen will auch trotz der seit etwa zehn Jahren stagnierenden bis fallenden Globaltemperaturen nichts von einem Stoppen der Erderwärmung wissen. Schließlich genügt bereits ein einfacher statistischer Trick, um diese Phase aus den Daten verschwinden zu lassen:

“Wenn wir die Temperatur über 5 oder 10 Jahre mitteln, um die Variabilität zu minimieren, finden wir dass die globale Erwärmung unvermindert weitergeht.”

“When we average temperature over five or ten years to minimize that variability, we find global warming is continuing unabated.”

Wobei man erwähnen muss, dass die Analyse des GISS sich nicht mit denen anderer Institute deckt. So war das vergangene Jahr nach Daten des National Climate Data Centers (DCDC) das 5.-wärmste. Die Satellitenmessungen von UAH und RSS sahen 2009 nur auf Rang 6 beziehungsweise Rang 7. Daher mag man sich fragen, woher diese Unterschiede stammen, und wie verlässlich die Methoden zur Ermittlung der Globaltemperatur überhaupt sind.

Genau diese Frage haben sich in den USA ein Computerprogrammierer und ein zertifizierter Meteorologe auch gestellt. Über deren Ergebnisse berichtete der US-Wettermann John Coleman in seiner bemerkenswerten Sondersendung “Global Warming: The Other Side”. Sehen Sie hier den vierten Teil der Reportage mit deutschen Untertiteln:

.

Die Vorwürfe der beiden GISS-Kritiker, des Programmierers E. Michael Smith und des Meteorologen Josph D’Aleo, lassen sich in vier Punkten zusammenfassen.

  1. Die Computerprogramme zur Berechnung der Durchschnittstemperaturen wurden massiv verändert. Dadurch ist das Endergebnis nicht mehr der Durchschnitt von wirklichen Temperaturen an realen Orten. Stattdessen nutzen die Forscher Daten von Orten, die hunderte Kilometer entfernt sein können und wenden sie auf ein anderes Gebiet an.
  2. Die Anzahl der Messstationen ist dramatisch reduziert worden, von etwa 6000 bis in die späten 80er Jahre auf heute etwas mehr als 1000.
  3. Dabei sind vor allem solche Stationen eliminiert worden, die in kühleren Gegenden, in höheren Breiten oder höheren Höhen lagen, also solche, deren Temperatur niedriger ist.
  4. Die Temperaturen selbst wurden durch sogenannte Homogenisierung verändert, einem Prozess, der fast ausschließlich zu höheren Temperaturen zu führen scheint.

Joseph D’Aleo hat eine ausführliche Analyse der Ergebnisse seiner Studien zusammengestellt. Sie können sie auf seiner Homepage Icecap.us herunterladen. Eine sehr guten Artikel über Klimagate von Joseph D’Aleo finden Sie hier.

In dem äußerst empfehlenswerten Blog von E. Michael Smith gibt es viele weiter Details zu den Methoden, mit denen die Nasa die Temperaturdaten auf Erwärmung trimmt.

In den deutschen Medien hat dieser Skandal bisher kaum stattgefunden. Lediglich beim immer gut und aktuell informierenden Dirk Maxeiner auf der Achse des Guten und im Zeit-Leserartikel-Blog von “Schneefan” wurde bisher darüber berichtet.

Die Ergebnisse der Studien von Smith und D’Aleo sind zu umfangreich, um sie hier in wenigen Worten hinreichend zu behandeln. Wir werden daher in den nächsten Tagen einen mehr detaillierten Artikel zu der Affäre um die Temperaturdaten der Nasa schreiben. Bis dahin möchten wir Ihnen die Empfehlung von US-Wettermann und Begründer des “Weather Chanel”, John Coleman, mit auf den Weg geben: :

“Wenn Sie eine Nachricht hören, dass herausgefunden wurde, dass ein bestimmter Monat oder eine Jahreszeit die wärmste in der Geschichte war,  oder dass fünf der wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnung im letzten Jahrzehnt lagen – glauben Sie es nicht.”

Zuerst erschienen im Science-Skeptical Blog  

  • diesen Artikel drucken
  • E-Mail This Post/Page
3.3
  • derzeit 3.26 Sterne
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
 
 

Schlagwörter

Share it!

57 Reaktionen zu “Jetzt haben auch die USA ihren Klimagate-Skandal”

Kommentare für diesen Artikel als RSS-Feed abonnieren.

  1. Günther Vennecke

    am 25. Januar 2010 um 10:57 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ach Kipp,

    wollen Sie ernsthaft erwarten, dass man Behauptungen von Leuten, die seit Jahren nichts anderes tun, als Falschmeldungen zu verbreiten, nun plötzlich ernst nehmen soll?

    Solange Sie keine objektiven Meldungen bringen können, gibt es keinen Grund, auch nur ein einziges Wort für bare Münze zu nehmen, das von denen kommt.

    “Über 95% des Treibhauseffektes stammt vom Wasserdampf in der Atmosphäre.” … Die meisten Wissenschaftler glauben, der Treibhauseffekt verursacht wenig oder keinen Anstieg in den Tagestemperaturen.”

    Gleich zu Anfang zwei grobe Unwahrheiten, ergo kann man den Rest auch gleich vergessen.

    Ihre Versuche, die abstrusen Thesen der AGW-Zyniker vor dem Zerfall zu retten, werden von Mal zu Mal kläglicher.

    Es ist jetzt schon klar, dass dieser Unsinn eine Weile die AGW-Zyniker-Blogs beschäftigen wird und dann wieder einmal sang- und klanglos in der Versenkuing verschwindet bis die selben Schwindler dann den nächsten “Skandal entdecken”.

    Wie gehabt.

  2. Krishna Gans

    am 25. Januar 2010 um 11:05 Uhr | Link | Kommentar melden

    Stimmt Herr Kipp,
    Vennecke hat recht, wie soll man einem Hansen, der seit Jahren seine Temperaturdaten der Ideologie anpaßt und zum Öko-Vandalismus aufruft nur im geringesten trauen und ernst nehmen.
    Aber ich denke mal, Thorsten wird uns außer irgendwelchen ominösen “Androhungen” noch einiges über Herrn Smith verraten…
    Ich halte mich ob des zu erwartenden Kipp-Punkts vorsorglich schon mal fest ;.)

  3. Michael krüger

    am 25. Januar 2010 um 12:14 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Schöner Artikel

  4. Demmig

    am 25. Januar 2010 um 13:01 Uhr | Link | Kommentar melden

    # Erschreckender und nachzuvollziehender Beitrag von Herrn Kipp

    # G.Vernecke
    Aha, Verwirrungs- und Genauigkeitstaktik.
    95% als wichtig hochstilisieren, aber keinen Beitrag zum Kernthema bringen:
    Hier ist und wird noch immer massiv betrogen und manipuliert.

    -> Warum sind so viele Temperaturmessstellen nicht mehr berücksichtigt?

  5. Thorsten

    am 25. Januar 2010 um 13:13 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Rudolf Kipp

    Die USA haben keinen Klimagate-Skandal, unsere Klimaskeptiker basteln in Ermangelung von Argumenten einen angeblichen “Skandal” nach dem Nächsten.

    Erst redete man einem kalten Winter das Wort, dann ergaben sich aber zeitgleich deutlich überdurchschnittlich warme globale Temperaturen. Um nicht unglaubwürdig zu werden muss man diese nun anzweifeln… Wenn der Winter global schon nicht kalt ist, dann muss man ihn halt kalt reden!

    Ist der eine angebliche Klimagateskandal in den Medien verpufft (weil nahezu gegenstandslos), bastelt man sich einen neuen. So hält man die Diffamierungssuppe am Kochen!

    Die NASA-Temperaturdaten sind die genauesten die wir haben. Die Berechnungen des Hadley-Institutes unterbewerten nach deren eigenen Aussagen die Polarregionen der Arktis und Satellitendaten haben die Skeptiker doch selbst immer als absolut ungenau diffamiert. Nun plötzlich sollen diese gerade noch diffamierten ungenauen Satellitendaten dafür herhalten, um die genaueren Bodenmessungen zu relativieren? Wendehals lässt grüssen, Herr Kipp!

    Der einzige Skandal hier sind die Inhalte Ihrer Beiträge, Herr Kipp! Wie oft haben sich Ihre Artikel hier bei Readers-Edition schon als Luftblasen entpuppt, Herr Kipp?!

  6. Heinz Eng

    am 25. Januar 2010 um 13:14 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ach Vennecke

    “”"Es ist jetzt schon klar, dass dieser Unsinn eine Weile die AGW-Zyniker-Blogs beschäftigen wird und dann wieder einmal sang- und klanglos in der Versenkuing verschwindet bis die selben Schwindler dann den nächsten “Skandal entdecken”.”"”

    Das sich jeder Klimafanatiker wünscht, das dieser Skandal schnellst möglich in der Versenkung verschwindet dürfte allen Anwesenden schon klar sein.
    Erst die Pleite mit den E-Mails, dann die getürkten Gletscher des Himalajas, jetzt die Datenmanipulationen durch NOAA und GISS, langsam würde ich mich in eine dunkle Ecke verstecken und mich fremdschämen.

    Getroffene Hunde bellen und Sie bellen die letzten Tage besonders laut.

    MfG
    Heinz Eng

  7. Frank H.

    am 25. Januar 2010 um 13:31 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich hätte gerne eine Antwort auf die Ansage der CIA das wir eine große Eiszeit bekommen werden. Der ganze Klimaschwindel ist wieder nur Geldmacherei.
    Ergänzender Link http://info.kopp-verlag.de/news/klimawandel-cia-sagte-neue-eiszeit-voraus.html
    Nein ich will keine Bücher verkaufen. Ich will Antworten von Wissenschaftlern die nicht gekauft sind.

  8. Heinz Eng

    am 25. Januar 2010 um 14:04 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten

    “”"Die NASA-Temperaturdaten sind die genauesten die wir haben…….”"”

    Behauptet wer?

    Dann können Sie mir ja auch sicherlich folgende Fragen beantworten.

    1.) Warum wurde das Messnetz von 6000 auf unter 1500 Stationen reduziert?
    2.) Welche Entscheidungskriterien wurden zugrunde gelegt um die Auswahl zu begründen?
    3.) Welche Korrekturen und Harmonisierungen wurden für jede einzelne Station durchgeführt?
    4.) Wie verhält es sich um die Genauigkeit bei der Interpolisation benachbarter Zellen, wenn man davon ausgeht das das einzige Thermometer in einer urbanen Gegend steht?
    5.) Welche unabhängigen Institutionen prüfen sämtliche Rohdaten, Korrekturen und Berechnungen aller einschlägigen Datensammel-Institute und wo werden diese Ergebnisse veröffentlicht?

    PS. Da ich seit dem Jahre 2000 eine eigene Messtation betreibe, weiß ich das das Jahr 2009 das kälteste Jahr seit meines Aufzeichnungsbeginns geworden ist.
    Hmm, das wiederum deckt sich absolut nicht mit den Aufzeichnungen der gängigen Klimainstitute, sehen Sie also mein Dilemma?

  9. Krishna Gans

    am 25. Januar 2010 um 14:25 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten

    Die NASA-Temperaturdaten sind die genauesten die wir haben.

    Was Du natürlich wie immer belegen kanst, ist schon klar.
    Nur, selbst wenn es die genauesten Werte wären, was machen die daraus ? Da liegt doch der Hase im Pfeffer, da Du natürlich mit dem “genauesten Werten” Strohmann vom eigentlichen Problem der Auswerung / Vergleiche zu früher ablenken m u ß t ist doch klar, das bist Du doch Deinem Arbeitgeber schuldig ;.)
    Offensichtlich hast Du aber trotzdem das eigentliche Problem der NASA Giss Daten garnicht verstanden, zuminsest läßt Du das einmal mehr überdeutlich raushängen.

  10. Michael krüger

    am 25. Januar 2010 um 14:49 Uhr | Link | Kommentar melden

    Der Thorsten entzieht sich immer der Nachprüf-Pflicht. Es glaubt alles vorbehaltlos bzgl. dem AGW, ohne es zu überprüfen. Er verteidigt die Fehler sogar noch. Da fragt man sich, wie hat er sein Diplom in Wildbiologie bestanden? Vermutlich hat er nur nachgeplappert, was ihm eingetrichtert wurde. Das kann er gut.

  11. Rolf Ehlers

    am 25. Januar 2010 um 15:00 Uhr | Link | Kommentar melden

    Bisher gab es Standorte für die Temperaturmesssung an völlig ungeegneten Stellen wie auf Parkplätzen, neben den Ausgangsschächten von Klimanalagen usw., wer sagt uns denn, dass die verbliebenen Tausend Messtellen nicht genau diese ungeeigneten sind? Täuschung und Vertuschung ist doch die einzige Arbeit die die Verfechter der menschengemachten Klimakatastrophe überhaupt noch leisten - und das noch so elendig durchsichtig!

  12. Günther Vennecke

    am 25. Januar 2010 um 15:56 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Frank H.

    “Nein ich will keine Bücher verkaufen. Ich will Antworten von Wissenschaftlern die nicht gekauft sind.”

    Dann sollten Sie sich ganz schnell voom Kopp-Verlag verabschieden. Wissenschaftler werden Sie da kaum finden, höchsten welche, die sich dafür halten, Ufo-”Forscher” und so. Was das Kaufen betrifft, so müssen Sie folgende Leute in der Klima-Diskussion meiden: Singer, Ball, Soon, Spencer, die Eike-Truppe und noch eine Reihe weiterer anderer aus der AGW-Zyiker-Szene.

  13. Michael Krüger

    am 25. Januar 2010 um 17:07 Uhr | Link | Kommentar melden

    Und die Fälschungen fliegen erneut auf

    http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article5970904/Weltklimarat-geraet-erneut-ins-Zwielicht.html

  14. Quencher

    am 25. Januar 2010 um 18:00 Uhr | Link | Kommentar melden

    Da ist ja richtig was los im Blätterwald. Die Online-Ausgaben von Spiegel, Welt und Focus berichten von einer Märchensammlung mit dem Namen IPCC-Bericht.

    Auch die Unwetter-Vorhersagen sind am kippen. Bin mal gespannt was da noch so alles rauskommt.

  15. Varus

    am 25. Januar 2010 um 18:12 Uhr | Link | Kommentar melden

    @MICHAEL KRÜGER

    Einige Kommentare aus dem Artikel könnte man glatt als Antwort für die AGW - wisten der letzten Stunden hier direkt verlinken, um sich das schreiben zu ersparen. Aber Ich fürchte das sich die deutschen Medien über das pro und kontra des AGW nur neue Leseschaft an Land ziehen wollen. Sollten doch alle Machenschaften nach und nach ans Tageslicht kommen, so wird es ein paar Bauernopfer aus den Reihen des IPCC geben und das politisch - wirtschaftliche Karussell dreht sich weiter.

    mfg

    Varus

  16. Krishna Gans

    am 25. Januar 2010 um 18:32 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Michael Krüger
    Jetzt schießt sich auch der Spiegel auf die Maf**i-Bande ein und “fordert die Rettung des “Weltklimarats”.
    Eigentlich brauchts den doch garnicht mehr…
    ;.)

  17. Krishna Gans

    am 25. Januar 2010 um 18:38 Uhr | Link | Kommentar melden

    Der ist eigetlich noch um einiges besser, insbesondere die 2. Seite.

  18. moosgeist

    am 25. Januar 2010 um 19:10 Uhr | Link | Kommentar melden

    Krishna Gans (25. Januar 2010 um 18:38 Uhr)

    Tango Korrupti

  19. Varus

    am 25. Januar 2010 um 20:20 Uhr | Link | Kommentar melden

    @MOOSGEIST

    Si tratta peconcia

    basta !

    mfg

    Varus

  20. Twitter Trackbacks for Readers Edition » Jetzt haben auch die USA ihren Klimagate-Skandal [readers-edition.de] on Topsy.com

    am 25. Januar 2010 um 21:44 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Topsy Retweet Button var topsy_style = “small”; var topsy_order = “count,retweet,badge”; var topsy_url = “http://www.readers-edition.de/2010/01/25/jetzt-haben-auch-die-usa-ihren-klimagate-skandal/”; Add Topsy Retweet Button to your Blog or Web Site. WordPress  Web Sites […]

  21. south

    am 25. Januar 2010 um 23:06 Uhr | Link | Kommentar melden

    Vielleicht der nächste -Gate im Anrollen ?!

    Nach ClimateGate und GlacierGate: das -Gate des Tages, heute: Amazonas

    http://tinyurl.com/y8fht8j

  22. Thorsten

    am 25. Januar 2010 um 23:53 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Heinz Eng

    Da ich seit dem Jahre 2000 eine eigene Messtation betreibe, weiß ich das das Jahr 2009 das kälteste Jahr seit meines Aufzeichnungsbeginns geworden ist.
    Hmm, das wiederum deckt sich absolut nicht mit den Aufzeichnungen der gängigen Klimainstitute, sehen Sie also mein Dilemma?

    Das einzige Dilemma ist, dass Sie nicht zwischen lokal und global untterscheiden können. Zudem glaube ich kaum, dass Ihre Messstation wissenschaftlichen Ansprüchen genügt und die Berechnung der Daten korrekt erfolgt.

    Genauere Daten gemittelt über Deutschland liefert für das Jahr 2009 der Deutsche Wetterdienst u.a.:

    http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&_pageLabel=dwdwww_menu2_presse&T98029gsbDocumentPath=Content%2FPresse%2FPressemitteilungen%2F2009%2F20091229__Jahresrueckblick2009__news.html

    http://www.stern.de/wissen/natur/wetter-2009-vier-monate-zu-kalt-acht-monate-zu-warm-1532328.html

    Hier finden Sie die Jahresdurchschnitstemperaturen für Deutschland aller Jahre des letzten Jahrzehnts.

    http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&_pageLabel=dwdwww_menu2_presse&T98029gsbDocumentPath=Content%2FPresse%2FPressemitteilungen%2F2009%2F20091221__Die__waermste__Dekade__seit__130Jahren__news.html

    2009 war danach nicht das kälteste Jahr in Deutschland seit 2000. Die Jahre 2001, 2004 und 2005 waren kälter.

    Sie können dem DWD ja mal vorschlagen, dass es sich aus Kosteneinspargründen selbst auflösen soll. Herr Eng wird zukünftig die Temperatur- und Klimadaten für Deutschland liefern. Der hat sich im Baumarkt ein Thermometer und ein Regenmessgerät gekauft.

  23. multiverus

    am 26. Januar 2010 um 03:25 Uhr | Link | Kommentar melden

    Was Thorsten und vor allen Dingen gvennecke hier permanent betreiben ist eigentlich nur mit dem Begriff pure Zersetzungspropaganda zu umschreiben.

    Ich würde mal dieses Posting von Heinz Eng hier als Nagelprobe bezeichnen und die beiden genannten “Herren” auffordern, zu diesen Punkten konkret Stellung zu nehmen:

    1.) Warum wurde das Messnetz von 6000 auf unter 1500 Stationen reduziert?
    2.) Welche Entscheidungskriterien wurden zugrunde gelegt um die Auswahl zu begründen?
    3.) Welche Korrekturen und Harmonisierungen wurden für jede einzelne Station durchgeführt?
    4.) Wie verhält es sich um die Genauigkeit bei der Interpolisation benachbarter Zellen, wenn man davon ausgeht das das einzige Thermometer in einer urbanen Gegend steht?
    5.) Welche unabhängigen Institutionen prüfen sämtliche Rohdaten, Korrekturen und Berechnungen aller einschlägigen Datensammel-Institute und wo werden diese Ergebnisse veröffentlicht?

  24. Quencher

    am 26. Januar 2010 um 06:46 Uhr | Link | Kommentar melden

    Gestern schaute ich mir mal einige bei SPON zum Thema an. Die Anhänger des menschengemachten Klimawandels sind eindeutig in der Defensive. Die Stimmung scheint sich zu drehen und vor allem der Kommentar von Petra finde ich bemerkenswert:

    Das andere ist die mediale Ausstrahlung: Ein im Grunde nicht so wahnsinnig erschütternder Fehler kann zum entscheidenden Tipping-Point der Akzeptanz werden. Das Grummeln im Redaktions-Untergrund, das sich bislang nicht traute laut zu werden, weil der politisch korrekte Mainstream dagegensteht, kann sich aus einem eigentlich eher kleinen, aber nachweisbaren Fehler die Berechtigung ziehen, nun mal richtig “IPCC-kritisch” zu werden. Und wie die Dynamiken solcher Prozesse nun eben sind - wenn erst mal das neue Themenfeld “IPCC-Kritik” gesellschaftsfähig wurde, gibt es kein Halten mehr… schließlich will man als Redaktion nicht zurückbleiben, wenn der Wind sich eventuell dreht in der Klimawelt, und eben haben die andern schon wieder einen Fehler gefunden…

    Der Wind dreht sich, und die Alarmisten werden sich warm anziehen müssen. Gestern wurde klar, dass der WWF in weit mehr Bereichen des IPCC-Berichtes hineingeschrieben hat. Wird Zeit das den Scharlatanen das Handwerk gelegt wird.

  25. Klimalüge: Die USA lügen was das Zeug hält » Europnews

    am 26. Januar 2010 um 07:41 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Die Temperaturen selbst wurden durch sogenannte Homogenisierung verändert, einem Prozess, der fast ausschließlich zu höheren Temperaturen zu führen scheint. Artikel komplett lesen Bookmarken bei: […]

  26. Heinz Eng

    am 26. Januar 2010 um 08:17 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten

    Mal davon abgesehen das Sie mir meine eigentlichen Fragen nicht beantwortet haben, haben Sie ihre Behauptung, das die NASA Temperaturdaten das beste ist was wir derzeit haben, gerade selber ad absurdum geführt.

    Das Meßnetz der NASA besteht weltweit gerade mal aus 1500 Meßstationen.
    Nun dürfen Sie sich mal selber ausrechnen wieviel Quadratkilometer eine Stationen statistisch gesehen abdecken muss.
    Ergo sehe ich meine eigene Meßstation repräsentativ für Gesamtdeutschland und nebenbei auch für Teile Polens, Tschechiens, Frankreich…….eben alles was in ein Quadrat mit 1200 km Kantenlänge passt.

    Was geht mich der DWD an, NASA interessiert das auch einen Dreck wenn die einfach festlegen, welche Stationen genügen um eine weltumspannende Durchschnittstemperatur zu ermitteln.

    Nun könnten Sie ja behaupten das meine Station ungünstig gelegen ist oder die Meßgeräte nicht anständig kalibriert sind…….na und, ich behaupte einfach das alles in Ordnung ist und Sie müssen mir das einfach mal glauben.
    So ist das nämlich mit dem NASA-Messnetz auch, den trauen Sie ja auch blindlinks ohne es jemals selber überprüft zu haben, gelle.

    So Herr Thorsten, sehen Sie Ihr Dilemma jetzt ein, etwas behauptet zu haben das Sie niemals beweisen können?

    MfG
    Heinz Eng

  27. Frank H.

    am 26. Januar 2010 um 08:48 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten. Ihnen glaube ich kein Wort. Und der DWD ist ein Faq.

  28. Heinz Eng

    am 26. Januar 2010 um 08:51 Uhr | Link | Kommentar melden

    @south

    “”"Nach ClimateGate und GlacierGate: das -Gate des Tages, heute: Amazonas”"”"

    Der IPCC-Bericht zitiert Artikel, die den Qualitätsstandards nicht genügen, und die die vom IPCC zitierten Behauptungen gar nicht enthalten.

    Das zum Thema “tausende Klimaforscher” haben der AR4 erarbeitet und es ist das beste Dokument was die Menschheit derzeit in Sachen Klima in der Hand halten darf………es ist einfach nur zum Kichern.
    Langsam habe ich den Eindruck das dieses Machwerk direkt vom WWF erarbeitet wurde und nur pro Forma von einigen begutachtet und für gut befunden wurde.

    Wie war der Lieblingsspruch eines beliebten Alarmisten….”lest den IPCC-Bericht”…..nun machen das einige ganz gründlich und es kommen erschreckende Tatsachen ans Tageslicht.

    Habe fertig, Flasche leer

    H.E.

  29. Quencher

    am 26. Januar 2010 um 09:38 Uhr | Link | Kommentar melden

    Entschuldigung!
    der Link in meinem obigen Posting ist falsch, den hier meine ich:
    http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=11245&page=1

  30. Quencher

    am 26. Januar 2010 um 09:45 Uhr | Link | Kommentar melden

    Zwei Wetterstationen die nur knapp 200 km entfernt liegen zeigen recht verschiedene Temperaturverläufe auf:

    http://data.giss.nasa.gov/work/gistemp/STATIONS//tmp.425724810030.1.1/station.gif

    http://data.giss.nasa.gov/work/gistemp/STATIONS//tmp.425724830031.1.1/station.gif

    Wie ist denn dann das Ergebnis wenn das Raster noch gröber ist? Die Diskussion wird noch lustig, bloß nicht für die Alarmisten.

  31. Thorsten

    am 26. Januar 2010 um 12:19 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Multiverus

    Warum wurde das Messnetz von 6000 auf unter 1500 Stationen reduziert?

    Auf diese und weittere Fragen bin ich schon wiederholt eingegangen, wollte mir eine weitere Wiederholung eigentlich sparen. Für Sie noch einmal:

    Jede Wetterstation kostet Geld. Die NASA untersucht globale und keine lokalen Klimaveränderungen. Für globale Klimaveränderungen liefern 1500 Messstationen nahezu die selbe Genauigkeit wie 6000 Messstationen. Die statistische Sicherheit dieser Daten kann man genau berechnen. Die Zahl der Messstationen richtet sich nicht nach dem Bestreben möglichst genauer Daten (sonst müsste man ja noch viel viel mehr Messstationen hinstellen, warum nur 6000 und nicht 25000 Messstationen, die wären noch genauer…!).

    Die Anzahl der Messstationen richtet sich nach der Frage, wie viel Sicherheit und Messsgenauigkeit man für die erforderliche Fragestellung unter welchem finanziellen Aufwand benötigt. Müssen es 4, 5 oder 6 Nachkommastellen Genauigkeit sein? Oder gibt man das eingesparte Geld nicht lieber für andere wichtigere Messverfahren aus? Das Budget ist begrenzt. Wie ist dieses begrenzte Geld am besten eingesetzt. Als die NASA noch 6000 Messstationen hatte, waren die Temperaturmessungen via Satellit noch nicht so präzise. Hier hat sich in den letzten 10 Jahren viel getan. Auch aufgrund der Satellitenmessungen wurden Bodenstationen entbehrlich. Ausserdem unterhält ja nicht nur die NASA Wettermessstationen. Sie kann auch auf die Daten anderer Messstationen zurückgreifen, sollte dies statistisch relevant sein.

    Sie vermuten immer hinter allem und jedem eine Verschwörung! Dabei gibt es hierfür in der Regel sachliche Gründe. Hätte die NASA 10000 Messstationen unterhalten und würde diese Zahl jetzt auf 6000 reduzieren würden Sie hier genauso rumblöken! Fragen Sie bei der NASA, welche statistische Genauigkeit die Daten der 1500 Messstationen liefern. Sie werden feststellen, dass die für die Fragestellung einer globalen Erwärmung hinreichend genau ist!

  32. Krishna Gans

    am 26. Januar 2010 um 13:01 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten
    in Deiner wortreichen, aber sinnleeren Antwort an Multiverus hast Du einmal mehr Zeugnis darüber abgelegt, daß Du den tatsächlichen Vorgang als solchen nicht im geringsten, nicht mal andeutungsweise verstanden hast.
    Du stellst Dir ein Armutszeugnis allerhöchster Qualität aus - sowas erlebt man selten.

    Sie vermuten immer hinter allem und jedem eine Verschwörung! Dabei gibt es hierfür in der Regel sachliche Gründe

    Andererseits stellst Du Thesen auf, die könnten von uns nicht besser formuliert sein.
    Natürlich gibt es für Verschwörungen, wie Du es nennst, sachliche Gründe.
    Diese oder dieser heist: ” wie produziere ich eine Erwärmung, die es mir ermöglicht, meine Ideologie durchzusetzen und eine grüne Politik zu erreichen.”
    Der Zweck heiligt die Mittel, jeden Dreck - den Du auch noch verteidigdt.

  33. multiverus

    am 26. Januar 2010 um 13:37 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten

    Jede Wetterstation kostet Geld. Die NASA untersucht globale und keine lokalen Klimaveränderungen. Für globale Klimaveränderungen liefern 1500 Messstationen nahezu die selbe Genauigkeit wie 6000 Messstationen.
    Nö. Das hängt vor allen Dingen davon ab, wie repräsentativ diese Messstationen sind, wie ihre Verteilung ist, und wieweit deren Messergebnisse durch Hitzeinseln verfälscht werden. Und da sehen NASA und GISS ganz schlecht aus.

    Die statistische Sicherheit dieser Daten kann man genau berechnen.

    Aber ja, berechnen kann man vieles. Es kommt aber darauf an wie mit den zugrunde liegenden Daten umgegangen wird. Werte werden in einer tendenziösen Art und Weise “harmonisiert” und gewichtet.

    Die Zahl der Messstationen richtet sich nicht nach dem Bestreben möglichst genauer Daten

    Stimmt. Die richtet sich danach, ob die Anzahl genügt, die tendenziöse statistisch Aufbereitung zu decken. Je weniger Messtationen, je mehr diese durch Hitzeinseln beeinflusst sind und je mehr statistische Berechnungmethoden eingesetzt werden können, um so besser kann das Ergebnis in eine bestimmt Richtung verfälscht werden.

    Kosten spielen da nur eine nachrangige Rolle.

  34. multiverus

    am 26. Januar 2010 um 13:38 Uhr | Link | Kommentar melden

    (Ohne Layout-Fehler)
    @Thorsten

    Jede Wetterstation kostet Geld. Die NASA untersucht globale und keine lokalen Klimaveränderungen. Für globale Klimaveränderungen liefern 1500 Messstationen nahezu die selbe Genauigkeit wie 6000 Messstationen.

    Nö. Das hängt vor allen Dingen davon ab, wie repräsentativ diese Messstationen sind, wie ihre Verteilung ist, und wieweit deren Messergebnisse durch Hitzeinseln verfälscht werden. Und da sehen NASA und GISS ganz schlecht aus.

    Die statistische Sicherheit dieser Daten kann man genau berechnen.

    Aber ja, berechnen kann man vieles. Es kommt aber darauf an wie mit den zugrunde liegenden Daten umgegangen wird. Werte werden in einer tendenziösen Art und Weise “harmonisiert” und gewichtet.

    Die Zahl der Messstationen richtet sich nicht nach dem Bestreben möglichst genauer Daten

    Stimmt. Die richtet sich danach, ob die Anzahl genügt, die tendenziöse statistisch Aufbereitung zu decken. Je weniger Messtationen, je mehr diese durch Hitzeinseln beeinflusst sind und je mehr statistische Berechnungmethoden eingesetzt werden können, um so besser kann das Ergebnis in eine bestimmt Richtung verfälscht werden.

    Kosten spielen da nur eine nachrangige Rolle.

  35. multiverus

    am 26. Januar 2010 um 13:44 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten

    Auf diese und weittere Fragen bin ich schon wiederholt eingegangen, …

    Fragt sich nur mit welcher Substanz. Auf jeden Fall dürfte es dir ja dann leicht fallen, die restlichen Fragen von Heinz Eng zu beantworten: http://www.readers-edition.de/2010/01/25/jetzt-haben-auch-die-usa-ihren-klimagate-skandal/#comment-349497″.

    An der ersten bist du ja gerade gescheitert. Ich bezweifle, dass du bei den anderen besser abschneidest.

  36. Erderwärmung* ist wenn der Berliner Wannsee und die Hamburger Außenalster zugefroren sind « Analyse + Aktion

    am 26. Januar 2010 um 16:58 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Satellitenmessungen zeigen andere Daten für das vergangene Jahrzehnt, als es uns die Sekte “Reich-durch-Klimalüge” erzählt. Obendrein wurden Computerprogramme manipuliert, damit sie das gewünschte Ergebnis im Sinne der Klimasekte liefgern. Messsationen wurden zu Dreiviertel ignoriert, weil sie nicht die erhofften Ergebnisse zeigen. Mehr zu all dem hier. […]

  37. Michael Krüger

    am 26. Januar 2010 um 17:02 Uhr | Link | Kommentar melden

    “@Thorsten
    in Deiner wortreichen, aber sinnleeren Antwort an Multiverus hast Du einmal mehr Zeugnis darüber abgelegt, daß Du den tatsächlichen Vorgang als solchen nicht im geringsten, nicht mal andeutungsweise verstanden hast.”

    Thorsten braucht auch nur 2 mal zu würfeln, um zu wissen wie der Mittelwert aller Würfe ist. Da bedarf es keiner zig Würfe.

    Mal wieder ein Beispiel, dass ein Wildbiologe nichts von Statistik versteht.

  38. Thorsten

    am 26. Januar 2010 um 20:41 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Michael Krüger

    Thorsten braucht auch nur 2 mal zu würfeln, um zu wissen wie der Mittelwert aller Würfe ist. Da bedarf es keiner zig Würfe.

    Ihr Beispiel hinkt! Von 2 Wetterstationen habe ich nie gesprochen! Aber Sie werden mir doch eingestehen, dass man statistisch betrachtet zu nahezu demselben Ergebis kommt, wenn man den Mittelwert aus 1500x Würfeln mit denen von 6000x Würfeln vergleicht.

    Im Gegensatz zu Ihnen habe ich mehrere Semester Vorlesungen und Klausuren in Biometrie absolviert.

    @ Multiverus

    Leider sind Sie auf meine Argumente nicht eingegangen. Sie unterstellen nur ohne Belege, dass ganz gezielt die Messstationen herausgenommen werden, die zu einem höheren Endergebnis führen. Glauben Sie nicht, dass die NASA diese rein theoretische Möglichkeit erkennt und ausräumt? Würde hier unsauber gearbeitet, so könnte man dies leicht belegen. Alle Wetterstationen global sind bekannt.

  39. Günther Vennecke

    am 26. Januar 2010 um 21:16 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten,

    “Glauben Sie nicht, dass die NASA diese rein theoretische Möglichkeit erkennt und ausräumt? “

    Die ganze schöne “Theorie” der AGW-Zyniker funtioniert doch nur dann, wenn sie der Gegenseite ständig Manipulation, Fälschung und Betrug vorwerfen, d. h., sie schließen von sich auf andere.

    Was sollen die armen AGW-Zyniker auch machen, wenn sie so mit den Gesetzen der Physik und dann auch noch mit diesen schrecklichen Fakten über Kreuz sind?

    Erwärmung? Kann nicht sein, darf nicht sein! Also müssen die Werte falsch sein und wer behauptet, sie seien richtig, lügt. Ist doch ganz einfach!

  40. Krishna Gans

    am 26. Januar 2010 um 21:21 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten

    Aber Sie werden mir doch eingestehen, dass man statistisch betrachtet zu nahezu demselben Ergebis kommt, wenn man den Mittelwert aus 1500x Würfeln mit denen von 6000x Würfeln vergleicht.

    Nur unter bestimmten Voraussetzungen, die dann schon recht speziell sein müssen.

    Ich hatte Dir ja die Seite schon verlinkt - amgeblich soll sie ja zu alt sein, diese Seite, aber daten aus 1990 werden auch mit einer aktuelleren Seite nicht anders, oder ?
    Es sei denn, man läßt GISS damit “spielen”, die machen auch das möglich…
    http://www.uoguelph.ca/~rmckitri/research/nvst.html
    Übrigens wird diese Grafik auf der aktuellen GISS Seite bestätigt…..
    Die mittlere
    Und eine Exel Tabelle mit allen Daten kannst Du Dir beim ersten “alten” Link auch runter lden und die Daten mit anderen Quellen vergleichen.
    Was Du natürlich nicht willst, könntest ja neue Erkenntnisse gewinnen, die Deinem Glauben widersprechen….

  41. Varus

    am 26. Januar 2010 um 21:39 Uhr | Link | Kommentar melden

    @GÜNTHER VENNECKE

    Was sollen die armen AGW-Zyniker auch machen, wenn sie so mit den Gesetzen der Physik und dann auch noch mit diesen schrecklichen Fakten über Kreuz sind?

    Wie sagt ein bekennender Grüner

    Applaus,Applaus,Applaus !http://jetztimg.sueddeutsche.de/upl/images/user/ni/nilster/221983.jpg

    Wie sagte hier jemand so schön ” Wer Satire oder Ironie findet darf sie behalten”

    mfg

    Varus

  42. Quencher

    am 26. Januar 2010 um 22:02 Uhr | Link | Kommentar melden

    Thorsten, Sie sagen:

    “… Aber Sie werden mir doch eingestehen, dass man statistisch betrachtet zu nahezu demselben Ergebis kommt, wenn man den Mittelwert aus 1500x Würfeln mit denen von 6000x Würfeln vergleicht. …”

    Das heisst, Sie haben irgendwann einmal vom Gesetz der großen Zahlen gehört. Dieses Gesetz lässt sich gut im Versicherungswesen anwenden. In der Wissenschaft, vor allem in unserm Fall, ist das sehr problematisch, wie die folgende Seite berichtet:
    http://www.mathepedia.de/Gesetz_der_groszen_Zahlen.aspx

    “… Unvorhersehbare Großereignisse und Trends wie der Klimawandel, die die Berechnungsbasis von Durchschnittswerten verändern, können das Gesetz zumindest teilweise unbrauchbar machen. …”

    Dieses Gesetz der großen Zahlen gehört zur Stochastik. Und über die Stochastik schreibt Wikipedia:

    Die Stochastik (von altgr. στoχαστικὴ τέχνη, (stochastike techne), lat. ars coniectandi, also Kunst des Vermutens, „Ratekunst“) ist ein Teilgebiet der Mathematik und fasst als Oberbegriff die Gebiete Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik zusammen.

    So, jetzt weiß ich auch auf was die Klimahysteriker bauen: “auf die Ratekunst”.

  43. Michael Krüger

    am 26. Januar 2010 um 22:43 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten

    “Ihr Beispiel hinkt! Von 2 Wetterstationen habe ich nie gesprochen! Aber Sie werden mir doch eingestehen, dass man statistisch betrachtet zu nahezu demselben Ergebis kommt, wenn man den Mittelwert aus 1500x Würfeln mit denen von 6000x Würfeln vergleicht.”

    Nö. Der Würfel Erdtemperatur hat nämlich keine 6 Zahlen, sondern unzählige Zahlen.

    “Im Gegensatz zu Ihnen habe ich mehrere Semester Vorlesungen und Klausuren in Biometrie absolviert.”

    Aber nie gelernt das anzuwenden. Das Studium was vergebens. Sie können ja nicht mal eine Temperaturplot erstellen. Das üben wir noch.

  44. multiverus

    am 27. Januar 2010 um 02:51 Uhr | Link | Kommentar melden

    @thorsten

    Leider sind Sie auf meine Argumente nicht eingegangen. Sie unterstellen nur ohne Belege, dass ganz gezielt die Messstationen herausgenommen werden, die zu einem höheren Endergebnis führen. (…)

    Du bist vielleicht ein Witzbold! Hälst du mich für blöd? Du bist es doch, der “ohne Belege unterstellt” Deine Behauptung, in voller Schönheit:

    “Die NASA-Temperaturdaten sind die genauesten die wir haben.

    Begründung? Absolute Fehlanzeige. Deshalb sind dir fünf konkrete Nachfragen gestellt worden, eine hast du mangelhaft beantwortet. Und jetzt beklagst du dich, dass ich nicht auf deine Argumente eingehe? Wo du deine vorhergehenden nicht begründen kannst oder willst?

    Nein, mein Lieber. Befestige du mal zuerst deine obige Behauptung argumentativ. Daran kommst du nicht vorbei:

    2.) Welche Entscheidungskriterien wurden zugrunde gelegt um die Auswahl zu begründen (Messnetz-Reduktion von 6000 auf unter 1500) ?
    3.) Welche Korrekturen und Harmonisierungen wurden für jede einzelne Station durchgeführt?
    4.) Wie verhält es sich um die Genauigkeit bei der Interpolisation benachbarter Zellen, wenn man davon ausgeht das das einzige Thermometer in einer urbanen Gegend steht?
    5.) Welche unabhängigen Institutionen prüfen sämtliche Rohdaten, Korrekturen und Berechnungen aller einschlägigen Datensammel-Institute und wo werden diese Ergebnisse veröffentlicht?

    (Frage 1) hast du schon verkackt)

  45. Heinz Eng

    am 27. Januar 2010 um 11:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Multiverus

    Leider ist es sehr unwahrscheinlich das Sie von Thorsten jemals eine konkrete Anwort auf meine ursprünglichen Fragen bekommen werden.

    Durch seine unbedingte Obrigkeitshörigkeit würde es ihm nie in den Sinn kommen, das ein Institut mit hochrangigen Wissenschaftlern und berühmten Namen irgend etwas manipulieren könnte.
    Der unbändige Glauben an alles was von diesen Wissenschaftlern veröffentlicht wird, kann von niemanden erschüttert werden, gesunde Skepzis kommt in seinem Gedankengut nicht vor.

    Was dieses blinde Vertrauen in der Finanzwelt angerichtet hat ,sehen wir besonders bei den Landesbanken Deutschlands.
    Trotz Aufsichtsräte und Wirtschaftsprüfer haben gerade diese Institute am schärfsten mit dem Geld ihrer Anleger gezockt und niemand hat es bemerkt, bis die Blase geplatzt ist.
    Ähnlich wird es auch bei der Klimaforschung sein, die Blase muss erst platzen damit auch der letzte Gläubige merkt, wie er über die Ohren gehauen wurde.

    Korruption, Lobbyismus, Vetternwirtschaft, Geltungssucht, Sendungsbewusstsein und Geldgier sind nun mal Eigenschaften die in seinem Weltbild nicht vorkommen, höchstens wenn es um Skeptiker geht, aber das kennen wir ja zur Genüge von Ihm.

    MfG
    Heinz Eng

  46. Thorsten

    am 27. Januar 2010 um 21:54 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Michael Krüger

    Der Würfel Erdtemperatur hat nämlich keine 6 Zahlen, sondern unzählige Zahlen.

    Sie machen sich lächerlich Krüger. Es geht hier nicht um Nachkommastellen sondern um eine grobe Richtung. 4-6 Szenarien reichen hier. Zur Feststellung, welches Szenarium eintritt genügen 1500 Messstationen ebenso wie 1500 Würfe beim Würfel, um einen Mittelwert zu ermitteln. Genauso könnte ich Ihnen sagen, dass es unendlich viele Mittelwerte geben kann zwischen 1,0 und 6,0. Der Mittelwert wird sich irgendwo zwischen 3 und 4 einpendeln.

  47. Krishna Gans

    am 27. Januar 2010 um 22:44 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten
    Wie auch immer Du Dich drehst und wendest und verdrehst, den Hintergrund, um den es eigentlich geht, hast Du immer noch nicht gerafft.
    Versuch doch mal, Dich schlau zu machen.
    Aber übernimm Dich nicht.

  48. Wolfgang Flamme

    am 28. Januar 2010 um 00:24 Uhr | Link | Kommentar melden

    Leider sind Sie auf meine Argumente nicht eingegangen. Sie unterstellen nur ohne Belege, dass ganz gezielt die Messstationen herausgenommen werden, die zu einem höheren Endergebnis führen. Glauben Sie nicht, dass die NASA diese rein theoretische Möglichkeit erkennt und ausräumt? Würde hier unsauber gearbeitet, so könnte man dies leicht belegen. Alle Wetterstationen global sind bekannt.

    Thorsten, Sie haben da im Grundsätzlichen völlig Recht: Kritiker haben bisher lediglich aufzeigen können, daß die ‘Stichprobennahme/Erfassung’ aus dem globalen Meßnetz keine rein zufällige geblieben ist, sondern daß sie mit der Zeit systematische Veränderungen erfahren hat. Es ist ihnen allerdings nicht gelungen, die konkrete Relevanz dieser systematischen Veränderung nachzuweisen. Fairerweise muß man hinzufügen, daß es ihnen bisher noch nicht gelungen ist, aber umgekehrt auch, daß ihre Tendenz ebenso offen ist.

  49. multiverus

    am 28. Januar 2010 um 00:49 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Heinz Eng

    Leider ist es sehr unwahrscheinlich das Sie von Thorsten jemals eine konkrete Anwort auf meine ursprünglichen Fragen bekommen werden.

    Natürlich nicht. Wenn der Herr es aber wieder mal so billig treibt, wie mit dem in den luftleeren Raum gestellten NASA-Glaubenssatz, dann kann man ihm schon mal ein Stoppschild verpassen. Vielleicht wird ihm ja irgendwann mal die krasse Diskrepanz bwusst zwischen den Ansprüchen, die er einerseits an die Argumenten der von ihm gehassten AGW-Kritiker stellt, und seiner eigenen, zumeist jämmerlichen Argumentations-Rabulistik andererseits.

  50. Heinz Eng

    am 28. Januar 2010 um 08:30 Uhr | Link | Kommentar melden

    #Thorsten

    “”"Sie machen sich lächerlich Krüger. Es geht hier nicht um Nachkommastellen sondern um eine grobe Richtung. 4-6 Szenarien reichen hier. Zur Feststellung, welches Szenarium eintritt genügen 1500 Messstationen ebenso wie 1500 Würfe beim Würfel, um einen Mittelwert zu ermitteln. Genauso könnte ich Ihnen sagen, dass es unendlich viele Mittelwerte geben kann zwischen 1,0 und 6,0. Der Mittelwert wird sich irgendwo zwischen 3 und 4 einpendeln.”"”"

    Falsch

    Ich nehme nur noch Würfel die mit den Zahlen 4,5,6 bedruckt sind und wenn mir die 4 zu oft kommt, drehe ich diesen Wüfel gelegentlich auch noch auf die 6.

    Na, wie wird denn da der Mittelwert?

    H.E.

  51. Thorsten

    am 28. Januar 2010 um 09:46 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Heinz Eng

    Ich nehme nur noch Würfel die mit den Zahlen 4,5,6 bedruckt sind und wenn mir die 4 zu oft kommt, drehe ich diesen Wüfel gelegentlich auch noch auf die 6.

    Das ist eine üble Unterstellung Herr Eng! Es ist nur noch peinlich. Wenn die Messstationen auf der Erde nicht die von Klimaskeptikern gewünschte und ständig behauptete Abkühlung zeigen, dann unterstellt man einfach, die Messungen seien manipuliert. Sie werden es zukünftig immer schwerer haben Herr Eng, dass sich weiter erwärmende Klima als manipuliert und eingebildet hinzustellen. Vermutlich hat sich auch das Zugverhalten der Vögel nicht verändert. All die Vögel, die ihr Zugverhalten nicht geändert haben wurden heimlich vom IPCC geschossen. Und dass in der Nord- und Ostsee immer mehr Tier- und Pflnazenarten aus den Tropen beobachtet werden liegt nur daran, weil der IPCC die autochtonen Arten heimlich eliminiert. Ach so machen die das….

  52. Andy Baumann

    am 28. Januar 2010 um 10:11 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ne das liegt an den Ballasttanks der Ozeanriesen, wie gerade zu beobachten in der Nordsee, stirben hier gerade in großem Ausmaß die amerikanischen Schwertmuschel, die zwar Kälte ab kann, aber eben keinen Dauerfrost und wenn es mal wetterschwankungsbedingt ein paar Jahre keinen Dauerfrost gab, können sich schon große Populationen bilden…..moment ich hab nur wenige Semester Biologie studiert, ich denk sie haben das durch gezogen…Verschleppung von Populationen usw. Kröten und Kanninchen in Australien, sind doch das Lehrbeispiel dafür.

    http://www.radiobremen.de/wissen/nachrichten/wissennordseemuschelsterben100.html

  53. Heinz Eng

    am 28. Januar 2010 um 10:19 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten

    Ich empfehle Ihnen mal die Lektüre dieses Dokumentes :

    http://scienceandpublicpolicy.org/images/stories/papers/originals/surface_temp.pdf

    Wenn Sie diesen dann vollständig gelesen haben und eventuell sogar intellektuell erfasst haben, dann reden wir weiter.

    PS. Sie sind bisher auf keine meiner gestellten Fragen eingegangen und betreiben Ihre allgemein bekannt gewordenen Ablenkungsversuche.

  54. Krishna Gans

    am 28. Januar 2010 um 11:04 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten
    Es geht hier nicht um Wunschdenken von Kritikern.

  55. moosgeist

    am 28. Januar 2010 um 20:15 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten
    Da ist noch eine Frage durch Sie zu beantworten. Oder sind Sie zu feige für Ihr Gesagtes gerade zustehen?
    http://www.readers-edition.de/2010/01/26/der-ipcc-skandal-der-damm-bricht/#comment-350120

  56. Climagate (continued) « polis

    am 30. Januar 2010 um 18:52 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Jetzt haben auch die USA ihren Klimagate-Skandal Von Rudolf Kipp […]

  57. Ireneusz Cwirko

    am 5. Februar 2010 um 22:24 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich habe in meinem vorherigen Beitrag vor einer möglicherweise falschen Interpretation der C0²- Messungen in Folge der Verwendung der physikalischen Messmethoden gewarnt.

    Es ist aber nicht nur C0² der falsch gemessen wird, sondern es ist nur ein Beispiel vom vielen. Im Grunde genommen basiert die heutige Physik auf solchen Falschmessungen wo den Beteiligten nicht bewusst ist was sie messen und wie weit die Ergebnisse eine Aussagekraft haben.

    Die Klimatologie ist hier ziemlich in einer „unglücklicher“ Situation, weil sie im Gegenzug zu z.B. Astrophysik mit dem Objekt der Forschung ständig konfrontiert wird.
    Trotzdem es ist schon unglaublich, dass die beteiligten Wissenschaftler (mehrheitlich ausgebildete Physiker) nicht bemerkt haben, dass die Messungen falsch sind und ein grundsätzlicher Problem dahinten steckt, besonders, dass nicht nur C02-Werte falsch gemessen wurden, sondern auch Temperaturen.

    Hier ein Link zu der Verlauf der Temperaturen gemessen von MeteoSwiss.
    Man hat versucht auf der Basis der herrschenden Glaubens in der Physik die Werte von „schädlichen“ Einfußen zu bereinigen (ohne Sinn und Verstand) was zu noch größeren Fehlern geführt hat. Wie man auf den ersten Blick sieht führt diese Vorgehensweise zu künstlichen Steigerung der Temperaturen in den homogenisierten Daten im Vergleich zu den Rohdaten.

    http://www.meteoschweiz.admin.ch/web/de/klima/klima_heute/homogene_reihen.Par.0054.DownloadFile.tmp/vergleichoriginalhomogen.pdf

    Es stellt sich die Frage ob hier eine reale Situation abgebildet wurde oder die vorgenommenen Eingriffe in die Daten einen falschen Verständnis der physikalischen Ursachen zu Grunde liegen.

    In dem folgenden Link,

    http://noconsensus.wordpress.com/2009/12/15/swiss-homogenization/

    in dem Kommentar Nr.37 ist eine Stellungsnahme des MeteoSwiss zu lesen in dem die Gründe der Homogenisierung der Temperaturmessungen benannt wurden.

    Zum Einen standen in den ersten Jahrzehnten der ausgewerteten Messperiode (bis ca. 1900) Thermometer im Einsatz, bei denen es oft zu einer langsamen Kontraktion des Quecksilbergefäßes kam, was zu einer “Zunahme” der Temperaturmessungen um 0.5 bis 1 Grad über mehrere Jahre bis Jahrzehnte führte. Dies musste systematisch korrigiert werden.

    Zum Anderen wurden Ende der 1970er Jahre viele Stationen automatisiert. Die Messung mit ventilierten Thermometern führte zu einer geringeren Beeinflussung durch die Sonnenstrahlung und resultierte in systematisch tieferen mittleren Messwerten (verstärkt noch im Sommer).

    Waren aber die vorgenommenen Veränderungen der Daten gerecht?

    In dem ersten Fall bis ca. 1900 (ich nehme an, dass bei einzelnen Messstationen Quecksilberthermometer noch viel länger in Gebrauch waren) wurde festgestellt, dass mit der Zeit die gemessene Temperatur bzw. der Nullpunkt des Thermometers nicht mehr mit dem Schmelzpunkt des Eises stimmt. Damals wurden noch tatsächlich Thermometer nach Fixpunktverfahren kalibriert. Man hat festgestellt dass die Thermometer mit der Zeit immer höhere Temperaturen anzeigen und hat fälschlicherweise angenommen, dass die Ursache in der Verringerung des Volumens des Quecksilbergefäßes liegen muss. In Wirklichkeit zeigte hier der gleiche Prozess ihre Wirkung, der zu der Erhöhung der Masse des Urkilogramms geführt hat nämlich die Steigerung der Amplitude der Raumoszillationen, die für uns auch durch die Steigerung des Wertes der Gravitationskonstante sich bemerkbar macht. In Folge dessen werden auch die Oszillationen der Elementarteilchen größer was bei der Materie in dem gasförmigen und flüssigen Zustand zu Volumen Vergrößerung geführt hat.
    Diese Volumenvergrößerung war im Grunde genommen sehr klein aber sie hat sich durch die verstärkende Wirkung der Kapillare bemerkbar gemacht.
    Die Temperatur hat sich also in allen diesen Jahren kaum merklich verändert aber erst durch Homogenisierung und Verschiebung der gemessenen Werte um 1 Grad Celsius nach unten wurde hier ein Trend in der Entwicklung der Temperaturen künstlich erschafft.

    In dem Zweiten Fall hat man schon wieder etwas bemerkt aber wie immer bei Physiker falsch bewertet.
    In den modernen meteorologischen Messstationen werden keine altmodischen Ausdehnungsthermometer mehr verwendet sonder die so genante Widerstandsthermometer die eine Automatisierung des Messvorgangs ermöglichen.

    Widerstandsthermometer sind elektrische Bauelemente, welche die Temperaturabhängigkeit des elektrischen Widerstandes von Leitern zur Messung der Temperatur ausnutzen. Platin-Widerstandsthermometer die meistens Verwendung finden werden im Vergleichsverfahren kalibriert.

    Dazu werden Normalthermometer verwandet die ihrerseits auf die nationale Normale rückgeführt werden müssen. Diese Vorgehensweise die die Fehler eigentlich ausschließen sollte ist aber paradoxerweise der Grund warum die Temperaturen bei Langzeitreihen falschen Trend aufweisen.

    Man hätte es Ahnen müssen aber die autistische Denkweise der „Wissenschaftler“ erlaubt eine selbstkritische Begutachtung eigenen Denkens nicht (vorausgesetzt so etwas wie Denken ist in der „Wissenschaft“ existent).

    Es ist bekannt, dass die Platin-Widerstandsthermometer einen Hystereseeffekt zeigen, d.h. der Zusammenhang zwischen Temperatur und Widerstand wird durch mechanische Spannungen verändert. Das kann zu einem Unterschied in der Anzeige von bis zu 0,5 K führen. Das heißt der Einfluss der Veränderung der atomaren Struktur des Platins war bekannt.
    Hat man also festgestellt, dass die Veränderung der Anzeige der Widerstandsthermometer einen Trend zeigt sollte man in erster Linie diese Veränderung auch bei der nationalen Normalen annehmen.

    Stattdessen wurde die nationale Normale für Sakrosankt erklärt.

    So etwas aber wie ein absolut beständiger Wert einer Messgröße existiert in unserem Universum einfach nicht. Mit der Veränderung der Amplitude der Raumoszillationen verändert sich auch der Widerstand der nationalen Normale. Und zwar stärker als der meisten Widerstandsthermometer. Der Grund liegt in dem Zeitpunkt des Gießvorgangs des Ausgangsmaterials und der lag in dem Zeitpunkt wo „Gravitationskonstante“ geringer war. Beim Festwerden des Metals wurden die Atome nicht so eng gebunden als in den Später angefertigten Thermometer. Folglich reagierten sie dann stärker auf den weiteren Zuwachs des GH und oszillierten entsprechend stärker. Das ist nichts anderes als ob die Normale eine Höhere Temperatur hätte. Die später gefertigte Thermometer reagieren nicht so empfindlich weil bei denen die Atome enger gebunden wurden. Die zeigen also dann immer zu niedrige Temperatur.
    Bei dem Kalibrierungsvorgang wurde das zwar regelmäßig korrigiert, nach einiger Zeit war der Unterschied schon aber wieder da. So sammelte sich in laufe von 40 Jahren eine durch die Homogenisierung und Statistik verursachte Klimakatastrophe.

    Es sind zwei Dinge die Unendlich sind, das Universum und die Dummheit der Physiker, wobei beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Einen Kommentar schreiben

Kommentare für diesen Artikel als RSS-Feed abonnieren.

Hinweis: Alle Kommentare werden moderiert und müssen freigeschaltet werden.

Erlaubte Tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <code> <em> <i> <strike> <strong>

Als Kommentator akzeptieren Sie die Teilnahmebedingungen der Readers Edition.