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Politik + Wissenschaft + Klimawandel

Der IPCC-Skandal – Der Damm bricht

Dienstag, den 26. Januar 2010 um 11:36 Uhr von Rudolf Kipp
Bildquelle: Wikipedia

You can fool some people sometimes, but you can’t fool all the people all the time. – Bob Marley

Nachdem sich die hiesige Presse beim Klimagate-Skandal noch fast einstimmig darauf geeinigt hatte, dass der gesamte Umfang der Betrügereien rund um die etablierte Klimaforschung wohl ein wenig zu viel des Guten für die deutsche Öffentlichkeit ist, hat sie diese Zurückhaltung bei den jüngst publik gewordenen Ungereimtheiten um das IPCC offensichtlich aufgegeben. Allmählich wird deutlich, dass die Veröffentlichung der durchgesickerten oder gehackten E-Mails und Daten der University of East Anglia zu einer nachhaltigen Veränderung in der Berichterstattung über die Klimawissenschaft geführt hat.

Glaubwürdigkeit der Klimawissenschaft wird immer mehr in Frage gestellt

So war ziemlich sicher auch die im Zuge von Klimagate verlorene Glaubwürdigkeit der Klimaforschung ein Grund dafür, dass Journalisten das Bedürfnis hatten, kritischen Kommentaren, die bislang meist nur in Internetblogs zu lesen waren, etwas genauer auf den Grund zu gehen. Als Anfang November letzten Jahres indische Wissenschaftler das IPCC beschuldigt hatten, bei den Vorhersagen zum Glescherschwund massiv zu übertreiben (wir berichteten), hielt man das noch für eine Außenseitenmeinung und ignorierte diese dementsprechend. Jetzt, nach Klimagate, sieht die Sache anders aus.

Wird Pachauris Kopf als erstes rollen?

Damals konnte der IPCC-Vorsitzende Rajendra Pachauri die Sache noch damit abtun, dass er seinen indischen Kollegen “extreme Arroganz” vorwarf und auf die überragende wissenschaftliche Expertise des IPCC verwies. Heute sieht es mehr danach aus, dass Pachauris Kopf der erste sein wird, der als Folge der IPCC-Affäre rollen wird (auch hier). Wobei vor allem Pachauris finanzielle Verstrickungen und Interessenkonflikte immer mehr in den Vordergrund rücken.

Und heute, nach Klimagate, zeigen auch die Medien plötzlich ein bisher ungekanntes Interesse an den fragwürdigen Praktiken des IPCC. So staunten einige Spiegel Leser nicht schlecht, als sie heute morgen die aktuelle Ausgabe aufschlugen. Dort stellte Autor Gerald Traufetter ein “Schmelzendes Vertrauen“  in den Weltklimarat fest und auf Spiegel Online wurde dann auch zur Rettung des Weltklimarates aufgerufen. Und selbst mein Haussender, der WDR, rückte auf einmal merklich von seiner bisher kritiklosen IPCC-Gläubigkeit ab. Nachdem letzte Woche noch sehr zarte kritische Worte zu vernehmen waren, wurde der Ton heute schon deutlicher.

Noch etwas näher am Geschehen war die “Welt”, die letzte Woche vermutete, dass der Bericht des Weltklimarates noch weit mehr Fehler enthält, als der bis dato bekannt gewordene “Zahlendreher” bei der Gletscherschmelze im Himalaja. Und so stellte sich am Wochenende zunächst heraus, dass der vermeintliche Flüchtigkeitsfehler dem IPCC sehr wohl bekannt war, man aber aus dramaturgischen Gründen entschied, die unbelegbaren Behauptungen beizubehalten (auch hier)

IPCC sieht den WWF als wissenschaftliche Quelle an

Und es dauerte auch nicht lange, bis weiter Ungereimtheiten im IPCC-Bericht gefunden wurden. Zusammenhänge zwischen dem Klimawandel und Naturkatastrophen beruhten auf zweifelhaften Studien, die Schäden durch Extremwetterereignisse wurden viel zu hoch angesetzt, und entgegen der ständigen Beteuerungen des IPCC basiert deren Report nicht ausschließlich auf wissenschaftlichen Veröffentlichungen mit entsprechender Begutachtung. Die kanadische Journalistin Donna Laframboise hat nach eigenem Bekunden nur wenige Stunden gebraucht, um eine beeindruckende Liste von im IPCC Bericht zitierten Studien zu erstellen, die nicht wissenschaftliche Ergebnisse, sondern eher die Meinung einer dem umweltpolitischen Kampagnenorganisation widerspiegeln.

  • Allianz and World Wildlife Fund, 2006: Climate change and the financial sector: an agenda for action, 59 pp. [Accessed 03.05.07: http://www.wwf.org.uk/ filelibrary/pdf/allianz_rep_0605.pdf]
  • Austin, G., A. Williams, G. Morris, R. Spalding-Feche, and R. Worthington, 2003: Employment potential of renewable energy in South Africa. Earthlife Africa, Johannesburg and World Wildlife Fund (WWF), Denmark, November, 104 pp.
  • Baker, T., 2005: Vulnerability Assessment of the North-East Atlantic Shelf Marine Ecoregion to Climate Change, Workshop Project Report, WWF, Godalming, Surrey, 79 pp.
  • Coleman, T., O. Hoegh-Guldberg, D. Karoly, I. Lowe, T. McMichael, C.D. Mitchell, G.I. Pearman, P. Scaife and J. Reynolds, 2004: Climate Change: Solutions for Australia. Australian Climate Group, 35 pp. http://www.wwf.org.au/ publications/acg_solutions.pdf
  • Dlugolecki, A. and S. Lafeld, 2005: Climate change – agenda for action: the financial sector’s perspective. Allianz Group and WWF, Munich [may be the same document as “Allianz” above, except that one is dated 2006 and the other 2005]
  • Fritsche, U.R., K. Hünecke, A. Hermann, F. Schulze, and K. Wiegmann, 2006: Sustainability standards for bioenergy. Öko-Institut e.V., Darmstadt, WWF Germany, Frankfurt am Main, November
  • Giannakopoulos, C., M. Bindi, M. Moriondo, P. LeSager and T. Tin, 2005: Climate Change Impacts in the Mediterranean Resulting from a 2oC Global Temperature Rise. WWF report, Gland Switzerland. Accessed 01.10.2006 at http://assets.panda.org/downloads/medreportfinal8july05.pdf.
  • Hansen, L.J., J.L. Biringer and J.R. Hoffmann, 2003: Buying Time: A User’s Manual for Building Resistance and Resilience to Climate Change in Natural Systems. WWF Climate Change Program, Berlin, 246 pp.
  • http://www.panda.org/about_wwf/what_we_do/climate_change/our_solutions/business_industry/climate_savers/ index.cfm
  • Lechtenbohmer, S., V. Grimm, D. Mitze, S. Thomas, M. Wissner, 2005: Target 2020: Policies and measures to reduce greenhouse gas emissions in the EU. WWF European Policy Office, Wuppertal
  • Malcolm, J.R., C. Liu, L. Miller, T. Allnut and L. Hansen, Eds., 2002a: Habitats at Risk: Global Warming and Species Loss in Globally Significant Terrestrial Ecosystems. WWF World Wide Fund for Nature, Gland, 40 pp.
  • Rowell, A. and P.F. Moore, 2000: Global Review of Forest Fires. WWF/IUCN, Gland, Switzerland, 66 pp. http://www.iucn.org/themes/fcp/publications /files/global_review_forest_fires.pdf
  • WWF, 2004: Deforestation threatens the cradle of reef diversity. World Wide Fund for Nature, 2 December 2004. http://www.wwf.org/
  • WWF, 2004: Living Planet Report 2004. WWF- World Wide Fund for Nature (formerly World Wildlife Fund), Gland, Switzerland, 44 pp.
  • WWF (World Wildlife Fund), 2005: An overview of glaciers, glacier retreat, and subsequent impacts in Nepal, India and China. World Wildlife Fund, Nepal Programme, 79 pp.
  • Zarsky, L. and K. Gallagher, 2003: Searching for the Holy Grail? Making FDI Work for Sustainable Development. Analytical Paper, World Wildlife Fund (WWF), Switzerland

Und als besondere Schmankerl fand Laframboise noch zwei Arbeiten, die in den klimawissenschaftlich sicher äußerst bedeutsamen Magazinen Leisure (Freizeit) und Event Management publiziert wurden.

  • Jones, B. and D. Scott, 2007: Implications of climate change to Ontario’s provincial parks. Leisure, (in press)
  • Jones, B., D. Scott and H. Abi Khaled, 2006: Implications of climate change for outdoor event planning: a case study of three special events in Canada’s National Capital region. Event Management, 10, 63-76

Kritik am IPCC reißt nicht ab

So sieht sie also aus, die Datenbasis für den Zustandsbericht unserer Welt, erstellt von den 3000 besten (oder vielleicht nur bestbezahlten) Wissenschaftlern, die der Planet je hervorgebracht hat. Und immer neue Fragen rund um das IPCC tauchen auf. So wurde als letztes bekannt gegeben, dass auch die Aussagen des Weltklimarates bezüglich der Gefahr des Klimawandels für den Regenwald keine vernünftige wissenschaftliche Basis zu haben scheinen. Nach Klimagate, Pachaurigate und Gletschergate kommt nun Amazonasgate.

Wenn man bedenkt, dass aufgrund der Ergebnisse dieses Reports politische Entscheidungen getroffen werden, die das Verschieben von tausenden Milliarden Euro beinhalten und letztlich zu einem totalen Umbau unseres Wirtschaftssystems führen sollen, dann kann einem nur Angst und Bange werden.

Zuerst erschienen im Science-Skeptical Blog 

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92 Reaktionen zu “Der IPCC-Skandal – Der Damm bricht”

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  1. Thorsten

    am 26. Januar 2010 um 11:47 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Rudolf Kipp

    Wen wollen Sie mit Ihren Beiträgen über angebliche Dammbrüche und Verschwörungstheorien eigentlich noch langweilen? Erst streiten Sie vehement eine globale Erwärmung ab, dann reden Sie einen kalten Winter herbei und als es dann trotzdem global wärmer und wärmer wird und Sie die Leser mit Ihren Winterwettermeldungen nicht länger imponieren können stellen Sie einen angeblichen Skandal nach dem nächsten ins Internet. Ihr Motto: Man muss nur lange genug mit Schmutz werfen - irgendwas davon bleibt hängen!

  2. Günther Vennecke

    am 26. Januar 2010 um 12:23 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ach Kipp,

    “Und selbst mein Haussender, der WDR, rückte auf einmal merklich von seiner bisher kritiklosen IPCC-Gläubigkeit ab. Nachdem letzte Woche noch sehr zarte kritische Worte zu vernehmen waren, wurde der Ton heute schon deutlicher.”

    Ja, in der Tat, der WDR wird deutlich, sehr deutlich. Er sagt nämlich ausdrücklich in dem von Ihnen verlinkten Beitrag, dass an der wissenschaftlichen Grundlage der Globalen Erwärmung nicht zu rütteln ist:

    “Dass die Erde sich erwärmt und dass der Mensch daran schuld ist, das wird auch von solchen Kritikern nicht in Frage gestellt.”
    http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/25.01.2010-16.05/b/weitere-unwahrheiten-im-letzten-weltklimabericht.html ab 4′44′’

    Dass die AGW-Zyniker die groben Fehler im IPCC-Bericht aufs Korn nehmen ist klar, dass sie sie dazu missbrauchen, um ihr eigenes Süppchen darauf zu kochen, ist auch klar.

    Fällt Ihnen eigentlich gar nicht auf, wie heuchlerisch Sie sind, wenn Sie selber zu Mitteln der Auslassung und Übertreibung greifen, indem Sie anderen genau dies vorwerfen?

  3. Quencher

    am 26. Januar 2010 um 12:26 Uhr | Link | Kommentar melden

    Thorsten, das sind keine angeblichen Skandale, sondern ausgewachsene Skandale. Von Seiten des IPCC wurde gelogen und betrogen, die Öffentlichkeit getäuscht und versucht eine öffentliche Stimmung herzustellen, die den eigenen Interessen dient. Die Vernetzung mit Politik und Wirtschaft tut ein übriges.

    Es wird höchste Zeit das diesen Bauernfängern das Handwerk gelegt wird. Sie, mit ihrem selektiven Wahrnehmungsvermögen, werden das anders sehen, doch das ist völlig egal. Es wird weiterhin Leute Ihren Schlages geben, mit denen werden wir leben können, solange sie keinen Einfluss auf Politik mehr haben.

    Dies wird nicht mehr lange dauern. Wie Herr Kipp sehr richtig schreibt: Der Damm bricht.

  4. Quencher

    am 26. Januar 2010 um 12:48 Uhr | Link | Kommentar melden

    Herr Vennecke, der WDR lässt kritische Stimmen zu Wort kommen, das ist schon ein dicker Riss im Damm. Dies ist vergleichbar wie wenn der Vatikan an der unbefleckten Empfängnis Marias zweifelt.

  5. Krishna Gans

    am 26. Januar 2010 um 12:54 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten

    Ihr Motto: Man muss nur lange genug mit Schmutz werfen - irgendwas davon bleibt hängen!

    Du und Dein Komplize Vennecke, Ihr habt darin reichlich Übung, das wissen wir, was Du als “langweilt Dich” umschreibst ist in Realität ein Verdrängungsmechanismus der AGWistenart.
    Das Dir Dein hochheiliger IPCC samt seinen Priestern und Schamanen das Blaue vom Himmel runter gelogen haben geht Dir maßlos gegen den Strich und gern würdest davon nichts mehr zur Kenntnis nehmen, kann ich verstehen, der eigenen Lebenslüge in die häßliche Fratze schauen zu müssen kann frustrierend sein….

  6. Michael Krüger

    am 26. Januar 2010 um 13:06 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten, Vennecke

    Die beiden aus der Venn-Ecke.

    Ich frage mich wie man so wenig Lese- und Textverständnis aufbringen kann und noch so absurde Fehler aus den IPCC-Berichten verteidigen kann.

    Zumal Sie beide, nach eigenen Angaben, eine “akademische Ausbildung” genossen haben. Wie ist Ihnen das gelungen? Durch Nachplappern, was der Vorbeter gepredigt hat. Das wurde offensichtlich mit einer guten Note honoriert.

    Sie beide sind nicht in der Lage selbstkritisch Aussagen zum AGW zu hinterfragen, noch eigene wiss. Analysen zu erstellen, noch Daten zu überprüfen. Lieber glauben Sie das, was von den Propheten verkündet wird und ziehen das bis zum letztem Atemzug durch.

    ABER

    http://i307.photobucket.com/albums/nn314/KruegerMichael/Klima-Religion3.jpg

  7. Quencher

    am 26. Januar 2010 um 13:10 Uhr | Link | Kommentar melden

    Schellnhuber gab dem Portal CO2-Handel im März letzten Jahres ein Interview das die ganze Kompetenz dieses “Wissenschaftlers” unterstreicht:

    Schellnhuber: «Die Schwierigkeit liegt in der relativ einmaligen Situation, dass wir mit den streng wissenschaftlichen Methoden sehr weit in die Zukunft blicken können. Wir sind in der Lage, mit Modellen zu erkennen, dass bei fortschreitender Erwärmung in 100 Jahren alle Himalaya-Gletscher verschwunden sein dürften.
    http://www.co2-handel.de/article186_11272.html

    Ich habe mir von meiner Frau in Wange kneifen lassen, um sicher zu stellen das ich nicht träume. Der hat tatsächlich gesagt, zumindest dieser Seite nach, in 100 Jahren sind alle Himalaya-Gletscher verschwunden. Köstlich.

  8. Günther Vennecke

    am 26. Januar 2010 um 13:19 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Quencher,

    “Wie Herr Kipp sehr richtig schreibt: Der Damm bricht.”

    Wie fast immer, liegt Herr Kipp auch diesmal wieder total daneben. Die Klimawissenschaft als solche ist in keiner Weise in Frage gestellt. Sie wird gestärkt aus dieser Krise herausgehen, weil die Diskussion darüber auch wieder einmal deutlich macht, mit welch unredlichen Mitteln die AGW-Zyniker arbeiten.

    Mit Ihrer Art der Auseinandersetzung liefern Sie den eweis dafür, dass die Menschheit schlecht beraten wäre, wenn sie auf die heuchlerischen Thesen der AGW-Zyniker hören würde.

    Dass es auch eine sachbezogene Beschäftigung mit dem Thema gibt, zeigt Spektrum der Wissenschaft in einem Artikel, der nichts beschönigt, ayber auch klar macht, dass die Grundthesen in keiner Weise in Zweifel gezogen werden und dass die AGW-Zyniker ein durch und durch falsches Spiel treiben:

    http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1020270

  9. Schmelzende Wissenschaft. « polis

    am 26. Januar 2010 um 13:19 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Der IPCC-Skandal – Der Damm bricht Dienstag, den 26. Januar 2010 um 11:36 Uhr von Rudolf Kipp […]

  10. Quencher

    am 26. Januar 2010 um 13:24 Uhr | Link | Kommentar melden

    Dirk Maxeiner bringt es auch mal wieder auf den Punkt: Auch Schellnhuber wusste von nichts.
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/auch_herr_schellnhuber_wusste_von_nichts/

    Dem Internetportal CO2-Handel gab Schellnhuber im März letzten Jahres ein Interview, das die herausragende Qualifikation dieses “Wissenschaftlers” deutlich macht:

    Wir sind in der Lage, mit Modellen zu erkennen, dass bei fortschreitender Erwärmung in 100 Jahren alle Himalaya-Gletscher verschwunden sein dürften

    ich habe mir von meiner Frau in die Wange kneifen lassen, um sicherzustellen dass ich nicht träume. Alle Himalaya Gletscher in 100 Jahren weg. Köstlich.

  11. Günther Vennecke

    am 26. Januar 2010 um 13:30 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ach Krüger,

    “Ich frage mich wie man so wenig Lese- und Textverständnis aufbringen kann und noch so absurde Fehler aus den IPCC-Berichten verteidigen kann.”

    Und ich frage mich, ob es den Tag geben wird, an dem Sie Ihre durch und durch perfide Art, Tatsachen zu verdrehen, zumindest vorrübergehend einstellen werden.

    Ich habe mit keinem Wort die Fehler in den IPCC-Berichten verteidigt. Wo Fehler gemacht werden - und das ist hier der Fall - müssen sie korrigiert werden. Das sollten Sie sich als AGW-Zyniker, der einen Fehler nach dem anderen begeht, sich besonders zu Herzen nehmen.

    Wo grobe Fehler gemacht werden - und auch das ist bei den IPCC-Berichten der Fall - müssen auch personelle Konsequenzen erowgen werden. Pachauri wird wohl seinen Hut nehmen müssen, wenn auch nur ein Teil von dem wahr ist, was man ihm vorwirft und davon ist wohl nach jetzigem Wissensstand auszugehen.

    Peinlich an der ganzen Affäre ist aber auch für die AGW-Zyniker, dass nicht sie es waren, die die Fehler aufgedeckt haben, sondern die Korrektur aus der Wissenschaft selber kam. So kann man getrost feststellen, dass auch dieser Skandal die ohnehin unhaltbare Position der AGW-Zyniker wieder ein Stückchen absurder erscheinen lässt - auch und gerade in den Augen der Öffentlichkeit. Bei einer Diskussion darüber, was am IPCC-Bericht haltbar ist und was nicht, können - und sollen - die AGW-Zyniker nur den kürzeren ziehen.

    Ihr scheinbarer Triumph wird sich in kürzester Zeit in einen Pyrrhus-Sieg verwandeln, nur mit dem Unterschied, dass sie überhaupt keinen Sieg errungen, sondern schon immer auf ganzer Linie verloren haben. Der klägliche Auftritt von Inhofe auf dem Klimagipfel in Kopenhagen ist ein schlagender Beweis dafür - es gab praktisch niemanden, der ihm zuhören wollte!

  12. Rudolf Kipp

    am 26. Januar 2010 um 13:34 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Günther Vennecke

    Dass im “Spektrum der Wissenschaft” der Skandal um den IPCC so offen aufbereitet wird, ist in der Tat ein gutes Zeichen. Lediglich im letztem Absatz zeigt sich, dass die Redakteure wohl noch nicht bemerkt haben, dass die Zweifel an den Temperaturdaten vom GISS und der CRU ebenfalls zunehmend lauter werden. Aber das wird schon noch.

    Das Kartenhaus in dem Sie sitzen fällt gerade zusammen. Nur scheinen Sie der einzige zu sein, der das nicht sehen will.

  13. Weltwissenschaftsschmelze. « Jochen Ebmeier’s Weblog

    am 26. Januar 2010 um 13:36 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Der IPCC-Skandal – Der Damm bricht Dienstag, den 26. Januar 2010 um 11:36 Uhr von Rudolf Kipp […]

  14. Rolf Ehlers

    am 26. Januar 2010 um 13:43 Uhr | Link | Kommentar melden

    Der Beitrag weist doch eineindeutig nach, dass der IPCC - Bericht nicht nur in ein, zwei Belangen unzulänglich ist. Er ist angesichts der nachgewiesenermaßen großen Zahl von unwissenschaftlichen Bezugnahmen ein verlogenes Konstrukt. Allein damit ist natürlichnicht bewiesen, dass “unser” CO2 nicht doch das Klima aufheizte. Mir wird immer klarer, dass dem ganzen Klimahype mit dieser Annahme eine ganz falsche Prämisse zu Grunde liegt.

  15. Günther Vennecke

    am 26. Januar 2010 um 13:53 Uhr | Link | Kommentar melden

    Auch der Focus sieht die Felle der AGW-Zyniker davonschwimmen:

    “Climategate und Glaciergate?

    Selbstredend nutzen die Skeptiker diese Fehltritte nach Kräften, um die Klimaforschung und ihre Theorie vom menschengemachten Treibhauseffekt zu diskreditieren. Insbesondere in dem „Climategate“ genannten E-Mail-Skandal wittern sie eine große Verschwörung der Klimaforscher, die sich bemühen, die Fehler in ihren eigentlich unhaltbaren Theorien vor der Weltöffentlichkeit zu verbergen.

    Ungeachtet all dieser Unsicherheiten bleibt das IPCC bei der Feststellung, die seit Mitte des 20. Jahrhunderts gemessene globale Erwärmung sei „sehr wahrscheinlich“ durch menschliche Aktivitäten verursacht. Dies ergebe sich aus vielen Datenreihen, die aus jeweils unterschiedlichen Komponenten des Klimasystems abgeleitet wurden. Die Skeptiker verlieren somit an Boden. Dies umso mehr, als gerade einer ihrer wichtigsten Einwände gegen die Theorie vom anthropogenen Treibhauseffekt zusammenfiel, nämlich ihre Behauptung, die globale Erwärmung mache seit Anfang des Jahrzehnts eine Pause. Tatsächlich stieg die Erdtemperatur, je nach Wahl der Zeitreihen, nur noch wenig, oder die Daten zeigten eine geringe Abkühlung unseres Planeten.”

    Den AGW-Zynikern bleibt jetzt wieder nichts anderes übrig als mit weiteren Tatsachenverdrehungen und unhhaltbaren Behauptungen die Temperaturmessungen in Frage zu stellen - wie gehabt.

    Dass Lug und Trug die beliebtesten Werkzeuge der AGW-Zyniker sind, haben Krüger und Kipp mit jedem ihrer Artikel immer wieder aufs neue bewiesen.

  16. Quencher

    am 26. Januar 2010 um 14:08 Uhr | Link | Kommentar melden

    Herr Vennecke. Offensichtlich können Sie nicht lesen. Der IPCC bleibt bei seiner Darstellung, dass der Klimawandel “sehr wahrscheinlich” durch menschliche Aktivitäten verursacht ist. Das der IPCC auf einmal eine andere Meinung vertreten würde, davon ist nicht auszugehen.

    Der letzte Satz im Artikel lautet: Tatsächlich stieg die Erdtemperatur, je nach Wahl der Zeitreihen, nur noch wenig, oder die Daten zeigten eine geringe Abkühlung unseres Planeten.

    Den ganzen Artikel gibt es hier:
    http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/ipcc-bericht-grobe-schnitzer-und-recherchepannen_aid_474022.html

  17. Krishna Gans

    am 26. Januar 2010 um 14:21 Uhr | Link | Kommentar melden

    Sie[Klimawissenschaft] wird gestärkt aus dieser Krise herausgehen, weil die Diskussion darüber auch wieder einmal deutlich macht, mit welch unredlichen Mitteln die AGW-Zyniker arbeiten.

    IPCC und Komplizen machen Fehler aber….
    Wenn Vennecke verdreht, dann wird ein Seil draus, wer nur soll daran baumeln ??

    Ansonsten aus einem IPCC Zitat die Focus-Meinung destillieren wollen, das ist schon wieder Demagogie in 10er Potenz.
    Wer diskreditiert schon IPCC, die sind doch dabei, sich richtig systematisch selbst zu zerlegen.
    Redlich ist es von uns, dabei genüßlich den Zuschauer zu spielen, sich die Hände zu reiben und dem ganzen Pack einen guten Weg nach unten zu wünschen.

  18. Michael Krüger

    am 26. Januar 2010 um 14:37 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Vennecke

    “Und ich frage mich, ob es den Tag geben wird, an dem Sie Ihre durch und durch perfide Art, Tatsachen zu verdrehen, zumindest vorrübergehend einstellen werden.”

    ???

    Vermutlich sind Sie ärgerlich, weil Sie realisieren, dass Sie den IPCC-Propheten auf dem Leim gegangen sind? Kann ich gut verstehen. Sie und Thorsten als Freiwillhelfer und Gläubige werden voran getrieben um mit der Klimareligion Geld zu scheffeln und bekommen nicht mal was ab. Al Gore und Pachauri leben hingegen im Überfluss und machen sich über die Freiwillhelfer lustig.

    Aber es gibt immer eine Hand voll Unverbesserliche, die nicht einsichtig sind und die Fehler nicht eingestehen möchten, bzw. diese verniedlichen. Diese Personen sind dann ein Falll für einen guten Psychologen.

  19. Peter Heller

    am 26. Januar 2010 um 14:56 Uhr | Link | Kommentar melden

    Nun ja, der Prophet gilt eben nichts im eigenen Land. Das haben alle Skeptiker schon immer gewußt. Und als wir alle uns aufmachten, gegen den Wahnwitz einer Vermeidungsstrategie nach dem Vorsorgeprinzip anzukämpfen, wußten wir, das man uns niemals dafür auf die Schulter klopfen würde. Auch, wenn wir am Ende gewinnen würden.

    Und wir gewinnen derzeit. An allen Fronten. Nahezu jedes Argument, daß seitens der Skeptiker in den vergangenen Jahren gegen die Institution IPCC ins Feld geführt wurde, ist nun von den Mainstream-Medien übernommen worden. Sagt man uns nun auch mal: Danke, Jungs und Mädels, habt ihr gut gemacht! - Nein, natürlich nicht.

    Wir wußten schon immer und haben das auch laut herausposaunt, daß…

    …das IPCC ein politisches Gremium ist und kein wissenschaftliches, daß es sich Propaganda zur Unterstützung einer bestimmten politischen Strategie auf die Fahnen geschrieben hat.

    …das IPCC von einem kleinen Netzwerk von Wissenschaftlern dominiert wird, die nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn, sondern eben einer bestimmten politischen Richtung verpflichtet sind.

    …die IPCC-Berichte daher nicht die Realität umfassend wiedergeben, sondern nur einen bewußt gewählten Ausschnitt derselben. Einen Ausschnitt, der durch Weglassen, Um- und Überinterpretation zustande gekommen ist.

    …das IPCC, um dies durchführen zu können, seine eigenen Maßstäbe der Qualitätssicherung nie eingehalten hat.

    …am Ende keine der Projektionen des IPCC-Berichtes wissenschaftlich haltbar ist, weil es keine Möglichkeit gibt, die Zukunft vorherzusagen. Daß es sich hier vielmehr um reine Spekulationen handelt. Interessante Gedankenspiele zwar, aber mehr eben auch nicht.

    …die Verfasser der IPCC-Berichte eben nicht die klügsten ihres jeweiligen Fachgebietes waren und sind, sondern die, die in einem politisch bestimmten Auswahlprozeß als die mit der passenden Einstellung gefunden wurden.

    …daß hinter den führenden Köpfen der Alarmisten-Szene handfeste ökonomische Interessen stehen und somit von Unabhängigkeit niemals die Rede sein konnte. Als Skeptiker wissen wir, daß alle Menschen käuflich sind (ausnahmslos) und haben schon immer darauf hingewiesen, daß die Klimadebatte vorgeschoben wurde, um etwas völlig anderes zu erreichen. Nämlich, Wohlstand durch einen Prozeß umzuverteilen, der eine bestimmte Gruppe sehr reich machen kann.

    All dies und mehr haben wir Skeptiker in den vergangenen Jahren immer und immer wieder behauptet und belegt. Und sind dafür verprügelt worden. Nun steht all dies in allen großen Medien, auch in Deutschland. Selbst der Spiegel läßt einen prominenten Skeptiker wie Roger Pielke jun. ausführlich zu Wort kommen.

    Das ist ein Dammbruch. Da wurde ein Damm pulverisiert.

    (Das macht mich übrigens nachdenklich. Wenn der Klimawandel irgendwann keinen mehr interessiert, wer interessiert sich dann noch für uns Skeptiker?)

  20. Krishna Gans

    am 26. Januar 2010 um 15:27 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Peter Heller

    All dies und mehr haben wir Skeptiker in den vergangenen Jahren immer und immer wieder behauptet und belegt. Und sind dafür verprügelt worden.

    Da haben Sie aber den Vennecke nicht gelesen !

    Sie[Klimawissenschaft] wird gestärkt aus dieser Krise herausgehen, weil die Diskussion darüber auch wieder einmal deutlich macht, mit welch unredlichen Mitteln die AGW-Zyniker arbeiten.

    Es ist wirklich sehr unredlich, die Machenschaften des IPCC und der mit ihm verklüngelten Bande aufzudecken, so Dreckschleudern wie Thorsten und Vennecke als das vorzuführen, was sie tatsächlich sind, Speichellecker der Bande von Datenfälschern, wo in England, USA und Deutschland die auch immer sitzen, und Schuhputzer der Meßdiener und Apostel einer “Kirche der Globalen Erwärmung” und Erfüllungsgehilfen der NGOs, wie WWF, und der s.g. “Grünen” Partei als GO.
    Sollte ich uU übers Ziel hinausgeschossen sein, ist es ein Dammbruch als Reaktion auf unzählige Versuche der Beleidigungen, Diffamierungen, Diskreditierung eines Geistesbanausen hier. Irgendwer muß ihm in letzter Zeit böse auf die Pfoten gedroschen haben oder es hat jemand Kreide verteilt, die der hier gefressen haben muß. Was aber bekanntlich auf Geistesleistungen keinen Einfluß hat, wie man unschwer erkennen kann.

  21. Heinz Eng

    am 26. Januar 2010 um 15:42 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Vennecke

    Soll ich Ihnen ein Taschentuch reichen oder wäre Ihnen ein Sandsack zum Abbau übergroßer Frustrationen lieber?

    MfG
    Heinz Eng

  22. Lesefuchs

    am 26. Januar 2010 um 15:44 Uhr | Link | Kommentar melden

    Einfach mal forschen. Ist noch gar nicht so lange her, da wurde vor der neuen Eiszeit gewarnt. Schon das ewige Hin und Her sollte einem beim zu schnellen Befürworten von “neuen Erkenntnissen” vorsichtig machen.

    http://www.readers-edition.de/2009/11/10/1972-ein-klimawissenschaftler-verursacht-eiszeitstimmung-im-weissen-haus/print/

    Vor 2 Jahren wurde gewarnt in die Sonne zu gehen, wegen der Hautkrebsgefahr.
    Jetzt soll man in die Sonne gehen, da der Verlust an Vitamin D schwerwiegender ist, als das Hautkrebsrisiko. Davon gibt es zig Beispiele in der Vergangenheit.
    Und genau so sollte man die Klimapanik sehen. Besonders wenn Milliarden dadurch in Bewegung gesetzt werden. Und zwar in Richtung vom Volk weg !!!

  23. Günther Vennecke

    am 26. Januar 2010 um 17:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ach Quencher,

    “Der letzte Satz im Artikel lautet: Tatsächlich stieg die Erdtemperatur, je nach Wahl der Zeitreihen, nur noch wenig, oder die Daten zeigten eine geringe Abkühlung unseres Planeten.”

    Selektive Wahrnehmung? Nach dem für Sie letzten Satz folgt noch ein ganzer Absatz, der Ihnen allerdings so ziemlich die Petersilie verhagelt und Ihre ganze schöne Strategie zu Staub zerfallen lässt:

    Das lassen Klimaforscher nicht gelten: Um einen Trend zu erkennen, sind zehn Jahre zu kurz. Außerdem, das zeigen die Temperaturdaten, die das Goddard Institute for Space Studies für das vergangene Jahr vorlegte, liegt der geringe Temperaturanstieg der letzten Jahre im Bereich der natürlichen Schwankungen. Den Daten zufolge war 2009 global das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen vor 130 Jahren, gleichauf mit 2007 und nur vom bisherigen Rekordjahr 2005 übertroffen. Auf der Südhalbkugel war 2009 sogar das wärmste Jahr überhaupt. Die Forscher der „Climate Research Unit“ (CRU) der University of East Anglia stuften 2009 dagegen als fünftwärmstes Jahr ein. Der Unterschied ergibt sich, weil die Briten bei ihren Messungen die Arktis aussparen. Doch dort verläuft die Erwärmung am stärksten.

    http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/ipcc-bericht-grobe-schnitzer-und-recherchepannen_aid_474022.html

    Es ist ein ziemlich trauriges Los, AGW-Zyniker zu sein. Dauernd holt man sich ein blutige Nase mit dem Unsinn, den man verbreitet.

  24. Krishna Gans

    am 26. Januar 2010 um 17:24 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Quencher
    Der Vennecke steht dermaßen was von auf der Leitung, kommt da mit Temperaturdaten vom GISS (damit’s niemand merkt, wie er meint, hat er’s ausgeschrieben), von denen mittlerweile alle außer unsere Dünnbrettbohrer Vennecke und Thorsten mitbekomen haben, wie an den Daten gedreht worden ist.

    Was der auch nicht mitbekommt ist die alte Taktik, ein bisschen Dreck bekannt zu geben ( IPCC Müll), um andererseits die Temperaturmanipulationen dahinter zu verstecken in der Hoffnung, die Journaille hat mit den IPCC Verfehlungen “genug Futter” und übersieht das. Und wenn er es wider Erwarten geschnallt haben sollte, und daher mit den GISS Daten meint winken zu müssen, nun, dann er schon mal den Trauerflor bestellen.
    Damit kann er dann auch gleich seine lädierte Nase behandeln, die er sich beim wider die Wand laufen geholt hat.

  25. Paul

    am 26. Januar 2010 um 17:52 Uhr | Link | Kommentar melden

    “Jetzt soll man in die Sonne gehen, da der Verlust an Vitamin D schwerwiegender ist, als das Hautkrebsrisiko. Davon gibt es zig Beispiele in der Vergangenheit.”

    So war das ja mal Gang und Gäbe. Das ging in allen Bereichen so. Von der Nahrung, Medizin bis zur Umwelt. Man hat einfach nur die Nachteilen/Nebenwirkungen publiziert und dadurch einen Hype verursacht (alles ist Gift…). Die Aufklärung war sehr schwer, weil die Nachteile nun mal Fakt waren und die Leute mit Wahrscheinlichkeit, Bezug, Verhältnis etc. wenig am Tag zu tun haben.

    Beim anthropogenen Klimawandel allerdings, ist geradezu von Anfang an vieles an den Haaren herbeigezogen gewesen. Wenn wir Menschen irgendwann nüchtern zurückblicken werden, wird diese heutige Generation sehr lächerlich dastehen. Haben sie auch rechtlich verdient.

  26. Weltwissenschaftsschmelze « polis

    am 26. Januar 2010 um 17:59 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Der IPCC-Skandal – Der Damm bricht Dienstag, den 26. Januar 2010 um 11:36 Uhr von Rudolf Kipp […]

  27. Quencher

    am 26. Januar 2010 um 19:11 Uhr | Link | Kommentar melden

    Herr Vennecke, ein Fehler von mir, der letzte Satz im Absatz hätte es heißen sollen, so war es auch gemeint. Aber mein Fehler - keine Frage.

    Im letzten Absatz werden noch mal die Positionen der Alarmisten genannt, nichts neues außer dem üblichen Gesülze. Gerade die genannten Werte, ob denn nun in den letzten Jahren eine Erwärmung statt gefunden hat oder nicht, können nicht mehr als Fundament einer Diskussion gelten. Zu viele Manipulationen sind offensichtlich geworden.

    Aber Herr Vennecke, warum haben Sie nicht die erste Hälfte des Artikel zitiert? Der gefällt Ihnen wohl nicht sonderlich!

    Insgesamt finde ich den Artikel, den Sie ja ins Spiel brachten, nicht besonders aufschlussreich. Andere Publikationen waren da informeller, unter anderem im SPON. Der Focos Artikel ist ein wenig nach der Art “Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass”. Da will sich jemand nicht festlegen und zeigt sich nach allen Seiten offen.

  28. Charlie Osten

    am 26. Januar 2010 um 20:49 Uhr | Link | Kommentar melden

    Nach Allem in den letzten Wochen und Monaen: Vennecke & Thorsten sind out. Vergessen wir sie getrost

  29. Thorsten

    am 26. Januar 2010 um 21:54 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Lesefuchs

    Ist noch gar nicht so lange her, da wurde vor der neuen Eiszeit gewarnt.

    Offenbar sind Sie falsch informiert. Die Warnung vor einer neuen Eiszeit Ende der 70-er kam von einigen ganz wenigen Wissenschaftlern, die ihre Positionen kurz danach auch aufgegeben haben. Die ganz große Mehrheit der Wissenschaftler warnte schon damals vor einer globalen Klimaerwärmung. Leider fanden sich damals einige Boulevardblätter, die das mit der Eiszeit als Aufreisser brachten. Die Wissenschaft hat dies damals kritisiert.

    http://www.wmconnolley.org.uk/sci/iceage/

  30. Michael Krüger

    am 26. Januar 2010 um 22:34 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten

    “Offenbar sind Sie falsch informiert. Die Warnung vor einer neuen Eiszeit Ende der 70-er kam von einigen ganz wenigen Wissenschaftlern”

    Nur das Weiße Haus und die CIA waren involviert.

    http://www.readers-edition.de/2009/11/08/der-vater-der-wissenschaftlichen-klimatologie-bezieht-stellung-zum-klimaschwindel

    http://www.readers-edition.de/2009/11/10/1972-ein-klimawissenschaftler-verursacht-eiszeitstimmung-im-weissen-haus

  31. moosgeist

    am 26. Januar 2010 um 23:18 Uhr | Link | Kommentar melden

    Thorsten (26. Januar 2010 um 21:54 Uhr

    Die ganz große Mehrheit der Wissenschaftler warnte schon damals vor einer globalen Klimaerwärmung.

    Ihr Link gibt aber nichts von einer „ganz große Mehrheit der Wissenschaftler“ her.
    Sie lesen scheinbar nie, was Sie verlinken.
    Nennen Sie doch einfach die Namen „ganz großen Mehrheit der Wissenschaftler“ und die entsprechenden Paper.
    Oder tischen Sie wieder mal eines Ihrer hinreichend bekannten Fantastereien auf?

  32. Wolfgang Flamme

    am 27. Januar 2010 um 00:15 Uhr | Link | Kommentar melden

    Herr Vennecke, Sie schreiben:

    Peinlich an der ganzen Affäre ist aber auch für die AGW-Zyniker, dass nicht sie es waren, die die Fehler aufgedeckt haben, sondern die Korrektur aus der Wissenschaft selber kam

    Das ist nun allerdings ein feuchter Traum von Ihnen. McIntyres Blog climateaudit.org ist prallvoll mit Beispielen, wie das IPCC sich ständig windet und wehrt, um seinem eigenen Regelwerk und den eigenen Transparenzanforderungen nicht nachkommen zu müssen. Das schließt Zugang der Reviewer zur Referenzliteratur und Daten, Offenlegung der Kommentare von AR-Reviewern, voreilende Berücksichtigung noch gar nicht publizierter Arbeiten, Rückdatierung von Eingangszeitstempeln und mehr ein. Auch anderen Skeptikern sind solche Unregelmäßigkeiten aufgefallen, schon vor vielen Jahren. Ihrem Spezialfeind Singer zB fielen schon vor vielen Jahren Hinweise auf ein AGW-peer-review-Netzwerk auf usw.
    Im großen Stil nahm die ganze Debatte Anlauf, wie es eine globale Temperaturkurve mit Konfidenzintervall aufs Titelblatt des IPCC TAR schaffen konnte, deren Konfidenzintervall bis heute nicht nachweislich reproduziert werden konnte. Seither haben vor allem Amateure gravierende Schlampereien in wissenschaftlichen AGW-Arbeiten aufgedeckt … zB Mann, Briffa, Steig, Santer (auf mein Konto gehen die Aufdeckung von Kombikraftwerk-Falschdarstellungen, Unstimmigkeiten bei Maslanik und in bescheidenerem Maße gravierende methodische Fehler bei Axford) usw.

    Die von Ihnen gelobte und angeblich selbstkorrigierende Wissenschaft stellte zu solchen Themen hingegen kaum prüfenden/kritischen Fragen, entweder weil die Wahl zwischen ‘being honest and beeing effective’ auf letzteres fiel oder weil man Angst vor Mobbing hatte oder weil man es - Oh! Lautere Wissenschaft - zufrieden war, zu glauben statt zu wissen.

    Im spezifischen Teilbereich ‘grey literature’ kritisierte Pielke vor vier Jahren den zunehmenden Einfluß von NGOs und anderen zweifelhaften Quellen auf die ARs und dokumentierte beispielhaft Folgeverfälschungen (”Laundering Grey Literature”) . Er faßte damit knackig zusammen, was die skeptischen Spatzen seit jeher von den Dächern pfiffen. Ich will dazu nur mal kurz die Diskussion um die Glaubwürdigkeit von MunichRe hier in Erinnerung rufen - da glaubten doch nur Sie und die üblichen rational Versprengten noch daran, daß so ein praktizierter Lobbyismus als glaubwürdige Wissenschaftszuarbeit zu interpretieren sei (sofern die Aussage Ihrer alarmistischen Natur zusagt).

    Wo grobe Fehler gemacht werden - und auch das ist bei den IPCC-Berichten der Fall - müssen auch personelle Konsequenzen erowgen werden. Pachauri wird wohl seinen Hut nehmen müssen, wenn auch nur ein Teil von dem wahr ist, was man ihm vorwirft und davon ist wohl nach jetzigem Wissensstand auszugehen.

    Inzwischen ist auch Ihnen klar, daß Sie das offensichtlich faule Fleich abstoßen müssen, weil es offensichtlich faulig ist, um das gammelige (vielleicht) noch retten zu können. Auch verschlissene alter egos Ihrer Agenda wandern in den Problemmüll (wie wir hier ja schon erfahren haben). Jetzt heißt es anpassen: Gestern MunichRe überzeugt hissen, heute Teri notgedrungen dissen. ‘Wir alle wußten schon lange, daß das, was gerade widerlegt wurde, von zweifelhafter Qualität war … während alles, was bisher noch nicht widerlegt wurde, solange von zweifelloser Qualität bleibt, bis es widerlegt wird’. Aktuell bei Connolley/Stoat. Bitte weitergehen, bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen. Nur den üblichen Wisenschaftbetrieb und wie er sich erwartungsgemäß aus ureigenem Fremdantrieb korrigieren mußte und sich trotzdem nie geirrt hat. Bitte weitergehen, …

  33. Krishna Gans

    am 27. Januar 2010 um 00:32 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten
    “Lesefuch” ist sogar bestens informiert, denn er hat recht, und Du hast AGWIsten-Alzheimer, wissen wir doch und bei jedem Thread fängt Dein “Kenntnis”stand wieder bei null an, wissen wir auch, mußt es nicht ständig neu demonstrieren.
    Ach nee, mußt Du ja doch, Du weißt du es ja nicht, daß Du mal wieder Neuland betrittst.

  34. Krishna Gans

    am 27. Januar 2010 um 01:15 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten
    Eine Lektüre zum Wochenende, solange wirst Du brauchen
    http://scienceandpublicpolicy.org/originals/policy_driven_deception.html

  35. Sabrina Schwanczar

    am 27. Januar 2010 um 04:11 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Günther Vennecke

    Sie schrieben am 26. Januar 2010 um 13:19 Uhr:

    “Dass es auch eine sachbezogene Beschäftigung mit dem Thema gibt, zeigt Spektrum der Wissenschaft in einem Artikel, der nichts beschönigt, ayber auch klar macht, dass die Grundthesen in keiner Weise in Zweifel gezogen werden und dass die AGW-Zyniker ein durch und durch falsches Spiel treiben”

    Kleine Gedächtnisstütze:

    Claussen, M. Die Rolle der Vegetation im Klimasystem. in: promet, Jahrg. 29, Nr. 1-4, 80-89 (Juni 2003). © Deutscher Wetterdienst 2003.

    Man kennt einzelne Faktoren, einzelne physikalische Aspekte ihrer zumindest lokalen Wirkungen auf das Klima.

    Mehr nicht.

    Man weiß noch nicht einmal, in welcher Quantität die einzelnen Faktoren wo auf der Erde vorliegen müssen, damit das Klima vom Trend her unverändert bleibt.
    Auf Basis dieser Modelle eine Vorhersage über das Klima zu treffen ist wissenschaftlich nicht seriös.

    Die “Grundthesen” der Klima-Propheten können noch nicht einmal bewiesen werden.

    Das zählt für sie nicht, nur weil es auch Leute gibt, die sie nicht in Zweifel ziehen.

    Es gab schon vielew, was von vielen nicht in Zweifel gezogen wurde, z.B. Hexendiagnostik. War es deswegen richtig?

    Noch etwas:

    Wie ist es eigentlich zu erklären, dass das auf gleicher Breite mit der Arabischen Halbinsel liedgende Indien eine höhere Jahresmitteltemperatur hat?

    Wie ist es zu erklären, dass im wärmeren Indien deutlich mehr Vegetation vorhanden ist?

    Führen wärmere Temperaturen zu mehr Vegetation, also zu einer Verringerung unbewohnbarer Landstriche?, und damit eben garade nicht zu einer steigenden Zahl von Klimaflüchtlingen?

    Wenn das zutrifft, ist es dann nicht unverantwortlich, eine Erderwärmung verhindern zu wollen?

    Oder befindet sich die Arabische Halbinsel infolge abholzungsbedingter Wüstenbildung in einer Phase der Abkühlung, und nicht, wie aus dem Umeld des IPCC behauptet wird, in einer Phase der Erwärmung?

    Wenn letzteres zutrifft, befindet sich dann die Erde nicht in einer Abkühlung statt, wie vom IPCC behauptet, in einer Erwärmung?

    Ach ja - weils so schön ist:

    Sie schrieben am 26. Januar 2010 um 13:19 Uhr ebenfalls:

    “Die Klimawissenschaft als solche ist in keiner Weise in Frage gestellt. Sie wird gestärkt aus dieser Krise herausgehen”

    Hitler ging auch gestärkt aus der Schlacht von Stalingrad hervor. Man kann kaum glauben, wie das bis zurück nach Berlin hin potenziert wurde.

    Aus einer Krise geht man immer geschwächt heraus, niemals gestärkt.

    Man schrumpft, oder wird zum Tocherunternehmen, oder verschwindet ganz von der Landkarte, wie die DDR.

  36. Twitter Trackbacks for Readers Edition » Der IPCC-Skandal – Der Damm bricht [readers-edition.de] on Topsy.com

    am 27. Januar 2010 um 04:31 Uhr | Link | Kommentar melden

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  37. Quencher

    am 27. Januar 2010 um 06:47 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich persönlich habe auch in Erinnerung, dass Anfang der siebziger Jahren vor einer neuen Eiszeit gewarnt wurde. War ein großes Thema in der Schule.

    Viele Printmedien griffen das Thema auf, zum Beispiel:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.2.1977
    Süddeutsche Zeitung, 10.4.1975
    Hamburger Abendblatt, 21.3.1970
    Time, 24.6.1974
    Christ und Welt, 13.2.1970
    Wirtschaftswoche, 28.4.1974
    Der Spiegel, 12.8.1974

    Quelle:
    http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article5489379/Als-uns-vor-30-Jahren-eine-neue-Eiszeit-drohte.html

  38. Günther Vennecke

    am 27. Januar 2010 um 07:01 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ach Krüger,

    “Nur das Weiße Haus und die CIA waren involviert.”

    Das ist doch alles schon längst geklärt. Wer immer sich damals Gedanken über eine bevorstehende Eiszeit machte, bezog das aus die ständig anwachsende Luftverschmutzung. Das war damals eine durchaus sinnvolle Überlegung - ausgehend vom damaligen Wissensstand.

    Wer allerdings das heute als “Argument” heranzieht, um der modernen Klimaforschung gegen den Karren zu fahren (”Die haben sich damals schon geirrt …”) ist entweder ein Ignorant oder - wie in Ihrem Fall - ein böswilliger Wahrheitsverdreher.

  39. Quencher

    am 27. Januar 2010 um 09:27 Uhr | Link | Kommentar melden

    Sehen Sie Herr Vennecke, da sind wir doch jetzt ganz nah beieinander. Gemäß Ihrer Äußerung dass die Prognosen der 70er Jahre den damaligen Kenntnisstand entsprechen, wird man dies auch in der Zukunft über die heutigen Prognosen sagen.

    Doch was in 10 Kenntnisstand ist, können wir nicht voraussagen, sonst wäre es ja jetzt schon bekannt.

    Ein paar Beispiele über Fehlprognosen finden Sie auf der Seite von Maxeiner und Miersch:
    http://www.maxeiner-miersch.de/dumm_gelaufen.htm

  40. Michael Krüger

    am 27. Januar 2010 um 11:36 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Vennecke

    “Das ist doch alles schon längst geklärt. Wer immer sich damals Gedanken über eine bevorstehende Eiszeit machte, bezog das aus die ständig anwachsende Luftverschmutzung.”

    Nö. George Kulka und seine Kollegen schrieben an das Weiße Haus

    “Sehr geehrter Mr. Präsident:

    In Bewusstsein, Ihrer tiefen Besorgnis über die Zukunft der Welt, fühlen wir uns verpflichtet, Sie über die Ergebnisse der wissenschaftlichen Konferenz zu informieren, die hier vor kurzem stattgefunden hat. Die Konferenz befasste sich mit den bisherigen und zukünftigen Veränderungen des Klimas, teilgenommen haben 42 Top-Forscher aus Amerika und Europa. Anliegend fügen wir die Schlussfolgerungen, welche bereits in SCIENCE erschienen sind und in Kürze in QUATERNARY RESEARCH erscheinen werden, bei.

    Das wichtigste Ergebnis des Treffens war, dass eine globale Verschlechterung des Klimas, von der Größenordnung größer als alle bisher von den zivilisierten Menschheit erlebten, eine sehr reale Möglichkeit ist, die wohlmöglich sehr schnell eintreten kann.

    Die Kühlung ist NATÜRLICHEN URSPRUNGS und fällt in den Rang von Prozessen, welche die letzte Eiszeit verursacht haben. Dies ist ein überraschendes Ergebnis, welches vor allem auf die jüngsten Studien von Tiefsee-Sedimenten hervorgeht.”

    Sie und Thorsten sind nur zu “blöd” um einen Text zu lesen, um es mal deutlich zu sagen!

  41. Quencher

    am 27. Januar 2010 um 12:17 Uhr | Link | Kommentar melden

    Für die Alarmisten brechen schwere Zeiten an, jetzt müssen sie auch noch Hohn und Spott ertragen:
    http://www.spiegel.de/spam/0,1518,674068,00.html

  42. Thorsten

    am 27. Januar 2010 um 18:08 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Moosgeist (ausnahmsweise), Krüger, Krishnag, Lesefuchs

    Betrifft: Vorhersage einer Eiszeit in den 70-er Jahren.

    Ihr Link gibt aber nichts von einer „ganz große Mehrheit der Wissenschaftler“ her.

    Vielleicht hilft Ihnen dieser Link?!

    http://www.skepticalscience.com/What-1970s-science-said-about-global-cooling.html

    Hier finden Sie alle Studien zu diesem Thema in dieser Zeit einzeln und namentlich aufgelistet.

    http://ams.confex.com/ams/pdfpapers/131047.pdf

    Fazit:
    Die große Mehrheit der Wissenschaftler hat in den 70-er Jahren keine Eiszeit vorausgesagt, auch wenn Sie dies anders behaupten! Es handelte sich um eine vorübergehende kleine Minderheitsmeinung, die sich nicht halten konnte aber die von einigen Medien aufgebauscht wurde.

  43. Thorsten

    am 27. Januar 2010 um 18:10 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Michael Krüger

    George Kulka und seine Kollegen schrieben an das Weiße Haus

    George Kulka hat in seinem Leben viel Unsinn gemacht.

  44. Günther Vennecke

    am 27. Januar 2010 um 18:23 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ach Krüger

    “Sie und Thorsten sind nur zu “blöd” um einen Text zu lesen, um es mal deutlich zu sagen!”

    Und so etwas von jemanden, der nicht einmal einen Namen richtig schreiben kann:

    “George Kulka …”

    Er heißt Kukla, Herr Krüger, Kukla!

    Ist schon peinlich!

  45. Günther Vennecke

    am 27. Januar 2010 um 18:53 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ein weiteres Zitat aus dem Brief von Kukla an Nixon, das Sie natürlich wieder unterschlagen haben:

    “The present rate of the cooling seems fast enough to bring glacial temperatures in about a century, if continuing at the present pace.”

    Also in etwa hundert Jahren, wenn …, ja wenn. Und was ist tatsächlich passiert? Die beginnende Abkühlung hielt nicht lange an und wurde schnell zu einer ständig steigenden Erwärmung. Wo ist also das Problem?

    Außerdem steht Ihrer dreisten Behauptung die Tatsache entgegen, dass die meisten einschlägigen Wissenschaftler Kuklas Meinung nicht teilten.

    Mithin ein ganz normaler Vorgang: Mehrere Leute vertreten unterschiedliche Meinungen zu einer künftigen Entwicklung, einer behält Recht und der ist dann plötzlich der Held - oder, wie in diesem Fall, einer hat Unrecht und dann behauptet man, äh die AW-Zyniker, dass wenn ein Wissenschaftler sich schon einmal geirrt hat, dass dann ALLE Wissenschaftler dieses Fachgebietes auch heute falsch liegen.

    Ja, geht’s denn noch?

  46. Krishna Gans

    am 27. Januar 2010 um 20:11 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten
    Dein Herr und Gebieter hat auch Dich indirekt darauf hingewiesen, wie der Herr Kukla richtig geschrieben wird, fein daß Herr Krüger sich einmal verhauen hat, was bei kl und lk leicht geschehen kann, ab Du hast es bewußt gleich 2 mal falsch in die Tasten gekloppt.
    Aber mach Dir nichts draus, wenn dem Vennecke sonst nichts einfällt, als Tastendreher zu reklamieren….
    Man sollte mal seine Typos anfangen zu reklamieren, das wird täglich schlimmer, je nervöser er wird…..
    Watt ‘ne Knalltüte der Kerl, hochgradig peinlich….
    AGWist halt, was will man erwarten, nicht wahr Thorsten, seid Ihr doch fast aus dem gleichen Holz geschnitzt.

  47. Michael Krüger

    am 27. Januar 2010 um 20:15 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten

    “George Kulka hat in seinem Leben viel Unsinn gemacht.”

    Na, der Vennecke hat uns doch gerade aufgeklärt, dass es keinen Kulka gibt ;-)

    “Er heißt Kukla, Herr Krüger, Kukla!”

    Herr Vennecke hat auch schon mal beim mdr angerufen:

    http://www.radiopannen.de/mp3/pr005.mp3

  48. Quencher

    am 27. Januar 2010 um 20:52 Uhr | Link | Kommentar melden

    Herr Vennecke, sie schreiben:

    “… dass wenn ein Wissenschaftler sich schon einmal geirrt hat, dass dann ALLE Wissenschaftler dieses Fachgebietes auch heute falsch liegen. …”

    Sie sind ein kleiner Schaumschläger der andere für dumm verkaufen möchte. Den Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Sie reden in der Vergangenheit von einem Wissenschaftler und in der Gegenwart von ALLEN Wissenschaftlern. Herr Vennecke, das ist nur noch peinlich. Und wenn Sie das tatsächlich so meinen, dann sind Sie nicht nur ein Ignorant, sondern haben tatsächlich eine sehr begrenzte Auffassungsgabe. Um es vorsichtig auszudrücken.

    Etwas drastischer, Sie könnten an verbale Inkontinenz zu leiden.

  49. Horst Schlimmer

    am 27. Januar 2010 um 21:01 Uhr | Link | Kommentar melden

    Leute, es macht doch keinen Sinn, mit religiösen Fundamentalisten zu streiten. Die verteidigen nur ihre Götter (in diesem Fall IPCC und WWF) und scheissen auf die Wahrheit. Schade um die Zeit und Energie.

    Und ausserdem haben sie längst verloren. Das IPCC ist erledigt, AGW ist erledigt, in einem Jahr ist es, als sei es nie passiert (wie mit der Scheinegrippe-Pandemie). Weil es allen Beteiligten (Medien und Politikern) peinlich ist.

    Für die Klimaqueen Merkel wirds aber ganz einfach, die stellt sich tot, wie sonst auch immer… War was?

  50. moosgeist

    am 27. Januar 2010 um 21:05 Uhr | Link | Kommentar melden

    Thorsten ( 27. Januar 2010 um 18:08 Uhr)

    Sie sollten das, was Sie verlinken, auch vorher lesen. Sonst laufen Sie Gefahr sich wieder einmal bis auf die Knochen zu blamieren.
    Ich hatte gebeten:
    ** Nennen Sie doch einfach die Namen „der ganz großen Mehrheit der Wissenschaftler“ und die entsprechenden Paper.**
    Ist das so schwer?

  51. south

    am 27. Januar 2010 um 21:28 Uhr | Link | Kommentar melden

    so langsam scheint sich “unsere” Qualitätspresse zu besinnen und vorsichtig zurück zu rudern (wenn auch in kurzen Zügen) und auch ein wenig differenzierter zu berichten!

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,674457,00.html#ref=rss

    [..]
    Bisherige Schätzungen hätten ergeben, dass der Wert mit jedem Grad Erwärmung um etwa 40 ppm steige, schreiben die Forscher um David Frank von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft im Fachblatt “Nature”. Ihre Berechnungen hätten jedoch nur eine Steigerung von 1,7 bis 21,4 ppm ergeben, mit einem sogenannten Medianwert von knapp 8 ppm. Ein Anstieg um 40 ppm pro Grad Erwärmung könne man mit 95-prozentiger Sicherheit ausschließen.
    [..]

    um natürlich trotzdem auch gleich noch zu bemerken…

    [..]
    Weitere Studie: Klimawandel könnte stärker ausfallen als erwartet

    Einer Entwarnung dürfte das allerdings nicht gleichkommen. Das liegt zum einen daran, dass die menschlichen CO2-Emissionen trotz aller Gegenmaßnahmen weiter steigen, unabhängig von Rückkopplungseffekten. Zudem legt eine weitere aktuelle Untersuchung nahe, dass das tatsächliche Ausmaß des zu erwartenden Klimawandels bislang deutlich unterschätzt wird.
    [..]

    nun , so soll es ja auch sein … berichten über jede Seite der Medallie, den Leser entscheiden lassen und eigene Meinungen in Kommentaren oder Kolumnen kund tun.

    Nach so etwas hat man vor 3 Monaten in Printmedien lange suchen müssen.

  52. Thorsten

    am 27. Januar 2010 um 21:58 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Michael Krüger

    Er heißt Kukla, Herr Krüger, Kukla!

    Ich habe den Fehler von Ihnen übernommen, es ist schon peinlich, wie Sie alle jetzt darauf rumreiten, wie im Kindergarten. Mir war das in dem Moment nicht aufgefallen, aber Herr Vennecke hat völlig Recht.

  53. Thorsten

    am 27. Januar 2010 um 22:01 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Mosi…

    quatsch mich nicht von der Seite an, ich mag das nicht. Gib endlich Ruhe!

  54. Günther Vennecke

    am 27. Januar 2010 um 22:37 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Quencher,

    “Sie reden in der Vergangenheit von einem Wissenschaftler und in der Gegenwart von ALLEN Wissenschaftlern. Herr Vennecke, das ist nur noch peinlich.”

    Dann überlegen Sie doch einmal, warum die AGW-Zyniker so sehr auf der angeblichen Eiszeitwarnung herumreiten?

    Genau das ist doch die Scheinargumentation: “Früher haben sie immer von der bevorstehenden Eiszeit geredet, heute reden sie plötzlich von der bevorstehenden Erwärmung. Siehste, geirrt haben die sich schon immer.”

    Brauchen Sie ein Beispiel dafür? Bitte:

    “Zur Einstimmung auf das Thema hier Auszüge aus einem Artikel in der angesehenen amerikanischen Wochenzeitung “Newsweek”:

    “Es gibt bedrohliche Anzeichen, dass die Wetterverhältnisse der Erde begonnen haben, sich dramatisch zu verändern, und dass diese Änderungen hindeuten auf eine drastische Abnahme der Nahrungsmittelerzeugung – mit ernsten politischen Auswirkungen für praktisch jede Nation auf der Erde. …

    Die Anhaltspunkte für diese Voraussagen haben sich nun so massiv angehäuft, dass Meteorologen Schwierigkeiten haben, damit Schritt zu halten. …

    Letztes Jahr im April, beim verheerendsten Ausbruch von Tornados, der je zu verzeichnen war, haben 148 Wirbelstürme mehr als 300 Menschen getötet und Schaden in Höhe von 500 Millionen Dollar in 13 US-Staaten angerichtet.

    Wissenschaftler sehen in diesen … Ereignissen die Vorboten eines dramatischen Wandels im Wettergeschehen der Welt. Meteorologen sind sich nicht einig über Ursache und Ausmaß des Trends wie auch über seine spezifischen Auswirkungen auf lokale Wetterbedingungen. …

    “Ein größerer Klimawechsel würde wirtschaftliche und soziale Anpassungen in weltweitem Maßstab erzwingen”, warnt ein kürzlich erschienener Bericht der National Academy of Sciences (NAS) …

    “Unsere Kenntnis der Mechanismen des Klimawechsels sind ebenso bruchstückhaft wie unsere Daten” räumt der Bericht der NAS ein. “Nicht nur sind die grundlegenden wissenschaftlichen Fragen großenteils unbeantwortet, sondern in vielen Fällen wissen wir nicht einmal genug, um die entscheidenden Fragen zu stellen”. …

    Und weiter:

    “Klimatologen sind pessimistisch dass die politischen Führer irgendwelche positiven Maßnahmen ergreifen werden, um die Folgen des Klimawandels auszugleichen oder seine Auswirkungen zu verringern. … Je länger die Planer zögern, desto schwieriger werden sie es finden, mit den Folgen des klimatischen Wandels fertig zu werden, wenn die Ergebnisse erst bittere Wirklichkeit geworden sind.”
    Soweit das Zitat aus “Newsweek”. Das klingt alles ziemlich dramatisch und hochaktuell. - Wirklich? Der Bericht erschien vor 27 Jahren, am 28. April 1975. Und er warnte - vor den Folgen der in den letzten drei Jahrzehnten beobachteten globalen Abkühlung!
    Inzwischen hat ein Richtungswechsel um volle 180 Grad stattgefunden. Mit ähnlich dramatischen Worten wird jetzt vor den Gefahren einer globalen Klima-Erwärmung gewarnt. Auch die Hinweise auf die vermehrt drohenden Unwetterkatastrophen sind ziemlich wörtlich die gleichen wie vor 27 Jahren - nur die Ursache soll jetzt die globale Klima-Erwärmung, nicht die Abkühlung sein. Was ist von all diesen Szenarien zu halten?”

    http://www.steinkohle-portal.de/content.php?id=332&lang=de&sq1=ark&sq2=&sq3=

    Glauben Sie wirkich, dass Sie über genügend Kennnisse verüfgen, um sich hier an der Diskussion beteiligen zu können, oder ist es nur Ihre verbale Inkontinenz, die Sie solchen Unsinn fabrizieren lässt?

    Wenn Sie schon detwas nicht verstehen, sollten Sie am besten schweigen und sich nicht so unendlich blamieren.

  55. Günther Vennecke

    am 27. Januar 2010 um 22:46 Uhr | Link | Kommentar melden

    @South

    “so langsam scheint sich “unsere” Qualitätspresse zu besinnen und vorsichtig zurück zu rudern (wenn auch in kurzen Zügen) und auch ein wenig differenzierter zu berichten!”

    Ich denke nicht, dass Sie den Artikel auch nur im Ansatz verstanden haben. zugegeben, die Überschrift ist ziemlich missverständlich formuliert, aber der Artikel selbst lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig:

    “Womöglich reiche schon eine atmosphärische CO2-Konzentration von 400 bis 500 ppm, damit sich der Prozess der Erderwärmung verselbständige, sagte Schneider.”

    Sicherlich kann man darüber diskutieren, inwieweit diese Aussage haltbar ist (AGW-Zyniker werden sie natürlich vehement bestreiten).

    Aber aus dem Tenor des ganzen Artikels ein “Zurückrudern” herauszulesen, erfordert schon ien besonderes Maß an Ignoranz. Lassen Sie es lieber, South, Sie sind dem Ganzen hier nicht gewachsen, Dummschwätzer gibt es in diesem Blog weiß Gott schon genug, angefangen bei Kipp und Krüger und natürlich Gans nicht zu vergessen.

  56. Krishna Gans

    am 27. Januar 2010 um 22:48 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten
    “Wer sich in Gefahrt begibt, der kommt darin um”, schon mal gehört ?
    Wer sich “diskutierend”, in ” ” weil es bei Dir nicht so klar ist, was Du da machst, in ein Internetforum begibt kann sich nicht dagegen wehren “angesprochen” zu werden, selbst Du nicht.
    Das ist Sinn und Zweck eines Forums.
    Wenn Du die “Annmache” mit Deinen Kommentaren provozierst, dann darfst Du Dich nicht wundern.

  57. Charly W.

    am 27. Januar 2010 um 22:59 Uhr | Link | Kommentar melden

    War ja ein schöner Austausch von Argumenten hier, teilweise unsachlich, aber die AGW Anhänger sind jetzt in schwere Rückzugsgefechte verwickelt. In der Politik der grossen Parteien brodelt es. Man überlegt wie man sich positionieren soll um den Schaden zu minimieren. Das wird spannend werden. Die ersten Wendehälse stecken schon die Köpfe aus dem Fenster und prüfen den Wind.
    Mal sehen, zumindest sieht es jetzt besser aus als noch vor einigen Monaten wo ich dauernd beleidigt wurde.
    Bitte weiter aufklären bis es der letzte auch mitbekommen hat. Danke.
    Charly W.

  58. moosgeist

    am 27. Januar 2010 um 23:00 Uhr | Link | Kommentar melden

    Thorsten (26. Januar 2010 um 21:54 Uhr
    Zum Dritten!

    Die ganz große Mehrheit der Wissenschaftler warnte schon damals vor einer globalen Klimaerwärmung.

    Ihr Link gibt aber nichts von einer „ganz große Mehrheit der Wissenschaftler“ her.
    Sie lesen scheinbar nie, was Sie verlinken.
    Nennen Sie doch einfach die Namen „ganz großen Mehrheit der Wissenschaftler“ und die entsprechenden Paper.
    Oder tischen Sie wieder mal eines Ihrer hinreichend bekannten Lügenmärchen auf?

    Was Sie bisher gebracht haben war Makulatur -

  59. Michael Krüger

    am 27. Januar 2010 um 23:00 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Thorsten

    “@ Mosi…

    quatsch mich nicht von der Seite an, ich mag das nicht. Gib endlich Ruhe!”

    Oh, da ist aber eine beleidigt.

    @Vennecke

    Jetzt drehen Sie langsam durch.

    Reichte Ihr Anruf beim mdr nicht aus?

    http://www.radiopannen.de/mp3/pr005.mp3

  60. Quencher

    am 27. Januar 2010 um 23:28 Uhr | Link | Kommentar melden

    Vennecke, was soll den das schon wieder. Sinnlos irgendwelche Texte hier herein kopieren. Ich denke meine Diagnose wird schon richtig sein, trifft auch auf Thorsten zu. Ihr lernt es nie und eigentlich möchte ich mich mit Euch auch gar nicht unterhalten, doch den Müll den Ihr hier ständig abladet kann man auch nicht unwidersprochen lassen.

  61. moosgeist

    am 27. Januar 2010 um 23:29 Uhr | Link | Kommentar melden

    Krishna Gans (27. Januar 2010 um 22:48 Uhr)

    Der kleine “ichmöchtegernBiologesein” sitz doch nur noch in seiner Venn-Ecke. Und greint, weil er keine Argumente mehr hat und ihm keiner mehr ein Wort glaubt.

  62. Wolfgang Flamme

    am 27. Januar 2010 um 23:31 Uhr | Link | Kommentar melden

    Lassen Sie es lieber, South, Sie sind dem Ganzen hier nicht gewachsen, Dummschwätzer gibt es in diesem Blog weiß Gott schon genug, angefangen bei Kipp und Krüger und natürlich Gans nicht zu vergessen.

    Das ist ja mal wieder typisch: Alle werden befördert, nur ich guck wieder in die Röhre.

  63. Krishna Gans

    am 27. Januar 2010 um 23:32 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Quencher
    An diesem Alvesleben hat sich mal ein gewisser Rahmstorf arg die Zähne ausgebissen, als dieser Wadenbeißer aus Potsdam hinter seinem Rücken meinte, er könne Alvesleben mal eben so nebenbei erledigen ( Der leser “soll denken”, wurde da erstmals von Rahmstorf in die Diskussion geworfen)
    (Betrifft das Zitat von Vennecke mit dem Steinkohle - Vortrag)

  64. Krishna Gans

    am 27. Januar 2010 um 23:35 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Wolfgang Flamme
    Du weißt doch, wer zu spät kommt, den bestraft der Vennecke ;.)

  65. Thorsten

    am 27. Januar 2010 um 23:47 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Moosgeist

    Sie langweilen mich. Und Ihre Drohungen an meine Adresse in Peter Hellers Forum waren schon dreist. Sind inzwischen gelöscht. Ich lasse mir von niemanem drohen, erst recht nicht von Ihnen. Schüchtern Sie andere ein. Hier ist schon ein scharfer Ton genug. Ich denke, dass niemand hier im Forum es unterstützt, wenn Drohungen gegen einzelne Forumsteilnehmer ausgesprochen werden. Ich finde das bedenklich und da hört der “Spaß” auf! Und genau das ist der Grund, warum ich anonym bleiben möchte. Wer es nötig hat zu drohen, der muss sich darüber nicht wundern, schon gar nicht muss er anderen vorwerfen, wenn sie anonym bleiben wollen. Ohne Leute wie Sie Moosgeist könnte ich hier mit meinem Namen posten!

  66. Thorsten

    am 27. Januar 2010 um 23:54 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Krishnag, Krüger, Quencher

    Ihr werft uns Unsachlichkeit vor. Ich habe hier

    http://www.readers-edition.de/2010/01/26/der-ipcc-skandal-der-damm-bricht/#comment-349938

    Studien vorgelegt, die alle wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Eiszeit in den 70-er Jahren einzeln und namentlich auflisten. Jeder kann sich unschwer davon überzeugen, dass nur eine kleine Minderheit von Wissenschaftlern und dies auch nur vorübergehend in den 70-er Jahren die These vertreten hat, dass eine Eiszeit bevorsteht.

    Auf diese meine Links ist niemand eingegangen. Präziser kann man einen Nachweis nicht führen als mit der Auflistung aller wissenschaftlichen Studien dieser Zeit!

    Es ist, als würfe man Perlen vor die Säue… Das macht wirklich keinen Spaß mit Euch…

  67. Günther Vennecke

    am 28. Januar 2010 um 07:39 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Quencher

    “An diesem Alvesleben hat sich mal ein gewisser Rahmstorf arg die Zähne ausgebissen, als dieser Wadenbeißer aus Potsdam hinter seinem Rücken meinte, er könne Alvesleben mal eben so nebenbei erledigen…”

    Dafür ist es aber um Alvesleben ziemlich still geworden. Außer seinem durchgeknallten Vortrag aus dem Jahre 2002 scheint es im Internet nicht mehr allzu viel von ihm zu geben, während Rahmstorf noch ziemlich aktiv ist.

    Das Zähne-Ausbeißen hat wohl eher umgekehrt funtioniert: der Schwätzer Alvesleben hat eingesehen, dass er einem gestandenen Wissenschaftler mit seinen irren Thesen nicht Paroli bieten kann und ist in der Versenkung verschwunden. Nur ein paar unentwegte AGW-Zyniker halten immernoch die Fahn des Untergegangenen hoch.

  68. Krishna Gans

    am 28. Januar 2010 um 15:30 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Quencher
    Vennecke kann nicht mal mit Adressaten umgehen, aber die Klappe aufreißen bis zum geht nicht mehr.

    Wie immer belegt er, daß er von Tuten und Blasen keine Ahnung hat.
    Diese Antwort hat Rahmstorf dann nicht mehr beantwortet.
    Über Windkraft äußert er sich 2006, wenn er in Bezug auf “Spargel” aus verschiedenen Gründen andere Ansichten hat, was sein gutes Recht ist.
    Alvesleben 2006

  69. Krishna Gans

    am 28. Januar 2010 um 15:31 Uhr | Link | Kommentar melden

    Alvensleben natürlich, bevor der Doll wieder seinen Bohrer rausholt.

  70. moosgeist

    am 28. Januar 2010 um 16:33 Uhr | Link | Kommentar melden

    Thorsten (27. Januar 2010 um 23:47 Uhr)

    Und Ihre Drohungen an meine Adresse in Peter Hellers Forum waren schon dreist.

    So so. Ich habe Sie also bedroht. Womit denn bitteschön. Gewarnt habe ich Sie, dass Sie nicht so unangreifbar sind wie Sie selber glauben.
    Bitte nennen Sie den genauen Wortlaut dieser angeblichen Drohung. so kann sich jeder selbst ein Bild machen, was an Ihrem erbärmlichen Gejammer dran ist. Denunzieren ist offensichtlich Ihre Stärke, wenn Ihnen die Argumente ausgehen. Aber zu dem Was Sie sage zu stehen sind Sie offensichtlich zu feige. Also, nennen Sie Ross und Reiter,

  71. Quencher

    am 28. Januar 2010 um 17:09 Uhr | Link | Kommentar melden

    Im Spiegel-Online Forum-Wissenschaft gibt es eine Diskussion mit dem Namen Wie glaubwürdig sind die Prognosen des Uno-Weltklimarates?. Sind teilweise recht lesenswerte Beiträge dabei. Einer hat mir besonders gefallen, zeigt er doch wo die Reise hingehen so wenn wir den Hysterikern und ihren Kumpanen in Politik und Wirtschaft nicht bald Einhalt gebieten. Der Benutzer Jochen Binikowski schreibt:

    Hier wirst du geholfen:
    http://www.jpmorganclimatecare.com/p…treadle-india/

    Die Wall Street Menschenfreunde von JP Morgan verhökern Tretmühlenpumpen an indische Kleinbauern und zocken dafür Gelder aus dem Emissionshandel ab.
    Man achte auf das Kleingedruckte: So eine Pumpe spart im Jahr 477 KG (nicht Tonnen) CO2 ein, also wenn ich es richtig sehe ungefähr 150 Liter Diesel. Kostenpunkt in Indien ca. 80 EURO. Um die Energie von 150 Liter Diesel zu erzeugen muß ein kräftiger Mann schon ganz schön lange treten. Dabei verbraucht er vermutlich 50% mehr Kalorien, was höhere Ausgaben für Nahrungsmittel bedeutet. Und das alles nur um an einigen Tagen im Jahr Leihgebühr und Spritkosten für eine kleine Dieselpumpe einzusparen.

    Da das für den indischen Kleinbauern völliger Schwachsinn ist sorgen westliche Hilfsorganisationen mit dem Geld gutgläubiger Spender für die Vorfinanzierung. Es ist ja mit den Anschaffungskosten der Pumpen nicht getan: Viel teurer sind die Zertifizierungskosten für den Emissionshandel. Das sind schnell 6-stellige Beträge zusammen.

    Am Ende dürfte der Literpreis des so gepumpten Wassers im Bereich guter Rotweine liegen…

    Ich wäre sehr dafür die Büros der JP Morgan Häuptlinge mit Tretmechanismen auszustatten. Wenn die Strom für ihren Computer, Kaffeemaschine, Licht oder Aircon wollen müssen sie entsprechend strampeln um den Dynamo in Bewegung halten.

    Hier noch den Link zur Orginalseite:
    http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=11245&page=38

  72. Thorsten

    am 28. Januar 2010 um 23:34 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Moosgeist

    Ich habe Sie also bedroht. Womit denn bitteschön. Gewarnt habe ich Sie, dass Sie nicht so unangreifbar sind wie Sie selber glauben.

    “unangreifbar”…

    Hier Ihr Wortlaut:

    sollte sehr sehr vorsichtig in seiner künftigen Wortwahl sein. Wenn es hart auf hart geht wird Sie niemand schützen. Auch Ihr Pseudonym nicht. Nur so mal als Warnung.

    Mit Leuten die Drohungen aussprechen rede ich nicht! Lassen Sie mich mit Ihrer Kläfferei endlich in Frieden. Das grenzt schon an Nötigung!

  73. Günther Vennecke

    am 28. Januar 2010 um 23:36 Uhr | Link | Kommentar melden

    Gans kann nicht einmal mehr bis drei zählen: eins, viele.

    Ich hatte geschrieben, dass man von Alvensleben nicht mehr allzu viel hören würde. Gans bringt mit Mühe und Not zwei Links zusammen und wirft mir dann vor, ich hätte keine Ahnung. Das ist wirklich irre (lustig).

    Aber interessant ist auch, bei welch ominösen Quellen sich der Windkraft-”experte” Alvensleben Schützenhilfe holt: Den Herren Dr. Dietmar Ufer, Dipl.-Ing Peter Dietze, Heinrich Duepmann, Dr. Ludwig Lindner, Werner Eisenkopf danke ich für viele E-mails und Literaturhinweise zum Thema Windenergie

    Zwei Typen vom Karnevalsverein Eike, dann den Atomfetischisten Lindner, der zugunsten der Atomlobby, der er angehört, eine als “Bürgerinformation” getarnte Seite betreibt, auf der kräftig im Sinne der Strom- und Atomlobby gegen die Erneuerbaren Energien gehetzt und gelogen wird.

    Fragen Sie mal einen Schlachter, was er von vegetarischer Ernährung hält.

    Damit können wir Alvensleben getrost als Scharlatan und AGW-Zyniker abtun. Kein Wunder, dass man nicht mehr so viel von ihm hört.

  74. Bajoou

    am 29. Januar 2010 um 10:30 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich verstehe diese aufgeheizten Diskussionen nicht: die sich aus dem Klimawandel ergebenden Implikationen für politisches Handeln sind im Prinzip die selben, wie sie sich auch aus der Endlichkeit fossiler Ressourcen ergeben.

    Das heisst, ein Handeln und Umschwenken zu Erneuerbaren Energien, zu mehr Effizienz und zur Vermeidung des EInsatzes fossiler Energien ergibt sich ganz einfach aus der Vorsorgepflicht für kommende Generationen.

    Oder ist Peak-Oil und Peak-Uran etwa auch eine VT für die Herrschaften hier? Oder wären die sich aus der großtechnischen Erschliessung der Ölsandvorkommen - bzw. Coal-to-liquid vernachlässigbar?

    Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass die EE heute bereits konkurrenzfähig sind - mit Gestehungskosten von etwa 6 ct / kWh liegt eine WEA bereits heute unter den Gestehungskosten eines AKW (6,8 ct / kWh lt EDF für EPR Neubau).

    Es ist geradezu lächerlich, wie sehr sich hier Leute über eine Wissenschaft echauffieren, die sie nicht verstehen. Für jeden ersichtlich: es geht hier gar nicht um Belege oder Argumente, sondern es gleicht eher einem abstrusen Rhetorik-Duell.

    Vor allem wenn man sich mal anschaut, wer in der Vergangenheit bereits sehr häufig durch unsachliche Scheinargumente, Auslassungen, Lügen und Unwahrheiten - durch finanzielle Verstrickungen mit der Carbon-Wirtschaft etc. pp. aufgefallen ist, dann ist dieses Geschreie angesichts doch eher unbedeutender Skandälchen geradezu lachhaft. Etwas mehr kritikfähigkeit gegenüber der eigenen Seite wäre durchaus angebracht - liebe Skeptiker.

    Und diese ewigen verbalen Entgleisungen a la Alarmisten, Religion, Priester und Sekten zeigt doch nur allzu deutlich, wie dünn die eigenen Argumente sein müssen. Beleidigungen statt sachlicher Diskussion. Aber, dass ist das Problem, wenn man im Kerne keine Ahnung von der Sache hat…;)

    Ein trauriges Theaterstück.

    Und eines noch:

    Dass der Emissionshandel durch Industrieinteressen verwässert und durch Finanzinteressen korrumpiert wird: wo genau ist da der Bezug zum IPCC?

  75. Charly W.

    am 29. Januar 2010 um 14:50 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Bajooou

    Peak oil und Uran peak gehört auch in den Bereich der Fantasie.
    Schon mal von abiotischem Öl gehört? Oder Thorium wenn Uran mal in 150 Jahren zu Ende gehen sollte. Der Emissionshandel nährt die Händler und macht Al Gore und Co fett. Für das Klima bringt das nichts, nur Kosten bei den Zahlern.

    Was bin ich froh nicht zur Carbon oder Kernindustrie zu gehören oder von denen bezahlt zu werden. Ich habe auch keine Versicherung im Rücken wie unsere deutschen Alarmisten. Es ist vorbei mit der Glaubwürdigkeit. Und das ist gut so.

    Charly W.

  76. Günther Vennecke

    am 29. Januar 2010 um 17:43 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ach Charly,

    gehören Sie auch zu den Simpeln, die irgendwelche unsinnigen Thesen von durchgeknallten Pseudowissenschaftlern nachplappern?

    “Abiotisches Öl” ist eine Schimäre, es gibt außer ein paar irren Spekulationen nicht den geringsten Beleg dafür, dass so etwas existieren könnte. Und schon gar nicht in größeren Mengen. Wer meint, mit dem aller Wahrscheinlichkeit nach nicht exisiterenden “abiotischem Öl” irgendein Problem lösen zu können, ist ein absoluter Traumtänzer.

    Mit Thorium ist es entsprechend. Thorium gibt es zwar in Mengen, die es theoretisch als Kernbrennstoff interessant machen könnten, wenn, ja wenn es geeignete Reaktoren gäbe, mit denen man aus Thorium (über den Umweg heißes Wasser) Strom machen könnte. Ein Thorium-Reaktor ist noch schwerer zu realisieren als ein Uran-betriebener Reaktor und nicht ienmal die haben wir sicher im Griff. Vergessen Sie es einfach, da dürfte kaum etwas draus werden.

    Informieren Sie sich erst einmal, bevor Sie hier solche platten Fehlinformationen loslassen. Über Ihre unqualifizierte Bemerkung zum Eissionshandel will ich mich gar nicht erst äußern. Das hat Kindergartenniveau, was Sie dazu sagen. Passt also zu den AGW-Zynikern, zu denen Sie offensichtlich auch gehören: keine Ahnung aber großer Mund.

  77. Quencher

    am 29. Januar 2010 um 19:00 Uhr | Link | Kommentar melden

    Focus online berichtet:

    …Der einzige Weg, die globale Erwärmung zu stoppen, bestehe darin, „die Räder der amerikanischen Wirtschaft“ zum Stillstand zu bringen, heißt es in der neuesten Tonband-Botschaft von Osama bin Laden. Der arabische Fernsehsender El Dschasira strahlte sie am Freitag aus. Der Topterrorist ruft darin die Welt auf, nicht mehr den US-Dollar als internationales Zahlungsmittel zu verwenden, um „die Menschheit von der Versklavung durch Amerika zu befreien. …
    http://www.focus.de/politik/ausland/osama-bin-laden-topterrorist-entdeckt-den-klimawandel_aid_475330.html

    Na, wer solche Freunde hat, braucht sich über Gegner keine Gedanken mehr machen.

  78. moosgeist

    am 29. Januar 2010 um 21:52 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Thorsten (28. Januar 2010 um 23:34 Uhr)

    “unangreifbar”

    Ja sind Sie denn schon so weit in Ihrem Wahn verhaftet, dass Sie glauben Sie dürften sich alles herausnehmen und wenn ihnen jemand entgegentritt, sei das Häresie, die abgestraft werden muss? Das was Sie hier veranstalten kann man durchaus schon als Meinungsterror bezeichnen.

    Hier Ihr Wortlaut:
    sollte sehr sehr vorsichtig in seiner künftigen Wortwahl sein. Wenn es hart auf hart geht wird Sie niemand schützen. Auch Ihr Pseudonym nicht. Nur so mal als Warnung.

    Wenn Sie mich schon zitieren, dann auch bitte in kompletten Sätzen und nicht durch Selektion den Inhalt verfälschen. Die erste Hälfte des ersten Satzes lautet:
    Jemand wie Sie, der ständig und stupid versucht Andere zu belügen und zu täuschen und auch sonst vor keiner noch so perfiden Art von Diffamierung zurückschreckt …
    So wird dann auch deutlich, dass mein „Einwurf“ keine Drohung, sondern eine berechtigte Kritik an Ihrem Verhalten darstellt. Aber die Wahrheit ist ihnen offensichtlich peinlich.

    Mit Leuten die Drohungen aussprechen rede ich nicht

    Niemand droht Ihnen und ich schon gar nicht. Sie hingegen versuchen ständig die Autoren, die nicht Ihrer Meinung sind aufs übelste zu diffamieren und bauen wie z.B.in „Gott Globus - Umweltschutz als neue Weltreligion“ gegen den Autor eine Drohkulisse auf um eine Löschung zu erzwingen. Sie wollen mit Ihrer geübten Praxis der Denunziation Angst erzeugen um Ihre Meinung oder Ihren Willen durchzudrücken.
    Es sind nicht die Anderen die Sie bedrohen. Es die Wahrheit, die Sie bedroht und Ihre Angst vor der Wahrheit. Dabei geraten Sie in panische Zustände und versuchen diese mit ihren „Hetzjagden“ auf Andere zu kompensieren.

    Das grenzt schon an Nötigung

    Richtig. Also hören Sie auf damit.

  79. moosgeist

    am 29. Januar 2010 um 21:59 Uhr | Link | Kommentar melden

    Quencher (29. Januar 2010 um 19:00 Uhr)

    Ein Vennecke würde hierzu sagen: “Gleich und Gleich desellt sich gern”

  80. Quencher

    am 29. Januar 2010 um 22:22 Uhr | Link | Kommentar melden

    Was bei der Diskussion um Grafiken und Zahlen momentan etwas zu kurz gekommen ist: die Intention der Klima-Hysteriker. Diese haben einen Umbau der Gesellschaft im Auge, dafür ist natürlich fast jedes Mittel recht. Auch hier darf ich wieder Schellnhuber zitieren:

    … Doch eine nötige Übersetzungsleistung solcher Einsichten für entsprechende Alltagsentscheidungen ist schon im privaten Leben schwierig. Das zu überbrücken geht eigentlich nur, wenn man so etwas wie eine Klimaschutzkultur entwickeln würde. Ich betrachte das wirklich als eine kulturelle Herausforderung. Dass kulturelle Transformationen möglich sind, hat sich auch in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg gezeigt: Unsere Gesellschaft ist viel offener und toleranter geworden und hat es geschafft, die nationalistische und rassistische Alltagskultur der 30er und 40er Jahre hinter sich zu lassen. Auch beim Klimaschutz bräuchten wir einen grundlegenden Bewusstseinswandel. …
    http://www.co2-handel.de/article186_11272.html

    Wenn man sich nun klar macht in wie weit sich unsere heutige Gesellschaft von der der Nazizeit unterscheidet, ahnt man, welche gesellschaftlichen und kulturellen Brüche Leuten wie Schellnhuber vorschwebt. Da bahnt sich eine Diktatur an wenn wir diesen Leuten nicht Einhalt gebieten.

  81. Charly W.

    am 29. Januar 2010 um 22:53 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Vennecke
    Die Thorium Technologie hat in Uentrop gut funktioniert. So gut, dass die Chinesen das nachbauen werden. Der Mechanismus abiotisches Öl ist inzwischen von diversen Universtiäten experimentell bestätigt worden. Diese Nachweise gibt es bei der fossilen Theorie eben noch nicht.
    Es kann eben nicht sein was nicht sein darf. Und dann bitte ich sehr um weniger aggressive Ausdrucksweise, oder ist die Haut schon so dünn geworden?
    Irgendwie sitzt der Stachel doch im Fleisch.

  82. Günther Vennecke

    am 30. Januar 2010 um 15:15 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ach Charly,

    “Die Thorium Technologie hat in Uentrop gut funktioniert. So gut, …”

    … dass er nach kurzer Betriebszeit 1989 wieder abgeschaltet wurde, weil er als nicht beherrschbar eingestuft wurde. Originalzitat Knizia zum Störfall 1986: “Man kann gar nicht so dumm denken, wie es manchmal kommt.” Der THTR biete kaum Chancen, jemals Strom zu konkurrenzfähigen Preisen zu erzeugen. Atomkraft allgemein ist so gut wie tot.

    Gell, von Erdöl verstehen Sie auch nicht allzu viel? Toll Ihr Hinweis auf “diverse” Universitäten. Sehr erhellend.

    Mir ist auch bekannt, dass es Möglichkeiten gibt, unter extrem hohem Druck und hoher Temperatur in reduzierender Umgebung aus anorganischen Carbonaten und Wasser ein paar Kohlenwasserstoffe zu bilden. So wäre es theoretisch denkbar, dass es in sehr großen Tiefen verienzelt solche Moleküle geben könnte.

    Es existiert jedoch nicht der geringste Hinweis, dass sich daraus abbauwürdige Lagerstätten von abiotischem Öl gebildet haben könnten und ALLES bisher gefundene Öl ist eindeutig biogenen Ursprungs, wie sich unschwer nachweisen lässt, zum Beispiel durch die Anwesenheit von Schwefel und die prozentuale Verteilung von Stereoisomeren.

    Informieren Sie sich bitte auf ernst zu nehmenden Seiten und nicht bei Außenseitern, die Verschwörungstheorien anhängen. Dann brauchen Sie sich hier nicht so zu blamieren.

    “Irgendwie sitzt der Stachel doch im Fleisch.”

    Keineswegs, nur irgendwann ödet es einen an, sich immer wieder mit den gleichen dummen “Argumenten” auseinander setzen zu müssen, nur weil ein paar Simpel meinen, sie müssten auf irgendwelchen Verschwörungstheoretiker-Seiten aufgeschnappte und gar nicht selber verstandene Behauptungen auf irgendwelchen Blogs verbreiten, anstatt sich vorher erst einmal vernünftig informiert zu haben.

  83. Bajoou

    am 30. Januar 2010 um 17:17 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Charly

    Der Stachel? Es ist wohl eher die Frustration angesichts der diversen VT - denen Sie hier kritiklos anhängen.

    Der THTR hat NICHT funktioniert, in Uentrop nicht - in Südafrika nicht - und die Chinesen FORSCHEN auf halber Kraft. Die Japaner übrigens auch…*lach* Aber eine Realisierung ist in weiter Ferne.

    Die Komplexität solcher Reaktoren ist für Sie anscheinend kein Problem. Liegt wohl daran, dass es ähnlich weit ausserhalb ihres Begriffsvermögens liegt - wie der Klimawandel für die meisten hier…;)

    Fakt ist jedenfalls: EE können bereits heute guenstiger Strom liefern als ein AKW. Das weiss auch die Stromwirtschaft - und deswegen baut niemand mehr welche…;)

    Zum abiotischen Öl… Es ist doch immer wieder schön: man schmeisst einen Knochen hin - und weiss sofort, in welche Ecke Sie und Ihre Gesinnungsgenossen hier so gehören. Danke schön! :)

    Und übrigens: Wenn Al Gore ihr Problem ist - ist Ihr Horizont sogar noch kleiner, als ich gedacht habe. Die Wahrheit ist, dass Konzerne und Banken aus dem Emissionshandel ein Geschäft machen wollen. Das hat weder was mit dem IPCC - oder der EE-Branche zu tun. Aber zu differenzieren, dafür reicht’s dann wiederum nicht: schade.

    Zu Komplex…:)

  84. Krishna Gans

    am 30. Januar 2010 um 19:29 Uhr | Link | Kommentar melden

    Bajoou
    Richtig, weil der Emissionshandel und IPCC nichts miteinander zu tun haben, schreiben Carbon-Trader unter WWF Wimpel im IPCC Bericht Schauermärchen über in 25 Jahren im Himalya verschmundene Gletscher.
    Blicken Sie nicht durch, ist klar, trotzdem das nun überhauptnicht komplex ist - das läßt tief blicken, wie es in einem Ök aussieht - schlimm und verschwurbelt und eben (Schimmel)-Grün.

  85. Günther Vennecke

    am 31. Januar 2010 um 12:07 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ach Gans,

    Sie haben - im Gegensatz zu allen anderen - natürlich wieder den vollen Durchblick!

    In Wirklichkeit haben Sie allerdings gar nichts verstanden, was allein dadurch klar wird, dass Sie zu den AGW-Zynikern gehören und den unmöglichsten Verschwörungstheorien anhängen.

    Sie glauben, wenn Sie zur Naturwissenschaft auf Konfrontationskurs gehen, können Sie punkten. Das tun Sie sogar teilweise, nämlich bei allen, die genau so wenig Ahnung haben wie Sie selber, also bei den anderen AGW-Zynikern.

    P.S.: Es heißt übrigens “obwohl” und nicht “trotzdem” - nicht einmal Deutsch können Sie!

  86. Krishna Gans

    am 31. Januar 2010 um 16:05 Uhr | Link | Kommentar melden

    plonk
    >++++(°>

  87. moosgeist

    am 31. Januar 2010 um 20:50 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Krishna Gans

    Vennecke: ” nicht einmal Deutsch können Sie”

    Das sagt einer, der noch nicht mal die Antarktik von der Antarktis unterscheiden kann.
    Naja, was will so ein geistiger Eunuch schon machen, wenn er außer einer belegten Zunge nichts vorzuweisen hat.

  88. Krishna Gans

    am 1. Februar 2010 um 01:10 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Moosgeist
    Der beweist nur, daß er vom Berlinern keine Ahnung hat.
    Sorry, auch keine Ahnung hat.
    Oder andersrum:
    hat er überhaupt von irgendwas Ahnung, außer um sich rum zu stiänke(r)n.

  89. Günther Vennecke

    am 1. Februar 2010 um 15:34 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ach Gans,

    “hat er überhaupt von irgendwas Ahnung, außer um sich rum zu stiänke(r)n.”

    Ausgerechnet Sie, der Sie sich ständig in der Fäkalsprache suhlen, werfen anderen vor, zu “stänkern”. Das entbehrt nicht einer gewissen Komik. :-)))))

  90. Krishna Gans

    am 1. Februar 2010 um 16:06 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Moosgeist
    Die Dumpfbacke zeigt einmal mehr, daß sie wieder mal von nichts Ahnung hat, außer eben sinnlos Backen aufblasen.
    stänkern

  91. moosgeist

    am 1. Februar 2010 um 20:33 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Krishna Gans (1. Februar 2010 um 16:06 Uhr)

    Dieser Typ aus der Venn-Ecke glaubt doch tatsächlich, dass das eine Sprache ist was er so daher rülpst. Das Einzige was man von ihm deutlich wahrnimmt ist der üble Geruch des bereits verwesten Gauls den er ständig reiten zu müssen glaubt. Dass er dabei selbst schon dessen Zustand annimmt merkt er gar nicht. Das ist wie mit dem Saufbruder, der immer glaubt, er sei der einzige Nüchterne. Aber so sind sie nun mal die Typen aus der Venn-Ecke

  92. Thorsten

    am 15. Februar 2010 um 14:15 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Rudolf Kipp

    Ja Herr Kipp, die Polizei und der Untersuchungsausschuss haben die Klimagate-Vorwürfe geprüft und untersucht! Ihre Vorwürfe, Verdächtigungen und Vorverutreilungen Herr Kipp haben sich als falsch erwiesen -wieder einmal- !

    Hier die Ergebnisse der Untersuchungen:

    http://www.scienceblogs.de/frischer-wind/2010/02/ergebnisse-der-climategateuntersuchung-an-der-pennsylvania-state-university.php

    http://scienceblogs.com/ethicsandscience/2010/02/in_the_wake_of_climategate_fin.php

    Es wäre schön Herr Kipp, wenn Sie den Schaden, den Ihr Beitrag angerichtet hat, nun in Form eines Entschuldigungsbeitrages wieder halbwegs gut zu machen versuchen!

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