Die Schweiz ist ein kriminelles Geschäftsmodell

Die Schweiz ist ursprünglich ein Staat von Bauern und Söldnern Als Staat existiert die Schweiz bekanntlich erst seit 1848. Vor dieser Zeit gab es auf ihrem Territorium mittelalterliche und frühneuzeitliche regionale Bünde. Vor der Installation ihres Bankenwesens war die Schweiz immer ein armes Bauernland, weil sie keine bedeutenden Rohstoffe und

twice.jpgDie Schweiz ist ursprünglich ein Staat von Bauern und Söldnern

Als Staat existiert die Schweiz bekanntlich erst seit 1848. Vor dieser Zeit gab es auf ihrem Territorium mittelalterliche und frühneuzeitliche regionale Bünde. Vor der Installation ihres Bankenwesens war die Schweiz immer ein armes Bauernland, weil sie keine bedeutenden Rohstoffe und demzufolge auch wenig Industrie hatte. Eine wichtige Erwerbsquelle war die europaweite Ausleihung von Schweizer Bauern als Söldner. Wenn heute schweizerische Nationalisten wie Chrisoph Blocher von der Schweizerischen Volkspartei (SVP) und Roger Köppel, der Besitzer der vor Jahrzehnten so weltoffenen Weltwoche das Schweizertum besingen, sollten sie sich dessen bewusst ein und nicht die wirtschaftlichen Erfolge des Landes, die dem kriminellen Bankenwesen zuzurechnen sind, als typisch schweizerich reklamieren. Damit täten sie den liebenswerten Menschen dieses wunderschönen Landes bitter unrecht.

Die Schweizer Banken bereichern sich und das Land auf Kosten anderer

Das Schweizer Bankensystem ist für das was im Inland an Geschäftsvorfällen zu bewältigen ist, tausendfach aufgebläht. Das Binnengeschäft befindet sich aber auch nicht im Fokus der Bankvorstände. Ohne international übliche Zinsen anzubieten, locken die Schweizer Banken Kapital von dubioser Herkunft aus der ganzen Welt an. 2009 lagerten nach Angaben der Nationalbank sage und schreibe 2,374 Billionen Franken auf den Konten ausländischer Kunden.

Wer deponiert schon so viel Geld in einem anderen Land ohne dass er ein Versprechen auf gute Erträge bekommt? Nur der, der das Geld in seinem Land nicht vorzeigen darf, weil er es auf unrechte Weise erworben hat oder es nicht steuerlich erfasst wissen will. Die Schweiz ist die Schwarzgeldkasse der Welt. Die Unterstützung der Rechtsbrecher aus aller Welt durch die Schweizer Banken, die die Einlagen nicht nach außen melden,  ist der Grund für das florierende Bankenwesen in der Schweiz und für den Wohlstand des Landes €“ natürlich auf Kosten der Bürger der geschädigten anderen Länder der Welt.

Das Bankgeheimnis ist das Täterwerkzeug der Schweizer Banken

Wer die nach der Abdankung des Adels entstandenen bürgerlichen Freiheiten schätzt, weiß auch um den Wert des Bankgeheimnisses. Die Schweizer Banken verkaufen sich und das Land gern als die Hüter des Bankgeheimnisses. Das Züricher “Liberale Institut” nennt das von den Eudgenossen hoch gehaltene Bankgeheimnis einen “Ausdruck überlegener Moral” sowie den Schutz vor der “Unterwerfung des Indioviduums unter den Steuerstaat.”

Solche Engstirnigkeit kann es eigentlich gar nicht geben. Wer argumentiert, dass die persönliche Handlungfreiheit und der Schutz der Privatspähre die Information des Staates über die steuerrelevanten Einkünfte und Vermögenswerte verbiete, kann gewiss nicht ernst genommen werden, außer man erkennt sie als das, was sie ist: die Schutzbehauptung des Beteiligten oder Befürworters der Straftaten von der Geldwäsche bis zu Diebstahl und Raub.

Die Tresore der Schweizer Banken sind seit der Installierung dieses tollen Geschäftsmodells voll mit Einlagen von Politikern, die ihre Länder bestohlen haben, von Drogen- und Waffenhändlern, aber auch von ganz “normalen” Steuerbetrügern, die ihre Einnahmen ganz allein für sich behalten und ihrem Staat und seinen Bürgern nichts abgeben wollen.

Der Druck auf das System ist viel zu gering

In einigen spektakulären Fällen waren die Schweizer einmal gnädig. So gaben sie das Geld frei, das der Massenmörder Charles Taylor aus Liberia bei ihnen gebunkert hatte oder auch die Mobutu-Familie aus dem Kongo und der Diktator Abacha aus Nigeria. 1990 wurde doch tatsächlich die Geldwäsche in der Schweiz zum Straftatbestand erklärt. Unmitelbar davor, 1989, wurde aber mit der EU das Zinsbesteuerungsabkommen getroffen, das Zinserträge von EU-Ausländern mit 20 Prozent pauschal besteuerte, von dem die Länder aus denen das Geld kommt, nur drei Viertel abbekommen. Bevor die Einlagen illegal wurden, hatte man sie nach Art einer Amnestie vorab legalisiert.

Weil die den betroffenen Ländern gegenüber feindliche Rechtspolitik der Schweiz in Sachen der Wahrung des Bankgeheimnisses dem Grundsatz nach nicht als das, was sie wirklich ist, nämlich die Anstiftung, Beihilfe und Begünstigung bei Steuerbetrug und schlimmeren Starftaten, machen sich die Freunde des Schweizertums,die Profituere des Systems in der Schweiz und Apologeten wie Hans-Olaf Henkel, Christian von Bechtolsheim und Reinhard K. Sprenger gerade gestern in der Anne-Will-Sendung auch in der deutschen Öffentlichkeit breit und erklären die brave rechtsstaatliche Schweiz zum Opfer boser rechtswidriger Angriffe.

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Kommentare

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  1. Zunächst einmal möchte Ich hier klar bekennen, das der durchschnittliche Schweizer Bürger ahnungslos ist, was da wirklich in der Welt abgeht. Ihm geht es genauso wie einem Deutschen normalbürger oder Franzosen, Amerikaner, Iraner, Chinesen etc.
    Die Schweiz ist der Tresor der sogenannten Bilderberger oder auch Illuminati genannt. Einmal im Jahr findet das Davos Treffen statt. Der heimliche Weltregierungssitz. Die USA und EU sind längst unter der Fuchtel der Herren Rockefeller und Rothschilds u.a. durchgedrehter Finanzkünstler.
    Nur noch 4 Statten sind frei. Korea Nord, Venezuela, Iran, Syrien. Der Rest ist längst mittels Dollarhandel gekauft. Also die Weltherrschaft ist ihnen sicher, so glauben sie. Doch der gemeine Pöbel ist seit längerem aufgewacht, jedenfalls sind es genug und das Komplott wird langsam sichtbar. Mr. Obama ein Werzeug in Person. Genauso Frau Merkel eine Dienerin einer abgedrehten Schickeria.
    Ich kann nur Allen Mitbürgern sagen. Leute aufwachen, rückt zusammen ob Arbeiter oder Unternehmer. Ihr alle werdet verraten und verkauft an Verrückte Feudalisten der “Hölle”. Und der Papst sitzt dick im Sumpf dabei.
    Wir brauchen dringend eine neue Gesellschaftsordnung! Also weiter Druck auf die Herrschenden machen UND Aufklären über das Thema Bilderberger und Davos Men.
    “Taxday-Tea-Party”