Ja, die Unmengen an Krediten, die von den Privatleuten für Konsum, von den Unternehmen zur Gewinnsteigerung und vom Staat zur Bewältigung der Staatlichen Aufgaben aufgenommen wurden, haben uns in die Zukunft katapultiert. Die Wirtschaft konnte blühen, so, wie es manche Landschaften seit Menschengedenken tun.
Doch das Geld muss mit Gewinn, mit Zinsen zurückgezahlt werden. Was bedeutet das für die Zukunft? Dass in vielen Teilen der Gesellschaft und bei dem Staat das Geld knapp wird, die Kaufkraft wir sinken. Weniger Geld bedeutet für die Wirtschaft weniger Konsum und weniger Aufträge. Das bedeutet wieder steigende Arbeitslosigkeit und noch weniger Geld in viele Teilen der Gesellschaft und bei dem Staat. In Folge dessen wird es dann noch weniger Konsum und noch weniger Aufträge für die Wirtschaft geben. Die Krisenspirale steht erst vor uns.
Die Treibkraft der Wirtschaft ist das Geld.
Was muss eigentlich “erwirtschaftet” werden? Die Ware, welche bereits vorhanden ist, oder das Geld? Wenn erst das Geld erwirtschaftet werden muss, dann stellt sich die Frage – WIE? Durch Zauberei? Die Geldmenge soll der Menge an käuflicher Ware ungefähr gleichen, damit wir keine Angst vor der Inflation haben müssen. Nun wurde aber bereits komfortable Menge an Ware auch für diejenigen erwirtschaftet, die kein Geld haben. Verstehe das, wer will.
Es ist wirklich ein herrliches Angebot an Waren und Dienstleistungen da. Es muss nur bezahlt werden, damit die Wirtschaft auch ihren Sinn macht. Wenn aber in weiten Teilen der Gesellschaft und bei dem Staat immer weniger Geld vorhanden ist, verliert die Wirtschaft ihren eigentlichen Sinn. Sie hört auf, zu wirtschaften. Die wirtschaftliche Leistung der letzten Jahrzehnte wurde von einem Großteil durch private und staatliche Kreditnahme aufrecht erhalten. Ohne die Kredite würde es viel früher kriseln. Allein die stramm aufgereihten Multimilliarden in der Staatsverschuldung sind entweder direkt oder indirekt in die Wirtschaft geflossen, selbst dann, wenn sich am Ende herausstellte, dass viele davon verschwendet wurden. Weil die manchmal sinnlose Projekte von der Wirtschaft bereits fertig gestellt wurden. Und von dem Staat auch bezahlt wurden. Sonst wäre das Geld ja nicht verschwendet.
Also ist es doch so, dass uns das Geld fast überall fehlt, um die Wirtschaft im Gang zu halten. Und dazu müssen wir jetzt auch noch sehr viel Geld zurück zahlen. Und unsere Kinder auch.
Der Horror wird erst aufhören, wenn wir wieder zurück zur Natur finden und uns deren Gesetze unterwerfen. Genau das wurde von einem Wanderprediger vüor 2000 Jaghren gelehrt. Das das natürlich den Eliten nicht gefiel war klar. Was daraus wurde sehen wir heute. Und diesen Weg gehen wir schon wieder. Wer also glaubt mit Technik ein Biosystem zu beherrschen, der irrt bis zum Ende dieses Sonnensystems.
Der Auftrag lautet in der Natur zu leben und höchstens diese so zu kopieren, das kein Schaden entsteht. Aber was machen wir seit ca. 10.000 Jahren. Genau. Plündern, rauben, stehlen, fremde verdrängen. Der Spruch: Gott schuf von seinem letzten Geld den weißen Mann zeigt deutlich was dahinter steht. Die Erfindung des Geldhandels und die Zinstheorie wird sein Ende sein. Der Beginn der Unheils begann mit der Entscheidung der Sesshaftigkeit unserer Urahnen. Alle Nomadenvölker sind nömlich der Natur angepasst bis heute ohne zu hungern oder zu dürsten. Eine evolutionäre Fehlleistung der Natur. Und irgendwann zerreisst es nun das System. Was bleibt als Lösung?
Ganz einfach: Auswandern, geht das, ja, aber wir sind noch zu Faul dazu.
Warum? Weil sich die die es wissen so rund und fett gefressen haben, dunkle Eliten, das sie lieber eine humane Rassen-Reduktion wünschen.
Das wäre dann die Bibel auf den Kopf gestellt. Satanismus pur im Zeichen des Mammons. Das passt wunderbar zu den heidnisch irrglaubenden Freimaurern.
Bürger aufwachen, sie verleugnen die Schöpfung der Natur.