Das viel besprochene Buch von Hape Kerkeling enthält Botschaften, Erinnerungen und Beobachtungen, die es in sich haben. Auf seinem Weg nach Santiago de Compostela erfährt er seine Grenzen und er schließt Freundschaften. Neben seinen oft humorvollen Einschüben und farbenfrohen Schilderungen der Landschaft und der Menschen gelingt ihm nebenbei eine eigene Biographie. So wird dieser Weg zu einer Wanderung zu sich selbst und zur Einschätzung von Leben und Tod.
mehr unter:
Kerkeling braucht keine Werbung an dieser Stelle!
Das Buch ist nicht schlecht ein mal lesen reicht aber auch. Das Buch ist zudem witzlos weil er persönlich nach seinem Trip, trotz besseresWissens, im gleichen Trott weitermacht
Und es gibt bessere Autoren, im übrigen sind der Nobelpreis für Literatur und die anderen political corectness Preise auch keine Garantie dafür Literatur zu erhalten.
Ganz im Gegenteil.
Eher eine Empfehlung was doch besser nicht lesen sollte.