Ariana Burstein & Roberto Legnani machen am 25. März im unterfränkischen Volkach Station
“Sie sind zwei Künstler mit einer Frische und Intensität, die in ihrem Temperament atemberaubend und in ihrem ungekünstelten Spiel von beeindruckender Virtuosität sind” – So urteilt die Presse seit Jahren über Ariana Burstein und Roberto Legnani. Die zierliche Dame, die in Buenos Aires geboren wurde und ihr charismatischer Duopartner lassen eine in ganz Europa ungewöhnliche wie aparte Kombination aufleben. Seit 1996 trifft bei ihnen Violoncello auf Gitarre.
Eine völlig neue Art des Arrangements
So skeptisch die Idee am Anfang auch aufgenommen wurde – mittlerweile hat sich die exotische Liaison, die ein ums andere Mal neue Akzente setzt, etabliert und hierfür sogar mehrfach den Kulturförderpreis des Bundespräsidenten erhalten. “Meiner Meinung nach ergänzen sich Gitarre und Cello ganz wunderbar. Beides sind Saiteninstrumente, deren Geschichte sehr alt ist”, erklärt die seit rund 30 Jahren in Deutschland lebende Vollblutmusikerin. Davon überzeugen können sich die Musikfreunde der Region am 25. März, um 20.00 Uhr im Schelfenhaus in Volkach. Mit ihrem Programm “Von Vivaldi bis Csárdás” bieten die beiden international gefeierten Künstler ihren Zuhörer ein einmaliges Konzert-Hörerlebnis, das erlesene Werke von Vivaldi, Albinoni, Fauré, Tschaikowsky, Ravel, und Monti erklingen lässt.
Unbestrittene Höhepunkte des spanisch wie lateinamerikanisch angehauchten Repertoires sind das Gitarrenkonzert in D-Dur von Vivaldi, die Pavane von Fauré und der berühmte Csárdás von Monti. Beeindrucken wird die reizvolle Mixtur aber nicht nur durch zauberhafte Melodien, sondern auch durch eine völlig neue Art des Arrangements. Denn hier zeigt sich die Gitarre, neben ihrer der Rolle als Solistin, auch in einer anderen Facette und übernimmt zuweilen den Part eines ganzen Orchesters.
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