Freundeskreis Kulturspeicher bietet vielseitiges Kulturreiseprogramm
Mit dem Besuch der Staatlichen Kunsthalle und dem Museum für Neue Kunst in Karlsruhe startet der Freundeskreis des Museums am Kulturspeicher sein Kulturreiseprogramm am 6. März. Während die Kunsthalle zu den bedeutendsten und ältesten Museen Deutschlands zählt und Kunst aus acht Jahrhunderten umfasst, konzentriert sich das Museum für Moderne Kunst, das letztes Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiern konnte, auf Zeitgenössisches, das es in seiner Ausstellung “just what it is”, einer Schau über 100 Jahre Kunst aus hochkarätigen Privatsammlungen in Baden-Württemberg eindruckvoll präsentiert. Zu sehen sind Werke von Cézanne und Picasso über Rothko und Warhol bis Demand.
Das Werk Ernst Ludwig Kirchners kann am 4. Mai beim Besuch der großen Retrospektive im Frankfurter Städel genauer studiert werden. Das Gesamtwerk des Malers, Grafikers und Bildhauers würdigt das Haus mit einer 170 Werke umfassenden Schau mit Leihgaben internationaler Museen. Der Nachmittag ist für den Besuch des Liebieghauses mit seiner einmaligen Skulpturensammlung reserviert. Vom 3. bis 5. Juni steht schließlich eine Kunstreise nach Berlin auf dem Programm. Dort lockt das wieder eröffnete Neue Museum – saniert durch David Chipperfield – mit den Sammlungen Ägyptischer Kunst sowie der Vor- und Frühgeschichte.
Weitere Höhepunkte werden Besuche der Sammlung Scharf-Gerstenberg sowie der Sammlung Boros für zeitgenössische Kunst sein. Im Martin-Gropius-Bau erwarten die Besucher zwei sehr gegensätzliche Ausstellungen: Neben der eindrucksvollen Frida-Kahlo-Retrospektive wird Olafur Eliasson die Betrachter mit seinen spektakulären Skulpturen in den Bann ziehen.
Informationen und Anmeldung bei Marisa Lotter 0931.72429 (lotter@freundeskreis-kulturspeicher.de) und Irmgard Heck 0931.274993 (heck@freundeskreiskulturspeicher.de)
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