Staatsbürger gegen Schreibtischpuppen – Ein Kommentar

Verkehrte Welt, vertauschte Rollen! Deutsche Sozialdemokratie unter Beschuss! Kurz vor der Landtagswahl in NRW tun sich Abgründe moralischer Verkommenheit in der Partei von Bebel, Grotewohl und Brandt auf, wie die “Wirtschaftswoche” berichtet: So soll der bisher überregional noch nicht weiter aufgefallene “SPD-Innenexperte” Karsten Rudolph in seinem Landtagsbüro eine “Spielzeugfigur des

bpue.jpgVerkehrte Welt, vertauschte Rollen! Deutsche Sozialdemokratie unter Beschuss! Kurz vor der Landtagswahl in NRW tun sich Abgründe moralischer Verkommenheit in der Partei von Bebel, Grotewohl und Brandt auf, wie die “Wirtschaftswoche” berichtet: So soll der bisher überregional noch nicht weiter aufgefallene “SPD-Innenexperte” Karsten Rudolph in seinem Landtagsbüro eine “Spielzeugfigur des Islamisten Osama Bin Laden” aufgestellt haben, die er bei einem augenscheinlich absolut menschenverachtenden Shopping-Aufenthalt im marokkanischen Marrakesch entdeckt hatte.

Für CDU und FDP eine plastische Verhöhnung aller Opfer des Terrorfürsten, der sich seit Jahren auf eine Rolle als moderater Drohbotschaften-Moderator zurückgezogen hat. Der Innenausschuss des Landtages solle sich mit der unappetitlichen Angelegenheit befassen, um der Puppe noch mehr öffentliche Aufmerksamkeit zu sichern, fordern beide Parteien. Nicht etwa nur der Puppenbesitzer Rudolph, sondern “die SPD” in ihrer Gesamtheit verniedliche hier nicht etwa nur den meistgesuchten Terroristen der Welt, sondern gleich “den Terrorismus”.

Noch schlimmer handelt nur der stellvertretende Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Matthias Will. Gegen ihn ermittelt die Staatsanwaltschaft, weil er öffentlich den Hitlergruß gezeigt haben soll – und das noch dazu in einer Gaststätte in Charlottenburg. Sehr betrunken kann Will allerdings nicht gewesen sein, nach Augenzeugenberichten begleitete er das Zeigen des “Deutschen Grußes” völlig korrekt mit der Grußformel “Heil Hitler”. Mehrere Zeugen, schreibt die BZ, hätten dies beobachtet und wiedererkannt. Und wenigstens ein aufrechter Staatsbürger erinnerte sich des Aufrufes zum Hingucken und erstattete Anzeige wegen des hierzulande auch in harmlosesten Fällen hart bestraften Zeigens verbotener Kennzeichen von verfassungswidrigen Organisationen. Die passende Schreibtisch-Puppe vom ehemaligen Führer und Reichskanzler, der heute als Moderator bei n-tv, ZDF, ARD und weiteren elf großen Fernsehsendern etwa ein Neuntel des gesamten deutschen Fernsehprogramms allein mit Berichten über seine Untaten füllt, gibt es entsetzlicherweise und unter Missachtung aller Opfer- und Urheberrechte hier.

Quelle: politplatschquatsch.com

Kommentare

Schreibe den ersten Kommentar für diesen Artikel.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*